Cap de Formentor Rad: Schon der Name lässt Kenner auf Mallorca aufhorchen – und Radfahrerherzen schneller schlagen. Wer einmal mit dem Rad die berühmte, schroffe Landzunge im Norden der Insel bezwungen hat, vergisst das nie. Es ist mehr als eine Tour, es ist eine Prüfung: endlose Kurven, steile Rampen, atemberaubende Ausblicke – und der berüchtigte Wind, der hier am Cap keine Gnade kennt. Ich erinnere mich an meinen ersten Aufstieg, als mich eine Windböe fast aus der Kurve trug und ich am Mirador Es Colomer nur noch grinsen konnte: Geschafft – aber nicht besiegt. In diesem Guide erfährst du alles, was du für dein Cap de Formentor Rad-Abenteuer wissen musst: von der besten Anfahrt bis zu Geheimtipps, die dir kein Standardreiseführer verrät. Plus: Wo du wirklich rasten solltest, welche Fehler du dir sparen kannst, und wie du aus diesem Tag mehr machst als nur eine weitere Radtour. Versprochen – nach diesem Artikel bist du für dein windiges Abenteuer gewappnet.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Cap de Formentor Rad-Tour ist 38 km lang (Hin- und Rückweg ab Port de Pollença), mit anspruchsvollen 900 Höhenmetern.
- Beste Startzeit: Frühmorgens (vor 8 Uhr), um Verkehr und Hitze zu vermeiden – ab Juni auch wegen Zufahrtsbeschränkungen.
- Zwischen Juni und September ist die Straße für Autos tagsüber gesperrt – perfektes Terrain für Radfahrer, aber Shuttlebusse fahren dennoch bis zum Leuchtturm.
- Stärkster Wind meist ab Mittag; Windrichtung im Wetterbericht (Vent de Tramuntana) unbedingt beachten.
- Unbedingt Wasser und Snacks mitnehmen: Nur am Strand Formentor gibt es eine kleine Bar (Preise hoch, Qualität durchschnittlich).
- Mirador Es Colomer und der Formentor-Strand sind die besten Stopps – beide mit spektakulärer Aussicht.
- Strecke technisch nicht extrem schwierig, aber die langen Anstiege und schnellen Abfahrten verlangen Erfahrung und Vorsicht, besonders bei Wind.
- Fahrradverleih: Beste Qualität und Beratung in Port de Pollença bei Pro Cycle Hire Mallorca oder Bicimed.
- Unterschätzt werden oft plötzliche Wetterwechsel – Windjacke ist Pflicht, selbst bei Sonne am Morgen.
- Lokaler Tipp: Die Tour lohnt sich besonders im Frühling (März bis Mai) oder Herbst (Oktober), wenn die Insel ruhiger und die Temperaturen perfekt sind.
- Wer den Leuchtturm am Cap de Formentor wirklich für sich haben will, startet am besten bei Sonnenaufgang.
Cap de Formentor Rad: Warum diese Strecke so besonders ist
Es gibt auf Mallorca unzählige schöne Radrouten, doch wer einmal die Cap de Formentor Rad-Tour gefahren ist, versteht schnell, warum sie als Königsetappe gilt. Die schmale, perfekt asphaltierte Straße windet sich über 19 Kilometer vom Küstenort Port de Pollença bis zum legendären Leuchtturm Far de Formentor, am nördlichsten Punkt der Insel. Dabei passiert man Steilklippen, uralte Kiefernwälder, bizarre Felsformationen und immer wieder atemberaubende Panoramablicke auf das tiefblaue Meer.
Was viele nicht wissen: Die Strecke wurde in den 1930er Jahren angelegt, als Prestigeprojekt unter der Leitung von Ingenieur Antonio Parietti – derselbe, der auch die berühmte Sa Calobra-Straße entwarf. Der Belag wird regelmäßig erneuert, sodass man auf Mallorca selten so komfortabel und sicher fahren kann wie hier, trotz der Höhenmeter. Der wahre Charakter dieser Tour zeigt sich aber erst, wenn der Tramuntana-Wind die Bucht aufpeitscht: Dann wird die Strecke zur echten Herausforderung, selbst für erfahrene Radfahrer.
