Stell dir vor, du schlenderst durch enge, verwinkelte Gassen, die nach frisch gebackenem Brot, gegrilltem Lamm und würzigen Kräutern duften. Über dir flattern bunte Fahnen, Gaukler zeigen ihre Kunststücke, und plötzlich ertönt das rhythmische Trommeln einer mittelalterlichen Musikgruppe. Genau das – und noch viel mehr – erwartet dich beim Mercat Medieval Capdepera, dem authentischsten Mittelaltermarkt auf Mallorca. Wer das wahre Leben auf Mallorca spüren will, kommt um dieses Fest nicht herum. Seit Jahren begleite ich dieses Spektakel als Nachbar und Freund der Capdeperins – ich weiß, wann sich der Besuch lohnt, wo die besten Stände sind und was du besser meidest. In diesem Artikel bekommst du mehr als einen Veranstaltungskalender: Hier findest du Insider-Tipps, ehrliche Empfehlungen und das geballte Wissen, das dir kein Reiseführer bietet. Ob du zum ersten Mal nach Capdepera kommst oder schon alles zu kennen glaubst – ich verspreche, du wirst nach dem Lesen alles über den Mercat Medieval Capdepera wissen, was für ein unvergessliches Erlebnis wichtig ist.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der Mercat Medieval Capdepera findet jedes Jahr im Mai rund um die imposante Burg statt – meistens am dritten Wochenende des Monats.
- Eintritt: Der Zugang zum Markt ist kostenlos, der Eintritt zur Burg kostet ca. 3 Euro (Kinder oft frei).
- Öffnungszeiten: Freitagabend Eröffnung, Samstag und Sonntag von etwa 10 bis 22 Uhr – frühes Kommen lohnt sich besonders am Samstag.
- Insider-Tipp: Die schönsten Stunden erlebst du am frühen Samstagmorgen oder bei Sonnenuntergang, wenn die Tageshitze nachlässt und die Stimmung am authentischsten ist.
- Parken ist im Dorfzentrum schwierig – nutze die ausgewiesenen Parkplätze am Ortseingang oder den kostenlosen Shuttlebus ab Son Moll (Cala Ratjada).
- Über 150 Stände bieten Handwerk, regionale Spezialitäten, mallorquinische Produkte und spektakuläres Streetfood – von “Pa amb Oli” bis zu gegrilltem Spanferkel.
- Verpasse nicht: Die Falknershow auf dem Burgplateau, traditionelles Mallorquín-Tanztheater und das abendliche Feuerspektakel.
- Vorsicht vor: überteuerten Souvenirs und Billigimporten – die besten Produkte kommen direkt von lokalen Kunsthandwerkern (achte auf das Siegel “Artesania de Mallorca”).
- Familienfreundlich: Viele Mitmachaktionen für Kinder, aber Kinderwagen sind in den Gassen kaum nutzbar – Tragehilfe empfohlen.
- Unbedingt probieren: Ensaimada artesanal, lokale Wurstwaren wie Sobrasada, und Honig aus Capdepera.
- Die meisten Stände akzeptieren nur Bargeld – vorher ausreichend abheben.
Mercat Medieval Capdepera: Was macht diesen Mittelaltermarkt so besonders?
Wer Mallorca nur mit Sonne, Strand und Sangria verbindet, hat den Mercat Medieval Capdepera vermutlich nie erlebt. Einmal im Jahr verwandelt sich das verschlafene Dorf am östlichsten Rand der Insel in eine lebendige Zeitreise ins 14. Jahrhundert. Doch was unterscheidet diesen Markt von den vielen Mittelalterfesten anderswo auf Mallorca?
Erstens: Die Kulisse ist einzigartig. Das gesamte Dorf rund um die Burg von Capdepera (Castell de Capdepera) wird authentisch dekoriert und bespielt. Keine Plastikritter, sondern echte Steinmauern, die seit Jahrhunderten Geschichte atmen. Zweitens: Die Beteiligung der Einheimischen. Hier läuft nicht ein Event-Veranstalter auf, sondern fast jeder Capdeperí ist aktiv dabei – vom Bäcker bis zur Schülerin. Viele tragen traditionelle Kleidung, sprechen Mallorquín, und es geht weniger ums Geschäft als ums gemeinsame Feiern.
