Wie fühlt es sich an, wenn ein Hotel auf Mallorca nicht einfach nur ein Ort zum Schlafen ist, sondern ein echtes Erlebnis für alle Sinne? Genau diese Frage stellt sich beim blau resort mallorca – einer Adresse, die längst kein Geheimtipp mehr ist und dennoch voller Überraschungen steckt. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Besuch: Es war ein lauer Frühlingsabend, das Zirpen der Grillen lag in der Luft, und statt der üblichen Hotelroutine erwartete mich mediterrane Leichtigkeit mit viel Platz für Individualität. In diesem Artikel erfährst du nicht nur, was das blau resort mallorca wirklich ausmacht, sondern auch, wie du das Beste aus deinem Aufenthalt herausholst – mit Insider-Tipps, ehrlichen Empfehlungen und Hinweisen, die du in keinem klassischen Reiseführer findest. Ob du als Paar, Familie oder Ruhesuchender anreist: Hier gibt es mehr als nur Pool und Buffet. Hier erfährst du alles, was du wissen musst – aus erster, lokaler Hand.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Das blau resort mallorca liegt an der Südostküste, nahe Cala d’Or, mit direktem Zugang zu einer ruhigen Sandbucht.
- Perfekt für Familien, Paare und Ruhesuchende: Großzügige Poollandschaft, Spa-Bereich, Kinderbetreuung und Adults-Only-Zonen.
- Zimmerpreise starten in der Nebensaison bei ca. 110 € pro Nacht (Doppelzimmer mit Frühstück), Hauptsaison ab etwa 170 €.
- Unbedingt rechtzeitig reservieren – speziell für Sommerferien und Pfingsten oft Monate im Voraus ausgebucht.
- Insider-Tipp: Die besten Zimmer liegen im ruhigeren seitlichen Flügel mit Blick auf die Cala Ferrera – weniger Laufwege, mehr Privatsphäre.
- Die hoteleigene Gastronomie serviert mallorquinische Spezialitäten (z. B. “tumbet” und “pa amb oli”) – aber auch vegetarische und vegane Optionen sind überraschend gut.
- Kein klassischer Massentourismus: Viele Stammgäste, entspannte Atmosphäre, kein Animationslärm bis Mitternacht.
- Der kleine Strandzugang ist öffentlich, aber meist wenig frequentiert – ideal für Morgenbäder oder einen Sonnenuntergang mit Picknick.
- Parkplätze sind kostenlos, aber abends oft knapp – besser gegen 18 Uhr zurückkommen.
- Vom Resort aus erreichst du per Fahrrad oder zu Fuß mehrere versteckte Buchten wie Cala Serena und Cala Sa Nau, die kaum jemand kennt.
- Lieblingsplatz der Einheimischen: Die kleine Poolbar am Nachmittag – hier gibt’s den besten “café amb gel” (Kaffee auf Eis) der Gegend.
Was macht das blau resort mallorca besonders? Echte Einblicke statt Katalogfloskeln
Das blau resort mallorca ist kein typisches All-Inclusive-Hotel, wie man sie auf Mallorca zuhauf findet. Es ist eine der wenigen Anlagen, die konsequent auf ein entspannteres, respektvolles Miteinander setzen – ohne dabei auf Komfort zu verzichten. Besonders auffällig: Die Architektur fügt sich harmonisch in die mallorquinische Umgebung ein, statt wie ein Fremdkörper zu wirken. Große Pinien spenden Schatten, die Wege sind kurz gehalten, und viele kleine Rückzugsorte sorgen dafür, dass man sich nie wie in einer Massenunterkunft fühlt.
Die meisten Gäste kommen wegen der Lage: Zwischen Cala Ferrera und Cala Serena gelegen, bist du in wenigen Minuten zu Fuß an mehreren kleinen Buchten, die selbst in der Hochsaison nicht überlaufen sind. Viele kennen nur die großen Strände von Cala d’Or – doch rund ums blau resort mallorca verstecken sich echte Perlen. Morgens lohnt sich ein Spaziergang zur Cala Sa Nau, am besten noch vor 9 Uhr, wenn dort nur Einheimische ihre Runden im glasklaren Wasser drehen.
