Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf Mallorca auf, der Duft von Pinien liegt in der Luft, das Meeresrauschen ist Ihr Wecker und der Tag beginnt mit einem Blick auf einen der schönsten Strände der Insel. Genau dieses Gefühl bietet der Robinson Club Mallorca – aber ist er wirklich das Paradies für Genießer, Sportler und Familien, als das er oft verkauft wird? Ich habe den Club mehrfach besucht, mit Köchen geplaudert, die besten Sonnenplätze ausprobiert und mit Einheimischen über die Entwicklung der Playa de Migjorn diskutiert. In diesem Artikel gebe ich Ihnen nicht nur die harten Fakten zum Robinson Club Mallorca, sondern auch die ehrlichen Insider-Tipps, die Sie sonst nirgends finden. Sie erfahren, was sich wirklich lohnt, wo Sie sparen können, welche kleinen Fallen es gibt und warum dieser Club für manche der perfekte Ort und für andere nicht die richtige Wahl ist. Lehnen Sie sich zurück – nach diesen Zeilen wissen Sie alles, was es über den Robinson Club Mallorca zu wissen gibt. Versprochen.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der Robinson Club Mallorca liegt direkt am feinsandigen Strand von Cala Serena im Südosten der Insel – perfekte Lage für Strandfans und Wassersportler.
- Die Anlage ist von Ende April bis Ende Oktober geöffnet – außerhalb dieser Saison ist der Club geschlossen und wird für die nächste Saison vorbereitet.
- All-inclusive, aber auf gehobenem Niveau: Sportangebote, Gourmet-Buffets, ausgewählte Getränke und viele Kurse sind im Preis inbegriffen.
- Früh buchen lohnt sich: In der Hochsaison (Juli/August) sind die besten Zimmer oft Monate im Voraus ausgebucht; der günstigste Zeitraum ist meist Mai oder Ende September.
- Kinderbetreuung (Roby Club) ab 3 Jahren ist top organisiert; für Babys und Kleinkinder gibt es allerdings nur eingeschränkte Angebote.
- Parken ist kostenfrei, Mietwagen empfehlenswert, da die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln eher mäßig ist.
- Die besten Sonnenplätze finden Sie frühmorgens auf der Terrasse am Hauptpool – nach 9 Uhr werden die Liegen knapp.
- Geheimtipp: Die Tapas-Abende am Strand sind nicht auf der offiziellen Speisekarte – fragen Sie das Team vor Ort nach den Terminen.
- Wellness kostet extra: Massagen, Spa-Anwendungen und Personal Training sind nicht im All-inclusive enthalten und preislich im oberen Segment.
- Im Club wird meist Deutsch gesprochen, das Personal versteht aber auch Spanisch und Englisch – ein paar mallorquinische Begriffe kommen immer gut an (“Bon dia!” zum Frühstück).
- Die Umgebung ist ruhig, abends gibt es ein abwechslungsreiches Programm – aber keine Partyszene wie in El Arenal oder Palma.
- Wer lokale Restaurants entdecken möchte: Ein Spaziergang nach Cala d’Or lohnt sich, dort gibt’s authentische mallorquinische Küche abseits der Clubwelt.
Wo liegt der Robinson Club Mallorca und was macht ihn besonders?
Der Robinson Club Mallorca befindet sich im Südosten der Insel, direkt an der Cala Serena – einer kleinen, geschützten Bucht mit türkisfarbenem Wasser und feinem Sand. Die Region ist bekannt für ihre natürliche Schönheit, das milde Mikroklima und eine entspannte Atmosphäre, die sich deutlich von den überlaufenen Stränden im Süden oder Westen Mallorcas unterscheidet. Wer den Club betritt, merkt sofort: Hier ist alles auf Komfort, Aktivität und Genuss ausgerichtet. Die Lage ist einer der größten Pluspunkte – Sie sind in wenigen Minuten zu Fuß am Wasser, können direkt vom Club aus schwimmen oder Stand-up-Paddling machen und haben gleichzeitig genug Abstand zu den touristischen Hauptströmen.
