Was passiert, wenn du auf Mallorca nicht nur am Strand liegst, sondern plötzlich Giraffen, Zebras und Löwen aus nächster Nähe erlebst – und das ganz ohne Langstreckenflug nach Afrika? Genau das erwartet dich im Safari Zoo Mallorca. Für viele bleibt die “Safari auf Rädern” ein Geheimtipp – und für manche ein unterschätztes Abenteuer, das Mallorca von einer ganz anderen Seite zeigt. Ich habe den Safari Zoo Mallorca mit kritischem Blick und lokaler Gelassenheit getestet, von der Piste bis zur Pinguinfütterung. Hier erfährst du, was dich wirklich erwartet, welcher Weg sich lohnt, wie du teure Fehler vermeidest und worauf Einheimische achten. Du bekommst ehrliche Einblicke, praktische Tipps und Antworten auf Fragen, die du dir vielleicht noch gar nicht gestellt hast. Wer Tiere hautnah und authentisch erleben will, ist hier richtig – aber nicht alles glänzt. Lies weiter, wenn du wissen willst, wie du das Beste aus deinem Ausflug in den Safari Zoo Mallorca herausholst.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der Safari Zoo Mallorca liegt zwischen Sa Coma und Cala Millor im Osten der Insel – einfach zu erreichen mit Auto oder Shuttlebus.
- Safari-Rundfahrt mit eigenem Auto oder im Safarizug möglich; Tiere laufen teilweise frei über die Wege.
- Eintrittspreise 2024: Erwachsene 21,50 €, Kinder (3–12 Jahre) 13,00 €, unter 3 Jahren frei – Ermäßigung für Residenten (Nachweis mitbringen!).
- Beste Besuchszeit: Vormittags oder spätnachmittags, besonders in der Nebensaison, um der Mittagshitze und Besucherströmen zu entgehen.
- Hautnah-Erlebnis: Giraffen, Zebras, Affen, Strauße und viele weitere Tiere aus nächster Nähe, oft direkt am Auto oder Zug.
- Zu Fuß begehbarer Zoo-Bereich mit Affeninsel, Streichelzoo und Spielplatz – ideal für Familien mit Kindern.
- Imbiss, Picknickplätze und schattige Zonen vorhanden – eigenes Wasser und Snacks empfohlen.
- Insider-Tipp: Das Füttern der Tiere mit mitgebrachten Lebensmitteln ist aus Tierschutzgründen strengstens verboten.
- Schattenplätze für Autos sind rar – Sonnencreme, Kopfbedeckung und Wasserflasche nicht vergessen.
- Shuttlebus ab Cala Millor, Sa Coma, S’Illot und Umgebung – Fahrzeiten prüfen, da sie saisonabhängig variieren.
- Wichtiger Hinweis: Einige Gehege entsprechen nicht dem modernsten Standard, was Tierschützer regelmäßig kritisieren – siehe ehrliche Einschätzung weiter unten.
- Sprachen vor Ort: Personal spricht meist Spanisch, Mallorquín, Deutsch und Englisch; Beschilderung mehrsprachig.
Safari Zoo Mallorca: Wo liegt er und wie kommst du am besten hin?
Der Safari Zoo Mallorca befindet sich an der Landstraße zwischen Sa Coma und Son Servera, nur wenige Kilometer von Cala Millor entfernt. Die Anfahrt ist unkompliziert, besonders mit dem eigenen Mietwagen: Einfach der MA-4023 folgen, schon weisen große Schilder auf den Eingang des Safari Zoo Mallorca hin. Wer keinen Mietwagen hat, muss nicht verzweifeln: In der Hauptsaison fährt ein kostenloser Safari-Zoo-Shuttlebus von Cala Millor, Sa Coma, S’Illot und gelegentlich sogar von Porto Cristo. Die Abfahrtszeiten stehen auf der Website und an vielen Hotel-Rezeptionen – aber Vorsicht: In der Nebensaison fährt der Bus seltener oder gar nicht.