Der Mythos Cap de Formentor lebt auch von seiner Exklusivität: Die Straße endet am Leuchtturm, es gibt kein Durchkommen – nur den Rückweg. Wer den kompletten Hin- und Rückweg fährt, spürt die wilde, ungezähmte Seite der Insel. Und ja, jeder Meter lohnt sich. Doch es gibt Details, auf die man vorbereitet sein sollte – sonst wird aus dem Traum schnell ein Härtetest.
Die Route im Detail: Start, Highlights und Streckenprofil
Der klassische Startpunkt für die Cap de Formentor Rad-Tour ist der kleine Kreisverkehr am Ortsausgang von Port de Pollença. Direkt hier beginnt der erste, etwa 3 Kilometer lange Anstieg zum Mirador Es Colomer – mit rund 200 Höhenmetern gleich ein knackiger Einstieg. Der Ausblick am Mirador ist legendär, aber auch oft überlaufen: Wer früh startet, kann das Panorama fast für sich allein genießen.
Nach einer kurzen, kurvigen Abfahrt folgt ein weiteres Highlight: der Tunnel, der die Straße durch einen Felsrücken führt. Vorsicht: Der Tunnel ist unbeleuchtet, eine gute Fahrradbeleuchtung ist Pflicht. Danach schlängelt sich die Route durch Kiefernwälder bis zum Abzweig zum Playa de Formentor, einem der schönsten Strände auf Mallorca. Hier kann man kurz ins Wasser springen oder an der kleinen Bar pausieren – aber: Preise sind hoch, Service ist oft langsam.
Nach dem Strand wird die Strecke deutlich einsamer. Die letzten 10 Kilometer bis zum Leuchtturm sind spektakulär: Enge Serpentinen, steile Rampen, schroffe Abgründe und ein Panorama, das seinesgleichen sucht. Hier spürt man den Wind am stärksten – und spätestens jetzt wird klar, warum die Tour als windiges Abenteuer gilt.
Am Far de Formentor, dem Leuchtturm, wartet eine kleine Café-Bar mit einfachen Snacks. Die Preise sind, typisch für diesen exponierten Ort, nicht ohne. Aber der Blick aufs offene Meer ist unbezahlbar. Wer mag, kann hier kurz verschnaufen, bevor es auf gleicher Strecke zurückgeht. Der Rückweg ist technisch anspruchsvoll, vor allem bei Gegenwind und schnellen Abfahrten – Konzentration ist gefragt.
Wetter, Wind und die beste Zeit für das Cap de Formentor Rad-Abenteuer
Kaum eine Strecke auf Mallorca ist so vom Wetter geprägt wie das Cap de Formentor Rad. Der Wind – der berühmte Tramuntana – kann hier innerhalb von Minuten drehen und erreichen, was Mallorquiner als “Vent fort” bezeichnen: Sturmböen, die Radfahrer regelrecht von der Fahrbahn drücken können. Gerade die letzten Kilometer zum Leuchtturm sind oft extrem exponiert. Wer nicht gerne mit schräg gelegtem Rad fährt, sollte an windigen Tagen besser eine andere Tour wählen oder früh am Morgen aufbrechen, wenn der Wind meist noch schwächer ist.
Im Sommer (Juni bis September) ist die Straße zwischen 10 und 19 Uhr für den normalen Autoverkehr gesperrt. Das klingt ideal für Radfahrer – und ist es auch, solange man die Shuttlebusse und vereinzelten Anlieger-Fahrzeuge einkalkuliert. Morgens ab Sonnenaufgang oder am späten Nachmittag ist die Strecke am ruhigsten. Im Frühjahr und Herbst sind die Bedingungen oft perfekt: weniger Verkehr, milde Temperaturen, stabile Wetterlagen. Im Winter kann es auf der Halbinsel empfindlich kalt und regnerisch werden – dennoch zieht es auch dann hartgesottene Radfahrer auf die Strecke.
