Wer auf Mallorca einen Aussichtspunkt sucht, der nicht nur spektakulär aussieht, sondern auch noch einen Hauch von Magie und Geschichte in sich trägt, kommt an Es Colomer bei weitem nicht vorbei. Die meisten Reiseführer preisen den „Mirador Es Colomer“ als Pflicht-Spot – doch wer sich mit dem Thema tiefer beschäftigt und ein paar lokale Feinheiten kennt, erlebt hier weit mehr als nur einen Fotostopp. Schon als ich das erste Mal spät am Abend oben am Felsen stand und zusah, wie die letzten Lichtstrahlen die schroffen Klippen und das endlose Meer in Gold tauchten, wurde mir klar: Es Colomer auf Mallorca ist kein Ort, den man einfach abhakt. Hier verbinden sich Natur, Kultur und eine Atmosphäre, wie sie so nur an wenigen Orten der Insel zu finden ist. In diesem Artikel erfährst du alles, was du für einen perfekten Besuch wissen musst – von echten Insider-Tipps über die beste Tageszeit bis zu den Dingen, die du unbedingt vermeiden solltest. Wenn du Es Colomer auf Mallorca wirklich erleben willst, lies weiter – und du wirst am Aussichtspunkt deutlich mehr entdecken als nur einen schönen Ausblick.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der Mirador Es Colomer auf Mallorca liegt an der Ma-2210, rund 6 km von Port de Pollença entfernt – Parken ist direkt vor Ort möglich, aber ab 10 Uhr wird es eng.
- Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist früh morgens (Sonnenaufgang) oder abends zum Sonnenuntergang – tagsüber ist es meist überlaufen.
- Ein Besuch ist kostenlos, Toiletten und ein kleiner Kiosk sind saisonal geöffnet (Ostern bis Oktober).
- Unbedingt festes Schuhwerk anziehen: Die Stufen am Aussichtspunkt können rutschig sein, besonders nach Regen.
- Der Aussichtspunkt ist barrierearm, aber nicht komplett rollstuhlgerecht – Kinderwagen und leichte Mobilitätshilfen möglich.
- Die Aussicht reicht bei klarer Sicht bis zur Halbinsel Formentor und bei guten Bedingungen sogar bis Menorca.
- Lokale Buslinie 334 fährt in der Saison direkt ab Port de Pollença – so ersparst du dir Stress mit dem Auto.
- Im Sommer an Wasser, Sonnenhut und Sonnenschutz denken – Schatten gibt es oben kaum.
- Geheimtipp für Ruhesuchende: Später am Abend oder im Winter ist Es Colomer oft menschenleer und die Stimmung besonders intensiv.
- Vorsicht vor Taschendieben im Hochsommer – Wertgegenstände am besten am Körper tragen.
Was macht Es Colomer auf Mallorca so besonders?
Es Colomer auf Mallorca ist weit mehr als nur ein klassischer Aussichtspunkt. Der Ort thront spektakulär auf einer steilen Klippe etwa 200 Meter über dem Meer und bietet einen der ikonischsten Blicke der Insel: Die zerklüftete Nordküste, das türkisfarbene Wasser und die markante Felsnadel „El Colomer“, die wie ein steinernes Wahrzeichen aus dem Meer ragt. Aber die Magie von Es Colomer liegt nicht nur im Panorama. Wer sich ein wenig Zeit nimmt, spürt schnell, wie eng hier Geschichte, Natur und kulturelle Identität verwoben sind. Die alten Steinmauern, die verwitterten Treppen und der Geruch von wildem Rosmarin erinnern daran, dass dieser Ort schon lange vor der Selfie-Ära geschätzt wurde – von Piraten, Hirten und später auch von Künstlern, die hier Inspiration fanden.
Viele Besucher ahnen nicht, dass die Mirador-Anlage selbst auf Initiative des berühmten mallorquinischen Ingenieurs Antonio Parietti entstand, der auch die atemberaubende Straße zum Cap Formentor plante. Der Platz gilt für Mallorquiner als ein „Balkon zur Seele der Insel“ – ein Spot, an dem man den Wind, das Licht und die Weite so intensiv erlebt wie kaum anderswo auf Mallorca. Wer nur kurz hält, verpasst den Zauber: Es lohnt sich, einfach einen Moment zu verweilen, die Geräusche zu hören und das Spiel der Wolken und Farben am Himmel zu beobachten.
Anreise und Parken: Wie kommt man am besten zum Mirador Es Colomer?
Die Anfahrt zum Mirador Es Colomer auf Mallorca ist schon für sich ein Erlebnis. Die Ma-2210, die von Port de Pollença Richtung Formentor führt, schlängelt sich in engen Kurven durch Pinienwälder und beeindruckende Felsenlandschaften. Wer früh morgens unterwegs ist, begegnet auf der Straße oft Radfahrern und gelegentlich sogar Ziegen (Cabres), die hier traditionell frei herumlaufen.