Parkplätze gibt es direkt vor dem Eingang, allerdings kaum im Schatten. Wer im Hochsommer kommt, sollte die Siesta-Hitze meiden – der Asphalt glüht mittags. Alternativ ist ein Taxi von den umliegenden Badeorten erschwinglich, besonders für Familien. Öffentliche Busverbindungen halten nicht direkt am Zoo – das bleibt ein Schwachpunkt für spontane Besucher.
Insider-Tipp: Wer aus Palma oder dem Westen anreist, sollte früh starten, denn die Fahrt kann je nach Verkehr 60–75 Minuten dauern. Die Ostküste ist ohnehin einen Tagesausflug wert – eine Safari lässt sich perfekt mit einem Badestopp an der Cala Millor oder einem Bummel über den Markt in Son Servera verbinden.
Wie läuft die Safari ab? Alle Optionen, Vor- und Nachteile
Das Herzstück des Safari Zoo Mallorca ist die 3–4 Kilometer lange Rundfahrt durch das weitläufige Safari-Gelände. Hier hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du fährst mit deinem eigenen (Miet-)Auto durch das Areal oder du steigst in den offenen Safarizug (“Safari-Tren”), der im Eintrittspreis inklusive ist. Beide Varianten haben ihre Tücken und Vorteile.
Mit dem eigenen Auto bist du flexibel, kannst anhalten, Fotos schießen und die Tiere in deinem Tempo beobachten. Es ist ein besonderes Erlebnis, wenn Giraffen ihren Kopf zum Fenster hereinstrecken oder Zebras neugierig an der Stoßstange schnuppern. Aber Achtung: Affen sind verspielte Diebe – Fenster geschlossen halten, Spiegel einziehen und keine Taschen sichtbar lassen. Besonders Makaken haben ein Faible für alles, was funkelt oder nach Essen aussieht. Für Cabriofahrer ist die Safari nicht zu empfehlen.
Der Safarizug ist die entspannte Alternative für alle, die sich nicht um ihr Fahrzeug sorgen wollen. Der Zug fährt im gemütlichen Tempo, hält an den wichtigsten Tierstellen und bietet gute Sicht für alle. Familien mit kleinen Kindern oder Gruppen profitieren von der lockeren Atmosphäre, allerdings ist man an den Fahrplan gebunden und muss manchmal auf den nächsten Zug warten. Wer Wert auf Fotomotive ohne Glasscheiben legt, sitzt am besten am Rand oder hinten.
Wichtig zu wissen: Es gibt keine Absperrungen zwischen dir und vielen Tieren. Das ist Abenteuer pur, aber auch eine Verantwortung – sich ruhig zu verhalten und nicht zu füttern, versteht sich auf Mallorca von selbst (“prohibido alimentar a los animales”).
Welche Tiere leben im Safari Zoo Mallorca – und wie nah kommt man ihnen?
Im Safari Zoo Mallorca leben rund 600 Tiere, darunter Arten, die du sonst nur aus Dokumentationen kennst. Die Stars sind zweifellos die Giraffen, Zebras, Strauße, Antilopen und die auffällig neugierigen Affen. Sie bewegen sich frei auf den Wegen und kommen oft bis ans Auto oder den Zug. Mit etwas Glück begegnen dir auch Nashörner, Nilpferde und die mächtigen Löwen – letztere allerdings getrennt durch breite Gräben und Zäune, aus Sicherheitsgründen.
Im begehbaren Teil des Zoos, nach der Safari-Runde, warten weitere Exoten: Kängurus, Lemuren, Emus, Flamingos, Schildkröten, Kamele, Schweine, Esel und ein kleiner Streichelzoo mit Ziegen und Schafen. Besonders beliebt bei Kindern ist die Affeninsel sowie das große Freigehege der Lemuren. Hier ist Beobachtungsglück gefragt, denn die Tiere ziehen sich gern in schattige Ecken zurück, wenn es zu heiß wird.
Ein Highlight, das viele Touristen übersehen: Die Fütterungszeiten von Pinguinen und Lemuren (meist gegen Mittag, genaue Uhrzeit am Eingang). Hier erfährst du Details zur Haltung und zum Verhalten der Tiere – ein echter Insider-Tipp, um etwas mehr als nur Fotos mitzunehmen.