Ein weiterer Pluspunkt: Das Resort hat sich bewusst gegen laute Animation entschieden. Stattdessen gibt es punktuelle Angebote wie Yoga am Morgen auf der Holzplattform mit Meerblick oder kleine Livemusik-Sessions am Abend, oft mit lokalen Künstlern aus Felanitx oder Santanyí. Die Atmosphäre bleibt entspannt – wer Trubel sucht, ist hier fehl am Platz.
Was viele nicht wissen: Die Leitung des Resorts arbeitet eng mit lokalen Produzenten zusammen. Das merkt man beim Frühstück, wenn frische “ensaïmadas” direkt aus der Traditionsbäckerei kommen und der Honig von Imkern aus der Umgebung stammt. Wer aufmerksam fragt, bekommt oft kleine Kostproben regionaler Spezialitäten – ein echtes Erlebnis für Genießer.
Mein Tipp: Wer wirklich abschalten will, sollte sich bewusst Zeiten ohne Handy gönnen. Das WLAN ist zwar top, aber die besten Gespräche entstehen hier am Poolrand oder bei einem Glas mallorquinischem Wein auf der Terrasse. Viele Stammgäste kennen sich untereinander – ein bisschen wie ein kleines Dorf auf Zeit.
Zimmer, Ausstattung & Preise: Was dich wirklich erwartet
Die Zimmer im blau resort mallorca sind modern, aber nicht steril – viel Weiß, natürliche Materialien, dezente Farbakzente. Es gibt verschiedene Kategorien, von klassischen Doppelzimmern bis hin zu Familien-Suiten mit Verbindungstür. Besonders beliebt sind die “Swim-Up”-Zimmer: Hier hast du direkten Zugang zum Pool und kannst morgens fast ungestört ein paar Bahnen ziehen.
Die Ausstattung ist durchdacht: Klimaanlage, bequeme Betten (Matratzen nicht zu weich, nicht zu hart – ein echtes Plus), Minibar, schnelles WLAN und ausreichend Stauraum. Für Familien gibt es Babybetten, Hochstühle und sogar Flaschenwärmer auf Anfrage – ein Detail, das viele Eltern zu schätzen wissen.
Preislich bewegt sich das blau resort mallorca im mittleren bis gehobenen Segment. In der Nebensaison bekommst du ein Doppelzimmer meist ab 110 €, in der Hauptsaison ab etwa 170 €. Suiten und Swim-Up-Zimmer starten bei rund 200–250 €. Tipp: Wer flexibel ist, sollte die Frühbucherangebote im Januar oder die Spätsommerwochen ab Mitte September im Blick behalten – dann wird es deutlich ruhiger und preiswerter.
Was die meisten Kataloge verschweigen: Es gibt eine kleine Auswahl an besonders ruhigen Zimmern im seitlichen Flügel (Nähe Cala Ferrera), die kaum einer kennt. Hier hörst du morgens nur das Meer und die Möwen – ideal, wenn du absolute Erholung suchst. Einfach bei der Buchung gezielt nachfragen (am besten auf Spanisch: “¿Hay habitaciones tranquilas en el ala lateral?”).
Einziger Wermutstropfen: Die Standardzimmer zur Poolseite können abends etwas lauter sein, wenn Veranstaltungen stattfinden. Wer früh schlafen möchte, sollte die ruhigeren Zimmer bevorzugen. Und: Die günstigsten Zimmer im Erdgeschoss sind zwar barrierefrei, bieten aber weniger Privatsphäre, da der Weg zu den Pools direkt vorbeiführt.

Essen & Trinken: Kulinarische Highlights und echte Lokal-Tipps
Das kulinarische Angebot im blau resort mallorca hebt sich wohltuend vom üblichen Einheitsbuffet ab. Zwar gibt es auch ein klassisches Buffetrestaurant mit wechselnden Themenabenden, aber die Qualität ist überraschend hoch – vor allem, weil viele Zutaten von Landwirten aus der Region stammen. Die Auswahl reicht von typisch mallorquinischen Gerichten wie “tumbet” (Gemüseauflauf mit Kartoffeln) oder “sobrasada” bis hin zu frischem Fisch, der täglich vom Fischmarkt in Portocolom geliefert wird.
Vegetarier und Veganer kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten: Die Küchenchefin – eine gebürtige Mallorquinerin aus Manacor – legt Wert auf kreative, saisonale Gemüsegerichte. Besonders zu empfehlen: Das “pa amb oli” mit Tomaten aus Santanyí und Olivenöl aus Sóller – einfach, aber grandios im Geschmack.
