Du suchst das echte Mallorca abseits der Postkartenstrände – ein Stück Wildnis, das nicht jedem offenbart wird? Die Wanderung Pas de na Maria ist genau das: abenteuerlich, fordernd, und voller Überraschungen, die nur kennt, wer schon mal auf schmalen Pfaden zwischen Esporles und Banyalbufar unterwegs war. Der Weg ist kein Spaziergang, sondern ein kleines Abenteuer zwischen steilen Felswänden, versteckten Höhlen und spektakulären Ausblicken auf die Serra de Tramuntana und das darunter liegende Meer. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Aufstieg am frühen Morgen, als über dem Pas de na Maria noch Nebelschwaden hingen und ich außer dem eigenen Atem nur das ferne Läuten einer Schafsglocke hörte. Wer sich auf diese Tour einlässt, entdeckt nicht nur eine der spannendsten Wanderungen auf Mallorca, sondern auch ein Stück der Seele der Insel, das selbst viele Einheimische nur vom Hörensagen kennen. In diesem Guide bekommst du alles, was du wissen musst – ehrlich, gründlich, mit vielen Tipps, wie du die Wanderung Pas de na Maria zu einem echten Highlight machst (und typische Fehler vermeidest). Dieses Abenteuer wartet nicht auf jeden – aber auf dich, wenn du willst.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Wanderung Pas de na Maria ist eine anspruchsvolle Rundtour ab Esporles, ideal für erfahrene Wanderer mit Schwindelfreiheit.
- Startpunkt ist der ausgeschilderte Parkplatz an der MA-1100 am Ortsrand von Esporles (kostenfrei, aber früh da sein!).
- Strecke: ca. 10 Kilometer, rund 650 Höhenmeter, Gehzeit 4–5 Stunden ohne Pausen.
- Bestes Zeitfenster: Oktober bis Mai; im Sommer zu heiß und kaum Schatten.
- Unbedingt Wanderschuhe mit Profil, ausreichend Wasser (mindestens 2 Liter), Snack und eine winddichte Jacke mitnehmen.
- Der Aufstieg zum Pas de na Maria führt durch wildromantische Wälder, vorbei an verlassenen Possessió-Ruinen und bietet immer wieder spektakuläre Blicke auf die Küste.
- Highlights: Die Engstelle (“Pas”), die Höhle Cova des Ermitaño, und der einsame Aussichtspunkt über das Vall de Superna.
- Die Route ist nicht überall markiert – GPS-Track (z. B. via Komoot oder Wikiloc) dringend empfohlen.
- Unbedingt Rücksicht auf Schafe und Ziegen nehmen; Zäune immer schließen (“tanca”, mallorquín für Zaun).
- Keine Einkehrmöglichkeiten unterwegs – plane eine Brotzeit und genieße sie an der Passhöhe!
- Insider-Tipp: Wer nach der Wanderung Hunger hat, findet in Esporles authentische Lokale wie das “Es Brollador”.
Was macht die Wanderung Pas de na Maria so besonders?
Die Wanderung Pas de na Maria gehört zu den abenteuerlichsten, aber auch lohnendsten Routen auf Mallorca. Was sie auszeichnet, ist die Mischung aus anspruchsvollem Terrain, kaum frequentierten Pfaden und einer Landschaft, in der du dich wirklich wie ein Entdecker fühlst. Anders als viele bekannte Wanderungen auf Mallorca – etwa zum Puig de Galatzó oder entlang der GR221 – ist der Pas de na Maria kein touristischer Hotspot. Hier triffst du mit etwas Glück nur auf ein paar Locals und maximal eine kleine Wandergruppe. Der eigentliche Clou: Der namensgebende “Pas” ist ein natürlicher Felsdurchschlupf, der den Durchgang zwischen zwei Tälern ermöglicht und früher von Hirten und Schmugglern genutzt wurde. Die Aussicht von oben ist atemberaubend, besonders bei klarer Luft im Frühjahr, wenn du bis zur Bucht von Palma schauen kannst.
