Wer mit dem Mountainbike authentische Natur, einsame Trails und das echte Mallorca abseits ausgetretener Pfade sucht, landet früher oder später im MTB Llevant Natural Park. Die offiziellen Routen durch diesen wilden Osten der Insel sind ein Geheimtipp – selbst viele erfahrene Biker und Ausflügler kennen sie nicht, oder unterschätzen die Vielschichtigkeit, die hier wartet. Zwischen uralten Steineichen, duftenden Pinien, steinigen Küstenwegen und spektakulären Ausblicken bietet der Parc Natural de la Península de Llevant alles, was das Herz echter Offroad-Fans höherschlagen lässt – aber auch einige Tücken, auf die du vorbereitet sein solltest. Ich habe sämtliche offiziellen Strecken selbst getestet, bin mit lokalen Bikern unterwegs gewesen (und manchmal auch abgestiegen, wenn’s zu technisch wurde) und verrate dir hier, was wirklich zählt: Von Streckenprofilen und echten Schwierigkeitsgraden über die besten Startpunkte, saisonale Besonderheiten, aktuelle Sperrungen, lokale Verpflegung bis hin zu den kleinen Tricks, die den Tag retten. Wer sich auf die MTB Llevant Natural Park-Routen einlässt, erlebt Mallorca von seiner kernigsten Seite – aber nur, wer die lokalen Regeln und Besonderheiten kennt, kommt entspannt und mit einem Grinsen im Gesicht zurück.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der MTB Llevant Natural Park umfasst 5 offizielle, ausgeschilderte Mountainbike-Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Längen (7 bis 33 km).
- Startpunkt der meisten Strecken ist das Besucherzentrum S’Alqueria Vella bei Artà (kostenloser Parkplatz, WC, Trinkwasser).
- Beste Jahreszeit: Oktober bis Mai – im Hochsommer sind viele Abschnitte wegen Hitze und Brandgefahr gesperrt oder nur eingeschränkt befahrbar.
- Helmpflicht, Respekt vor Wanderern (“Senderistas”) und Naturschutzregeln sind strikt zu beachten – Rangers kontrollieren regelmäßig.
- Die Routen kombinieren Singletrails, Forstwege und teils sehr steinige Abschnitte – Fully empfohlen, Hardtail möglich, Gravel ungeeignet.
- Trinkwasserversorgung unterwegs ist nicht garantiert – mindestens 2 Liter mitnehmen, Nachfüllen am Einstieg möglich.
- Eintritt in den Park ist kostenlos, aber Anfahrt mit dem Auto durch Artà kann an Markttagen (Dienstag) länger dauern.
- Beste Rastplätze: Refugi de s’Alzina (Picknicktische, oft Ziegenbesuch), Aussichtspunkt Puig de sa Tudossa (360°-Blick).
- Lokaler Geheimtipp: Eine kleine Bäckerei (“Forn de la Pau”) in Artà öffnet ab 7 Uhr und verkauft frische Ensaimadas zum Mitnehmen.
- GPS-Tracks und aktuelle Streckenzustände gibt es direkt am Eingang oder auf der offiziellen Park-Website (nicht auf Komoot immer aktuell!).
Warum der MTB Llevant Natural Park das echte Mallorca zeigt
Viele verbinden Mallorca mit den Tramuntana-Trails rund um Sóller oder Pollença, doch der MTB Llevant Natural Park bietet ein völlig anderes, authentisches Fahrgefühl. Statt Massentourismus oder überlaufenen Küstenwegen erwartet dich hier ein Mix aus uriger Natur, rauen Kalksteinbergen und mediterraner Vegetation, wie sie nur im Osten der Insel zu finden ist. Die offiziellen MTB-Routen führen durch Landschaften, die seit Jahrhunderten kaum verändert wurden: knorrige Olivenbäume, leise plätschernde Quellen, wilde Ziegen und beeindruckende Ausblicke bis hinüber nach Menorca an klaren Tagen.
