Wann startet die Golf-Saison auf Mallorca richtig durch, wann solltest du besser die Abschläge meiden – und warum entscheiden ein paar Wochen Unterschied oft über deinen Spielspaß, die Greenfee-Preise und sogar die Qualität der Fairways? Wer glaubt, bei der Golf-Saison auf Mallorca gehe es nur um Sonne und Palmen, unterschätzt die feinen Unterschiede, die diese Insel für Golfer bereithält. Ich zeige dir, wie du aus deinem Golfurlaub auf Mallorca das Maximum herausholst – abseits der üblichen Touristenfallen, mit echten Insider-Tipps, ehrlichen Warnungen und konkreten Empfehlungen zu den besten Plätzen, Zeiten und kleinen Kniffen, die nur vor Ort bekannt sind. Mein Rat: Lies weiter, bevor du buchst – sonst ärgerst du dich womöglich über volle Flights, matschige Greens oder überteuerte Greenfees. Und ja, ich habe dieses Szenario schon selbst durchlebt…

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Golf-Saison auf Mallorca läuft offiziell von Anfang Februar bis Ende November – Hochsaison ist März bis Mai und September bis Oktober.
- Die besten Spielbedingungen findest du meist im Frühling (März–Mai) und Herbst (September–November): angenehme Temperaturen, gepflegte Plätze, weniger Gedränge.
- Im Hochsommer (Juli/August) sind viele Plätze leer, aber Hitze, Trockenheit und Sonne machen das Spiel anstrengend – Abschlagzeiten früh am Morgen reservieren!
- Greenfees schwanken massiv: In der Nebensaison ab ca. 60 €, in der Hochsaison oft 120 € und mehr pro Runde, je nach Platz und Uhrzeit.
- Einige Plätze wie Son Gual, Alcanada und Son Muntaner bieten Early-Bird- oder Twilight-Tarife an – so sparst du oft 30–40 % und spielst entspannter.
- Die meisten Plätze verlangen Handicap-Nachweis (meist 36 oder besser), Clubausweis und angemessene Kleidung („Dresscode“ beachten).
- Im Winter (Dezember/Januar) sind viele Plätze offen, aber Wartungsarbeiten, Aerifizierung oder matschige Fairways können die Qualität einschränken.
- Reserviere spätestens 2–3 Wochen im Voraus, vor allem im Frühling und Herbst – spontane Startzeiten sind dann oft ausgebucht.
- Caddy, Buggy oder E-Trolley? Im Sommer unverzichtbar, im Frühjahr oft optional – an heißen Tagen sind sie ihr Geld wert.
- Vorsicht bei Billigangeboten und „Last-Minute-Deals“: Oft sind das Randzeiten oder Plätze mit schwacher Pflege – lieber gezielt buchen.
- Lokale Golf-Pros bieten Einzel- oder Gruppentrainings ab ca. 60 € pro Stunde, oft auch auf Deutsch – vorher anfragen, da die Nachfrage hoch ist.
- Viele Plätze haben hervorragende Restaurants („Casa Club“) – ideal für Tapas und ein kühles Getränk nach der Runde, aber mittags oft gut besucht.
Wann ist die beste Zeit für die Golf-Saison auf Mallorca?
Die Golf-Saison auf Mallorca hat ihre ganz eigenen Regeln – und die hängen weniger vom Kalender als vom Klima, dem Touristenstrom und der Platzpflege ab. Die Hauptsaison für Golfer beginnt auf Mallorca meist im März, wenn die Mandelblüte langsam nachlässt, die Temperaturen steigen und die Fairways wieder sattgrün werden. Bis Mai sind die Bedingungen meist ideal: milde 18–24 Grad, wenig Wind, kaum Regen, und die Plätze werden nach dem Winter frisch präpariert. Wer im Frühling kommt, erlebt Mallorca von seiner besten Golferseite – mit dem Bonus, dass viele Hotels und Restaurants noch nicht von Sommergästen überlaufen sind.