Die größte Gefahr unterschätzen viele: Plötzliche Wetterwechsel. Nebel kann aufziehen, die Sicht verschlechtern. Wer zu spät startet, fährt auf dem Rückweg oft gegen den Wind – und braucht dann deutlich länger. Mein Tipp: Immer aktuelle Wetter- und Windprognosen (z.B. bei Aemet.es) checken und eine Windjacke einpacken, selbst wenn es morgens noch warm ist.

Fahrradwahl, Ausrüstung und Verleih: Was wirklich zählt
Wer meint, für das Cap de Formentor Rad reicht das alte Citybike vom Hotel, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Strecke verlangt ein zuverlässiges, leichtes Rennrad oder ein gutes Gravelbike – je nach Fahrstil und Vorliebe. Die Anstiege sind zwar nicht lang, aber steil genug, dass ein kleiner Übersetzungsbereich (z.B. Kompaktkurbel mit 34/28) den Unterschied macht. Die Abfahrten sind schnell, die Kurven eng – gute Bremsen und funktionierende Schaltung sind zwingend.
Unbedingt einpacken: Zwei volle Trinkflaschen (es gibt nur am Playa de Formentor und am Leuchtturm Nachschub, und das zu Mallorquiner Preisen), Energieriegel oder Bananen, eine Windjacke (auch im Sommer!), Sonnencreme, Ersatzschlauch und Multitool. Helm ist auf Mallorca Pflicht, wer ohne fährt, riskiert empfindliche Strafen. Wer in der Nebensaison unterwegs ist, sollte auf längere Schattenphasen achten – es kann schnell auskühlen.
Beim Verleih lohnt es sich, auf Qualität und lokale Beratung zu setzen. Besonders empfehlen kann ich Pro Cycle Hire Mallorca und Bicimed in Port de Pollença. Beide Shops bieten aktuelle Top-Modelle (Pinarello, Cannondale, Giant) und kennen die Strecke aus eigener Erfahrung – oft gibt’s vorab sogar einen aktuellen Wind- und Straßenzustandsbericht. Billige Hotel-Leihräder sind für diese Tour schlicht ungeeignet.
Insider-Tipps: Was die meisten Touristen nicht wissen
Viele radeln einfach los und verpassen dabei echte Kleinode. Zum Beispiel das versteckte “Mirador de la Talaia d’Albercutx” – ein alter Wachturm wenige hundert Meter oberhalb des Mirador Es Colomer. Wer nach dem ersten Anstieg am Kreisverkehr scharf rechts abbiegt und den schmalen, steilen Pfad erklimmt, wird mit einem 360-Grad-Blick belohnt, der selbst alteingesessene Mallorquiner staunen lässt. Diese kurze Extratour ist technisch anspruchsvoll, lohnt sich aber besonders am frühen Morgen.
Ein weiterer, wenig bekannter Tipp: Im Frühjahr, wenn die Mandelblüte die ersten Kiefernwälder weiß färbt, ist die Strecke fast magisch – und viel ruhiger als im Sommer. Wer nach dem Leuchtturm nicht direkt umkehrt, kann auf den winzigen Seitenwegen rund um den Parkplatz versteckte Picknickplätze finden, an denen selbst zur Hochsaison kaum jemand steht. Hier sieht man mit etwas Glück die wilden Ziegen (“cabres salvatges”), die das Cap bewohnen – ein tolles Fotomotiv fernab der Massen.
