Was haben passionierte Golfer, anspruchsvolle Genießer und neugierige Mallorca-Entdecker gemeinsam? Sie alle stoßen früher oder später auf den Namen Golf Santa Ponça I, II & III. Doch was steckt wirklich hinter diesem Trio, das in der Golfwelt auf Mallorca fast schon mythisch gehandelt wird? Als jemand, der regelmäßig zwischen den Fairways, Clubhäusern und den kleinen Geheimnissen rund um die Plätze unterwegs ist, kann ich sagen: Golf Santa Ponça I, II & III ist viel mehr als eine große Rasenfläche mit Meerblick. Es sind drei vollkommen unterschiedliche Golfplätze, eingebettet in eine der spannendsten Gegenden des Südwestens der Insel – und jeder hat seinen eigenen Charakter, seine Eigenheiten, seine Tücken. In diesem Artikel nehme ich dich mit auf eine Insider-Tour, die dir nicht nur die Fakten, sondern auch die wahren Geschichten, versteckten Ecken und die kleinen Dinge verrät, die in keinem Prospekt stehen. So kannst du entscheiden, welcher Platz zu dir passt – und was du besser lassen solltest, wenn du auf Mallorca wirklich Golf spielen willst.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Golf Santa Ponça I, II & III umfasst drei eigenständige Plätze im Südwesten von Mallorca – jeder mit ganz eigenem Charakter und Zugang.
- Nur Golf Santa Ponça I ist für Gäste (Greenfee-Spieler) buchbar – II & III sind reine Mitgliederplätze und bleiben Touristen meist verschlossen.
- Greenfee für Santa Ponça I: ab ca. 110 € in der Hochsaison, Ermäßigungen für Residenten und Nebensaison möglich.
- Der Championship Course (Santa Ponça I) bietet 18 abwechslungsreiche Bahnen mit Seen, Pinien und spektakulären Ausblicken – perfekt gepflegt, aber nicht ganz einfach zu spielen.
- Clubhaus-Restaurant “La Terraza” mit mallorquinischer Küche, Tagesmenüs und überraschend fairem Preis-Leistungs-Verhältnis – auch für Nicht-Golfer einen Besuch wert.
- Teetimes in der Hochsaison frühzeitig reservieren, insbesondere an Wochenenden und vormittags – spontane Startzeiten sind selten zu bekommen.
- Golf Santa Ponça II & III: Privat, Mitgliederzugang nur mit Einladung – hier finden oft internationale Turniere und Pro-Events statt.
- Driving Range, Chipping- und Putting-Greens für Gäste von Santa Ponça I frei nutzbar, Übungsbälle gegen Gebühr.
- Beste Spielzeiten: frühmorgens oder spätnachmittags, da es mittags im Sommer sehr heiß wird und wenig Schatten auf dem Platz ist.
- Dresscode wird ernst genommen: Polo, lange Hosen/Bermudas, keine Jeans oder T-Shirts – Kontrolle vor dem Start, Verleih von Golfschuhen und Trolleys im Pro-Shop möglich.
- Unbedingt auf die lokalen Regeln achten – “Mulligans” oder “Gimme-Putts” werden nicht überall gern gesehen.
Was macht Golf Santa Ponça I, II & III auf Mallorca so besonders?
Wer den Südwesten der Insel kennt, weiß: Hier treffen mondäne Urbanisationen, exklusive Yachthäfen und raue Küsten aufeinander. Genau mittendrin liegt Golf Santa Ponça I, II & III – nur zehn Minuten von Port Adriano und Santa Ponça-Strand entfernt, aber weit genug weg vom Trubel, um echtes Golf-Feeling zu erleben. Die Anlage ist eine der traditionsreichsten auf Mallorca. Schon in den 1970er Jahren wurde Golf Santa Ponça I eröffnet und hat sich seitdem immer wieder modernisiert. Die Plätze II und III folgten als exklusive Ergänzung für Mitglieder und internationale Turniere. Für viele Residenten und eingefleischte Golfer ist die Anlage das Herzstück der Szene im Südwesten – und zwar nicht nur wegen der gepflegten Fairways, sondern auch wegen der besonderen Atmosphäre zwischen Clubkultur, mallorquinischer Gelassenheit und sportlichem Ehrgeiz.