Viele unterschätzen die Strecke: Sie wirkt auf der Karte kurz, verlangt aber Konzentration, Trittsicherheit und ein bisschen Abenteuerlust. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer der authentischsten Naturerfahrungen auf Mallorca belohnt. Nicht umsonst schwärmen lokale Wanderfreunde vom “echten Tramuntana-Feeling” am Pas de na Maria.
Startpunkt, Anfahrt & Parken: So findest du den Einstieg
Der beste Ausgangspunkt für die Wanderung Pas de na Maria ist Esporles, ein charmantes Tramuntana-Dorf, das sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Wer mit dem Auto kommt, folgt der MA-1100 Richtung Banyalbufar und findet am Ortsausgang (Richtung Westen) einen kleinen Wanderparkplatz. Dieser füllt sich an Wochenenden schnell – mein Tipp: Sei spätestens bis 9 Uhr dort. Alternativ kannst du das Auto im Zentrum von Esporles abstellen und die 10 Minuten zum Einstieg laufen. Mit dem Bus (Linie 200 ab Palma) erreichst du Esporles ebenfalls stressfrei.
Der Wanderweg beginnt gut sichtbar an einem schmalen Pfad, der zunächst durch Steineichenwald (“alzina”) führt. Die Beschilderung ist zurückhaltend – ein Grund, warum viele Touristen die Tour gar nicht erst finden. Achte auf kleine Holzschilder mit der Aufschrift “Pas de na Maria” und gelegentlich aufgemalte Steinmarkierungen (“fita”) am Boden.
Wegbeschreibung: Die Route durch den Pas de na Maria im Detail
Nach dem Start in Esporles tauchst du rasch in einen dichten Steineichenwald ein. Das erste Stück ist leicht ansteigend, aber nicht schwer – ideal, um sich warmzulaufen. Nach etwa 30 Minuten erreichst du die Ruinen einer alten “Possessió” (mallorquinisches Landgut), die heute von knorrigen Olivenbäumen und wucherndem Ginster überwuchert wird. Hier lohnt ein kurzer Halt: In den Mauerritzen leben oft Geckos, und bei Glück kannst du im Frühjahr wilde Orchideen entdecken.
Der Pfad wird nun schmaler und beginnt, sich in Serpentinen den Berghang hinaufzuziehen. Je höher du kommst, desto mehr öffnet sich der Blick auf das Tal von Esporles und die gegenüberliegenden Höhenzüge. Nach etwa 1,5 Stunden stehst du vor dem eigentlichen “Pas de na Maria”: Eine schmale, von Felsen eingerahmte Engstelle, die nur einzeln passiert werden kann. Hier ist Schwindelfreiheit gefragt – bei Nässe unbedingt langsam und vorsichtig gehen, der Kalkstein kann rutschig werden. Wer mag, macht an dieser Stelle eine erste Pause und genießt das Panorama.

Hinter dem Pas steigt der Weg weiter an und führt in ein fast unberührtes Hochtal, wo du mit etwas Glück Wildziegen (“cabres salvatges”) beobachten kannst. Nach weiteren 30 Minuten erreichst du die Cova des Ermitaño – eine Höhle, in der laut Legende ein Eremit lebte. Wer eine Stirnlampe dabei hat, kann einen vorsichtigen Blick hineinwerfen (bitte respektiere die Natur und störe keine Tiere!).
Der Rückweg führt über einen alternativen Pfad, der sich in weitem Bogen wieder Richtung Esporles senkt. Hier ist Orientierungssinn gefragt, denn die Markierungen sind spärlich. Mein Tipp: Nutze eine Wander-App mit Offline-Karten, da der Handyempfang nicht überall zuverlässig ist. Die letzten Kilometer führst du an terrassierten Hängen und alten Steinmauern vorbei – ein Stück lebendiger mallorquinischer Landkultur, das du sonst selten siehst.