Was viele nicht wissen: Die Cala Serena war lange ein Geheimtipp unter Mallorquinern, bevor größere Hotelanlagen entstanden. Der Robinson Club ist heute die exklusivste Adresse am Ort, ohne dass das ursprüngliche Flair der Bucht komplett verloren gegangen wäre. Die Bebauung ist verhältnismäßig niedrig, die Anlage fügt sich mit vielen Pinien und Palmen in die Landschaft ein. Wer Authentizität sucht, dem empfehle ich einen kleinen Spaziergang auf den Klippen rund um die Bucht – von dort aus sieht man bis nach Porto Petro und kann, mit etwas Glück, Fischer aus dem Ort beim Ausfahren beobachten.
Ein weiterer Vorteil der Lage: Sie sind in wenigen Autominuten im lebhaften Cala d’Or mit seinen Boutiquen, Cafés und Yachthafen – oder Sie fahren Richtung Santanyí und erleben das echte Mallorca auf dem Wochenmarkt (immer mittwochs und samstags). Der Club selbst bietet zudem geführte Radtouren in die Umgebung an – besonders schön im Frühling, wenn die Mandelblüte die Landschaft in ein weißes Meer verwandelt.
Zimmer, Ausstattung und Atmosphäre: Was erwartet mich im Robinson Club Mallorca?
Die Zimmer im Robinson Club Mallorca sind modern, hell und überraschend funktional eingerichtet – kein übertriebener Luxus, aber alles, was Sie brauchen, um sich wohlzufühlen. Viele Zimmer verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse mit Blick auf den Garten oder das Meer. Besonders empfehlenswert sind die Zimmer in den oberen Etagen im vorderen Gebäudeteil – dort ist der Meerblick am spektakulärsten, und Sie haben morgens die Sonne direkt auf dem Balkon. Für Familien gibt es großzügige Juniorsuiten mit Verbindungstüren, für Alleinreisende und Paare die Standard- und Economy-Zimmer.
Was kaum jemand weiß: Es gibt einige wenige Eckzimmer mit besonders viel Privatsphäre und weitem Blick – diese werden meist nicht aktiv beworben, aber wer frühzeitig direkt beim Club anfragt, hat mit etwas Glück Chancen. Die Ausstattung der Anlage ist auf Aktivurlauber zugeschnitten: Zwei große Pools (einer davon beheizt), Tennisplätze, ein modernes Fitnessstudio mit Kursangeboten, Beachvolleyball, Yoga-Deck direkt am Meer und ein Wassersportzentrum mit Surfbrettern, SUPs und Katamaranen (für viele Angebote ist ein kleiner Aufpreis oder eine Einweisung notwendig).
Die Atmosphäre ist entspannt, aber nicht verschlafen. Wer mag, kann von morgens bis abends Programm machen – von geführten Wanderungen bis zu Kochkursen mit mallorquinischen Spezialitäten. Abends gibt es wechselnde Shows, Live-Musik oder Beach-Barbecue. Wichtig zu wissen: Es handelt sich nicht um einen klassischen All-inclusive-Club mit Animationsdauerfeuer. Die meisten Gäste sind sportlich aktiv, legen aber Wert auf Ruhe und gutes Essen. Wer Party sucht, ist hier falsch – wer Genuss, Bewegung und Entspannung sucht, wird glücklich.

Gastronomie & Kulinarik: Wie gut isst man im Robinson Club Mallorca wirklich?
Die Küche ist einer der größten Pluspunkte im Robinson Club Mallorca – und das sage ich als jemand, der auf Mallorca schon in allen nur erdenklichen Lokalen gegessen hat. Die Hauptmahlzeiten werden als Buffet serviert, aber auf einem Niveau, das viele Restaurants auf der Insel nicht immer erreichen. Morgens gibt es frisches Obst, lokale Käsesorten, mallorquinische Ensaimada (ein luftig-süßes Gebäck), frisch zubereitete Eierspeisen und einen Barista, der wirklich guten Café con leche serviert. Mittags und abends wechseln die Themen: Mal gibt es Tapas, mal asiatische Spezialitäten, mal ein großes Grillbuffet – immer ergänzt durch mallorquinische Klassiker wie Tumbet (Gemüseeintopf), Sobrassada (Paprikawurst) und frischen Fisch direkt aus der Bucht.