Was viele nicht wissen: Der Park war lange Zeit militärisches Sperrgebiet und ist noch heute ein Rückzugsort für seltene Vogelarten und bedrohte Pflanzen. Hier gilt echtes “Naturparadies”, kein touristisches Marketing. Das bedeutet aber auch: Die Strecken sind bewusst naturnah belassen, teils technisch fordernd und nicht mit breiten Forstautobahnen vergleichbar. Wer hier biken will, bekommt ehrliches Gelände – und muss sich auf wechselnde Bedingungen einstellen. Es ist das Mallorca, das man lieben lernt, wenn man abseits aller Klischees unterwegs ist.
Die offiziellen Routen im MTB Llevant Natural Park: Übersicht, Schwierigkeitsgrade & GPS-Tracks
Im MTB Llevant Natural Park gibt es fünf offiziell markierte Routen, die vom Consell de Mallorca gepflegt werden. Sie unterscheiden sich deutlich in Länge, Höhenprofil und Anspruch. Die Beschilderung ist grundsätzlich gut, aber auf manchen Abschnitten verblassen die Schilder oder sind nach Stürmen und Ziegenbesuchen verschwunden – deshalb lohnt sich der Blick auf den aktuellen Streckenplan am Eingang oder ein GPS-Track auf dem Smartphone.
Die klassischen Routen heißen “Itinerari”, nummeriert von 1 bis 5:
- Itinerari 1: S’Alqueria Vella – Es Verger (7,5 km, leicht-mittel)
Der perfekte Einstieg für Einsteiger oder zum Warmfahren. Über breite Wege mit wenig Steigung, vorbei an Mandelbäumen und alten Trockenmauern. Kaum technische Passagen. Ideal, um den Park kennenzulernen. - Itinerari 2: Es Verger – Coll des Racó – Refugi de s’Alzina (10 km, mittel)
Ansprüche steigen: Schotter, erste steinige Abschnitte, kurze Anstiege. Belohnt mit Picknickplatz und urigen Eichenwäldern am Refugi. Tipp: Hier gibt es oft freilaufende Schafherden, bitte Rücksicht nehmen. - Itinerari 3: S’Alqueria Vella – Puig de sa Tudossa – Cala Matzoc (23 km, mittel-schwer)
Die Königsetappe: Lange, teils kräftezehrende Anstiege, mehrfach lose Steinfelder, spektakulärer 360°-Blick vom Gipfel. Abfahrt zur Cala Matzoc technisch anspruchsvoll (Schiebepassagen möglich). Nur mit sicherem Fahrgefühl zu empfehlen. - Itinerari 4: Es Verger – Coll des Pous – Es Caló (17 km, mittel)
Weniger Höhenmeter, dafür längere Abschnitte im Schatten. Schöne Blicke auf die Nordküste, einsame Picknickplätze. Teilweise rutschige Kiefernnadeln – im Herbst aufpassen! - Itinerari 5: S’Alqueria Vella – Ermita de Betlem (33 km, schwer)
Für erfahrene Biker: Lange Distanz, kombiniert alle Highlights. Viel Abwechslung aus Trails, langen Forstwegen, steilen Rampen. Rückweg mit kräftesparender Asphaltstrecke möglich.
Wichtig: Die Routen können beliebig kombiniert werden. Viele Locals starten mit 1 und 2 zum Warmwerden, bevor sie sich an die anspruchsvollen Routen 3 oder 5 wagen. GPS-Tracks gibt es im Besucherzentrum oder als PDF auf der offiziellen Park-Webseite – Komoot & Co. sind oft nicht tagesaktuell, da die Parkverwaltung bei Unwettern temporäre Sperrungen verhängt.

