Palma Airport – der erste Kontaktpunkt für unzählige Reisende auf Mallorca. Doch was passiert eigentlich, wenn der Flieger gelandet ist? Viele hetzen direkt zum Mietwagen oder ins Taxi Richtung Hotel, aber kaum jemand kennt die echten Möglichkeiten rund um den Flughafen. Dabei beginnt das echte Mallorca bereits hier, nur wenige Minuten nach der Landung. Als jemand, der den Flughafen nicht nur als Durchgangsort, sondern als Drehkreuz für Ausflüge, versteckte Strände und überraschende Entdeckungen erlebt, zeige ich dir in diesem Guide, wie du aus dem Palma Airport weit mehr machst als eine bloße Ankunfts- und Abreisestation. Welche Sehenswürdigkeiten liegen wirklich nah? Wo findest du die besten Strände ohne Touristenmassen? Und was solltest du auf keinen Fall tun, wenn du zum ersten Mal auf Mallorca landest? Die Antworten – und viele praktische Tipps, die du so garantiert nicht im Reiseführer findest – bekommst du jetzt. Freu dich auf ehrliche Einblicke und alles, was du wissen musst, damit dein Start auf Mallorca nicht im Stress, sondern im echten Inselflair beginnt.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der Palma Airport (offiziell: Aeropuerto de Palma de Mallorca, PMI) liegt nur 8 km südöstlich vom Zentrum Palmas und ist mit Bus, Taxi oder Mietwagen in 10–20 Minuten erreichbar.
- Die Buslinie A1 verbindet den Flughafen direkt mit der Altstadt von Palma (Plaza España, Kathedrale) – Fahrzeit ca. 20 Minuten, Ticket 5 € (Stand 2024).
- Für spontane Strandtage: Die Platja de Palma und Es Carnatge sind die nächstgelegenen Strände – beide in 10–15 Minuten erreichbar.
- Taxifahrten ins Stadtzentrum kosten tagsüber rund 18–22 €; nachts, an Sonn- und Feiertagen etwas mehr.
- Im Flughafengebäude gibt es zahlreiche Cafés, aber die besten Tapas findest du in der Bar Es Punt (Can Pastilla, 5 Minuten mit dem Taxi).
- Viele Mietwagenfirmen arbeiten mit versteckten Gebühren – buche möglichst direkt am Schalter oder bei lokalen Anbietern wie ROIG oder Sixt (mit persönlicher Vor-Ort-Station).
- Die Gepäckaufbewahrung am Palma Airport ist sehr begrenzt – nutze bei längeren Aufenthalten die Schließfächer am Hauptbahnhof (Estació Intermodal) in Palma.
- Wer Zeit hat: Die frühmorgendliche Stimmung an der Platja de Palma ist ein echter Geheimtipp, bevor die Strandpromenade erwacht.
- Vermeide es, direkt vor dem Terminal auf private Fahrdienste hereinzufallen – nutze offizielle Taxis oder den Busbereich (Ausschilderung „Taxi“ und „Bus“ beachten).
- Für Flugzeug-Fans: Die Aussichtsplattform „Mirador de Son Oms“ bietet beste Blicke auf startende und landende Maschinen – nur 7 Minuten entfernt.
Palma Airport als Startpunkt: Was macht ihn besonders?
Der Palma Airport ist nicht nur der drittgrößte Flughafen Spaniens, sondern auch das Tor zu einer der spannendsten Inseln des Mittelmeers. Viele unterschätzen, dass der Flughafen mehr ist als eine nüchterne Infrastruktur – er ist tatsächlich ein Knotenpunkt, der Einheimische, Pendler und Urlauber zusammenbringt. Das tägliche Treiben, die Mischung aus Sprachen und der Duft von frischem Kaffee in der Ankunftshalle geben einen Vorgeschmack auf die Vielseitigkeit Mallorcas.