Was viele Gäste übersehen: Einmal pro Woche findet ein Tapas-Abend direkt am Strand statt. Die Plätze sind limitiert und werden nicht immer offensiv kommuniziert – fragen Sie direkt beim Restaurant-Team nach, meist können Sie sich unkompliziert vormerken lassen. Mein Tipp: Probieren Sie unbedingt den mallorquinischen Wein aus Binissalem, der im Club ausgeschenkt wird – ein echter Geheimtipp, den man selten im Supermarkt findet.
Vegetarier und Veganer finden eine solide Auswahl, sollten aber bei Allergien oder speziellen Ernährungsformen das Küchenteam direkt ansprechen – die Küche ist flexibel, aber manchmal etwas zurückhaltend, was “extravagante” Wünsche angeht. Einziger Wermutstropfen: Wer absolute Gourmetküche sucht, sollte auch mal in Cala d’Or essen gehen. Mein Favorit dort: Das “Restaurante Diferent” (Carrer d’Antoni Maura, 34), das kreative mallorquinische Küche zum fairen Preis bietet.
Sport, Wellness & Aktivitäten: Was bietet der Robinson Club Mallorca wirklich?
Das Sportangebot ist beeindruckend breit – und wird von echten Profis betreut. Tennis, Fitnesskurse, Yoga, Pilates, Radtouren, Beachvolleyball, Surfen, Segeln und sogar Stand-up-Paddling direkt vor der Haustür. Besonders beliebt sind die geführten Radtouren ins Hinterland – die Guides kennen nicht nur die schönsten Strecken, sondern geben auch gern Tipps für kleine Tapas-Bars abseits der Touristenpfade. Ein echtes Highlight für Wassersportfans: Die Katamaran-Ausfahrten entlang der Küste bis nach Cala Mondragó – allerdings sollte man früh buchen, da die Plätze begrenzt sind.
Wellness wird großgeschrieben, aber nicht verschenkt. Das Spa – mit Sauna, Dampfbad und Massageräumen – ist modern und ruhig, aber Anwendungen und Massagen sind nicht im All-inclusive enthalten und preislich eher im oberen Segment (ab ca. 65 Euro für eine Stunde Massage). Wer sich abseits des Trubels eine kleine Auszeit gönnen möchte, dem empfehle ich eine morgendliche Yogastunde am Holzdeck direkt am Meer – das Licht, die Ruhe und die salzige Luft machen daraus ein echtes Inselerlebnis.
Wichtig zu wissen: Viele Sport- und Wellnessangebote sind saisonabhängig. Im Mai/Juni und September/Oktober ist das Angebot meist am größten, da dann weniger Familien und mehr Sportgruppen anreisen. In den Sommerferien liegt der Fokus stärker auf Familienprogramm, die Gruppenkurse sind dann oft voller und die Plätze schneller ausgebucht.
Familien, Paare, Alleinreisende: Für wen eignet sich der Robinson Club Mallorca?
Der Robinson Club Mallorca ist erstaunlich vielseitig, aber nicht für jeden die ideale Wahl. Familien mit Kindern ab drei Jahren profitieren von der hervorragenden Betreuung (Roby Club), abwechslungsreichen Aktivitäten und kindgerechten Buffets. Für Babys und Kleinkinder unter drei Jahren ist das Angebot sehr begrenzt – hier fehlen klassische Babybetreuung und spezielle Kleinkindausstattung, was viele Paare erst vor Ort merken. Kinderwagen sind auf dem Gelände zwar kein Problem, aber es gibt einige Treppen und gepflasterte Wege.
Paare schätzen vor allem die entspannte Atmosphäre, die guten Sport- und Wellnessmöglichkeiten und das ruhige Umfeld – viele genießen die lauen Abende auf der Terrasse mit einem Glas mallorquinischem Wein. Alleinreisende finden leicht Anschluss, da die meisten Aktivitäten in Kleingruppen organisiert sind; Single-Zuschläge sind allerdings je nach Saison nicht unerheblich, ein Preisvergleich lohnt sich. Was viele nicht wissen: Wer flexibel ist und kurzfristig bucht (vor allem im Mai oder Oktober), kann oft Einzelzimmer ohne Aufpreis ergattern – hierfür lohnt sich die direkte Anfrage beim Club.
