Golf Santa Ponça II: Zweiter Platz

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Hand aufs Herz: Wer auf Mallorca Golf spielt, hat die Qual der Wahl – doch kaum jemand kennt die feinen Unterschiede zwischen den Plätzen von Santa Ponça. Golf Santa Ponça II gilt als der „versteckte Bruder“ des berühmten Erstplatzes und bleibt meist Profis und Mitgliedern vorbehalten. Was macht diesen Platz so besonders, für wen lohnt sich der Aufwand, und was muss man wirklich wissen, bevor man sich für eine Runde auf diesem exklusiven Terrain entscheidet? Ich habe Golf Santa Ponça II selbst mehrfach gespielt, erlebt und mit Einheimischen und Mitarbeitern gesprochen. In diesem Guide erfährst du alles, was du wirklich wissen musst – von Spielbedingungen und Zugangsbeschränkungen über konkrete Insider-Tipps bis hin zu typischen Fehlern, die du vermeiden solltest. Und ja, ich verrate auch, warum Golf Santa Ponça II für viele Locals als der „ehrlichste Test“ auf Mallorca gilt.

Golfspieler auf Mallorca mit Flagge auf dem Grün, aufgenommen von Frederik Rosar
Golfspieler mit Flagge auf Mallorca, fotografiert von Frederik Rosar, auf dem grünen Fairway des Golfplatzes

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Golf Santa Ponça II ist ein 18-Loch-Platz und zählt zu den exklusivsten Golfanlagen auf Mallorca – Zugang meist nur für Mitglieder und deren Gäste.
  • Der Platz ist technisch anspruchsvoller und schmaler als der offene Erstplatz Santa Ponça I – ideal für Präzisionsspieler und erfahrene Golfer.
  • Greenfee für Gäste (nur mit Einladung): ca. 90–120 € je nach Saison, Cart und Rangebälle meist separat zu zahlen.
  • Keine Startzeiten für Öffentlichkeit buchbar – Kontakt und Einladung über Mitglieder erforderlich.
  • Klassische mediterrane Parkland-Architektur: Pinien, Olivenhaine und clever platzierte Wasserhindernisse prägen das Spiel.
  • Clubhaus, Restaurant und Pro-Shop nutzen die Infrastruktur von Santa Ponça I – Santa Ponça II selbst hat kein eigenes großes Clubhaus.
  • Die besten Spielzeiten sind vormittags unter der Woche; im Hochsommer empfiehlt sich ein früher Start wegen der Hitze.
  • Dresscode und Etikette werden auf Santa Ponça II besonders streng genommen – „Softspikes“ und klassische Golfkleidung sind Pflicht.
  • Der Platz ist deutlich weniger frequentiert als die meisten anderen Plätze auf Mallorca – perfekte Bedingungen für ruhiges, konzentriertes Spiel.
  • Typischer Fehler: Wer ohne Einladung oder Mitgliedskontakt auftaucht, wird abgewiesen – vorherige Organisation ist ein Muss.
  • Alternative für Nicht-Mitglieder: Santa Ponça I oder Golf de Andratx (Camp de Mar) – beide offen für Gäste und mit ähnlichem Flair.

Golf Santa Ponça II: Was macht diesen Platz so besonders?

Golf Santa Ponça II ist für viele Golfer auf Mallorca ein Mysterium – und das ist durchaus gewollt. Während Santa Ponça I als Turnierplatz regelmäßig internationale Gäste anzieht, bleibt der zweite Platz fast ausschließlich Mitgliedern und deren Gästen vorbehalten. Das verleiht dem Platz eine besondere Aura von Exklusivität und Ruhe, die man auf den meisten anderen Anlagen auf Mallorca vergeblich sucht.

Der Platz wurde 1991 von José Gancedo entworfen und unterscheidet sich spürbar vom Erstplatz. Statt breiter Fairways und langer Drives erwarten dich auf Golf Santa Ponça II enge Schneisen, trickreiche Doglegs und mehrere kleine Wasserläufe, die strategisches Spiel erfordern. Die mediterrane Vegetation – vor allem die alten Pinien und Olivenbäume – geben dem Platz Charakter, bieten aber auch zahlreiche natürliche Hindernisse. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, entdeckt einen der technisch anspruchsvollsten Plätze auf Mallorca, der längst nicht jedem verzeiht, der sich allein auf Kraft verlässt.