Was den Palma Airport von anderen Flughäfen unterscheidet? Zum einen die enorme Effizienz: Selbst in der Hochsaison ist der Weg von der Landung bis zum Kofferband selten länger als 30 Minuten. Zum anderen gibt es direkt am Airport eine Vielzahl an Services, die nicht nur für Urlauber, sondern auch für Locals relevant sind – von der Fahrradvermietung über praktische Supermärkte (Eroski City im Terminalbereich) bis zu überraschend guten Espressi an den kleinen Bars der Ankunftsebene.
Wer wie die Einheimischen reist, weiß: Bereits am Flughafen lässt sich entscheiden, ob der Tag entspannt oder stressig startet. Mein Tipp: Nimm dir die ersten Minuten nach der Landung bewusst Zeit, um dich zu orientieren – und ignoriere die Hektik der anderen, die sofort zur Mietwagenstation eilen.
Verbindungen & Transport: Vom Palma Airport schnell überall hin
Viele glauben, man brauche unbedingt ein Auto, um vom Palma Airport weiterzukommen. Tatsächlich ist das Busnetz auf Mallorca überraschend gut ausgebaut – zumindest, wenn man die wichtigsten Linien kennt. Die Buslinie A1 fährt tagsüber alle 15 Minuten direkt aus dem Flughafen zum Plaza España, dem Verkehrsknotenpunkt Palmas. Wer an die Ostküste oder in andere Regionen möchte, steigt dort in die Überlandbusse um (TIB, gelb-rote Busse). Für die Playa de Palma oder Arenal ist die Buslinie A2 die richtige Wahl. Einzelfahrscheine gibt es direkt beim Fahrer oder am Automaten.
Taxis stehen rund um die Uhr vor dem Terminal bereit. Festpreise gibt es nicht, aber für Ziele wie Palma-Zentrum oder Can Pastilla gilt: unter 25 € wird es fast immer bleiben. Wer nach Calvià, Sóller oder Alcúdia möchte, kann sich vorab über die offiziellen Taxitarife informieren (am Info-Point im Terminal oder online). Achtung: Private Fahrer, die im Ankunftsbereich ungefragt auf dich zukommen, sind nicht offiziell lizenziert – Finger weg.
Mietwagen sind am Palma Airport zwar praktisch, aber gerade in der Hauptsaison schnell ausgebucht und oft mit langen Wartezeiten verbunden. Lokale Anbieter vor Ort (ROIG, Sixt, Hiper) bieten meist den besseren Service als die reinen Online-Broker. Wer Mallorca wirklich entdecken will, kommt mit dem Auto schneller zu abgelegenen Buchten oder ins Tramuntana-Gebirge – aber für einen reinen Städtetrip nach Palma genügt der Bus vollkommen.
Sehenswürdigkeiten rund um den Palma Airport – mehr als nur Durchfahrt
Viele Reisende fahren am liebsten sofort weiter, und verpassen damit echte Highlights direkt vor der Haustür des Flughafens. Schon im Umkreis von 15 Minuten Taxi- oder Busfahrt warten Sehenswürdigkeiten, die nicht im klassischen Touristenprogramm stehen.
Ein echter Geheimtipp: Der „Parc de la Mar“ unterhalb der Kathedrale von Palma. Mit dem Bus A1 bist du in 20 Minuten dort, kannst einen Kaffee mit Blick auf das Meer und die berühmte Kathedrale La Seu genießen – besonders schön am Morgen, wenn die Stadt langsam erwacht. Wer sich für Architektur interessiert, sollte einen Abstecher in das Viertel Santa Catalina machen. Hier mischen sich alte Fischerhäuser mit hippen Cafés und authentischen Markthallen (Mercat de Santa Catalina).
Direkt am Flughafen liegt außerdem die ehemalige Verteidigungsanlage „Torre d’en Pau“, heute ein ruhiger Park mit Blick auf die Bucht von Palma. Kaum ein Tourist verirrt sich hierher – ideal, um nach dem Flug durchzuatmen. Für Technikfans lohnt sich ein Besuch am „Mirador de Son Oms“: Von dieser Anhöhe siehst du die Maschinen im Landeanflug, ein echtes Highlight für Spotter (Adresse: Camí de Son Oms, keine Eintrittsgebühr).