Direkt am Aussichtspunkt gibt es einen kleinen, kostenlosen Parkplatz mit etwa 30–40 Stellplätzen. Von Juni bis Ende September reicht das aber bei weitem nicht: Ab etwa 10 Uhr morgens ist der Parkplatz meist voll, und dann wird wild am Straßenrand geparkt – was jedoch regelmäßig zu Strafzetteln führt. Ein teurer Fehler, den viele Touristen machen!
Mein Tipp: Wer flexibel ist, reist mit der Buslinie 334 ab Port de Pollença (im Sommer etwa stündlich, Fahrzeit ca. 20 Minuten, Ticket ca. 2 €). Der Bus hält direkt am Aussichtspunkt und spart nicht nur Nerven, sondern auch das Risiko, abgeschleppt zu werden. In der Nebensaison (Oktober bis April) ist die Straße meist frei befahrbar und deutlich entspannter.
Wer ganz früh kommt (vor 9 Uhr), hat meist Glück und findet auch im Sommer noch einen Parkplatz. Alternativ empfiehlt sich das Taxi – vor allem, wenn man später weiter zum Cap Formentor möchte, denn dort ist die Zufahrt im Hochsommer für Privatfahrzeuge oft gesperrt.
Der Mirador selbst: Was erwartet dich vor Ort?
Vor Ort führt eine breite, teils steile Steintreppe vom Parkplatz aus in wenigen Minuten hinauf zum Hauptaussichtspunkt. Die Stufen sind zwar solide, aber nach Regen oder bei hoher Luftfeuchtigkeit erstaunlich rutschig – gutes Schuhwerk zahlt sich aus. Oben angekommen, eröffnet sich das berühmte Panorama: Der Blick reicht über das offene Meer, die wilden Klippen der Formentor-Halbinsel und – bei klarer Sicht – bis hinüber nach Menorca.
Viele Besucher konzentrieren sich auf das klassische Fotomotiv Richtung Felsnadel „El Colomer“. Doch es lohnt sich, den kurzen Weg am Geländer entlang bis ganz zum Ende der Plattform zu gehen: Dort ist es meist ruhiger, und der Ausblick auf die Steilküste Richtung Cap Formentor ist besonders dramatisch.
Für Familien: Der Aussichtspunkt ist zwar barrierearm (es gibt keine hohen Stufen oder gefährliche Kanten), aber Kinder sollten immer an der Hand bleiben. Die Balustrade ist solide, dennoch gibt es immer wieder leichtsinnige Kletterer – bitte nicht nachmachen! Für Rollstuhlfahrer ist der Weg bis zur Plattform mit Hilfe möglich, aber nicht ganz trivial.
Es gibt einen kleinen Kiosk, der in der Saison Getränke, Eis und Kleinigkeiten verkauft (Preise: Wasser ca. 2 €, Kaffee ca. 2,50 €, Eis ca. 3 €). Toiletten sind vorhanden, aber einfach gehalten und nur zu den Öffnungszeiten des Kiosks zugänglich.

Beste Tageszeit und Saison: Wann lohnt sich Es Colomer am meisten?
Das Licht am Mirador Es Colomer auf Mallorca ist zu jeder Tageszeit anders – und gerade das macht den Ort so faszinierend. Für Fotografen und Ruhesuchende ist der Sonnenaufgang ein echter Geheimtipp: Ab ca. 6:30 Uhr (im Hochsommer etwas später) sind oft nur wenige Einheimische oben. Die Stille, das weiche Licht und die frische Morgenluft geben dem Ort fast eine meditative Qualität.
Der Sonnenuntergang zieht dagegen meist viele Besucher an: Zwischen 18 und 21 Uhr (je nach Jahreszeit) wird der Mirador zum Treffpunkt für Hobby-Fotografen, Pärchen und kleinere Reisegruppen. Die Stimmung ist dann zwar lebendig, aber das Erlebnis bleibt – vor allem an Tagen mit klarer Sicht – absolut lohnend. Wer es ruhiger mag, bleibt einfach nach Sonnenuntergang noch etwas länger: Die meisten fahren sofort zurück ins Tal, doch die Farben am Himmel sind oft noch eine halbe Stunde spektakulär.
Im Winter (November bis März) ist Es Colomer auf Mallorca fast menschenleer. Die Insel zeigt dann ein ganz anderes, fast raues Gesicht – der Wind bläst oft kräftig, das Meer ist dunkler, und die Sonne steht tief. Wer Natur und Weite sucht, erlebt hier eine ganz besondere Seite der Insel. Nachteil: Der Kiosk ist meist geschlossen, also an Proviant denken!
