Wer den far de cala figuera wirklich erleben will, muss bereit sein, ein wenig abseits der üblichen Mallorca-Pfade zu wandern – im wahrsten Sinne. Hast du dich schon mal gefragt, warum dieser Leuchtturm fast nie auf den gängigen Ausflugslisten auftaucht, obwohl er einer der markantesten Orte an der Südostküste ist? Genau das macht ihn so besonders – und genau deshalb gibt es hier viel mehr zu entdecken als bloß ein schönes Fotomotiv. Ich nehme dich heute mit zu einem Ort, an dem die Klippen steil ins Meer abfallen, der Wind nach Salz schmeckt und die Ruhe fast greifbar ist. Der far de cala figuera ist kein klassisches Ausflugsziel – aber für alle, die Mallorca mit echten Insideraugen sehen wollen, ein Muss. In diesem Artikel bekommst du alle Details, die du wirklich brauchst: von der (gar nicht so einfachen) Anfahrt über die besten Aussichtspunkte bis hin zu echten Geheimtipps aus dem Alltag der Mallorquiner. Und weil ich weiß, wie schnell man hier einen Fehler macht, verrate ich dir auch, was du besser vermeiden solltest. Wenn du am Ende das Gefühl hast, den far de cala figuera zu kennen, als wärst du schon dort gewesen – dann habe ich alles richtig gemacht.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der far de cala figuera liegt spektakulär auf den Klippen zwischen Cala Figuera und dem Cap de ses Salines – abseits aller touristischen Routen.
- Die Zufahrt mit dem Auto ist nur bis zum Ortsrand von Cala Figuera möglich; ab dort führt ein Fußweg (ca. 2 km, teils unbefestigt) zum Leuchtturm.
- Der Leuchtturm selbst ist nicht öffentlich zugänglich, aber die Umgebung bietet grandiose Aussichten auf das offene Meer und einen authentischen Einblick in die wilde Südostküste.
- In der Hochsaison lohnt sich ein Besuch am frühen Morgen oder späten Nachmittag, um Hitze und Menschenmassen zu umgehen.
- Einheimische bringen gern Picknick und setzen sich auf die Felsen – Restaurants oder Kioske gibt es in unmittelbarer Nähe keine.
- Unbedingt festes Schuhwerk tragen: Der Weg ist felsig, stellenweise steil und nach Regen rutschig.
- Die Cala Santanyí liegt in Gehweite und eignet sich als Badestopp nach dem Leuchtturmbesuch.
- Vorsicht vor “versteckten Parkplätzen”: Viele vermeintliche Abstellmöglichkeiten werden regelmäßig kontrolliert und kosten schnell 60 Euro Bußgeld.
- Wer Vogelbeobachtung liebt, findet hier seltene Seevögel – Fernglas nicht vergessen.
- Besonders schön im Frühjahr, wenn die Macchia blüht und das Licht über dem Meer fast magisch wirkt.
Wo liegt der far de cala figuera genau? Die Lage abseits der Massen
Der far de cala figuera thront auf einer felsigen Landzunge an der Südostküste auf Mallorca, zwischen den beiden bekannten Kaps Cap de ses Salines und dem Cap de Cala Figuera. Was viele nicht wissen: Obwohl der Name nach dem beliebten Fischerort Cala Figuera klingt, liegt der Leuchtturm etwas außerhalb des Ortes. Die Gegend ist geprägt von schroffen Klippen, duftender Macchia und einem Meer, das in allen Blautönen zwischen Türkis und Tiefblau changiert. Hier endet die asphaltierte Welt abrupt und geht nahtlos in die raue, ungezähmte Natur über – ein Kontrast, wie ihn Mallorca-Liebhaber besonders schätzen.
Im Vergleich zu den berühmteren Leuchttürmen wie dem far de Formentor oder dem far de Capdepera ist der far de cala figuera ein echter Geheimtipp. Touristische Infrastruktur sucht man hier vergeblich. Das ist gewollt, denn die Umgebung steht unter Naturschutz und bleibt so weitgehend unverbaut. Nur Kenner wissen: Von den Klippen rund um den Leuchtturm hat man an klaren Tagen einen Blick bis zur Insel Cabrera, und bei Sonnenuntergang färbt sich der Himmel manchmal wie eine Postkarte aus vergangenen Zeiten.