Wer abends etwas Besonderes sucht, sollte das À-la-carte-Restaurant ausprobieren. Hier gibt es wechselnde Degustationsmenüs mit Weinbegleitung (ca. 45–60 € pro Person). Die Weinkarte ist handverlesen und enthält viele mallorquinische Tropfen, die man sonst selten findet – zum Beispiel einen kräftigen “Vi de la Terra” von einem kleinen Bodega aus Binissalem.
Mein Geheimtipp für den kleinen Hunger: Die Poolbar am Nachmittag. Hier treffen sich auch viele Einheimische aus Cala Ferrera auf einen “café amb gel” oder einen kleinen “pa amb sobrassada”. Die Atmosphäre ist locker, oft kommt man schnell ins Gespräch – und manchmal erfährt man dabei mehr über das echte Mallorca als auf jeder geführten Tour.
Wichtig zu wissen: Wer gerne außerhalb isst, findet in Laufweite mehrere authentische Restaurants. Besonders zu empfehlen ist das “Restaurante Playa Marina” direkt an der Cala Serena – einfache, ehrliche Küche, oft mit Tagesgerichten wie “arroz brut” (würziger mallorquinischer Reis). Reservieren lohnt sich, besonders am Wochenende. Vorsicht vor den typischen “Touristenfallen” an der Hauptstraße von Cala d’Or – hier stimmen Preis und Leistung selten.
Strände & Umgebung: Die Highlights rund um das blau resort mallorca
Auch wenn das Resort einen eigenen Zugang zu einer kleinen Bucht bietet, lohnt es sich, die Umgebung zu erkunden. Die Cala Ferrera ist nur wenige Schritte entfernt und punktet mit feinem Sand, türkisblauem Wasser und schattigen Plätzen unter Pinien. Morgens und abends ist es hier am schönsten, mittags kann es bei Südwind (“embat”) allerdings voll werden.
Weniger bekannt und noch ruhiger ist die Cala Serena, die du in etwa zehn Minuten zu Fuß erreichst. Hier baden oft nur Einheimische und Gäste kleiner Fincas – ein perfekter Ort, wenn du dem Trubel entkommen willst. Mein Tipp: Ein Picknick am späten Nachmittag, wenn das Licht golden wird und die meisten Tagesgäste das Weite suchen.
Ein echtes Highlight ist die Cala Sa Nau, etwa 3 km entfernt und mit dem Fahrrad oder Mietwagen gut erreichbar. Die Bucht ist von Pinienwäldern eingerahmt und verfügt über eine kleine Chiringuito-Bar, in der es im Sommer abends regelmäßig Live-Musik gibt. Wer mag, kann sich hier auch ein SUP-Board leihen und die versteckten Höhlen der Küste erkunden.
Für Aktive lohnt sich ein Ausflug zum Naturpark Mondragó, der mit seinen Wanderwegen und unberührten Stränden (wie der Cala Mondragó und S’Amarador) begeistert. Früh am Morgen oder am späten Nachmittag bist du hier oft fast allein unterwegs – ein Luxus, den die meisten Mallorca-Besucher gar nicht kennen.
Wichtig: Viele Strände in der Region sind klein und verfügen nur über begrenzte Parkmöglichkeiten. Wer mit dem Auto kommt, sollte spätestens gegen 10 Uhr morgens vor Ort sein. Alternativ lohnt sich das Fahrrad – die Wege sind gut ausgeschildert, und an heißen Tagen spendet der Pinienwald angenehmen Schatten.
Wellness, Sport & Aktivitäten: Für jeden Geschmack das Richtige
Das blau resort mallorca bietet mehr als nur Pool und Strand. Im Wellnessbereich findest du ein großes Hallenbad, verschiedene Saunen (u. a. eine mallorquinische “sauna seca” – trocken, heiß und mit Meersalzaufgüssen) und einen modernen Fitnessraum mit Blick ins Grüne. Massagen und Spa-Anwendungen werden von ausgebildeten Therapeutinnen angeboten, viele Behandlungen beinhalten lokale Produkte wie Olivenöl oder Flor de Sal.
Für Sportbegeisterte gibt es Tennisplätze, einen Fahrradverleih und regelmäßig geführte Wanderungen durch die umliegende Landschaft. Besonders beliebt: Die morgendlichen Yogakurse auf der Holzplattform mit Meerblick – früh buchen, die Plätze sind begrenzt!