Insider-Tipps für Planung, Ausrüstung & Anfahrt – was du wirklich wissen musst
Die MTB Llevant Natural Park-Routen sind kein Spielplatz für spontane Ausflügler – eine gute Vorbereitung macht den Unterschied zwischen Genuss und Frust. Hier die wichtigsten Punkte, die du sonst kaum in Reiseführern findest:
Anfahrt: Die Zufahrt erfolgt über Artà, von dort Richtung S’Alqueria Vella. Am kleinen Kreisverkehr ist der Park ausgeschildert, aber die letzten 2 Kilometer führen über eine schmale, mit Schlaglöchern gespickte Asphaltstraße. Früh morgens vermeiden viele Locals die Rushhour sowie die Marktzeiten (Dienstagvormittag), da Artà dann voll ist.
Parken & Einstieg: Direkt am Besucherzentrum gibt es kostenlose Parkplätze, Toiletten und (meist funktionierendes) Trinkwasser. In der Hochsaison ab 10 Uhr oft voll – am besten vor 9 Uhr starten.
Bike-Setup: Ein vollgefedertes MTB (“Fully”) ist ideal, da viele Abschnitte grob und steinig sind. Mit dem Hardtail geht’s, aber Komfort leidet. Leichte Reifenpannensets (“Antipinchazos”) sind Pflicht – die Dornen der wilden Rosmarinbüsche stechen gnadenlos durch billige Mäntel.
Verpflegung & Wasser: Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeiten, keine Kioske, keine Quellen. Mindestens 2 Liter Wasser, Energieriegel und – mein persönlicher Geheimtipp – eine frische Ensaimada aus der “Forn de la Pau” in Artà für die Gipfelpause einpacken.
Rangers & Regeln: Der Park ist streng geschützt (“Parc Natural”), und die Ranger kontrollieren regelmäßig. Immer die offiziellen Wege fahren, keine Singletrails querfeldein – hohe Bußgelder bei Verstößen!
Die schönsten MTB-Punkte: Aussicht, Rast, und ein bisschen Magie
Wer im MTB Llevant Natural Park unterwegs ist, will nicht nur Kilometer fressen. Die schönsten Momente entstehen oft an unscheinbaren Orten, die viele Biker einfach übersehen – hier meine drei Lieblingsspots, die du auf keinen Fall verpassen solltest:
- Puig de sa Tudossa: Der höchste Punkt der Hauptroute, mit einem atemberaubenden Rundumblick bis nach Menorca. Tipp: Bei Sonnenaufgang ist meist alles leer – und die Lichtstimmung ist magisch. Vorsicht bei Wind, oben kann es kräftig pfeifen.
- Refugi de s’Alzina: Historische Schutzhütte mit rustikalen Picknicktischen unter uralten Steineichen. Hier trifft man oft Einheimische (“artanesos”) beim Plausch oder sieht Ziegen, die neugierig nach Proviant schnuppern. Perfekter Platz für die große Pause.
- Cala Matzoc: Wer es bis ans Meer schafft, wird mit einer fast menschenleeren Bucht belohnt. Die letzten Meter sind steinig und teils zu Fuß zu gehen – das Bike am besten abschließen und ein kurzes Bad nehmen, aber nie aus den Augen lassen (Gelegenheit macht Diebe, auch auf Mallorca).
Was fast niemand weiß: An klaren Tagen kannst du vom Puig de sa Tudossa aus die Silhouette von Menorca am Horizont sehen – ein seltener, stiller Genuss, der Mallorca von seiner besten Seite zeigt.
Typische Fehler & Fallen: Was du im MTB Llevant Natural Park besser vermeidest
Jeder macht Fehler – im MTB Llevant Natural Park können sie aber schnell den Tag verderben. Hier die häufigsten Stolpersteine mit ehrlichen Lösungen:
1. Zu wenig Wasser: Die Sonne knallt schon im Frühjahr, Schatten gibt es wenig. Wer zu knapp kalkuliert, steht plötzlich dehydriert am Hang. Immer mindestens 2 Liter einplanen, im Sommer eher 3.