Golf Santa Ponça I, II & III ist kein anonymes Golfresort, sondern ein echtes Stück Inselgeschichte. Hier haben schon Seve Ballesteros, José María Olazábal und viele internationale Größen gespielt. Der Platz war mehrfach Gastgeber der European Tour. Und trotzdem fühlt sich der Empfang herzlich, fast familiär an – kein Vergleich zu den manchmal steifen Anlagen auf dem spanischen Festland. Wer als Gast kommt, wird freundlich, aber bestimmt an die Spielregeln erinnert. Besonders auf Platz I weht ein Hauch von Exklusivität, ohne dabei abgehoben zu wirken. Ein echter Geheimtipp ist der Blick von der Terrasse am 18. Grün bei Sonnenuntergang – hier treffen sich nach der Runde Spieler, Caddies und manchmal auch ein paar lokale Golfgrößen zum Plausch bei einer “caña” (Bier vom Fass) oder einem Café con leche.
Golf Santa Ponça I: Der Platz für Gäste – und was ihn ausmacht
Golf Santa Ponça I ist der einzige der drei Plätze, der offiziell für auswärtige Greenfee-Spieler zugänglich ist. Mit 18 Bahnen, einer Länge von rund 6.543 Metern (Par 72) und breiten Fairways wirkt der Platz auf den ersten Blick großzügig und einladend. Doch Vorsicht: Die scheinbare Leichtigkeit täuscht. Wer hier nur “Urlaubsgolf” erwartet, wird schnell merken, dass Doglegs, Wasserhindernisse und trickreiche Bunker auch erfahrene Spieler fordern. Besonders die 10. Bahn – ein Par 5 mit Inselgrün – sorgt für Gesprächsstoff. Die Fairways sind meist in exzellentem Zustand, typisch für den Südwesten: fest, aber nicht hart, und nach Regen schnell wieder bespielbar.
Was viele nicht wissen: Obwohl der Platz oft voll ist, verteilt sich das Spiel dank cleverer Startzeiten und großzügiger Bahnen gut. Morgens sind viele Residenten unterwegs, nachmittags wird es entspannter. Wer die Mittagshitze vermeiden möchte, sollte früh starten oder für die späten Nachmittagsstunden buchen. Im Sommer kann es hier gnadenlos heiß werden – es gibt nur wenige schattige Abschnitte. Ein kleiner Insider-Tipp: Im Pro-Shop gibt es gekühlte Handtücher für die Runde – gerade an heißen Julitagen ein echter Lebensretter.
Das Clubhaus von Santa Ponça I ist modern, aber nicht protzig. Neben Umkleiden und Pro-Shop gibt es auch einen kleinen Wellnessbereich mit Sauna und Massageangeboten. Das Restaurant “La Terraza” serviert mallorquinische Spezialitäten wie Pa amb Oli (Brot mit Olivenöl, Tomate und Schinken), aber auch solide Pasta und Burger. Die Tagesmenüs (“menú del día”) sind preislich fair (ca. 18 bis 25 €) und bieten eine willkommene Abwechslung nach der Runde. Wer nur auf einen Kaffee oder Drink vorbeischauen möchte, ist ebenfalls willkommen – hier gibt es keinerlei Berührungsängste zwischen Golfern und Besuchern.
Praktisch: Die Driving Range und das Kurzspiel-Areal sind für Gäste offen, Bälle kosten ca. 2,50 € pro Eimer. Der Pro-Shop ist angenehm sortiert und führt neben den üblichen Marken auch lokale Produkte (z.B. Golfhandschuhe von mallorquinischen Herstellern) – eine nette Geschenkidee für Freunde zu Hause. In Sachen Equipment gilt: Leihschläger und Elektro-Trolleys sind in gutem Zustand, aber gerade in der Hochsaison schnell ausgebucht. Reservierung empfiehlt sich!

Golf Santa Ponça II & III: Privat, exklusiv – und (fast) unerreichbar für Gäste
Die Plätze II und III von Golf Santa Ponça sind für die meisten Gäste tatsächlich ein Rätsel – und das ist auch so gewollt. Sie sind reine Mitgliederplätze, was bedeutet: Spielrecht gibt es nur mit Mitgliedschaft oder offizieller Einladung. Hier finden regelmäßig Wettspiele, Pro-Am-Turniere und exklusive Events statt, bei denen auch internationale Prominenz aufläuft. Platz II (Par 72, rund 6.053 Meter) galt lange als Austragungsort für das “Open de Baleares” und ist bekannt für seine schnellen Grüns und anspruchsvollen Doglegs. Platz III ist mit nur neun Bahnen (Par 30, etwa 1.599 Meter) der “kleine Bruder”, aber nicht minder trickreich – ideal für Training oder kurze Runden.