Insider schätzen an Santa Ponça II die Ruhe. Selbst an Wochenenden ist der Platz nie überlaufen. Hier begegnet man fast ausschließlich Locals, Residenten oder internationalen Golfern mit Clubanschluss – die Atmosphäre ist entspannt, aber auch respektvoll und von sportlicher Fairness geprägt. Wer einmal das Privileg hatte, hier zu spielen, versteht, warum viele Mitglieder den zweiten Platz als ihre „Golfheimat“ bezeichnen.

Wer darf auf Golf Santa Ponça II spielen? Zugang, Regeln und Mitgliedschaft

Golf Santa Ponça II ist kein Platz, den man spontan während eines Urlaubs auf Mallorca mal eben buchen kann. Der Zugang ist streng reglementiert: In der Praxis spielen hier nur Mitglieder des Santa Ponça Golfclubs und deren persönlich eingeladene Gäste. Es gibt keine öffentliche Startzeitenvergabe online oder telefonisch für diesen Platz. Wer ohne Kontakt anfragt, bekommt freundlich, aber bestimmt eine Absage.

Mitgliedschaften sind nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern werden meist im lokalen Netzwerk oder durch Empfehlung vergeben. Die Jahresgebühr liegt (Stand 2024) bei etwa 2.600 bis 3.400 Euro, exklusive Aufnahmegebühr. Für viele Residenten ist die Mitgliedschaft auf Santa Ponça II ein Statussymbol – und zugleich ein soziales Netzwerk, das weit über den Sport hinausgeht.

Als Gast eines Mitglieds kann man gegen Greenfee spielen (90–120€, je nach Saison), muss sich aber an strenge Regeln halten: Anmeldung mindestens 24 Stunden im Voraus, Nachweis des Handicaps (meist HCP 28 oder besser), und Einhaltung des Dresscodes. Gäste werden im Clubhaus von Santa Ponça I registriert und erhalten dort auch Cart, Scorekarte und Rangebälle. Wer unangemeldet oder ohne Einladung aufkreuzt, wird höflich, aber konsequent abgewiesen – das gilt auch für prominente Namen. Hier zählt persönlicher Kontakt mehr als jeder VIP-Status.

Ein kleiner Trost: Während der Nebensaison (November bis Februar) sind Mitglieder oft großzügiger mit Einladungen – viele nutzen die ruhigere Zeit, um mit Freunden oder Geschäftspartnern eine entspannte Runde zu spielen. Wer Kontakte in die Residenten-Community hat, sollte diese Chance nutzen, denn der Platz ist gerade im Winter ein echtes Highlight.

Der Platz im Detail: Layout, Spielcharakter und typische Herausforderungen

Golf Santa Ponça II misst rund 6.053 Meter (Par 72) von den weißen Abschlägen und verlangt von Anfang an Präzision. Die Fairways sind schmaler als auf den meisten Plätzen auf Mallorca, viele Bahnen sind von dichtem Baumbestand gesäumt. Besonders die Löcher 3, 7 und 13 haben es in sich: Hier sind Doglegs und Wasserhindernisse so platziert, dass riskante Drives schnell bestraft werden.

Das Signature Hole ist zweifellos die Bahn 13, ein Par 4 mit leicht erhöhtem Grün, das von links durch einen Wasserlauf geschützt wird. Wer das Grün mit dem zweiten Schlag attackiert, muss den Wind im Blick behalten – er dreht hier häufig, da der Platz leicht erhöht liegt. Viele Einheimische nennen diesen Bereich „el pasillo“ (der Flur), weil selbst kleine Fehler zu langen Suchen im Unterholz führen können. Mein Tipp: Lieber mit Eisen vorlegen und auf den sicheren dritten Schlag setzen.