Im Sommer (Juli und August) wird es auf Mallorca heiß – tagsüber oft über 33 Grad. Viele Golfer denken, das sei die schlechteste Zeit. Tatsächlich sind die Plätze dann jedoch oft leer, und mit einem sehr frühen Tee Time (vor 9 Uhr) oder einer späten Twilight-Runde kannst du zu erstaunlich günstigen Preisen spielen. Der Haken: Die Sonne ist gnadenlos, und du solltest Sonnenhut, Wasser und Sonnencreme nie vergessen. Viele Locals meiden diese Monate und spielen lieber im Herbst.
Der Herbst (September bis November) ist, meiner Erfahrung nach, der eigentliche Geheimtipp für die Golf-Saison auf Mallorca. Die Temperaturen bleiben angenehm (meist 20–27 Grad), die Plätze sind nach den Sommermonaten bestens gepflegt, und das Licht auf den Fairways ist magisch. Zudem laufen viele Turniere, und die Atmosphäre auf der Insel ist entspannter als im Frühling. Die Nachfrage nach Startzeiten ist aber hoch – hier lohnt es sich, früh zu buchen.
Der Winter (Dezember/Januar) ist offiziell Nebensaison. Viele Plätze sind offen, aber es kann zu Wartungsarbeiten (Aerifizierung, Sanden der Greens) und gelegentlichen Regenschauern kommen. Wer flexibel ist, kann für kleines Geld und mit Glück bei 14–18 Grad spielen – aber perfekte Bedingungen solltest du nicht erwarten.
Mein Fazit: Wer flexibel ist, spielt im Frühling oder Herbst. Sommer ist nur etwas für Hitzebeständige, Winter für Schnäppchenjäger und Experimentierfreudige. Und: Die Golf-Saison auf Mallorca ist lang – aber die besten Wochen sind schnell ausgebucht.
Wie unterscheiden sich die Golfplätze auf Mallorca je nach Saison?
Die Golf-Saison auf Mallorca bedeutet nicht auf jedem Platz das Gleiche. Während Son Vida und Son Muntaner im Stadtgebiet von Palma fast ganzjährig top gepflegt sind, können ländlichere Anlagen wie Golf Pollensa oder Capdepera im Winter deutlich an Qualität verlieren – matschige Fairways oder gesperrte Bahnen sind dann keine Seltenheit.
Im Frühling sind die Greens auf den meisten Anlagen frisch gesandet und rollen schnell. Die Fairways sind sattgrün, und die Platzpflege-Teams arbeiten auf Hochtouren. Mein persönlicher Favorit in dieser Zeit: Alcanada Golf bei Alcúdia – spektakuläre Meerblicke, fantastische Pflege und ein anspruchsvolles Layout. Aber: Die Plätze sind in dieser Zeit früh ausgebucht, und viele Gruppen aus Deutschland, Großbritannien und Skandinavien buchen ganze Flights schon Monate im Voraus.
Im Sommer wird auf den Plätzen Wasser gespart – das Ergebnis sind teils braune Fairways, besonders bei Golf de Andratx oder Santa Ponsa. Die Greens bleiben in der Regel gut, aber Bunker werden manchmal weniger gepflegt. Dafür ist die Atmosphäre angenehm ruhig, und du triffst fast nur echte Golf-Enthusiasten oder Locals. Wer im Juli oder August spielt, sollte unbedingt einen Buggy mieten – zu Fuß wird es schnell zur Tortur.
Im Herbst sind die Plätze erneut in Topform. Viele Anlagen führen in den ersten Septemberwochen größere Pflegemaßnahmen durch (Aerifizierung, Sanden). Danach sind die Greens wieder schnell und die Fairways widerstandsfähig. Son Gual, ein Platz, der oft zu den besten Spaniens zählt, ist dann besonders empfehlenswert – aber auch am teuersten.
Was viele nicht wissen: Einige Plätze nutzen den Winter für aufwendige Renovierungen, z.B. Umgestaltung von Bahnen oder das Neuanlegen von Bunkern. Wer also unbedingt spielen will, sollte vorab telefonisch oder per Mail nachfragen, ob der Platz tatsächlich in vollem Umfang geöffnet ist.
Greenfees, Buchung und Spartipps: Was kostet Golf auf Mallorca wirklich?