Insider-Tipps: Das solltest du wissen, bevor du losgehst
Ein großer Pluspunkt der Wanderung Pas de na Maria: Hier ist (fast) alles noch so, wie es die Natur will. Das bedeutet aber auch, dass du dich selbst gut vorbereiten musst. Viele unterschätzen den Schwierigkeitsgrad, weil die Strecke auf der Karte harmlos aussieht. Fakt ist: Besonders der Abschnitt durch den Pas kann bei feuchtem Wetter gefährlich werden. Trage unbedingt feste Wanderschuhe mit gutem Profil und verzichte auf Turnschuhe oder Sandalen. Im Sommer ist die Route wegen fehlender Schattenabschnitte nur für sehr erfahrene Wanderer ratsam – die Hitze kann gnadenlos sein.
Wasser gibt es unterwegs keines – fülle deine Flaschen vorher in Esporles auf. Ein kleiner Snack (z. B. Pa amb Oli, das mallorquinische Bauernbrot mit Olivenöl und Tomate) macht an der Passhöhe doppelt Freude. Müll, auch Bioabfälle, nimmst du selbstverständlich wieder mit zurück. Respektiere die Privatsphäre von Landbesitzern: Viele Wege verlaufen über privates Gelände, das traditionell offen gehalten wird (“camí públic”/“camí de pas”). Tore und Zäune (“tanca”) immer schließen!
Ein echter Geheimtipp: Besonders schön ist die Wanderung im Frühjahr, wenn der Ginster blüht und die Luft nach wildem Thymian (“farigola”) duftet. Im Herbst nach den ersten Regenfällen zeigt sich die Tramuntana dagegen von ihrer mystischen Seite – dann liegen morgens oft noch Nebelschwaden im Tal und die Felsen glänzen im goldenen Licht.
Highlights und Naturerlebnisse entlang der Route
Die Wanderung Pas de na Maria bietet nicht nur sportliche Herausforderung, sondern auch Naturerlebnisse, wie man sie im Westen von Mallorca selten so konzentriert findet. Gleich zu Beginn beeindruckt der dichte Steineichenwald, in dem wilde Efeuranken und Farne wachsen. Mit etwas Geduld kannst du hier den seltenen Pirol oder den balearischen Kleiber beobachten.
Ein Höhepunkt ist die Aussicht an der Passhöhe selbst: Hier öffnet sich der Blick weit nach Süden über das Vall de Superna bis hinunter zur Bucht von Palma. Wer eine kleine Extrarunde einbauen möchte, kann einen Abstecher zum Mirador de sa Talaia machen – einer kaum bekannten Felskanzel, von der aus du bei klarer Sicht sogar Cabrera am Horizont erkennen kannst.
Die Cova des Ermitaño ist mehr als nur eine Höhle: Sie erzählt von der asketischen Seite Mallorcas, als Menschen sich in die Berge zurückzogen, um fernab der Dörfer zu leben. Noch heute findest du im Inneren Spuren alter Feuerstellen. Bitte halte Abstand und störe keine Tiere – im Frühjahr ziehen hier Fledermäuse (“ratapinyades”, mallorquín) ein. Im weiteren Verlauf siehst du immer wieder alte Trockenmauern, jahrhundertealte Olivenbäume und vielleicht sogar einen Mönchsgeier, der majestätisch über dem Tal kreist.
Planung, Ausrüstung & Sicherheit: So bist du optimal vorbereitet
Eine ehrliche Warnung vorab: Die Wanderung Pas de na Maria ist für Genusswanderer oder Familien mit kleinen Kindern eher ungeeignet. Wer jedoch trittsicher ist und Erfahrung mit Bergpfaden hat, wird hier glücklich. Checke vor dem Start den Wetterbericht – nach stärkeren Regenfällen kann der Pas rutschig und gefährlich sein. Im Sommer ist die Brandgefahr hoch, dann sind manche Abschnitte zeitweise gesperrt. Informiere dich vorher auf der Website des Ajuntament d’Esporles oder frage im Dorf nach.