Anders als in klassischen Zoos gibt es kaum große Gitter oder Betonwände. Das macht das Erlebnis besonders intensiv, aber es bedeutet auch: Respekt vor den Tieren ist oberstes Gebot. Laute Musik, Selfiesticks oder hektische Bewegungen sind tabu – das Personal achtet darauf, dass der mallorquinische Begriff “tranquil·litat” (Ruhe, Gelassenheit) auch im Safari Zoo Mallorca gilt.

Preise, Öffnungszeiten, Spar-Tipps: Was kostet der Spaß wirklich?
Der Eintritt ist für mallorquinische Verhältnisse gehoben, aber im Vergleich zu anderen Freizeitparks immer noch moderat. Erwachsene zahlen 21,50 €, Kinder (3–12 Jahre) 13,00 €, unter 3 Jahren ist der Eintritt frei. Residenten mit spanischem Ausweis (DNI, NIE oder Certificado de residencia) erhalten einen deutlichen Rabatt – unbedingt vorzeigen, das wird oft vergessen.
Geöffnet ist der Safari Zoo Mallorca das ganze Jahr über, in der Hauptsaison (April bis Oktober) normalerweise von 9:30 bis 17:30 Uhr, im Winter mit verkürzten Öffnungszeiten – aktuelle Zeiten am besten online prüfen. Letzter Einlass ist etwa eine Stunde vor Schließung, aber für die volle Safari solltest du spätestens zwei Stunden vorher da sein.
Kreditkarten werden akzeptiert, aber an stark besuchten Tagen kann es an der Kasse zu Warteschlangen kommen. Wer sparen will, kauft das Ticket vorab online – das geht inzwischen auch auf Deutsch und spart manchmal ein paar Euro. Für größere Gruppen lohnt sich eine Reservierung.
Parken kostet nichts extra. Für den Imbissbereich empfiehlt sich Bargeld, da die Kartenzahlung dort gelegentlich streikt. Eigene Getränke und kleine Snacks sind erlaubt, Alkohol jedoch nicht.
Spar-Tipp: In der Nebensaison (November bis März) sind weniger Besucher da, die Tiere wirken entspannter und die Ticketpreise sinken teilweise. Außerdem gibt es manchmal Sonderaktionen für Familien oder einheimische Schulen – einfach nachfragen. Wer morgens kommt, hat die beste Chance auf tierische Action, da viele Tiere dann aktiver sind.
Safari Zoo Mallorca mit Kindern: Familienfreundlich oder Stressfaktor?
Für Familien mit Kindern ist der Safari Zoo Mallorca grundsätzlich ein Highlight. Die Kombination aus Safari-Abenteuer, Streichelzoo und großzügigen Spielplätzen macht Langeweile nahezu unmöglich. Besonders die Möglichkeit, Tiere außerhalb von engen Gehegen zu sehen, begeistert kleine Entdecker. Der Zoo ist weitgehend barrierefrei, Kinderwagen und Laufräder sind problemlos nutzbar.
Allerdings ist das Gelände groß und teilweise wenig beschattet. Wer mit Kleinkindern unterwegs ist, sollte an genügend Wasser, Sonnenschutz und kleine Pausen denken. Die Wege zwischen Safari, Gehegen und Spielplatz sind mitunter lang – bequeme Schuhe sind Pflicht.
Ein echter Geheimtipp, den viele Touristen übersehen: Der beste Spielplatz liegt etwas versteckt hinter dem Gastronomiebereich, mit schattigen Plätzen und Blick auf das Känguru-Gehege. Dort treffen sich oft einheimische Familien, vor allem am Wochenende. Wer Tiere hautnah erleben will, sollte zu Fuß das Lemuren-Gehege besuchen – die Tiere sind am Vormittag am neugierigsten.