Die Preise für Greenfees während der Golf-Saison auf Mallorca variieren stärker als viele denken. In der Hochsaison (März–Mai, September–Oktober) verlangen Spitzenplätze wie Alcanada, Son Gual oder Arabella Son Muntaner zwischen 110 und 180 € pro 18-Loch-Runde. Wer in der Nebensaison oder zu ungünstigen Zeiten (z.B. Twilight ab 16 Uhr) spielt, zahlt oft nur 60–90 € – inklusive Buggy oder Rangebällen.
Ein echter Spartipp für erfahrene Golfer: Viele Plätze bieten „Early Bird“-Raten (7:30–8:30 Uhr) oder Twilight-Tarife ab 15/16 Uhr an. Die Sonne steht dann tiefer, das Licht ist herrlich und die Preise sinken teils um 30–40 %. Beispiel: Son Muntaner kostet regulär 140 €, im Twilight-Tarif nur 85 € – aber du solltest zügig spielen, sonst wird es auf den letzten Löchern dunkel.
Typischer Fehler vieler Urlauber: Sie buchen kurzfristig und zahlen Höchstpreise. Wer 3–4 Wochen vorausplant, kann mit Direktbuchung über die Website oder per Telefon nachfragen – oft gibt es individuelle Angebote oder Pakete, die online nicht beworben werden. Und: Die meisten Plätze bevorzugen höfliche, direkte Anfragen auf Deutsch oder Englisch. Spanische Begriffe wie „¿Hay ofertas para early bird?“ öffnen manchmal tatsächlich Türen zu besseren Konditionen.
Vorsicht bei Billigportalen oder „unabhängigen“ Agenturen in den Touristenzentren: Hier werden häufig Randzeiten oder Plätze mit schlechter Pflege vermittelt, und Stornierungen sind oft kompliziert. Wer flexibel ist und etwas sucht, findet auch kurzfristig attraktive Last-Minute-Deals direkt bei den Clubs – aber immer auf die Platzpflege und den Zustand achten.
Ein letzter Tipp: Wer häufiger spielt, kann mit einer „Mallorca Golfcard“ oder speziellen Mehrfachkarten vieler Clubs (z.B. Arabella Golf) bares Geld sparen. Sie kosten zwar initial mehr, bieten aber 3–5 Runden zu deutlich reduzierten Preisen – und oft bevorzugte Startzeiten.

Geheimtipps für die Golf-Saison auf Mallorca: Wo spielen, wenn es voll wird?
Viele glauben, während der Golf-Saison auf Mallorca seien alle Plätze überfüllt und teuer. Die Wahrheit: Es gibt kleine, weniger bekannte Anlagen, die selbst in der Hochsaison entspannter sind. Mein Favorit: Golf Maioris (nähe Llucmajor) – ein moderner, fairer Platz, der oft unterschätzt wird. Hier finden sich auch in der Hochsaison noch Startzeiten, die Greenfees sind moderat (ab 80 €), und die Atmosphäre ist entspannt mallorquinisch. Die Gastronomie ist bodenständig, mit Tapas und Pa amb Oli (Brot mit Olivenöl und Tomate) statt Gourmet-Fusion.
Ein echter Insider-Tipp für Frühaufsteher ist der Club de Golf Son Servera an der Ostküste. Der Platz liegt zwischen Pinien, bietet Meerblicke, und in der Nebensaison (Herbst und Winter) kommt man selbst am Wochenende spontan zum Zug. Wer nach der Runde ins Meer springen will, ist in wenigen Minuten an der Cala Millor.
Für Golfer, die das Ursprüngliche suchen, empfehle ich Golf Pollensa im Norden. Klein, charmant, mit den authentischsten Sonnenuntergängen der Insel – und im Sommer fast menschenleer. Einziger Haken: Das Layout ist tricky, und die Bahnen sind schmal. Wer jedoch auf Massenbetrieb verzichten will, ist hier genau richtig.
Was die wenigsten wissen: Einige Plätze bieten Greenfees für 9-Loch-Runden an – ideal für einen halben Tag oder wenn du dich langsam an das Klima gewöhnen möchtest. Golf Son Vida und Capdepera sind hier besonders flexibel. Einfach nach „green fee para 9 hoyos“ fragen!