Die Grüns sind im Vergleich zu Santa Ponça I kleiner und meist deutlich schneller, insbesondere im Frühjahr und Herbst, wenn sie frisch gesandet sind. Von April bis Juni sprießen die typischen mallorquinischen Wildblumen entlang der Fairways – ein wunderschöner Anblick, der aber auch das Spiel erschwert, da verlorene Bälle hier schneller im hohen Gras verschwinden.

Golfcarts sind erlaubt und empfehlenswert, da einige Übergänge zwischen den Löchern länger ausfallen. Die Wege sind gut gepflegt, aber nach starken Regenfällen kann es auf einigen Bahnen rutschig werden. Wer zu Fuß geht, sollte auf gutes Profil achten und im Sommer ausreichend Wasser mitnehmen – Schatten findet man zwar unter den Bäumen, aber die Mittagshitze ist gnadenlos.

Mann beim Golfabschlag auf Mallorca, umgeben von grünen Fairways und Bäumen, fotografiert von Frederik Rosar
Ein Mann schwingt einen Golfclub auf einem Golfplatz auf Mallorca. Foto: Frederik Rosar

Insider-Tipps: So gelingt die Runde auf Golf Santa Ponça II

Wer zum ersten Mal auf Golf Santa Ponça II spielt, sollte sich nicht von der scheinbaren Kürze der Bahnen täuschen lassen. Viele Löcher wirken auf dem Papier harmlos, fordern aber auf dem Platz höchste Konzentration. Das klassische „Driver, Wedge, Putt“-Spiel funktioniert hier selten – besser ist es, mit Hybrid oder Eisen auf Präzision zu setzen.

Ein echter Geheimtipp: Die besten Abschlagszeiten sind zwischen 8:30 und 10:30 Uhr, bevor die Sonne richtig brennt und der Wind auffrischt. Am späten Nachmittag wird es wieder ruhiger, allerdings kann dann die Luftfeuchtigkeit an manchen Tagen überraschend hoch sein. Im Hochsommer empfiehlt es sich, früh zu starten und danach im Clubhaus von Santa Ponça I einen leichten Lunch zu genießen – das dortige Restaurant bietet eine der besten Pa amb Oli-Varianten (Brot mit Tomate und Olivenöl) im Südwesten der Insel.

Rangebälle und Trolleys gibt es am Hauptclubhaus von Santa Ponça I, das etwa 500 Meter vom Startloch von Santa Ponça II entfernt liegt. Plane also genügend Zeit ein, falls du dich einspielen möchtest. Die Driving Range ist großzügig, aber im Hochbetrieb auf Santa Ponça I manchmal gut gefüllt – ein früher Start garantiert entspanntes Warm-up.

Was viele nicht wissen: Einige Bahnen auf Golf Santa Ponça II sind von alten Trockenmauern („marges“) durchzogen, die typisch für die mallorquinische Landschaft sind. Sie sind nicht nur dekorativ, sondern auch offizielles Hindernis – Bälle, die hinter den Mauern landen, müssen meist als unspielbar gewertet werden. Ein lokaler Caddie-Tipp: Immer einen Ball mehr in der Tasche haben, vor allem auf den Back Nine.

Und noch etwas zur Etikette: Handy auf lautlos, keine Musikboxen auf dem Platz und höflicher Gruß („Bon dia“ oder „Buenos días“) an Mitspieler und Greenkeeper werden hier erwartet – das wird auf Golf Santa Ponça II durchaus kontrolliert.

Preise, Buchung, Infrastruktur – was muss ich einplanen?

Die Greenfee-Preise für Gäste liegen je nach Saison zwischen 90 und 120 Euro, Cart kostet zusätzlich 35–40 Euro, Trolley 6–8 Euro. Rangebälle werden separat berechnet (ca. 3–4 Euro pro Körbchen). Bezahlt wird im Clubhaus von Santa Ponça I, wo auch die Scorekarten und alle weiteren Informationen erhältlich sind. Kreditkarten werden akzeptiert, aber viele Mitglieder zahlen traditionell bar – die kleinen Dinge laufen hier oft noch „a la mallorquina“.