Warnung: Im Hochsommer kann es im Safari-Zug und auf dem Gelände sehr heiß werden. Die wenigen schattigen Sitzplätze sind schnell belegt, daher empfiehlt sich eine frühe Ankunft oder der Besuch an bewölkten Tagen. Mückenspray ist im Sommer sinnvoll, besonders im Bereich der Wasserflächen.
Tierwohl, Kritik und ehrliche Einschätzung: Was du wissen solltest
Der Safari Zoo Mallorca polarisiert: Während viele Besucher das Erlebnis feiern, gibt es immer wieder Kritik von Tierschützern – besonders an der Größe und Gestaltung einiger Gehege. Es stimmt: Nicht alle Anlagen entsprechen dem aktuellsten Standard, und einige Tiere wirken weniger aktiv, besonders in der Sommerhitze. Wer Zoos in Deutschland oder große Parks wie Loro Parque auf Teneriffa kennt, merkt den Unterschied sofort.
Das Management betont, dass fortlaufend modernisiert wird, und tatsächlich wurden in den letzten Jahren mehrere Gehege erweitert oder neu gestaltet. Dennoch bleibt Luft nach oben, vor allem bei den Raubtiergehegen. Als lokaler Kenner empfehle ich einen kritischen, aber respektvollen Blick: Wer Tiere grundsätzlich lieber in Freiheit sieht, wird auch hier nicht vollauf glücklich. Für Kinder und Tierinteressierte kann der Safari Zoo Mallorca aber trotzdem ein lehrreiches, spannendes Ziel sein.
Positiv hervorzuheben ist die Transparenz bei Fütterungen und die Bereitschaft des Personals, Fragen zum Tierwohl zu beantworten. Wer sich für Hintergründe interessiert, sollte gezielt nach den Pflegern fragen (“cuidador” auf Spanisch) – sie geben gerne Auskunft, auch auf Deutsch oder Englisch.
Wichtig: Das Füttern der Tiere ist verboten und wird streng kontrolliert. Wer trotzdem versucht, Brot, Obst oder Snacks zu verteilen, riskiert ein Hausverbot – und das völlig zu Recht. Der respektvolle Umgang mit den Tieren steht auf Mallorca im Mittelpunkt, egal ob auf der Finca oder im Zoo.
Wann lohnt sich der Besuch am meisten? Saison, Uhrzeit und Geheimtipps
Die beste Zeit für einen Besuch im Safari Zoo Mallorca sind der Frühling und der Herbst. Dann ist es nicht zu heiß, die Tiere sind deutlich aktiver, und das Gelände ist weniger überlaufen. Wer im Sommer kommt, sollte gleich morgens um 9:30 Uhr am Start sein oder den späteren Nachmittag wählen – ab 16 Uhr leeren sich die Wege spürbar, und die Abendstimmung ist besonders schön.
Ein echter Insider-Tipp für Sparfüchse: Manchmal gibt es auf der Website oder bei lokalen Reisebüros Rabattcodes, vor allem in der Nebensaison. Wer flexibel ist, sollte einen bewölkten Tag wählen – nicht nur wegen der Temperaturen, sondern auch, weil die Tiere dann weniger träge sind.
Vor Feiertagen wie Sant Joan (24. Juni), Santa Maria (15. August) oder am Wochenende wird es voller, da viele mallorquinische Familien den Zoo als Ausflugsziel nutzen. Wer es ruhiger mag, plant am besten einen Besuch unter der Woche.
Wer nach dem Zoobesuch noch Energie hat, kann den Tag perfekt mit einem Abstecher zu den Tropfsteinhöhlen von Porto Cristo (“Cuevas del Drach”) oder einem Bad in der Cala Millor abrunden. Beide Ziele sind vom Safari Zoo Mallorca aus in weniger als 15 Minuten erreichbar.