Viele Reiseführer behaupten, der far de cala figuera sei nur etwas für hartgesottene Wanderer – das stimmt so nicht ganz. Mit ein wenig Vorbereitung ist der Weg für fast jeden machbar, solange man weiß, worauf man sich einlässt. Die beste Orientierung bietet die Karte des Consell de Mallorca oder die App “Wikiloc”, in der Einheimische ihre Lieblingsrouten teilen. Wer den Leuchtturm aufsucht, sollte sich bewusst sein: Hier gibt es keine Absperrungen, keine Souvenirshops, kein Gedränge – nur Wind, Wellen und den Rhythmus der Natur.
Anfahrt zum far de cala figuera: So findest du den richtigen Weg
Der wichtigste Tipp gleich vorweg: Gib niemals “far de cala figuera” direkt ins Navigationssystem ein, ohne die Route zu prüfen. Die meisten Navis führen dich entweder zu einer gesperrten Privatstraße oder auf Feldwege, die im Nirgendwo enden. Richtig ist: Zuerst nach Cala Figuera fahren und dort den Wagen möglichst zentral parken – zum Beispiel am “Aparcament públic” an der Carrer de s’Atalaya (kostenlos, aber im Sommer schnell voll).
Von hier aus führt ein ausgeschilderter Fußweg (“Camí del Far”) durch den oberen Ortsteil und dann weiter entlang der Küste. Die Strecke ist etwa 2 Kilometer lang, teils schattig durch Pinien, teils offen über Fels und Geröll. Wer den Schildern folgt, kann sich kaum verlaufen, aber: Die letzten 500 Meter sind naturbelassen, steinig und bei Feuchtigkeit rutschig. Flip-Flops sind Tabu, Turnschuhe gehen gerade noch, besser sind Wanderschuhe.
Insider wissen: Alternativ kann man vom benachbarten Cala Santanyí aus starten. Der Weg ist ähnlich lang, aber weniger steil, dafür mit weniger Aussicht. Eine beliebte, kaum bekannte Option: Die kleine Nebenstraße Richtung “Mirador Es Pontàs” nehmen und dort am Straßenrand parken (keine offiziellen Parkplätze, aber meist ausreichend Platz in der Nebensaison). Von hier aus sind es etwa 25 Minuten zu Fuß, und man spart sich das Gedränge im Ort.
Wichtig zu wissen: Viele der Feldwege entlang der Küste sind in Privatbesitz (“Propietat privada – Prohibido el paso!”). Die Schilder unbedingt respektieren – die Einheimischen verstehen bei Landbesitz keinen Spaß, und die Polizei kontrolliert überraschend oft.
Noch ein Spartipp: Wer mit dem Bus unterwegs ist, nutzt die Linie 517 von Santanyí nach Cala Figuera. Haltestelle “Carrer des Far” ist der perfekte Ausgangspunkt.
Was erwartet dich am far de cala figuera? Atmosphäre, Aussicht & Fotospots
Der far de cala figuera selbst ist ein klassischer, weiß gestrichener Leuchtturm mit markantem schwarzen Ring – funktional, nicht verspielt, aber genau das macht seinen Charme aus. Er wurde 1936 in Betrieb genommen und leuchtet seither den Schiffen zwischen Cap de ses Salines und der Cala Santanyí den Weg. Zutritt zum Turm gibt es nicht, denn das Gelände ist umzäunt und wird von der Hafenbehörde (Autoridad Portuaria de Balears) verwaltet.
Doch das eigentliche Erlebnis findet draußen statt. Die Felsen rund um den Leuchtturm bieten einen der weitesten Panoramablicke der Südostküste. Frühaufsteher erleben hier Sonnenaufgänge, die sich tief ins Gedächtnis brennen – besonders, wenn sich die ersten Strahlen im aufgewühlten Meer spiegeln. Die Stille ist beeindruckend, nur unterbrochen vom Wind und dem Ruf der Möwen. Wer Glück hat, sieht im Frühjahr und Herbst sogar Seeadler oder Wanderfalken (auf Mallorquín: “falcó pelegrí”) kreisen.