Viele unterschätzen auch das kleine Fischerdorf Es Coll d’en Rabassa, nur 10 Minuten vom Airport entfernt. Hier findest du die Promenade „Passeig de Cala Gamba“ mit traditionellen Bars, in denen abends Mallorquiner ihre Tapas genießen. Kein touristischer Schnickschnack – sondern echtes Mallorca, wie du es in der Altstadt kaum noch findest.
Die besten Strände in der Nähe des Palma Airport: Geheimtipps & Klassiker
Wer direkt nach der Landung die Füße ins Meer stecken will, hat Glück: Rund um den Palma Airport liegen einige der zugänglichsten (und schönsten) Strände auf Mallorca. Die meisten Touristen steuern die bekannte Platja de Palma an – und ja, der breite Sandstrand bietet tatsächlich alles, was man sich nach einem Flug wünscht: feinen Sand, flaches Wasser und zahlreiche Chiringuitos (Strandbars). Doch gerade im Hochsommer ist es hier laut und voll. Frühmorgens aber oder am späten Nachmittag, wenn die Tagesausflügler verschwunden sind, entfaltet dieser Strand eine fast schon mediterrane Ruhe.
Weniger bekannt und deutlich naturbelassener ist Es Carnatge, ein kleines, felsiges Naturgebiet nördlich des Flughafens. Hier gibt es keinen klassischen Sandstrand, dafür aber ruhige Badebuchten und eine kilometerlange Promenade. Besonders beliebt bei Einheimischen, Hundebesitzern und allen, die es etwas ruhiger mögen. Wer mag, kann an der Promenade bis nach Portixol oder sogar in die Altstadt spazieren – ein echter Geheimtipp, vor allem im Frühjahr oder Herbst.
Für Familien empfiehlt sich Can Pastilla: Der Strand ist flach, das Wasser klar, die Infrastruktur bestens – und mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Taxi in 10 Minuten vom Palma Airport erreichbar. Wer wirklich das Gefühl von Abgeschiedenheit sucht, fährt Richtung Son Verí Nou oder Cala Blava (15–20 Minuten mit dem Auto). Hier sind die Felsbuchten zwar schwerer zugänglich, aber gerade in der Nebensaison oft menschenleer. Ein kleiner Hinweis: Parkplätze sind hier rar, früh kommen lohnt sich.

Was viele nicht wissen: Zwischen Flughafen und Meer liegt das Feuchtgebiet Ses Fontanelles, ein Paradies für Vogelbeobachter. Wer im Frühling landet, kann hier Flamingos und andere seltene Arten entdecken – der Zugang ist kostenlos, ein Feldweg führt direkt vom Airport zum Naturgebiet.
Praktische Tipps für Ankunft & Abreise am Palma Airport
Der Palma Airport ist modern, aber gerade bei der ersten Ankunft können einige Dinge verwirren. Die Gepäckbänder sind nach Fluggesellschaften sortiert – achte auf die großen Anzeige-Bildschirme am Ausgang. Wer nur mit Handgepäck reist, ist oft in 15 Minuten nach der Landung schon draußen. Einheimische tricksen: Sie bestellen das Taxi bereits während sie aufs Gepäck warten, um die Warteschlange am Taxistand zu umgehen (über offizielle Apps wie Taxi Palma).
Bei der Mietwagenabholung ist Geduld gefragt, vor allem im Sommer. Die großen Anbieter haben oft lange Schlangen, kleinere lokale Firmen (z.B. Hiper, ROIG) sind meist schneller. Prüfe vor der Buchung, ob du direkt im Terminal oder erst per Shuttle zur Station musst – das spart Zeit und Nerven.
Für einen entspannten Start lohnt sich ein Zwischenstopp in Can Pastilla. Hier gibt es nicht nur einen breiten Strand, sondern auch einige der besten Eisdielen („Heladería Can Miquel“) und Cafés mit Meerblick. Viele Einheimische schwören auf das Frühstück im „Bar Troyen“ (Passeig de Illetes, Palma), ideal, wenn du früh landest und noch nicht ins Hotel kannst.