Was viele nicht wissen: Manchmal öffnen die Clubs im Rahmen von Charity-Turnieren oder speziellen “Open Days” die Türen für externe Spieler. Wer unbedingt auf Santa Ponça II & III spielen möchte, sollte die lokalen Golf-Foren, die Website und die Social-Media-Kanäle im Auge behalten oder sich im Pro-Shop freundlich erkundigen. Doch Vorsicht: “Einfach mal vorbeischauen” funktioniert hier nicht. Ohne Einladung oder Mitgliedschaft bleibt das Tor zu II & III meist verschlossen – und das wird auch konsequent kontrolliert.
Insider wissen: Viele Clubmitglieder sind seit Jahrzehnten dabei und pflegen einen sehr eigenen Stil. Die Atmosphäre ist entspannt, aber freundlich. Wer die Chance hat, eingeladen zu werden, sollte sich an die Club-Etikette halten – das heißt auch, sich ordentlich vorzustellen und nicht ungefragt Fotos oder Videos zu machen. Ein “Bon dia” (mallorquín für “Guten Tag”) beim Betreten des Clubhauses öffnet hier mehr Türen als jede Mitgliedskarte.
Greenfee, Reservierungen und Spar-Tipps bei Golf Santa Ponça I, II & III
Die Greenfees auf Golf Santa Ponça I, II & III liegen im oberen Mittelfeld der Insel, was angesichts der Platzqualität und Lage gerechtfertigt ist. Aktuell kostet eine Runde auf Santa Ponça I in der Hochsaison zwischen 110 und 130 €, in der Nebensaison ab ca. 90 €. Residenten mit Nachweis (“empadronamiento” oder NIE) erhalten oft Rabatte, ebenso wie Gruppen ab vier Personen. Wer online direkt über die offizielle Website bucht, kann manchmal zusätzliche Specials oder Last-Minute-Angebote abgreifen.
Teetimes sollten insbesondere zwischen März und Oktober frühzeitig gebucht werden – spontane Runden sind selten, vor allem am Vormittag und an Wochenenden. Wer flexibel ist, kann unter der Woche am späten Nachmittag häufiger freie Slots finden. Ein echter Spar-Tipp: Ab 16 Uhr gibt es oft “Twilight”-Greenfees, die bis zu 30 % günstiger sind. Allerdings muss man dann zügig spielen, um vor Sonnenuntergang fertig zu werden. Equipment (Trolley, Cart, Schläger) kann gegen Gebühr ausgeliehen werden – eine Reservierung ist auch hier sinnvoll.
Ein weiterer Insider-Tipp: Wer mehrmals im Jahr auf Mallorca spielt, sollte sich über die “Santa Ponça Card” informieren. Sie bietet Rabatte, exklusive Angebote und manchmal auch Zugang zu Club-Events – allerdings nur auf Einladung und für Vielspieler attraktiv.
Was viele Touristen nicht wissen: Auf Mallorca gibt es keine “All-you-can-play”-Greenfees oder Rabattschlachten wie auf dem Festland. Die Preise sind stabil, und wer versucht, durch “Verhandeln” an der Rezeption Nachlässe zu bekommen, erntet meist nur ein höfliches Lächeln – oder einen freundlichen Hinweis auf die geltenden Tarife.
Beste Spielzeiten, Klima und saisonale Besonderheiten
Das Klima auf Mallorca ist für Golfer fast ideal – aber nicht immer. Die Hauptsaison auf Golf Santa Ponça I, II & III liegt zwischen März und Juni sowie September bis November. In dieser Zeit sind die Plätze in Top-Zustand, das Wetter stabil und die Temperaturen angenehm. Im Hochsommer (Juli/August) kann es mittags extrem heiß werden – schattige Abschnitte sind rar, und viele Locals meiden die Zeit zwischen 12 und 16 Uhr. Die “Frühspielerschicht” startet ab 7:30 Uhr, während sich abends ab 17 Uhr eine entspannte Afterwork-Atmosphäre entwickelt.