Gastronomie, Infrastruktur und was du sonst noch wissen solltest
Im Safari Zoo Mallorca gibt es einen einfachen Imbissbereich mit Snacks, Sandwiches, Eis und Getränken – kulinarische Höhenflüge darfst du nicht erwarten. Die Preise sind auf Mallorca-Niveau, ein Wasser kostet um die 2 €, ein Sandwich etwa 4–5 €. Wer Wert auf gesunde oder regionale Küche legt, bringt am besten eigenes Picknick mit. Die ausgewiesenen Picknickplätze bieten genug Schatten und sind bei Einheimischen beliebt. Müll bitte immer ordnungsgemäß entsorgen – “no tirar basura” steht überall, und das wird von den Mallorquinern ernst genommen.
Die Sanitäranlagen sind zweckmäßig und werden regelmäßig gereinigt. Wickelmöglichkeiten für Babys sind vorhanden. Für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen ist das Gelände weitgehend barrierefrei, nur einzelne Kieswege können nach Regenfällen matschig werden.
Das Personal ist freundlich und hilfsbereit, spricht meist mehrere Sprachen und gibt auf Nachfrage gerne Tipps. Ein kleiner Souvenirshop rundet das Angebot ab, aber echte Mallorca-Mitbringsel findest du eher auf dem Wochenmarkt in Son Servera.
Praktischer Hinweis: WLAN gibt es am Eingang, im Safari-Gelände aber kaum. Wer Fotos machen will, sollte das Handy vorab aufladen – Steckdosen zum Nachladen sind Mangelware.

Alternativen und Ergänzungen: Was gibt es sonst noch tierisch Gutes auf Mallorca?
Der Safari Zoo Mallorca ist einzigartig auf der Insel, aber nicht die einzige Möglichkeit, Tiere hautnah zu erleben. Wer weniger Wert auf Großtiere legt, findet im “Reserva Puig de Galatzó” (bei Puigpunyent) ein naturnahes Wildgehege mit Wanderwegen, Wasserfällen und einheimischer Fauna. Für Vogelfreunde lohnt sich ein Abstecher in die “Reserva de la Albufera” bei Alcúdia – dort lassen sich Flamingos, Reiher und viele Zugvögel beobachten, besonders im Frühjahr.
Ein echter Geheimtipp ist der kleine “Ranchos Granja” in S’Horta (bei Felanitx): Ein familiärer Bauernhof mit mallorquinischen Haustierrassen, Ponyreiten und Hühnern zum Anfassen – ohne Massentourismus. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte auch das Aquarium in Palma (“Palma Aquarium”) ins Auge fassen – zwar kein Zoo, aber die Unterwasserwelt der Balearen wird hier spektakulär präsentiert.
Wichtig zu wissen: Delfinarien gibt es auf Mallorca zum Glück nicht mehr, Tierschutz hat hier in den letzten Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Wer Tiere in freier Wildbahn sehen will, kann an Bootstouren zur Delfinbeobachtung ab Port de Sóller oder Cala Ratjada teilnehmen – mit etwas Glück und Geduld ein unvergessliches Erlebnis.
Fazit: Lohnt sich der Safari Zoo Mallorca?
Der Safari Zoo Mallorca ist kein afrikanisches Naturreservat, aber er bietet auf Mallorca eine außergewöhnliche Möglichkeit, exotische Tiere aus nächster Nähe zu erleben – und das oft in einer Intensität, die klassische Zoos nicht erreichen. Für Familien, Tierfreunde und Neugierige ist der Ausflug spannend, abwechslungsreich und ein echtes Mallorca-Erlebnis jenseits der bekannten Pfade. Es gibt Schwächen: Nicht alle Gehege sind auf modernstem Stand, und die Preise sind kein Schnäppchen. Doch mit guter Planung, dem richtigen Timing und einer Prise mallorquinischer Gelassenheit wird der Tag zum unvergesslichen Abenteuer.
Wer Tiere und Natur respektiert, nimmt aus dem Safari Zoo Mallorca mehr mit als schöne Fotos. Mein Rat: Lass dich auf das Erlebnis ein, aber behalte einen kritischen Blick – so entdeckst du auf Mallorca nicht nur neue Tierarten, sondern auch eine neue Perspektive auf die Insel. Viel Freude bei deiner Safari, und vielleicht begegnen wir uns ja auf der Piste – oder beim Picknick unter den Schirmpinien!