Außerdem ist der Mercat Medieval Capdepera bewusst lokal gehalten. Es gibt zwar Touristen, aber das Fest ist in erster Linie ein Treffpunkt für Mallorquiner aus der Umgebung. Dadurch bleibt die Atmosphäre herzlich, familiär und angenehm unaufgeregt. Wer also kein Interesse an Massenabfertigung und Plastik-Andenken hat, findet hier genau das Gegenteil.
Was viele Besucher nicht wissen: Der Markt entstand ursprünglich zur Feier der Gründung Capdeperas im Jahr 1300 durch König Jaume II. Die Tradition lebt bis heute – und das spürt man in jedem Detail, von den handgefertigten Waren bis zu den kleinen Straßentheatern, bei denen auch mal spontan Dorfbewohner mitspielen.
Der Mercat Medieval Capdepera ist daher mehr als eine Veranstaltung – es ist ein echtes Stück mallorquinischer Identität, offen für alle, die mit Respekt und Neugier kommen.
Wann findet der Mercat Medieval Capdepera statt – und wann lohnt sich der Besuch wirklich?
Der Mercat Medieval Capdepera findet traditionell am dritten Wochenende im Mai statt. Die genauen Termine variieren leicht – vor allem, wenn Feiertage ins Spiel kommen. Die besten aktuellen Infos findest du auf der Website der Gemeinde Capdepera oder am schwarzen Brett vor dem Rathaus.
Das Fest startet am Freitagabend mit einer feierlichen Eröffnung, bei der die Schlüsselfiguren des Ortes, darunter der Bürgermeister, das Fest offiziell einläuten. Der Samstag und Sonntag sind die Haupttage mit durchgehendem Marktgeschehen von etwa 10 bis 22 Uhr. Einige Stände machen schon früher auf, andere bleiben bis in die Nacht – besonders am Samstag gibt es abends Livemusik, Gaukler und Feuershows.
Mein Tipp als Insider: Wer die volle Atmosphäre, aber weniger Gedränge will, sollte früh am Samstag oder Sonntag kommen. Zwischen 10 und 12 Uhr sind die Gassen noch ruhig, die Händler entspannt, und die Burg lässt sich in Ruhe erkunden – inklusive grandiosem Blick über das grüne Llevant-Gebirge bis hinüber nach Menorca, das bei klarer Sicht am Horizont auftaucht.
Ein Geheimtipp, den viele nicht kennen: Am Sonntagabend, kurz vor Schluss, geben viele Stände ihre letzten Waren günstiger ab. Wer also auf Schnäppchenjagd ist, sollte sich diesen Moment merken.
Ein Wort zur Saison: Im Mai ist das Wetter auf Mallorca meist angenehm warm, aber nicht zu heiß. Trotzdem: Die Sonne steht bereits hoch, und auf dem Burgberg gibt es wenig Schatten. Hut, Sonnencreme und eine Wasserflasche sind Pflicht, besonders mit Kindern.
So erreichst du den Mercat Medieval Capdepera – Anreise, Parken und Shuttles
Capdepera liegt an der nordöstlichen Spitze Mallorcas, rund 80 Kilometer von Palma entfernt. Die Anreise mit dem Auto ist unkompliziert: Von der Ma-15 (Palma–Manacor–Artà) geht es weiter über die Ma-4040 direkt nach Capdepera. In den Markttagen sind die Zufahrten ins Dorf selbst jedoch gesperrt.
Parken ist das große Thema, das viele unterschätzen. Wer zu spät kommt, kreist oft ewig um die engen Straßen und verpasst die besten Stunden des Mercat Medieval Capdepera. Mein Rat: Nutze die ausgewiesenen Großparkplätze am Ortseingang (meist ausgeschildert als “Aparcament Mercat Medieval”). Von dort sind es etwa 10 Minuten zu Fuß bis zur Burg. Noch komfortabler ist der kostenlose Shuttlebus ab Cala Ratjada (Haltestelle Son Moll, nahe dem Strand). Die Busse fahren alle 20–30 Minuten und bringen dich direkt zum Markteingang – stressfrei und zuverlässig.