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis: Im Terminal gibt es nur sehr wenige Steckdosen und die Sitzplätze sind oft schnell belegt. Wer auf eine ruhige Ecke zum Arbeiten oder Telefonieren hofft, sollte in den ersten Stock zu den Restaurants gehen – hier ist es meist leerer und die Aussicht auf die Rollbahn ist inklusive.
Die Gepäckaufbewahrung am Palma Airport ist (Stand 2024) stark limitiert. Wer einige Stunden Zeit bis zum Weiterflug hat, fährt am besten mit dem Bus ins Zentrum und nutzt die Schließfächer am Bahnhof Estació Intermodal – sicher, günstig und mitten im Zentrum gelegen.
Wann ist die beste Reisezeit? Saisonale Besonderheiten rund um den Flughafen
Der Palma Airport ist das ganze Jahr über geöffnet, aber die Atmosphäre wandelt sich mit den Jahreszeiten. In der Hochsaison (Juni bis September) herrscht reges Treiben, Flüge landen im Minutentakt, und auch die Strände rund um den Flughafen sind gut gefüllt. Wer es entspannter mag, reist im Frühjahr (März bis Mai) oder Herbst (Ende September bis November) – dann ist das Wetter mild, die Natur rund um Es Carnatge blüht, und an den Stränden findest du Platz und Ruhe.
Insider wissen: Im Winter verwandelt sich das Flughafenumfeld in einen fast schon privaten Rückzugsort. Die Promenade von Can Pastilla ist menschenleer, viele Chiringuitos haben geschlossen, aber genau das macht den Reiz aus. Jetzt treffen sich hier vor allem Locals für Spaziergänge und einen Café con leche mit Blick aufs Meer. Die Verbindung nach Palma funktioniert weiterhin im 20-Minuten-Takt – ideal für einen Kurztrip ohne Gedränge.
Ein Tipp für Frühaufsteher: Die ersten Flüge landen ab 6:00 Uhr, und wer dann an der Platja de Palma ist, erlebt den Sonnenaufgang in fast meditativer Stille. Im Sommer solltest du vor 10:00 Uhr an den Strand gehen, bevor die Hitze und die Massen kommen. Für Vogelbeobachter lohnt sich der Herbst, wenn Zugvögel im Gebiet Ses Fontanelles Rast machen.
Kultur & Etikette: Wie du dich am Palma Airport wie ein Local verhältst
Auf Mallorca gelten eigene, manchmal unausgesprochene Regeln, gerade rund um den Palma Airport. Zum Beispiel ist es üblich, das Taxi nicht vorne an der Schlange zu „kapern“ – Locals warten höflich oder nutzen die offiziellen Taxi-Apps. In den Cafés am Airport wird ein „Café solo“ (Espresso) meist stehend an der Theke getrunken – sitzt man, kostet es oft mehr.
In den Bussen und an den Schaltern wird höflich gegrüßt („Bon dia“ auf Mallorquín, „Buenos días“ auf Spanisch) – das öffnet Türen und sorgt für freundlichere Behandlung, gerade bei älteren Mallorquinern. Wer nach dem Weg fragt, sollte wissen: Die Angabe der Entfernungen ist oft sehr optimistisch, ein „está muy cerca“ (es ist ganz nah) kann auch mal 20 Fußminuten bedeuten.
Ein Fauxpas, der häufig passiert: Wer im Mietwagen die erste Ausfahrt nimmt, landet oft aus Versehen auf der Schnellstraße Richtung Manacor statt Richtung Palma oder Platja de Palma. Die Beschilderung ist nicht immer eindeutig, also lieber vorab auf Google Maps checken und nicht blind den Schildern folgen.
Und noch ein Tipp für alle, die wirklich wie Einheimische reisen wollen: Die kleinen Bäckereien („Forn“) in Can Pastilla oder Coll d’en Rabassa bieten morgens frische Ensaimadas oder Cocas – ein typisch mallorquinisches Frühstück, das du dir nicht entgehen lassen solltest.