Und noch ein Detail aus der Praxis: Auf Mallorca sind viele Plätze für öffentliche Gäste offen, aber einzelne exklusive Resorts wie Club de Golf Santa Ponsa I oder Golf Andratx haben für Hotelgäste und Mitglieder bevorzugte Startzeiten. Wer außerhalb der Saison kommt, hat jedoch oft mehr Chancen auf eine spontane Runde.
Was gilt beim Dresscode, Verhalten und Umgang auf Mallorcas Golfplätzen?
Die Golf-Saison auf Mallorca bedeutet nicht nur gutes Wetter, sondern auch ein paar spezielle Regeln, die vielen Urlaubern nicht bekannt sind. Die Clubs legen Wert auf korrekte Kleidung: Polohemd, lange Hosen oder knielange Shorts, Socken und Golfschuhe sind Pflicht. Jeans, Tenniskleidung oder ärmellose Shirts („Camisetas sin mangas“) werden fast überall ungern gesehen. Caddymaster und Marshalls kontrollieren das mit mallorquinischer Freundlichkeit – aber auch Konsequenz.
Anders als in Deutschland ist es auf Mallorca üblich, sich vor der Runde beim Caddymaster vorzustellen und den Greenfee-Beleg zu zeigen. Wer zu spät erscheint, verliert oft die Startzeit („Tee Time“). Auf beliebten Plätzen wie Son Gual oder Alcanada solltest du mindestens 30 Minuten vorher vor Ort sein – Parkplätze und Range können in der Hochsaison voll werden.
Ein kultureller Unterschied: Auf Mallorca wird auch auf dem Platz gern ein kurzer Plausch („charla“) gehalten. Wer freundlich und offen ist, bekommt oft wertvolle Hinweise zu Wind, Grüns und lokalen Eigenheiten. Die Marshalls sprechen meist Spanisch, Englisch und oft auch Deutsch – ein „Hola, buenos días“ öffnet viele Türen.
Nach der Runde ist das gemeinsame Getränk auf der Terrasse ein Muss. Das Clubhaus („Casa Club“) ist Treffpunkt für Spieler und Freunde, und es gilt als höflich, die Runde nachzubesprechen. Aber: Trinkgeld („propina“) ist auf Mallorca üblich – 5–10 % für guten Service werden gerne gesehen.
Was viele nicht wissen: Auf manchen Plätzen gibt es in der Hauptsaison eine „Cart Pflicht“ (Buggy-Zwang) auf den langen Bahnen, z.B. bei Son Gual oder Santa Ponsa. Das hat weniger mit Komfort, als mit Tempo und Platzpflege zu tun. Wer darauf verzichten will, sollte vorher nachfragen.
Typische Fehler und wie du sie während der Golf-Saison auf Mallorca vermeidest
Viele Golfer unterschätzen die Logistik auf Mallorca. Die meisten Plätze liegen nicht direkt nebeneinander – zwischen Son Gual und Alcanada liegen knapp 50 Minuten Autofahrt. Wer mehrere Plätze spielen will, sollte die Entfernungen und die mallorquinischen Verkehrsverhältnisse (Kreisverkehre, Baustellen, Markttage) einplanen. Tipp: Die Rush Hour (8–10 Uhr, 17–19 Uhr) um Palma unbedingt meiden – sonst stehst du im Stau.
Ein häufiger Fehler: Nicht genug Wasser oder Sonnenschutz dabeizuhaben. Die Sonne auf Mallorca ist auch im Frühjahr intensiv, und auf vielen Plätzen gibt es wenig Schatten. Mindestens 1,5 Liter Wasser pro Runde und Sonnencreme mit hohem Faktor sind Pflicht. Viele Clubs bieten gekühlte Getränke auf dem Platzwagen an, aber die Preise sind gehoben.
Vorsicht bei Buchungen über Drittanbieter: Die Stornierungsbedingungen sind oft streng, und bei Wetteränderungen (z.B. Regen im Winter oder Saharastaub im Frühjahr) gibt es selten Geld zurück. Wer direkt beim Club bucht, kann meist flexibler umbuchen.