Im Winter sind die Plätze deutlich leerer, die Greenfees günstiger und das Licht auf den Fairways spektakulär. Allerdings kann es nach starken Regenfällen zu temporären Sperrungen einzelner Bahnen kommen – ein kurzer Anruf vor der Anreise lohnt sich. Was viele nicht wissen: Im Dezember und Januar finden häufiger Platzpflegemaßnahmen statt (Aerifizieren, Sanden), was das Spiel beeinflussen kann. Wer flexibel ist, genießt im Winter oft die schönsten Sonnenuntergänge direkt vom 18. Grün aus.
Ein kleiner Zeitspartipp: Wer nicht auf die klassische 18-Loch-Runde besteht, kann am späten Nachmittag oft 9 Löcher zum reduzierten Greenfee spielen – ideal für eine flotte Feierabendrunde oder als Einstieg für Anfänger.
Golf-Etikette, Dresscode und Insider-Regeln auf Santa Ponça I, II & III
Auch wenn die Atmosphäre auf Golf Santa Ponça I, II & III entspannt ist, werden einige Dinge hier sehr ernst genommen: Dresscode (Polo, lange Hosen oder gepflegte Shorts, keine Jeans, keine T-Shirts), Pünktlichkeit zu Teetimes und respektvoller Umgang mit dem Platz. Wer sich nicht daran hält, wird freundlich, aber bestimmt gebeten, sich umzuziehen – und das passiert tatsächlich. Golfschuhe (Softspikes) sind Pflicht, können aber im Pro-Shop günstig geliehen werden. Ein No-Go: Barfuß oder mit Flip-Flops auf dem Platz, das ist nicht nur ungern gesehen, sondern führt auch zum Ausschluss von der Runde.
Einige lokale Regeln, die man kennen sollte: Mulligans (zweiter Abschlag ohne Strafschlag) sind offiziell nicht erlaubt, auch wenn manche Gruppen hier kulant sind. “Gimme-Putts” (kurze Putts schenken) werden auf Turnierrunden nicht akzeptiert. Wer einen Ball ins Aus schlägt, sollte zügig weiterspielen und keine langen Suchaktionen starten – Rücksicht auf nachfolgende Flights wird großgeschrieben. Handygebrauch ist auf dem Platz abseits von Notfällen verpönt, auf der Terrasse aber kein Problem.
Ein besonders schöner Brauch auf Santa Ponça I: Nach der Runde treffen sich viele Spieler im Restaurant oder auf der Terrasse auf einen “café solo” oder ein kühles Getränk, und es wird gerne über die besten (und schlimmsten) Schläge des Tages gefachsimpelt. Wer hier höflich ins Gespräch kommt, erfährt oft noch den einen oder anderen Geheimtipp – zum Beispiel, an welchem Loch der Ball traditionell im Teich landet oder welche Restaurant-Empfehlung in Santa Ponça wirklich noch von Einheimischen besucht wird.
Restaurant “La Terraza”: Mehr als ein Clubhaus-Klassiker
Das Restaurant “La Terraza” im Clubhaus von Santa Ponça I ist mehr als nur ein Ort zum schnellen Snack nach dem Spiel. Die Küche setzt auf frische, regionale Zutaten, mallorquinische Klassiker (z.B. Sobrassada, Tumbet, Ensaimada zum Dessert) und solide Hausmannskost. Die Preise sind für Golfer-Verhältnisse angenehm bodenständig – ein Tagesgericht mit Getränk ab ca. 18 €, dazu gibt es eine wechselnde Wochenkarte.
Besonders beliebt ist die große Außenterrasse mit Blick auf das 18. Grün. Hier sitzt man entspannt im Schatten alter Pinien, genießt die Aussicht auf den Sonnenuntergang und kann mit etwas Glück den einen oder anderen Profi beim Ausspielen beobachten. Ein heimlicher Star der Karte: die “Croquetas de jamón” – handgemacht und immer schnell vergriffen. Wer es exklusiver mag, reserviert einen Tisch zum Sonntagsbrunch oder zu einem der regelmäßig stattfindenden Themenabende (z.B. Paella Night, Grillabend).
Ein lokaler Tipp: Auch Nicht-Golfer sind herzlich willkommen, was auf Mallorca keine Selbstverständlichkeit ist. Wer einfach nur einen Kaffee oder ein Glas Wein genießen möchte, ist hier genau richtig und wird nicht schief angeschaut – ganz im Gegenteil, oft entwickeln sich nette Gespräche mit Golfern und Stammgästen.