Viele wissen zudem nicht, dass die Zufahrtsbeschränkung für Autos im Sommer nicht für Anlieger und Hotelgäste gilt. Das bedeutet: Manche Busse und Mietwagen sind trotzdem unterwegs. Wer ganz exklusiv fahren will, wählt bewusst einen Tag mit leichter Bewölkung oder fährt nachmittags, wenn die meisten Besucher bereits zurück sind. Abends am Cap zu stehen, wenn das Licht golden wird, ist ein Erlebnis, das in keinem Reiseführer steht.
Was du unbedingt vermeiden solltest: Fehler, Fallen und Touristenfallen
Ein häufiger Fehler: Zu spät starten. Wer erst nach 9 Uhr aufbricht, steht am Anstieg zum Mirador Es Colomer oft im Stau aus Mietwagen, Bussen und Fototouristen – kein Spaß, vor allem bergauf. Noch schlimmer wird es, wenn der Rückweg in die Mittagshitze oder den berüchtigten Gegenwind fällt; viele unterschätzen, wie zäh die letzten Kilometer werden können.
Vorsicht auch bei den Bars am Formentor-Strand und am Leuchtturm: Die Preise sind hoch, das Angebot überschaubar (ein Kaffee kostet hier schnell 3,50 Euro, ein Sandwich 8 Euro). Wer sich darauf einstellt und Proviant mitbringt, spart bares Geld und Nerven. Absolute Touristenfalle: Die Souvenirstände am Leuchtturm – überteuerte Postkarten und Gadgets, die es in Port de Pollença günstiger gibt.
Ein weiteres No-Go: Unbeleuchtetes Fahren durch den Tunnel. Mallorquinische Polizei kontrolliert hier regelmäßig – und selbst ohne Kontrolle ist es schlicht gefährlich. Auch sollte man sich nicht auf die Einheimischen verlassen, die gern mit dem Auto bis zum Leuchtturm fahren und dabei Radfahrer überholen, wo es eigentlich zu eng ist. Defensive Fahrweise und vorausschauendes Fahren sind Pflicht. Wer die Strecke unterschätzt, riskiert nicht nur Ärger, sondern auch die eigene Sicherheit.
Praktische Tipps: Zeit, Geld und Nerven sparen auf dem Cap de Formentor Rad
Erstens: Wer mit dem Leihwagen anreist, sollte diesen in Port de Pollença parken und nicht versuchen, näher am Cap zu starten – Parkplätze am Straßenrand sind rar, oft überfüllt und teuer. Die Radstrecke direkt ab dem Ort zu fahren, ist ohnehin die schönste Variante.
Zweitens: Wer kein eigenes Rad dabei hat, reserviert den Verleih besser vorab online, besonders im Frühjahr und Herbst, wenn viele Radgruppen auf Mallorca unterwegs sind. Die besten Modelle sind schnell vergriffen – und wer Glück hat, bekommt vor Ort noch einen Geheimtipp zur aktuellen Windlage. Drittens: Wer nach der Tour noch Energie hat, kann im “La Terrassa” an der Strandpromenade von Port de Pollença einkehren – beste mallorquinische Tapas mit Meerblick, fernab der Touristenabzocke am Cap.
Ein Spartipp für alle, die länger auf Mallorca bleiben: Wer früh am Morgen fährt, kann nach der Rückkehr noch einen Abstecher zum nahen Markt von Pollença machen (sonntags), wo es lokale Produkte und echte mallorquinische Atmosphäre gibt – ein idealer Kontrast zum windigen Abenteuer am Cap.
Kulturelle und lokale Besonderheiten entlang der Strecke
Auf dem Cap de Formentor Rad bist du auf einer der markantesten Landzungen der Insel unterwegs – und das spürt man auch kulturell: Viele Straßenschilder sind zweisprachig (katalanisch und spanisch), die Einheimischen nutzen oft das mallorquinische Wort “Cap” statt “Cabo”. Die Bewohner von Pollença sind stolz auf “ihre” Halbinsel und freuen sich, wenn Radfahrer respektvoll unterwegs sind: Ein freundliches “Bon dia!” (Guten Tag) unterwegs öffnet Türen – oder zumindest Herzen.