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, nimmt am besten die Buslinie 411 (Palma–Manacor–Artà–Capdepera–Cala Ratjada). Achtung: Die Busse sind am Marktwochenende oft voll, und es kann zu Wartezeiten kommen. Plane ausreichend Zeit ein, besonders bei der Rückfahrt.
Fahrradfahrer und E-Biker finden am Ortseingang spezielle Abstellplätze. Für Camper: Das Übernachten auf Parkplätzen rund um Capdepera ist offiziell nicht gestattet und wird manchmal kontrolliert.
Ein lokaler Trick: Wer bei Freunden oder einer Finca in der Umgebung wohnt, kann den Feldweg “Camí de sa Font”, der von der Ma-15 hinter die Burg führt, nutzen – aber nur, wenn man die Anwohner kennt und nicht im Weg steht. Rücksicht ist Pflicht!
Was erwartet dich auf dem Mercat Medieval Capdepera? Handwerk, Kulinarik und echte mallorquinische Lebensfreude
Der Mercat Medieval Capdepera ist ein Fest für alle Sinne. Über 150 Stände drängen sich entlang der kopfsteingepflasterten Gassen, auf den Plätzen und bis hinauf zur Burg. Das Angebot reicht von handgefertigten Lederwaren, Keramik, Holzspielzeug und Schmuck bis zu regionalen Delikatessen wie Honig, Olivenöl, Sobrasada (mallorquinische Paprikawurst) und Ensaïmada.
Was viele nicht wissen: Die Gemeinde achtet streng darauf, dass möglichst viele Stände wirklich lokale Produkte anbieten. Das Siegel “Artesania de Mallorca” (mallorquinisches Kunsthandwerk) findest du an besonders hochwertigen Ständen. Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen – und nachzufragen. Die Händler sprechen meist Spanisch, Mallorquín und oft auch etwas Deutsch oder Englisch, freuen sich aber, wenn du mit “Bon dia!” (Mallorquín für “Guten Tag”) grüßt.
Ein kulinarischer Höhepunkt sind die offenen Feuerstellen, auf denen Lammspieße, Spanferkel und mallorquinische Würste direkt vor deinen Augen gebraten werden. Wer Vegetarisches sucht, wird bei den Empanadas (gefüllte Teigtaschen) und bei Standbetreibern aus den umliegenden Dörfern fündig. Besonders empfehlenswert: Der Stand der Kooperative “Es Colomer”, die Oliven, Kapern und eingelegte Gemüse nach uralten Rezepten einlegen.
Für Naschkatzen lohnt sich ein Stopp bei den Honig- und Mandelhändlern aus Capdepera selbst. Der lokale Honig (“Mel de Capdepera”) ist kräftig und aromatisch, und die Mandelkekse (“Galletes d’ametlla”) gibt es oft noch lauwarm aus dem Ofen. Die Ensaimadas sind ein Muss – am besten noch warm und pur, ohne Füllung (“sense farcit”).
Ein echter Geheimtipp, den selbst viele Mallorquiner übersehen: Der Stand der Familie Galmés aus Artà, die seit Generationen Taschen, Gürtel und Sandalen von Hand fertigt. Kein Billigimport, sondern mallorquinisches Lederhandwerk. Hier lohnt sich jeder Euro.

Rahmenprogramm: Shows, Musik und das Leben im Schatten der Burg
Das Herzstück des Mercat Medieval Capdepera ist das bunte Rahmenprogramm – und vieles davon spielt sich direkt auf dem Burgberg ab. Hier gibt es nicht nur die beste Aussicht, sondern auch die spektakulärsten Shows.