2. Fehlende Navigation: Die Beschilderung ist gut, aber bei Sturm oder Ziegenattacken manchmal lückenhaft. GPS-Track vorher herunterladen, Komoot & Co. offline speichern und Akku laden.
3. Falsche Selbsteinschätzung: Besonders Route 3 und 5 sind technisch und konditionell herausfordernd. Lieber eine Nummer kleiner anfangen und steigern – Bergrettung dauert hier lange.
4. Ignorieren von Sperrungen: Nach Stürmen oder bei Waldbrandgefahr werden einzelne Abschnitte kurzfristig gesperrt. Die Ranger kontrollieren und erheben Strafen – aktuelle Infos immer am Eingang checken.
5. Parkplatz- und Auto-Diebstahl: Selten, aber immer wieder Thema: Keine Wertsachen im Auto lassen, Handschuhfach offen zeigen. Die Parkplätze liegen etwas abgelegen.
Viele Touristen unterschätzen die Mischung aus Hitze, technischen Passagen und fehlender Infrastruktur. Die Locals sind deshalb meist morgens unterwegs und meiden die Routen an windstillen, heißen Tagen komplett.
Wann ist die beste Zeit für den MTB Llevant Natural Park?
Der MTB Llevant Natural Park zeigt sich im Frühling (Februar bis Mai) von seiner schönsten Seite: Blühende Mandelbäume, angenehme Temperaturen, wenig Staub. Im Herbst (Oktober bis Dezember) locken goldene Farben und einsame Trails, allerdings können nach Regenfällen einige Passagen schlammig oder rutschig sein.
Im Sommer (Juni bis September) wird es nicht nur extrem heiß (über 35 Grad sind keine Seltenheit), sondern viele Abschnitte sind wegen Brandgefahr komplett oder zeitweise gesperrt (“cerrado por alto riesgo de incendio”). Die Öffnungszeiten werden dann verkürzt (oft nur bis 13 Uhr) und die Ranger schicken Biker nach Hause – völlig zu Recht, denn die Brandgefahr ist real.
Wer flexibel ist, startet am besten früh morgens (zwischen 7 und 8 Uhr) – dann ist es angenehm kühl, die Lichtstimmung fantastisch und man begegnet nur wenigen anderen. Am Wochenende und an Feiertagen (“festes”) sind mehr Wanderer unterwegs, unter der Woche ist es ruhig. Tipp: An Regentagen kann der felsige Untergrund tückisch glatt werden – dann lieber eine Pause einlegen.
Respekt, Regeln & lokale Etikette: So bist du als Biker willkommen
Der MTB Llevant Natural Park ist Naturschutzgebiet – und das wird hier ernst genommen. Wer sich rücksichtsvoll verhält, ist willkommen, wer Regeln missachtet, fällt unangenehm auf (und riskiert Bußgelder). Hier die wichtigsten Verhaltensregeln, die nicht nur auf Schildern stehen, sondern auch unter Locals selbstverständlich sind:
- Fahrt nur auf offiziellen Wegen – keine Abkürzungen, keine Querfeldein-Aktionen. Jeder Meter zählt für den Schutz seltener Pflanzen und Tiere.
- Begegnungen mit Wanderern: Immer freundlich grüßen (“Bon dia!” auf Mallorquín), Geschwindigkeit reduzieren und ggf. anhalten. Wanderer haben Vorrang.
- Müll mitnehmen: Es gibt keine Mülleimer entlang der Routen. Alles, was du mitbringst, nimmst du auch wieder mit.
- Tiere respektieren: Freilaufende Schafe, Ziegen und manchmal Wildschweine (“porcs senglars”) haben Vorfahrt – nie hetzen oder erschrecken.
- Feuer und Rauchen: Absolutes Verbot! Schon ein Funke reicht im Sommer für eine Katastrophe.
- Hunde an der Leine: Falls du mit Hund unterwegs bist – auch auf dem Bike immer anleinen.