Praktische Tipps: Nimm nur das Nötigste mit, aber vergiss nicht: Wasser (mindestens 2 Liter), Snacks, Windjacke, Erste-Hilfe-Set, und falls vorhanden, eine kleine Taschenlampe für die Höhle. Karte oder GPS-Track gehören zur Pflichtausstattung. Wanderstöcke sind hilfreich, aber beim Durchschlupf am Pas eher hinderlich. Wer auf Mallorca lebt, weiß: Die Sonne steht auch im Winter hoch – Kopfbedeckung und Sonnencreme gehören ins Gepäck!
Ein weiterer Punkt, den die meisten Wanderer übersehen: Es gibt unterwegs keinen Handyempfang. Melde daher vorab jemandem deine geplante Route und Rückkehrzeit. Wer sich gar nicht auskennt, kann einen lokalen Wanderführer (“guía de montaña”) engagieren – in Esporles gibt es einige, die private Touren anbieten und spannende Geschichten zur Route erzählen.
Authentische Einkehr nach der Wanderung: Drei Empfehlungen in Esporles
Nach der Wanderung Pas de na Maria hast du dir eine Stärkung redlich verdient. In Esporles findest du noch authentische Lokale, die auf Mallorca selten geworden sind. Mein Favorit: Das “Es Brollador” (Carrer Joan Riutort, 48) – eine rustikale Bar mit hervorragendem Pa amb Oli, mallorquinischer Wurstplatte und lokalem Rotwein. Wer es etwas moderner mag, besucht das “Sa Tafona”, das in einer ehemaligen Ölmühle mallorquinische Klassiker serviert – unbedingt den “Frito Mallorquín” probieren.
Für Kaffeeliebhaber empfehle ich das kleine “C’an Oliver” am Kirchplatz, wo du hausgemachten Mandelkuchen (“gató”) bekommst – perfekt, um die Wanderung Revue passieren zu lassen. Achtung: Sonntags kann es mittags voll werden, reserviere ggf. einen Tisch oder komme früh. Preislich bewegst du dich hier noch im fairen Rahmen, anders als in überlaufenen Küstenorten.
Wer nach regionalen Produkten sucht, findet donnerstagsvormittags auf dem Wochenmarkt von Esporles lokalen Honig, Olivenöl und Käse – ein schönes Andenken an eine besondere Wanderung auf Mallorca.
Was du vermeiden solltest: Fehler, Fallen und No-Gos
Viele unterschätzen die Route und begeben sich unvorbereitet auf den Weg. Typischer Fehler: Zu wenig Wasser, keine Karte, falsches Schuhwerk. Im Sommer sind Notrufe wegen Kreislaufproblemen keine Seltenheit – plane deine Wanderung lieber im Frühjahr oder Herbst. Verzichte auf Musikboxen oder laute Gespräche: Die Wälder rund um den Pas de na Maria sind ein Rückzugsraum für Wildtiere und werden von den Locals als “heilig” empfunden. Ein weiteres No-Go: Müll oder Essensreste zurücklassen – die Bauern (“pagesos”) dulden Wanderer nur, solange sie respektvoll mit dem Land umgehen.
Bitte vermeide auch, Ziegen oder Schafe zu füttern oder zu stören. Viele Tiere sind an Menschen gewöhnt, aber es handelt sich nicht um Streichelzoos. Wer mit Hund unterwegs ist, sollte diesen unbedingt anleinen – nicht nur aus Rücksicht auf die Tiere, sondern auch, weil auf Mallorca Wildschweine (“porcs senglars”) in den Bergen leben, die mit Hunden nichts anfangen können.