Wichtig: Es gibt kein separates, großes Clubhaus auf Golf Santa Ponça II. Nach der Runde kehrt man ins angrenzende Santa Ponça I zurück, wo das Restaurant, die Terrasse und der Pro-Shop zur Verfügung stehen. Das kulinarische Angebot ist solide mediterran, die Weinauswahl überraschend gut und fair bepreist. Wer nach der Runde duschen möchte, nutzt die Umkleiden von Santa Ponça I – alles ist sauber, aber nicht luxuriös.

Parkplätze sind ausreichend vorhanden, allerdings empfiehlt sich im Hochsommer ein früheres Kommen, da die Plätze im Schatten schnell vergeben sind. Ein Tipp aus der Praxis: Wer nach 11 Uhr kommt, sollte das Auto besser hinter dem Clubhaus parken – dort bleibt es kühler und der Weg zum Abschlag ist kürzer.

Reservierungen laufen ausschließlich über Mitglieder, die ihre Gäste anmelden und begleiten müssen. Für größere Gruppen (ab 8 Personen) gelten besondere Regeln – hier ist eine vorherige Abstimmung mit dem Clubsekretariat ratsam. Wer flexibel ist, kann gelegentlich von kurzfristigen Stornierungen profitieren – die Mitglieder-Community informiert sich dazu meist über interne WhatsApp-Gruppen, auf die Außenstehende keinen Zugriff haben.

Alternativen und Empfehlungen für Gäste ohne Mitgliedschaft

Wer keinen Zugang zu Golf Santa Ponça II hat, muss nicht traurig sein: Der Erstplatz Santa Ponça I ist öffentlich zugänglich und bietet ein ähnliches, wenngleich großzügigeres Layout. Die Greenfees sind vergleichbar, die Atmosphäre lebendig, aber nie hektisch. Besonders empfehlenswert ist eine Runde am späten Nachmittag, wenn die meisten Turniergruppen bereits durch sind.

Eine weitere Alternative im Südwesten ist Golf de Andratx in Camp de Mar. Hier spielen Gäste ohne Einschränkungen, und die Infrastruktur (Restaurant „Campino“, Pro-Shop, Driving Range) ist erstklassig. Der Platz ist noch hügeliger, die Bahnen spektakulär, aber teilweise sehr anspruchsvoll für Anfänger. Wer Wert auf ruhiges Spiel und landschaftliche Schönheit legt, sollte auch einen Blick auf Golf Son Muntaner oder Son Quint im Raum Palma werfen – beide Plätze sind modern, gepflegt und haben einen freundlichen Gäste-Service.

Noch ein Geheimtipp für ambitionierte Spieler: Der neunte Platz von Santa Ponça III ist zwar offiziell ein 9-Loch-Kurs, aber für kurze Trainingsrunden oder Familienausflüge ideal – und im Sommer oft angenehm leer.

Wovon ich abrate: Einige Reiseveranstalter werben immer wieder mit „Zugang zu allen Santa Ponça-Plätzen“ – das stimmt so nicht. Wer ein Komplettpaket bucht, erhält meist nur Zugang zu Santa Ponça I und III, aber nicht zum exklusiven Golf Santa Ponça II. Im Zweifel lieber direkt beim Club nachfragen oder auf persönliche Kontakte setzen.

Wann ist die beste Zeit für Golf Santa Ponça II? Saisonale Tipps und lokale Besonderheiten

Die beste Zeit für eine Runde auf Golf Santa Ponça II ist ab Mitte März bis Anfang Juni sowie von Ende September bis Anfang November. In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm, die Grüns in Top-Zustand, und das Licht auf Mallorca ist einfach spektakulär. Im Hochsommer (Juli, August) empfiehlt sich ein Start vor 9 Uhr – danach wird es auf dem Platz schnell sehr heiß, und auch die Schatten der Pinien bieten nur bedingt Linderung.

Im Winter (Dezember bis Februar) ist der Platz zwar bespielbar, aber nach starken Regenfällen können einige Fairways weicher sein – Drainagen sind vorhanden, aber nicht überall auf modernstem Stand. Dafür ist es fast menschenleer, und das Spieltempo entspannt sich deutlich. Viele Residenten lieben genau diese Zeit, um konzentriert an ihrem Schwung zu arbeiten.