Insider-Tipps, die kaum jemand kennt
Die meisten Besucher bleiben am Hauptaussichtspunkt – dabei gibt es rund um Es Colomer auf Mallorca kleine Wege und versteckte Plätze, die erstaunlich ruhig sind. Folgt man zum Beispiel dem kurzen Pfad links vom Parkplatz (nicht ausgeschildert, aber deutlich sichtbar), erreicht man nach wenigen Minuten einen zweiten, kleineren Aussichtspunkt. Hier trifft man fast nur Einheimische oder erfahrene Wanderer – der Blick ist besonders wild und ursprünglich.
Ein echter Geheimtipp ist auch das „goldene Fenster“: Wer gegen 8 Uhr morgens am Mirador steht, kann – bei bestimmten Wetterlagen – durch eine natürliche Spalte im Felsen die ersten Sonnenstrahlen beobachten, die wie ein Spotlicht auf das Meer treffen. Es gibt keinen ausgeschilderten Fotopunkt, aber mit etwas Geduld findet man die Stelle schnell.
Wenig bekannt: Früher diente der Bereich rund um Es Colomer Schmugglern als geheimer Umschlagplatz für Waren zwischen Mallorca und Menorca. Noch heute erzählen ältere Mallorquiner in Pollença von diesen Zeiten – und wer Glück hat, bekommt in der Bar „Ca’n Moixet“ auf der Plaça von Pollença eine dieser Geschichten direkt aus erster Hand.
Für Wanderer: Der Mirador ist Ausgangspunkt für kurze Spaziergänge, aber auch für ambitionierte Touren Richtung Talaia d’Albercutx (Aussichtsturm, ca. 45 Minuten Aufstieg, nicht offiziell ausgeschildert, aber gut erkennbar). Oben erwartet dich ein Rundumblick auf die ganze Halbinsel – und selbst im Hochsommer ist es dort oben oft erstaunlich leer.
Kulinarik & Lokale Empfehlungen rund um Es Colomer
Direkt am Mirador gibt es, wie erwähnt, nur einen einfachen Kiosk – für echtes mallorquinisches Essen lohnt sich ein Abstecher nach Port de Pollença oder in die Altstadt von Pollença. Hier meine persönlichen Favoriten, abseits der typischen Touristenrouten:
- Ca’n Moixet (Plaça Major, Pollença): Eine der authentischsten Bars der Region, beliebt bei Einheimischen. Perfekt für einen Café con leche und Ensaimada nach dem Ausflug (Kaffee ca. 1,80 €, Ensaimada ca. 2,50 €).
- La Llonja (Port de Pollença, Moll): Fischrestaurant am Hafen, mittags gibt es oft ein gutes Menu del día (3 Gänge ab ca. 22 €). Frischer Fisch, Blick aufs Wasser, entspannte Atmosphäre.
- 365 Restaurant (Son Brull Hotel, etwas außerhalb von Pollença): Wer sich etwas gönnen will: Moderne mallorquinische Küche mit regionalen Zutaten, stilvolles Ambiente. Reservierung unbedingt erforderlich!
Wer unterwegs ein Picknick plant, findet in den Bäckereien von Pollença hervorragende Pa amb Oli (Brot mit Olivenöl, Tomate, Schinken oder Käse, ab ca. 5 €). Tipp: Beim „Forn de la Plaça“ gibt es neben Pa amb Oli auch süßes Gebäck wie Cardenal und Rubiols – ideal für unterwegs.
Was sollte man bei Es Colomer auf Mallorca vermeiden?
Die größte Enttäuschung erleben viele, die zur Mittagszeit anreisen: Zwischen 11 und 16 Uhr herrscht am Mirador Hochbetrieb, die Busse spucken Dutzende Besucher aus, und Selfie-Sticks dominieren das Bild. Wer dann noch einen Parkplatz sucht, verliert schnell die Geduld – und sieht von der Magie des Ortes wenig. Auch die Lichtverhältnisse sind mittags oft flach und weniger spektakulär.
Ein häufiger Fehler: Wertgegenstände im Auto lassen. Gerade in der Hochsaison nutzen Taschendiebe und Autoknacker die Anonymität der Masse. Besser: Nichts sichtbar im Auto liegen lassen und Wertsachen am Körper tragen.
Im Sommer unterschätzen viele die Kraft der Sonne – Schatten sucht man oben vergeblich. Wer ohne Kopfbedeckung, Wasser und Sonnencreme kommt, riskiert schnell einen Sonnenstich. Auch Flipflops sind keine gute Idee: Die Felsen können scharf und die Wege rutschig sein.