Weniger geeignet ist der Club für Nachtschwärmer, die Party und Action suchen – das Abendprogramm ist unterhaltsam, aber gegen Mitternacht ist meist Schluss. Auch wer absolute Ruhe sucht und keine Lust auf Clubleben hat, sollte besser auf ein Finca-Hotel in der Umgebung ausweichen (z. B. das “Agroturismo Sa Galera” zwischen Santanyí und Cas Concos – authentisch, ruhig und mit viel mallorquinischem Flair).
Preise, Buchung und Spar-Tipps: Wie finde ich das beste Angebot für den Robinson Club Mallorca?
Die Preise für den Robinson Club Mallorca variieren stark je nach Saison, Zimmerkategorie und Buchungszeitpunkt. In der Hochsaison (Juli/August) zahlen Sie für ein Doppelzimmer oft zwischen 350 und 450 Euro pro Nacht (für zwei Erwachsene, all-inclusive). Im Mai, Juni und ab Mitte September sinken die Preise deutlich – dann sind 250 bis 320 Euro pro Nacht realistisch. Einzelzimmer sind selten günstiger, da der Club sich vor allem an Paare und Familien richtet.
Mein wichtigster Tipp: Buchen Sie früh, wenn Sie auf eine bestimmte Zimmerkategorie Wert legen – insbesondere die Eckzimmer oder Zimmer mit Meerblick sind schnell weg. Last-Minute gibt es zwar manchmal Schnäppchen, aber meist nur in weniger beliebten Zeiträumen oder Zimmern ohne besonderen Ausblick. Wer sparen möchte, sollte flexibel beim Reisedatum und bei der Aufenthaltsdauer sein – eine Woche unter der Woche (Montag bis Freitag) ist häufig günstiger als ein klassischer Samstag-zu-Samstag-Aufenthalt.
Direktbuchung über die Robinson-Website oder telefonisch bietet manchmal bessere Stornierungsbedingungen und exklusive Extras (z. B. ein Willkommensgetränk oder ein kostenloser Yoga-Workshop). Achten Sie auf versteckte Kosten: Wellnessanwendungen, bestimmte Wassersportarten, Ausflüge und Transfers sind nicht immer im Preis enthalten. Ein Mietwagen lohnt sich fast immer – die Parkplätze am Club sind kostenlos und Sie können spontan die Umgebung erkunden, ohne auf teure Transfers angewiesen zu sein.
Insider-Tipps & typische Fehler: Was sollten Sie beim Robinson Club Mallorca beachten?
Ein häufiger Fehler: Viele Gäste gehen davon aus, dass wirklich alles im Preis inbegriffen ist. Tatsächlich sind einige Premium-Services – Spa, Personal Training, exklusive Weinverkostungen – kostenpflichtig. Fragen Sie beim Check-in gezielt nach, was inkludiert ist und was nicht, um späteren Frust zu vermeiden.
Typisch deutsch: Das Reservieren von Liegen am Pool ist offiziell nicht erlaubt, aber inoffiziell ein tägliches Ritual. Mein Tipp: Die ruhigsten Liegen finden Sie nicht am Hauptpool, sondern im Gartenbereich nahe der Tennisplätze – dort ist es ab dem späten Vormittag deutlich entspannter, und Sie genießen mehr Schatten.
Was viele nicht wissen: Die Umgebung bietet einige der schönsten, wenig besuchten Calas der Insel – Cala Sa Nau (nur 15 Minuten zu Fuß), Cala Mitjana oder Cala Esmeralda sind echte Juwelen. Die Club-Rezeption gibt gern Tipps für kleine Wanderungen oder versteckte Badeplätze, die kaum ein Pauschalgast kennt.
Ein kultureller Hinweis: Begrüßen Sie das Personal ruhig mit einem freundlichen “Bon dia!” (Guten Morgen auf Mallorquín) oder “Buenos días!” – das wird geschätzt und öffnet oft Türen, gerade wenn Sie Fragen oder Sonderwünsche haben. Und noch ein lokaler Trick: Wer zum Wochenmarkt nach Santanyí möchte, sollte früh fahren (vor 10 Uhr), um einen Parkplatz zu ergattern und noch frische Ensaimadas zu bekommen.
Alternativen & Ausflüge: Was tun, wenn Sie mal raus aus dem Club wollen?