Unbedingt einplanen: Die Falknershow mit echten Adlern, Eulen und Falken. Sie findet mehrmals täglich auf dem Burgplateau statt (meist um 12, 15 und 18 Uhr; genaue Zeiten werden am Eingang angeschlagen). Die Falkner sind echte Profis, und wer mag, darf die Tiere unter Anleitung auch aus nächster Nähe betrachten. Für Kinder ein Highlight – aber auch Erwachsene staunen jedes Jahr aufs Neue.
Ebenso sehenswert: Die traditionellen Tänze der lokalen Folkloregruppen (“Ball de bot”). Die Tänzer treten in mallorquinischer Tracht auf und zeigen alte Tanzformen wie die “Jota” oder “Fandango”. Die Musik stammt von Live-Bands, die mit Flöte (“flabiol”), Trommel (“tamborí”) und Saiteninstrumenten für Gänsehaut sorgen.
Wer abends länger bleibt, erlebt das große Feuerspektakel vor der Burg. Gaukler, Jongleure und Akrobaten bringen das Publikum zum Staunen – ganz ohne Kitsch, dafür mit viel Können und Humor. Die Shows sind kostenlos, aber ein kleiner Obolus im Hut der Künstler ist gern gesehen und fair.
Ein echter Insider-Moment: Die Marktruhe am frühen Samstagabend, wenn das Licht golden über die Dächer fällt, die Musik leiser wird und die Einheimischen gemeinsam auf der Burgterrasse anstoßen. Hier spürt man, dass das Fest wirklich allen gehört.
Praktische Tipps für deinen Besuch: Geld, Kinder, Essen & mehr
Ein Tag auf dem Mercat Medieval Capdepera will gut geplant sein. Hier meine erprobten Tipps, damit du das Beste aus deinem Besuch machst:
Bargeld ist König: Viele Stände akzeptieren keine Karten. Die beiden Bankautomaten im Ort sind am Marktwochenende oft leer. Hebe also vorher ausreichend Bargeld ab – idealerweise schon in Artà oder Cala Ratjada.
Kinderfreundlich, aber nicht kinderwagentauglich: Die Gassen sind steil, eng und oft voll. Mit Buggy wird es schnell zum Hindernislauf. Eine Babytrage ist Gold wert. Für Kinder gibt es eigene Bereiche mit mittelalterlichen Spielen, Ponyreiten und Mitmachaktionen wie Filzen oder Töpfern.
Essen: Das Angebot ist riesig, aber die besten Stände sind zu Stoßzeiten (12–15 Uhr) überlaufen. Wer clever ist, isst entweder ganz früh oder später nach 15 Uhr – dann gibt es weniger Wartezeit und manchmal auch kleine Rabatte.
Wasser: Die Sonne brennt im Mai schon kräftig. Es gibt zwar Getränkestände, aber das Leitungswasser auf Mallorca ist trinkbar und an vielen Brunnen im Ort erhältlich. Eine eigene Flasche spart Geld und Müll.
Toiletten: Öffentliche Toiletten sind ausgeschildert, aber oft überfüllt. Die saubersten findest du beim Rathaus und am Eingang der Burg. In den Cafés im Dorf lassen dich die Betreiber meist nur als Gast auf die Toilette.
Souvenirs: Lass dich nicht von Billigimporten täuschen. Wer echtes mallorquinisches Handwerk sucht, fragt gezielt nach dem Herkunftsnachweis (“Artesania de Mallorca” oder direkt nach “fet a mà a Mallorca” – handgemacht auf Mallorca).
Ein weiteres Detail, das viele übersehen: Die Kommunikation auf dem Markt läuft oft auf Mallorquín. Ein freundliches “Gràcies” (Danke) oder “Adéu” (Tschüss) kommt immer gut an – und öffnet Türen, die Touristen oft verschlossen bleiben.
Was du besser meidest: Fallen, Touristennepp und häufige Fehler
So authentisch der Mercat Medieval Capdepera auch ist, ein paar Fallstricke gibt es immer. Hier die wichtigsten Warnungen aus jahrelanger Erfahrung:
Souvenir-Fallen: Gerade um die Burg und an den Hauptachsen gibt es Stände mit “mittelalterlichen” Waren, die in Wahrheit aus China stammen. LEDs, Plastikspielzeug und billig bedruckte T-Shirts erkennst du leicht – lass sie links liegen. Besser: Den kleinen Umweg in die Nebenstraßen machen, dort findest du die echten Handwerker.