Wer so unterwegs ist, wird oft mit einem freundlichen “Gràcies!” (Danke auf Mallorquín) bedacht – und trägt dazu bei, dass das Naturparadies auch in Zukunft für Biker zugänglich bleibt.
Lokale Infrastruktur, Bike-Shops & Notfälle – was du im Ernstfall tun kannst
Die Infrastruktur im MTB Llevant Natural Park ist bewusst minimalistisch gehalten – schließlich geht es hier um Naturerlebnis, nicht um Massentourismus. Trotzdem gibt es in Artà und Umgebung einige Anlaufstellen, falls doch mal etwas schiefgeht:
- Bike-Service: “Bike & Fun” in Artà (Carrer de Ciutat, 51) bietet Reparaturen, Ersatzteile und Leihräder. Vor allem am Wochenende besser vorher anrufen.
- Erste Hilfe: Im Park gibt es kein Mobilfunknetz in den abgelegenen Tälern – der Empfang ist am höchsten Punkt (Puig de sa Tudossa) am besten. Im Notfall immer Notrufnummer 112 anrufen (spanisch/englisch/deutsch möglich).
- Taxi-Rücktransfer: Wenn gar nichts mehr geht: Der lokale Anbieter “Taxis Artà” kennt die Parkausgänge und holt Biker auch an abgelegenen Punkten ab (Tel. +34 971 836 101).
Ein kleiner, aber wichtiger Tipp: Die Parkverwaltung (Oficina del Parc Natural, Tel. +34 971 562 577) informiert über aktuelle Sperrungen, Wetterwarnungen und gibt gern Empfehlungen für die beste Route des Tages.

Alternative MTB-Spots auf Mallorca: Für wen lohnt sich der Llevant besonders?
Viele fragen sich: Warum gerade der MTB Llevant Natural Park, wenn doch die Serra de Tramuntana mit ihren bekannten Trails lockt? Die Antwort: Hier findest du eine ursprüngliche, wenig begangene Region, in der du auch in der Hochsaison echten Freiraum genießt. Die Strecken sind technisch fordernd, aber nie extrem – ideal für ambitionierte Hobbyfahrer, weniger für Downhill-Spezialisten oder E-Bike-Einsteiger, die breite Forstautobahnen suchen.
Wer nach der Tour noch Power hat, kann die Routen mit den benachbarten Wegen rund um Betlem oder den Küstenabschnitten Richtung Capdepera verbinden. Ein Geheimtipp für erfahrene Biker: Die Verbindung vom Refugi de s’Alzina bis zum Talaia Freda ist offiziell nicht ausgeschildert (und oft zugewachsen), bietet aber echte Wildnis – allerdings nur mit GPS und Klettereinlagen zu empfehlen.
Für alle, die echtes, raues Mallorca lieben, wenig Trubel suchen und sich auch mal auf eine anspruchsvolle Passage einlassen, ist der MTB Llevant Natural Park die perfekte Wahl.
Fazit: MTB Llevant Natural Park – das authentischste Bike-Erlebnis auf Mallorca
Wer den MTB Llevant Natural Park auf dem Mountainbike erkundet, erlebt Mallorca so, wie es die Einheimischen lieben: wild, rau, ehrlich und voller kleiner Entdeckungen abseits der touristischen Klassiker. Die fünf offiziellen Routen bieten für jeden etwas – vom entspannten Einsteiger bis zum ambitionierten Trailfan. Wer die lokalen Regeln respektiert, gut plant und sich auf wechselnde Bedingungen einstellt, wird mit spektakulären Ausblicken, einsamen Buchten und echter mallorquinischer Natur belohnt.
Mein Tipp: Lass dich auf das Abenteuer ein, starte früh, genieße jede Pause und vergiss nicht, auch mal abzusteigen und den Blick schweifen zu lassen. Die besten Erinnerungen entstehen oft abseits des Sattels. Viel Freude auf den Trails – und vielleicht sieht man sich unterwegs im Schatten der Steineichen!