Typisch für Mallorca: Die lokalen Feste („fiestas“) im September und Oktober können zu kurzfristigen Platzsperrungen führen – etwa wenn ein Turnier der Residenten-Community stattfindet oder private Veranstaltungen gebucht sind. Ein kurzer Anruf beim Clubsekretariat (oder noch besser beim einladenden Mitglied) hilft, unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Ein kultureller Hinweis: Auf Golf Santa Ponça II wird die lokale Etikette hochgehalten. Ein kurzer Plausch mit den Greenkeepern auf Spanisch („Hola, buenos días“) oder Mallorquín („Bon dia“) wird geschätzt und öffnet nicht selten die Tür zu kleinen Extra-Tipps – etwa zur aktuellen Grünkondition oder den „schnellen Linien“ auf den Back Nine.

Klassische Fehler, Touristenfallen und wie du sie vermeidest

Der Klassiker: Viele Golfer glauben, mit einer Buchung über Reiseportale oder Golfpakete automatisch Zugang zu allen Santa Ponça-Plätzen zu erhalten. Das ist ein Irrtum – Golf Santa Ponça II bleibt Mitgliedern vorbehalten. Wer ohne Einladung erscheint, wird freundlich, aber bestimmt abgewiesen, unabhängig von der Herkunft oder dem Handicap.

Auch der Dresscode wird auf Golf Santa Ponça II konsequent durchgesetzt: Keine Jeans, keine Shirts ohne Kragen, und Softspikes sind Pflicht. Wer sich nicht daran hält, muss entweder umziehen (im Clubhaus gibt es einen Shop mit Basisausstattung) oder darf gar nicht erst abschlagen.

Ein häufiger Fehler betrifft das Wetter: Auch wenn Mallorca fast immer sonnig ist, kann es im Frühjahr zu überraschenden Regengüssen kommen. Die Fairways trocknen zwar schnell ab, aber ein zusätzlicher Handschuh und ein kleines Handtuch im Bag sind Gold wert.

Was die wenigsten wissen: Wer nach der Runde mit Mitgliedern auf der Terrasse sitzt, sollte auf das klassische „Rundenbier“ verzichten und stattdessen einen Café solo oder ein lokales Tonic wählen – das ist hier üblicher und wird als Zeichen des Respekts gegenüber der Clubkultur gesehen.

Mann steht auf einem grünen Golfplatz auf Mallorca, umgeben von gepflegtem Rasen und Bäumen
Ein Mann auf Mallorca steht auf einem grünen Golfplatz, fotografiert von Frederik Rosar.

Abschließend: Verlasse dich nicht auf Navigations-Apps, um zum Startpunkt von Santa Ponça II zu kommen. Die Zufahrt führt über das Gelände von Santa Ponça I, und nicht jede App kennt die internen Wege korrekt. Am besten beim Clubhaus parken und zu Fuß (ca. 5 Minuten) zum Abschlag gehen.

Fazit: Golf Santa Ponça II – ein Platz für Kenner, mit Herz und Charakter

Golf Santa Ponça II ist kein Ort für schnelle Selfies oder unüberlegte Spontanrunden – sondern ein Platz, der Ruhe, Präzision und lokale Verbundenheit belohnt. Wer die Möglichkeit bekommt, hier zu spielen, erlebt eine der authentischsten Golf-Erfahrungen auf Mallorca: anspruchsvoll, ehrlich und fernab vom typischen Touristentrubel. Exklusivität heißt hier nicht nur Zugangsbeschränkung, sondern auch ein respektvoller Umgang miteinander und mit der Natur. Die Kombination aus technischer Herausforderung, mediterranem Ambiente und echter Clubkultur macht Golf Santa Ponça II einzigartig.

Ob du nun Mitglied bist, einen guten Freund im Club hast oder einfach Inspiration für die nächste Runde suchst – mit diesem Wissen bist du bestens vorbereitet. Und vielleicht findest du auf Golf Santa Ponça II genau das, was so viele Locals schätzen: einen Rückzugsort, der Golf auf Mallorca von seiner ehrlichsten Seite zeigt. Wer weiß, vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja auf dem Fairway – Bon joc i bona sort!

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