Überhöhte Preise: Für Speisen und Getränke an den zentralen Plätzen werden oft Touristenpreise verlangt, besonders wenn du Spanisch oder Mallorquín nicht sprichst. Mein Tipp: Preise immer vorher erfragen (“Quant costa?” – “Wie viel kostet’s?”) und, wenn möglich, auf Spanisch oder Mallorquín bestellen. Die Einheimischen geben fast immer fairere Preise.
Gedränge: Samstag ab 13 Uhr und Sonntag ab 12 Uhr erreichen die Besuchermassen ihren Höhepunkt. Wer Menschenmengen meiden will, kommt besser ganz früh oder erst gegen Abend.
Falsche Schuhwahl: Der Markt ist nichts für Flip-Flops oder hohe Absätze. Die Gassen sind steil und teils rutschig. Feste, bequeme Schuhe sind Pflicht.
Parkplatzärger: Wer am Straßenrand oder in Anwohnerzonen parkt, riskiert ein Knöllchen. Die Polizei kontrolliert während des Mercats konsequent. Lieber weiter laufen als teuer zahlen.
Alternativen, falls du keine Zeit hast – und was du sonst noch in Capdepera erleben kannst
Falls du den Mercat Medieval Capdepera verpassen solltest, gibt es auf Mallorca noch andere, kleinere Mittelaltermärkte – etwa in Artà oder Alcúdia. Aber keiner kommt an die Mischung aus Authentizität und Atmosphäre in Capdepera heran.
Wer rund um den Markt noch mehr entdecken will: Die Burg von Capdepera lohnt auch unabhängig vom Fest einen Besuch. Sie ist eine der am besten erhaltenen Festungen auf Mallorca und bietet nicht nur Geschichte, sondern auch einen einmaligen Ausblick bis nach Menorca. In der Nebensaison ist es dort angenehm ruhig.
Ein echter Geheimtipp: Das Café “Sa Plaça”, direkt am Hauptplatz, ist ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen und serviert hervorragenden Café con leche und hausgemachte Kuchen. Wer nach dem Trubel des Markts eine Pause braucht, findet hier Ruhe und ehrliche Preise.
Für Wanderfreunde: Der Camí de Cala Mesquida beginnt direkt in Capdepera und führt dich auf alten Schmugglerpfaden zur spektakulären Bucht Cala Mesquida – ein lohnender Abstecher, wenn dir nach Natur und Meer ist.

Und für alle, die noch tiefer eintauchen wollen: Ein Besuch im kleinen Museum der Burg gibt spannende Einblicke in die Geschichte der Region – besonders an Markttagen werden Führungen auf Spanisch, Mallorquín und manchmal auch auf Deutsch angeboten.
Fazit: Mercat Medieval Capdepera – Mehr als nur ein Markt, ein echtes Erlebnis auf Mallorca
Der Mercat Medieval Capdepera ist viel mehr als ein Fest für Touristen: Hier verschmilzt Geschichte mit echter mallorquinischer Lebensfreude, und jeder Besucher wird Teil einer Gemeinschaft, die ihre Wurzeln mit Stolz feiert. Wer einmal durch die Gassen gezogen ist, den Duft der mallorquinischen Küche eingeatmet und das bunte Treiben rund um die Burg erlebt hat, versteht, warum dieses Fest für viele der schönste Termin auf Mallorca ist. Mit den richtigen Tipps, etwas Vorbereitung und einem offenen Blick für die kleinen Details wird der Mercat Medieval Capdepera zu einem Erlebnis, das du so schnell nicht vergisst. Vielleicht trifft man sich ja beim nächsten Markt auf ein Glas mallorquinischen Wein unter den Fahnen der Burg – bis dahin: Bon Mercat!