Warnungen & Fallstricke: Was du am Palma Airport besser vermeidest
So praktisch der Palma Airport auch ist – es gibt ein paar Stolperfallen, die du kennen solltest. Die erste: Die Mietwagenschalter locken mit günstigen Online-Angeboten, verlangen vor Ort aber oft hohe Zusatzgebühren für Versicherungen, Tankregelungen oder Kindersitze. Lies unbedingt das Kleingedruckte und frage nach dem Endpreis, bevor du unterschreibst.
Ein weiterer Punkt: Im Ankunftsbereich treiben sich immer wieder inoffizielle Fahrer herum, die scheinbar günstige Transfers anbieten. Diese sind weder versichert noch lizenziert – im Zweifel zahlst du am Ende mehr oder stehst ohne Transport da. Nutze immer die offiziellen Taxis oder Busse, auch wenn die Wartezeit etwas länger ist.
Die Wartebereiche im Flughafen sind in der Hochsaison schnell überfüllt, und vor allem am Wochenende staut es sich an den Sicherheitskontrollen. Plane für die Abreise mindestens 2 Stunden vor Abflug ein, im Juli und August besser 2,5 Stunden. Wer zu spät kommt, wird nicht bevorzugt behandelt – auch dann nicht, wenn der Flug kurz vor dem Boarding steht.
Viele unterschätzen, wie schnell die Sonne auf Mallorca brennt. Wer direkt nach der Landung an den Strand will, sollte Sonnencreme griffbereit haben – der erste Sonnenbrand ist ein klassischer Anfängerfehler. Und noch ein Tipp: Die Duty-Free-Preise am Palma Airport sind selten echte Schnäppchen. Für lokale Produkte wie Hierbas, Ensaimada oder Sal de Mallorca lohnt sich der Einkauf auf einem Markt oder in einer lokalen Bodega deutlich mehr.

Insider-Route: So erlebst du Mallorca direkt ab dem Palma Airport
Wenn du das echte Mallorca direkt nach der Landung spüren willst, probiere diese Route: Nach der Ankunft steigst du in den Bus A1 Richtung Palma und steigst am „Plaza de España“ aus. Von dort spazierst du zur Markthalle Mercat de l’Olivar, genießt einen ersten Cortado und frische Tapas – günstiger und authentischer als jedes Flughafen-Restaurant.
Danach geht es zu Fuß durch die Altstadt zur Kathedrale und weiter entlang des Parc de la Mar. Wer das Meer will, nimmt die Buslinie 35 oder ein Taxi Richtung Es Carnatge oder Can Pastilla. Für den Rückweg bleibt genug Zeit, um einen Stopp in einer der traditionellen Bars einzulegen – die Bar Es Punt in Can Pastilla ist ein echter Geheimtipp für Pa amb Oli und ein kühles Caña.
Mit dieser kleinen Runde hast du in wenigen Stunden mehr echtes Mallorca gesehen als viele Pauschalurlauber während einer ganzen Woche. Und das Beste: Du bist flexibel, verpasst keine Sehenswürdigkeit und genießt den Luxus, Mallorca ganz ohne Stress zu erleben – unabhängig davon, ob du auf einen Anschlussflug wartest oder die Insel für längere Zeit erkundest.
Fazit: Palma Airport ist mehr als ein Ankunftsort – dein Schlüssel für einen gelungenen Start auf Mallorca
Der Palma Airport ist weit mehr als nur ein Transitpunkt zwischen Flugzeug und Hotel. Wer die Umgebung mit offenen Augen erkundet, entdeckt ein Mallorca, das viele nie zu Gesicht bekommen: von entspannten Stränden über authentische Viertel bis zu kulinarischen Geheimtipps, alles in Reichweite und mit dem Charme der echten Insel. Mit den richtigen Infos, ein bisschen Neugier und dem Wissen um lokale Gepflogenheiten wird aus der Ankunft ein Erlebnis – und aus dem Flughafen der perfekte Ausgangspunkt für Abenteuer, Entspannung und echte Begegnungen auf Mallorca. Nimm dir Zeit, weiche gelegentlich vom Standardweg ab, und starte deinen Aufenthalt mit einem Hauch Inselflair, noch bevor du im Hotel ankommst. Es lohnt sich – versprochen.