Familien profitieren von einem liebevoll geführten Kinderclub, der nicht nur betreut, sondern auch echte Naturerlebnisse bietet: Vom gemeinsamen Gärtnern im kleinen Gemüsegarten bis zum Basteln mit Materialien vom Strand. Das Animationsteam ist zurückhaltend und spricht meist mehrere Sprachen – auch Mallorquín wird den Kindern spielerisch nähergebracht (“Bon dia, què tal?” – Guten Morgen, wie geht’s?).
Mein persönlicher Tipp: Wer das authentische Mallorca entdecken will, kann im Resort Fahrradtouren zu lokalen Märkten buchen – etwa nach Santanyí, wo samstags echtes Inselleben herrscht. Hier gibt es frische Produkte, Handwerk und oft Musik auf den Plätzen. Wer mag, bringt gleich ein Stück Mallorca mit nach Hause: handgemachte Keramik oder Olivenholzschalen, direkt vom Erzeuger.
Zu vermeiden ist dagegen der klassische “Katamaran-Ausflug” ab Cala d’Or – teuer, meist überlaufen und selten ein echtes Highlight. Lieber individuell eine kleine Bootstour anfragen oder mit dem SUP entlang der Küste paddeln. Hier siehst du Mallorca, wie es wirklich ist.
Wann ist die beste Reisezeit für das blau resort mallorca?
Einer der größten Vorteile des blau resort mallorca ist, dass es zu jeder Jahreszeit seinen eigenen Reiz hat. Die Hochsaison (Juli, August) bringt mediterrane Hitze und volles Haus – ideal für Familien, die auf viele Angebote setzen. Wer es ruhiger mag, kommt im Mai, Juni oder ab Mitte September. Dann ist das Wetter angenehm warm, das Meer hat Badetemperatur, und die Strände sind deutlich leerer.
Insider wissen: Der Oktober ist oft der schönste Monat. Das Meer ist noch warm, viele Gäste sind abgereist, und das Licht am Abend ist spektakulär. Auch die Preise fallen spürbar, und das Personal hat mehr Zeit für persönliche Tipps.
Im Winter bleibt das Resort für gewöhnlich geschlossen, aber ab April geht es wieder los. Gerade die ersten Wochen im Frühling haben ihren Charme – die Insel blüht, die Temperaturen steigen, und man erlebt Mallorca fast wie ein Einheimischer.
Mein Tipp: Wer flexibel ist, sollte saisonale Events einplanen. Im Juni findet das “Sant Joan”-Fest statt – überall auf Mallorca lodern Feuer am Strand, es wird gefeiert, getanzt und das Leben genossen. Das Resort organisiert oft eigene kleine Feste, bei denen Gäste herzlich willkommen sind.
Achtung: In der Osterwoche (“Semana Santa”) und zu den deutschen Sommerferien sind die besten Zimmer meist lange im Voraus ausgebucht. Frühzeitig reservieren zahlt sich hier aus – vor allem, wenn du spezielle Zimmerwünsche hast.
Praktische Tipps für Buchung, Anreise & Aufenthalt
Die Buchung des blau resort mallorca erfolgt am besten direkt über die offizielle Website oder telefonisch – so bekommst du oft bessere Konditionen als über große Portale. Wer spezielle Wünsche hat (z. B. allergikerfreundliche Zimmer, Kinderbetreuung zu bestimmten Zeiten), sollte dies immer direkt angeben. Das Team ist flexibel und spricht neben Spanisch und Englisch auch Deutsch – meist mit mallorquinischem Akzent, was für viele ein sympathisches Detail ist.
Die Anreise erfolgt am einfachsten ab Flughafen Palma (ca. 60 km, etwa 50 Minuten mit dem Auto). Ein Mietwagen ist empfehlenswert, um auch die Umgebung flexibel zu erkunden. Alternativ gibt es einen organisierten Transfer, der bei Buchung über das Hotel direkt reserviert werden kann (ca. 15–20 € pro Person und Strecke).
Parkplätze am Resort sind kostenfrei, aber abends oft knapp. Wer spät von Ausflügen zurückkommt, sollte etwas Geduld einplanen oder gleich den kostenpflichtigen Parkplatz gegenüber nutzen (ca. 5 € pro Tag).