Ein weiterer Klassiker: Zu spät kommen. Die Startzeiten werden akkurat eingehalten, und viele Clubs sind wenig kulant. Wer 10 Minuten zu spät ist, verliert die Runde. Mein Rat: Immer 30 Minuten Puffer einplanen, vor allem wenn du zum ersten Mal auf einen Platz fährst.
Und zuletzt: Viele Golfer unterschätzen das mallorquinische Windphänomen „Embat“ – ein thermischer Seewind, der nachmittags (vor allem im Sommer) aufkommen kann und das Spiel erheblich beeinflusst. Wer präzise spielen will, sollte möglichst am Vormittag abschlagen.
Golf-Saison auf Mallorca für Einsteiger: Was du wissen musst
Wer erstmals während der Golf-Saison auf Mallorca spielt, sollte ein paar Besonderheiten kennen. Die Plätze verlangen in der Regel einen Handicap-Nachweis, meist 36 oder besser. Ein Clubausweis aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz wird akzeptiert. Ohne Nachweis kann es eng werden, vor allem zu Stoßzeiten – einige Plätze (z.B. Maioris, Son Antem) bieten aber auch Anfänger-Tage oder Driving-Range-Tickets für Einsteiger.
Golfunterricht ist auf Mallorca hervorragend organisiert: Viele Pros sind deutschsprachig und bieten Einzelstunden (ab 60 €) oder Gruppenkurse an. Wer früh bucht, hat die beste Auswahl. Mein Tipp: In Son Vida und Arabella Golf gibt es regelmäßig Schnupperkurse – ideal, um als Anfänger die ersten Mallorquinischen Golf-Luft zu schnuppern.
Leihschläger („palos de alquiler“) sind auf allen großen Plätzen verfügbar, meist für 30–50 € pro Set und Tag. Die Qualität ist solide, aber wer auf spezielle Marken Wert legt, sollte dies bei der Buchung angeben. Schuhe können oft ebenfalls ausgeliehen werden, aber das Kontingent ist begrenzt.
Was viele unterschätzen: Die Etikette auf den Plätzen ist streng, aber hilfsbereit. Wer unsicher ist, fragt höflich nach – besonders das Platzpersonal hilft gern weiter. Auf dem Putting-Green gilt: Zügig üben, Rücksicht nehmen, und immer freundlich bleiben. Ein „Gracias“ oder „Moltes gràcies“ (auf Mallorquín) kommt immer gut an.

Viele Einsteiger buchen zu ambitioniert – drei Runden in drei Tagen sind bei Wärme und viel Sonne nicht empfehlenswert. Mein Rat: Lieber ankommen, eine Proberunde auf der Driving Range, dann entspannt auf den Platz und am besten einen Tag Pause einplanen. So bleibt die Golf-Saison auf Mallorca wirklich ein Genuss.
Fazit: Golf-Saison auf Mallorca – mehr als nur Sonne und Fairways
Die Golf-Saison auf Mallorca ist weit mehr als ein paar schöne Abschläge unter Palmen. Sie ist eine Einladung, die Insel aus einer ganz eigenen Perspektive kennenzulernen – mit ihren klimatischen Eigenheiten, den kulturellen Feinheiten auf und neben dem Platz, aber auch mit kleinen Herausforderungen, die nur echte Insider kennen. Wer die beste Zeit, die richtigen Plätze und die lokalen Gepflogenheiten kennt, spielt entspannter, günstiger und genießt die besonderen Momente, die nur die Golf-Saison auf Mallorca bieten kann.
Ob du als passionierter Golfer kommst oder als Neugieriger, der das erste Mal einen Schläger schwingt – mit etwas Planung, Respekt und Offenheit wird Golf auf Mallorca zur echten Herzensangelegenheit. Wenn du die Insel, ihre Plätze und ihre Menschen so entdeckst, wie sie wirklich sind, findest du garantiert deinen ganz persönlichen Lieblingsort. Vielleicht treffen wir uns ja bei der nächsten Runde auf dem Fairway – bis dahin: Viel Spaß, gutes Spiel und siempre un buen swing!