Fotografie-Tipp: Das Licht am frühen Abend ist besonders weich, perfekt für stimmungsvolle Aufnahmen. Die Klippen fallen hier teils steil ab – bitte Abstand halten, der Fels ist brüchig! Für Drohnenaufnahmen unbedingt vorher die lokalen Vorschriften prüfen, in den Naturschutzgebieten ist das Fliegen meist verboten.
Wenige Meter östlich vom Turm befindet sich ein kleiner, versteckter Felsvorsprung (“es Racó des Far”), den fast nur Einheimische kennen – ideal für ein Picknick mit Meeresrauschen. Aber Achtung: Schatten gibt es keinen, also Sonnenschutz nicht vergessen.

Die schönsten Routen und Alternativen: Wandern und Entdecken rund um den Leuchtturm
Wer nicht nur den Leuchtturm, sondern die ganze Küste erleben will, verbindet den Besuch mit einer kleinen Wanderung. Besonders beliebt ist der Küstenweg von Cala Figuera bis hinüber zur Cala Santanyí. Die Strecke ist abwechslungsreich: mal geht es durch duftende Pinienwälder, mal über offene Klippen, immer wieder mit Blick auf das Meer. Dauer: etwa 1,5 Stunden, reine Gehzeit – aber wer Pausen für Fotos, Picknick oder Vogelbeobachtung einlegt, sollte mehr Zeit einplanen.
Eine weniger bekannte, aber landschaftlich spektakuläre Route führt vom far de cala figuera weiter Richtung Westen, in Richtung der Bucht Cala Llombards. Der Weg ist nicht offiziell markiert, aber mit etwas Orientierungsvermögen (oder der App “Wikiloc”) gut machbar. Hier begegnet man eher Ziegen als Menschen, und die Buchten unterwegs sind meist menschenleer. Ein echter Geheimtipp – allerdings nichts für Unsichere auf unwegsamem Gelände.
Für Familien oder weniger geübte Wanderer empfiehlt sich ein Spaziergang zum Aussichtspunkt “Mirador Es Pontàs”. Von hier blickt man auf den berühmten Felsenbogen im Meer, der wie ein natürlicher Triumphbogen wirkt. Besonders am Vormittag leuchtet das Wasser türkis, und die Felsen sind noch nicht aufgeheizt.
Ein häufiges Anfängerproblem: Viele unterschätzen die Sonne und den Wind. Auch an kühleren Tagen unbedingt genügend Wasser mitnehmen und eine Kopfbedeckung tragen. Die nächste Einkaufsmöglichkeit ist erst wieder im Ort, und das kann nach einer Wanderung weiter sein, als einem lieb ist.
Praktische Tipps für deinen Besuch: Timing, Ausrüstung & Sicherheit
Der far de cala figuera ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis, aber es gibt Unterschiede: Im Frühjahr (März bis Mai) blühen die wilden Kräuter (“herbes aromàtiques”), und das Licht ist besonders klar – mein persönlicher Favorit. Im Sommer (Juni bis September) wird es heiß, und der Weg kann in der Mittagssonne anstrengend werden. Dann besser früh aufbrechen oder auf die goldene Abendstunde setzen.
Unverzichtbar: festes Schuhwerk. Die Felsen können nach Regen extrem glatt sein, und es gibt keinen Handyempfang an manchen Stellen – Stürze sind hier nicht nur unangenehm, sondern potenziell gefährlich. Ein kleiner Erste-Hilfe-Kit und eine aufgeladene Powerbank sind nie verkehrt, gerade wenn man Fotos machen will.
Wer länger bleiben möchte, bringt am besten ein Picknick mit. Aber bitte: Müll unbedingt wieder mitnehmen, die Gegend ist ökologisch sensibel. Einheimische (und auch das Rathaus von Santanyí) achten streng auf Sauberkeit, und Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet.