Zu guter Letzt: Verlasse nie den markierten Weg – nicht nur aus Naturschutzgründen, sondern weil die Orientierung im Steineichenwald schwierig ist und du dich schnell verlaufen kannst. GPS und gesunder Menschenverstand sind die besten Begleiter auf dieser Tour.
Beste Jahreszeit und Timing: Wann lohnt sich die Wanderung besonders?
Die Wanderung Pas de na Maria ist ganzjährig möglich, aber die schönsten Eindrücke sammelst du zwischen Oktober und Mai. Dann ist die Luft klar, das Grün der Wälder leuchtet, und die Temperaturen sind angenehm zum Wandern. Im Sommer (Juni–September) wird es auf der Südseite des Passes sehr heiß, Schatten ist Mangelware. An windigen Tagen kann es am Pas zugig werden – eine leichte Jacke gehört immer ins Gepäck.
Mein persönlicher Favorit: Ein Start am frühen Morgen im März oder April, wenn die Sonne über den Bergen aufgeht und der Tau noch auf den Blättern glitzert. Unter der Woche bist du oft ganz allein unterwegs, an Feiertagen und Sonntagen kann es voller werden. Wer flexibel ist, sollte sich einen Tag mit leichter Bewölkung aussuchen – dann ist das Licht für Fotos perfekt und die Strecke weniger schweißtreibend.
Ein Tipp für Frühaufsteher: Nach starkem Regen glitzern die Felsen und es duftet intensiv nach Erde und Pinien. Diese Stimmung ist einzigartig und bleibt auch eingefleischten Wanderern lange im Gedächtnis.
Hintergrund: Die Bedeutung des Pas de na Maria auf Mallorca
Der Pas de na Maria ist nicht nur eine geographische Besonderheit, sondern auch ein Stück mallorquinischer Geschichte. Der Name leitet sich von einer legendären Bäuerin ab, die hier einst mit ihren Schafen den Pass überquerte – so erzählt es zumindest die lokale Überlieferung. Der Weg war früher eine der wenigen Verbindungen zwischen den Tälern von Esporles und Banyalbufar und wurde von Hirten, Schmugglern und sogar Rebellen genutzt. Noch heute zeugen alte Grenzsteine und halb verfallene Mauern von der langen Geschichte dieser Route.
Für viele Mallorquiner ist der Pas de na Maria ein Symbol für die Unabhängigkeit und den Freiheitsdrang der Bergbewohner (“tramuntaners”). Wer hier unterwegs ist, spürt schnell, warum diese Gegend bis heute eine eigene, stolze Identität bewahrt hat. Die Route ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie eng auf Mallorca Natur, Tradition und Geschichte miteinander verwoben sind – etwas, das du auf dieser Wanderung mit jedem Schritt erleben kannst.
Fazit: Für wen lohnt sich die Wanderung Pas de na Maria – und warum?
Die Wanderung Pas de na Maria ist für alle, die auf Mallorca mehr suchen als einfache Spazierwege oder überlaufene Aussichtspunkte. Sie verlangt Trittsicherheit, gute Vorbereitung und Respekt vor der Natur – belohnt dich aber mit einzigartigen Eindrücken, spektakulären Ausblicken und einem Gefühl von Freiheit, das du in dieser Intensität selten findest. Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, lernt Mallorca von einer Seite kennen, die weit entfernt von touristischen Klischees ist: wild, ehrlich und voller Geschichten. Für mich ist die Wanderung Pas de na Maria jedes Mal ein kleines Stück Heimkommen – und vielleicht wird sie das auch für dich. Wenn du bereit bist, den Sprung ins Unbekannte zu wagen, wartet hinter dem Pas eine der schönsten Ecken der Insel auf dich. Viel Freude beim Entdecken – und denk daran: Auf Mallorca liegt das wahre Abenteuer oft abseits der bekannten Wege.








2 comments
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