Wichtig für Familien: Baby- und Kinderbetreuung sind nicht durchgehend verfügbar, sondern zu festen Zeiten (meist 10–13 Uhr und 16–19 Uhr). Wer Ausflüge plant, sollte dies berücksichtigen. Buchungen für Wellness-Anwendungen und Ausflüge am besten gleich bei Ankunft vornehmen, da viele Angebote schnell ausgebucht sind.
Ein kultureller Tipp: Auf Mallorca ist es üblich, das Personal mit einem kleinen Trinkgeld (“propina”) zu würdigen – auch wenn der Service im Preis inbegriffen ist. Besonders die Reinigungskräfte und das Küchenpersonal freuen sich über ein paar Euro extra. Eine kleine Geste, die Wertschätzung zeigt und für ehrliche Herzlichkeit sorgt.

Häufige Missverständnisse, Fallstricke & ehrliche Warnungen
So beliebt das blau resort mallorca ist – auch hier gibt es Dinge, die man wissen sollte, um Enttäuschungen zu vermeiden. Nicht selten sind Gäste überrascht, dass der kleine Strand öffentlich zugänglich ist. In der Regel ist es ruhig, aber an Wochenenden können auch Einheimische die Bucht für Familienfeiern oder Picknicks nutzen. Wer absolute Ruhe sucht, sollte dann auf die etwas weiter entfernten Buchten ausweichen.
Ein weiterer Punkt: Auch wenn das Resort viel Komfort bietet, bleibt es ein Ort, der Wert auf Natürlichkeit legt. Wer permanenten Luxus, 24-Stunden-Zimmerservice und aufdringliche Animation erwartet, wird hier nicht glücklich. Das Konzept ist entschleunigt, manches dauert eben “a poc a poc” – langsam und entspannt, wie es auf Mallorca Tradition ist.
Wichtig zu wissen: Für Allergiker gibt es zwar spezielle Angebote, aber das Hotel ist nicht komplett frei von tierischen Produkten oder Nüssen. Wer empfindlich reagiert, sollte dies vorab klären und sich die Speisekarten zeigen lassen – das Personal hilft gern weiter.
Mein ehrlicher Rat: Die “All Inclusive”-Option lohnt sich nur für Familien mit großem Appetit und vielen Kindern. Für Paare oder Ruhesuchende reicht meist Halbpension, da die Umgebung so viele kulinarische Alternativen bietet. Wer sparen will, kann mittags auf die lokalen “menu del día”-Angebote ausweichen – drei Gänge für 12–16 €, oft inklusive Getränk.
Last but not least: Vermeide die typischen Touristenfallen rund um die Hauptstraße von Cala d’Or. Hier stimmen Preis und Qualität selten, und du sitzt oft dicht gedrängt. Lieber ein paar Minuten laufen oder das Personal im Resort nach aktuellen Empfehlungen fragen – die kennen die besten Adressen meist aus eigener Erfahrung.
Fazit: Lohnt sich das blau resort mallorca? Mein persönliches Resümee
Das blau resort mallorca ist eine der wenigen Hotelanlagen auf Mallorca, die es schafft, entspannten Komfort, echte Herzlichkeit und ein Stück unverfälschtes Inselleben zu verbinden. Hier findest du nicht nur schöne Zimmer und gutes Essen, sondern vor allem viel Raum zum Durchatmen – ohne den Stress und die Lautstärke vieler Großhotels. Die Lage ist ideal, um die schönsten Ecken der Südostküste zu entdecken, und dank echter Insider-Tipps erlebst du Mallorca, wie es wirklich ist.
Natürlich gibt es auch kleinere Schwächen – etwa die gelegentliche Parkplatznot oder den Umstand, dass nicht jeder Winkel absolute Ruhe garantiert. Doch wer Wert auf ein authentisches, liebevoll geführtes Resort legt und bereit ist, sich auf den mallorquinischen Rhythmus einzulassen, wird hier eine unvergessliche Zeit verbringen.
Mein abschließender Rat: Plane nicht zu viel, lass dich treiben und nutze die Möglichkeiten, die das blau resort mallorca und seine Umgebung bieten. Die besten Erlebnisse entstehen oft unverhofft – und genau das ist es, was Mallorca so besonders macht. Bis bald auf der Insel!