So schön die Anlage ist – Mallorca zeigt seinen wahren Charme oft außerhalb der Clubmauern. Mein Tipp für einen authentischen Ausflug: Fahren Sie nach Santanyí (ca. 20 Minuten mit dem Auto) und besuchen Sie den Wochenmarkt. Frische Produkte, mallorquinisches Kunsthandwerk und das beste Pa amb Oli (Brot mit Olivenöl, Tomate und Serrano) der Region gibt’s im “Sa Botiga” (Plaça Major, 11).
Für Strandausflüge empfehle ich Cala Sa Nau und Cala Mondragó – beide sind Naturparadiese mit türkisfarbenem Wasser und wenig Infrastruktur. Wer Lust auf einen kleinen Roadtrip hat, fährt Richtung Süden nach Es Trenc, dem berühmtesten Naturstrand der Insel. Allerdings: Im Hochsommer sind die Parkplätze hier schnell voll und die Gebühren nicht ohne (bis zu 10 Euro am Tag). Am besten frühmorgens oder gegen Abend kommen – dann erleben Sie Es Trenc fast menschenleer und mit magischem Licht.
Abends lohnt sich ein Bummel durch Cala d’Or: Hier gibt es kleine Boutiquen, gemütliche Bars und das “Can Martina” für hervorragende Tapas (Carrer de s’Espalmador, 21). Wer es noch lokaler mag, fährt nach Alqueria Blanca oder Porto Petro – urige Dörfer mit echter mallorquinischer Atmosphäre und kleinen, familiengeführten Restaurants.

Häufige Fragen & ehrliche Antworten zum Robinson Club Mallorca
Ist der Robinson Club Mallorca wirklich all-inclusive? Ja, aber mit Einschränkungen: Essen, viele Getränke, Sport- und Unterhaltungsangebote sind inklusive – exklusive Services wie Spa, bestimmte Weine oder Ausflüge kosten extra.
Für wen eignet sich der Club besonders? Für sportliche Paare, Familien mit Kindern ab drei Jahren und alle, die Wert auf Komfort, gutes Essen und ein aktives, aber nicht aufdringliches Clubleben legen.
Wie komme ich am besten zum Club? Am einfachsten mit dem Mietwagen ab Flughafen Palma (ca. 50 Minuten Fahrzeit) – öffentliche Busse fahren nur sehr eingeschränkt, Taxis kosten etwa 70–90 Euro pro Strecke.
Wie ist das Publikum? Überwiegend deutschsprachig, sportlich, entspannt, viele Stammgäste. Das Durchschnittsalter liegt meist zwischen 35 und 55 Jahren, aber auch jüngere Gäste und Familien fühlen sich wohl.
Wie sieht es mit Barrierefreiheit aus? Die meisten Bereiche sind rollstuhlgerecht, aber einige Wege sind gepflastert oder haben leichte Steigungen – fragen Sie bei konkreten Bedürfnissen am besten gezielt nach.
Wie ist das WLAN? Im gesamten Club kostenlos verfügbar, in den Zimmern stabil – aber am Strand und in den Gärten schwächelt das Signal manchmal.
Fazit: Lohnt sich der Robinson Club Mallorca?
Der Robinson Club Mallorca ist mehr als nur ein gehobener All-inclusive-Club – er ist ein Stück echtes, modernes Mallorca mit dem Extra an Komfort, Service und Gastfreundschaft. Wer sportliche Aktivitäten, gutes Essen und eine entspannte Atmosphäre sucht, findet hier die perfekte Basis für einen unvergesslichen Inselurlaub. Die Lage an der Cala Serena ist traumhaft, das Angebot durchdacht und die Betreuung herzlich – aber eben nicht billig. Der Club ist ideal für aktive Paare, Familien mit älteren Kindern und alle, die gerne in Gemeinschaft genießen, aber auch Raum für sich möchten. Wer absolute Ruhe, Partynächte oder individuelle Finca-Romantik sucht, sollte Alternativen prüfen. Mein Tipp: Probieren Sie den Robinson Club Mallorca mindestens einmal aus, entdecken Sie auch die Umgebung und gönnen Sie sich echte mallorquinische Erlebnisse abseits der Clubmauern. So bleibt der Urlaub nicht nur komfortabel, sondern auch unvergesslich. Vielleicht sehen wir uns ja mal bei Sonnenaufgang an der Cala Serena – ich gebe gern einen Kaffee aus.