Wer besonders aufmerksam ist, entdeckt unterwegs versteckte kleine Kapellen (“Oratori”), alte Hirtenunterstände und sogar Relikte aus der Zeit des spanischen Bürgerkriegs. Gerade im Frühjahr begegnet man vielen lokalen Sportgruppen, vor allem am Wochenende. Hier gilt: Rücksicht nehmen, nicht nebeneinander fahren, und auf der engen Strecke keine riskanten Überholmanöver. Die Mallorquiner schätzen Radfahrer, die sich an die Regeln halten – und revanchieren sich gern mit einem freundlichen Gruß.
Ein weiterer lokaler Brauch: Wer am Far de Formentor ankommt, macht meist ein Erinnerungsfoto vor dem Leuchtturm und gönnt sich dann einen “Café amb gel” (Kaffee mit Eiswürfeln). Auch wenn der Kaffee hier kein Schnäppchen ist – das Ritual gehört einfach dazu. Wer offen für einen kurzen Plausch ist, bekommt oft von Einheimischen den ein oder anderen Geheimtipp zur Rückfahrt – etwa, wo gerade besonders viele Ziegen unterwegs sind oder ob sich das Wetter ändert.
Alternativen und Varianten: Was tun, wenn Wind oder Zeit knapp sind?
Nicht jeder hat Zeit oder Kondition für die komplette Cap de Formentor Rad-Tour. Eine beliebte, aber weniger anspruchsvolle Variante ist die Fahrt nur bis zum Mirador Es Colomer (ca. 7 km ab Port de Pollença). Auch hier erlebt man bereits spektakuläre Blicke – und spart sich die windigste Passage. Wer noch ein bisschen mehr will, fährt bis zum Playa de Formentor, genießt ein Bad und dreht dort um.
Eine weitere Alternative: Die Strecke an einem windarmen Tag als Teil einer größeren Rundtour fahren, z.B. kombiniert mit der Coll de sa Creueta oder der Küstenstraße Richtung Alcúdia. Wer lieber geführt unterwegs ist, findet bei den Radprofis in Port de Pollença regelmäßig Gruppenfahrten, oft auch mit Begleitfahrzeug und Insider-Guides, die einem die Geschichte und Natur des Caps näherbringen.
Für Familien oder Einsteiger empfehlen sich E-Bikes – aber Achtung: Auch mit Motor sollte man die Strecke nicht unterschätzen, vor allem bei starkem Wind oder unsicherer Fahrtechnik. Der Spaß steht im Vordergrund – und am Ende zählt das Erlebnis, nicht die Geschwindigkeit.

Fazit: Cap de Formentor Rad – windig, wild und unvergesslich
Wer auf Mallorca das Cap de Formentor Rad fährt, erlebt die Insel von einer ihrer intensivsten Seiten: spektakuläre Landschaften, herausfordernde Anstiege, Adrenalin in den Kurven – und immer wieder der Wind, der alles bestimmen kann. Diese Tour ist ein echtes Abenteuer, das Erfahrung, Vorbereitung und Respekt verlangt, aber mit Eindrücken belohnt, die weit über das hinausgehen, was klassische Reiseführer versprechen.
Mit den richtigen Tipps, etwas Wissen um Wetter und Lokalkolorit und der Bereitschaft, früh aufzustehen, wird die Tour zum Highlight jeder Radreise auf Mallorca. Lass dich nicht von Wind und Höhenmetern abschrecken – das Cap de Formentor ist einzigartig. Und vielleicht stehst du am Ende am Leuchtturm, den Wind im Gesicht, und weißt: Genau dafür lohnt sich jede Kurve. Wer noch Fragen hat, findet in Port de Pollença immer einen Radprofi für den letzten Feinschliff. Viel Spaß auf dem windigen Abenteuer – und buen viaje!