Wichtige Hinweise, häufige Fehler und wie man sie vermeidet
Ein ehrlicher Warnhinweis: Wer auf Golf Santa Ponça I, II & III ohne Reservierung, mit zu später Anreise oder in unpassender Kleidung auftaucht, erlebt schnell eine Enttäuschung – die Plätze sind eben kein “Walk-in”-Erlebnis wie auf manchen anderen Inseln. Gerade in der Hochsaison ist Spontaneität selten von Erfolg gekrönt. Auch das Mitbringen eigener Getränke oder Snacks auf den Platz ist offiziell nicht erlaubt und wird manchmal kontrolliert – der Cart-Service versorgt die Spieler aber regelmäßig mit Wasser, Softdrinks und kleinen Snacks.
Viele Touristen unterschätzen zudem die klimatischen Bedingungen: Im Sommer unbedingt Sonnenhut, Sonnencreme und ausreichend Wasser einpacken, im Winter eine leichte Windjacke. Die Grüns sind schnell – hier lohnt sich eine Proberunde auf dem Putting-Green vor dem Start. Wer zum ersten Mal kommt, sollte sich nicht scheuen, im Pro-Shop oder bei den Marshals nach lokalen Tipps zu fragen – die Mitarbeiter sind freundlich und geben gern Insider-Infos, zum Beispiel, welche Fahnenposition heute besonders trickreich ist. Und noch ein Tipp: Wer auf dem Parkplatz parkt, sollte keine Wertsachen sichtbar liegen lassen. Gelegentlich kommt es zu kleineren Diebstählen – ein Problem, das auf Mallorca leider nicht ganz unbekannt ist.
Was viele nicht wissen: Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst finden auf Santa Ponça I größere Platzpflegearbeiten statt. Wer in dieser Zeit anreist, sollte vorher anrufen und fragen, ob Grüns oder Fairways beeinträchtigt sind – das erspart böse Überraschungen.
Alternativen und weitere Golfplätze im Südwesten – für Abwechslung und neue Herausforderungen
Auch wenn Golf Santa Ponça I, II & III zu den Top-Adressen auf Mallorca zählen, lohnt sich manchmal ein Blick über den Tellerrand. Direkt in der Nähe liegen mit Golf de Andratx (Camp de Mar), T Golf & Country Club (früher Bendinat) und Real Golf de Bendinat drei weitere hochwertige Anlagen, die sowohl landschaftlich als auch spielerisch einiges zu bieten haben. Golf de Andratx ist bekannt für sein spektakuläres Layout und die wohl längste Par-5-Bahn der Insel (“Green Monster”), T Golf punktet mit perfekten Grüns und malerischem Clubhaus, während Real Golf de Bendinat mit Hanglage und Meerblick beeindruckt – allerdings ist hier Präzision gefragt.
Wer als Anfänger startet oder einfach nur den perfekten Einstieg sucht, findet in der Nähe außerdem mehrere Pitch-&-Putt-Plätze und Driving Ranges, etwa in Calvià oder Magaluf. Hier ist das Spiel oft günstiger, entspannter und ideal, um den eigenen Schwung zu verbessern, bevor es auf die großen Plätze geht.
Fazit: Golf Santa Ponça I, II & III – Drei Plätze, unzählige Geschichten und echte Golferleidenschaft auf Mallorca
Golf Santa Ponça I, II & III ist mehr als nur eine Golfanlage – es ist ein Stück gelebte Inselkultur, ein Treffpunkt für Golfliebhaber und eine Bühne für kleine und große sportliche Geschichten. Wer als Gast kommt, erlebt auf Santa Ponça I einen anspruchsvollen, aber fairen Platz, freundliche Atmosphäre und ehrliche mallorquinische Gastfreundschaft. Wer das Glück hat, auf II oder III zu spielen, taucht noch tiefer in die echte Clubkultur ein. Die wichtigsten Zutaten für einen gelungenen Tag? Frühzeitig buchen, auf Etikette achten, das Klima respektieren – und sich nach der Runde Zeit nehmen, die besondere Stimmung auf der Terrasse zu genießen. Ob du ambitionierter Golfer bist oder einfach nur neugierig auf das echte Mallorca abseits der Touristenströme: Golf Santa Ponça I, II & III zeigt, dass Golf auf Mallorca immer auch ein bisschen Herzenssache ist. Vielleicht sieht man sich ja auf dem Fairway – oder spätestens beim nächsten Sonnenuntergang am 18. Grün.