Wichtig zu wissen: In den Sommermonaten (meist Juli–September) wird die Zufahrt zum Cap Formentor für private Fahrzeuge tagsüber gesperrt – eine Maßnahme, um die Umwelt zu schützen. Wer weiterfahren will, muss dann auf Shuttlebusse umsteigen (Abfahrt direkt am Mirador, Ticket vor Ort, ca. 2 € pro Strecke). Viele verpassen diese Info und stehen dann vor einer Schranke – also besser vorher informieren!
Hintergrund, Geschichte & Bedeutung für die Mallorquiner
Es Colomer auf Mallorca ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern hat für viele Einheimische eine besondere Bedeutung. Die Felsnadel „El Colomer“ (im Mallorquín: „Colomer“ = „Taubenschlag“) ist seit Jahrhunderten ein Orientierungspunkt für Seeleute und Fischer, die von den Häfen Pollenças aus in See stachen. Der Ort selbst war früher schwer zugänglich – erst mit dem Bau der Formentor-Straße in den 1930er Jahren wurde der Mirador für alle erreichbar.
Heute gilt Es Colomer als einer der „Balcóns de Mallorca“. Viele Mallorquiner kommen hierher, um besondere Momente zu feiern: Verlobungen, Familienfeste oder einfach, um den Kopf frei zu bekommen. Es gibt sogar den alten Brauch, bei Sturm oder Nebel eine Kleinigkeit (eine Münze, ein Stein) als Glücksbringer auf dem Geländer zu hinterlassen – ein Zeichen für die Gunst der Natur und das eigene Schicksal.
Die Verbindung von Natur, Geschichte und Identität ist hier besonders spürbar: Der Blick hinaus aufs offene Meer symbolisiert für viele Mallorquiner Freiheit und Fernweh, aber auch Respekt vor der Kraft der Elemente. Wer mit offenen Augen und ein wenig Sensibilität kommt, entdeckt am Mirador Es Colomer weit mehr als nur eine schöne Aussicht.

Praktische Tipps für den perfekten Besuch bei Es Colomer Mallorca
Plane deinen Besuch am besten außerhalb der Stoßzeiten – früh am Morgen oder am Abend. Wer flexibel ist, nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel oder das Fahrrad (Achtung: Der Anstieg ist steil, aber für sportliche Radler ein Erlebnis!).
Packe eine kleine Wasserflasche, ein paar Snacks und einen Sonnenhut ein. Im Winter empfiehlt sich eine Windjacke, denn oben pfeift der Tramuntana-Wind oft ordentlich. Für Fotografen: Ein Weitwinkelobjektiv und ggf. ein kleines Stativ sind ideal, um die Lichtstimmungen einzufangen.
Für Familien mit kleinen Kindern: Ein kurzer Halt ist problemlos möglich, aber für längeres Verweilen empfiehlt sich eine Trage oder ein geländegängiger Kinderwagen. Hunde sind erlaubt, sollten aber an der Leine bleiben – es gibt immer wieder Wildtiere in der Umgebung.
Wer Lust auf mehr hat: Die Weiterfahrt Richtung Cap Formentor lohnt sich in der Nebensaison besonders, wenn die Straße offen ist. Unterwegs warten weitere spektakuläre Spots wie der Talaia d’Albercutx (alter Wachturm, ca. 5 km von Es Colomer), der bei Sonnenuntergang eine noch ruhigere Alternative bietet. Die kleine Bucht Cala Figuera ist ein echter Geheimtipp für Wanderer – aber Achtung: Der Abstieg ist anspruchsvoll und nur mit festem Schuhwerk zu empfehlen.
Fazit: Warum Es Colomer auf Mallorca mehr als nur ein Fotospot ist
Es Colomer auf Mallorca ist einer dieser Orte, die weit über das hinausgehen, was ein typischer Reiseprospekt verspricht. Wer sich Zeit nimmt, einen Moment innehält und nicht nur das perfekte Foto sucht, erlebt hier ein Stück echtes Mallorca – mit all seinen Facetten zwischen wilder Natur, Geschichte und dem besonderen Licht, das so viele Künstler inspiriert hat. Ob als Startpunkt für eine Wanderung, als Ziel für einen Sonnenaufgang oder als kurzer Stopp auf dem Weg zum Cap Formentor: Der Mirador belohnt jeden, der offen für die kleinen Momente ist.
Mit etwas Vorbereitung – und den richtigen Insider-Tipps – lässt sich aus dem Besuch mehr herausholen als aus jedem Pauschalausflug. Am Ende bleibt oft das Gefühl, Teil einer langen Tradition zu sein, in der die Insel ihren Gästen immer wieder neue Perspektiven schenkt. Wer Es Colomer auf Mallorca einmal wirklich erlebt hat, kommt meist wieder – und entdeckt jedes Mal eine neue Seite dieses besonderen Ortes. Wenn du Fragen hast oder selbst einen Geheimtipp teilen möchtest, freue ich mich auf deine Nachricht. Bis bald auf der Insel!