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis: Der Wind am Kap kann überraschend stark werden. Wer sich zu nah an den Klippenrand wagt, riskiert mehr als nur ein schlechtes Selfie. Einheimische meiden diese Stellen bei starkem “embat” (der typische Seewind auf Mallorca) – und das solltest du auch tun.
Saisonaler Spartipp: Im Winter ist der Weg fast menschenleer, und die tief stehende Sonne taucht die Landschaft in ein besonderes Licht. Allerdings sind dann die Tage kurz, also rechtzeitig zurückkehren – die Strecke ist nachts nicht beleuchtet.
Was du beim Besuch am far de cala figuera besser vermeidest
So schön der Ort ist – es gibt auch Fallstricke. Einer der häufigsten Fehler: Wilde Parkplatzsuche am Straßenrand oder auf scheinbar verlassenen Grundstücken. Die Gemeinde Santanyí kontrolliert regelmäßig, und Knöllchen sind hier keine Seltenheit. Besser den offiziellen Parkplatz nutzen und ein paar Minuten mehr Fußweg in Kauf nehmen.
Touristenfalle Nummer zwei: Manche Anbieter preisen teure “Sonnenuntergangs-Touren” per Boot zum far de cala figuera an. Ehrlich gesagt: Das Geld kannst du dir sparen. Die schönsten Eindrücke bekommst du zu Fuß – und das ganz kostenlos. Wer unbedingt aufs Wasser will, sollte lieber eine authentische “llaut”-Tour (traditionelles Fischerboot) ab Cala Figuera buchen. Die Boote fahren meist in kleinen Gruppen, sind günstiger und zeigen dir Buchten, die du vom Land nie erreichst.
Auch beliebt, aber wenig ratsam: Selbst mitgebrachte Drohnen. Das Gebiet rund um den Leuchtturm gehört teils zum Naturschutzgebiet “Área Natural de Especial Interés” (ANEI), und Flüge sind ohne Genehmigung verboten. Die Strafen sind empfindlich, und die Einheimischen melden Verstöße sofort.
Zu guter Letzt: Bitte keine Steinmännchen (auf Mallorquín: “escultures de pedres”) bauen – so nett es aussieht, es zerstört die natürliche Vegetation und ist auf Mallorca mittlerweile ausdrücklich verboten.
Die besten Kombi-Tipps: Was lässt sich mit dem far de cala figuera verbinden?
Wer schon in der Gegend ist, sollte den Besuch am far de cala figuera mit weiteren Highlights kombinieren. Nur 15 Gehminuten entfernt liegt die malerische Cala Santanyí – ein idealer Ort zum Baden, gerade nach einer Wanderung. Hier gibt es auch einige kleine Chiringuitos (Strandbars), die einfache mallorquinische Gerichte wie “pa amb oli” (Brot mit Olivenöl, Tomate und Schinken) servieren. Mein Tipp: Das “Bar Sa Cova” direkt an der Bucht – bodenständig, freundlich, und bei Einheimischen beliebt.
Ein weiteres Muss: Der Besuch im Fischerhafen von Cala Figuera, wo morgens die Boote mit frischem Fang zurückkehren. Wer früh kommt, kann zuschauen, wie die Fischer ihre “llauts” entladen – ein Stück authentisches Mallorca, das in den meisten Reiseführern fehlt.
Für Naturfreunde lohnt sich ein Abstecher zum Cap de ses Salines, dem südlichsten Punkt auf Mallorca. Die Strecke dorthin ist landschaftlich reizvoll, aber nur mit dem Auto oder Fahrrad sinnvoll machbar. Hier findest du weitere, meist menschenleere Strände wie die Platja des Caragol oder die Platja de ses Roquetes – perfekte Orte, um nach einem Tag am Leuchtturm die Ruhe zu genießen.
Wer abends noch Energie hat, sollte einen Abstecher nach Santanyí machen. Der Ort ist bekannt für seinen Wochenmarkt (mittwochs und samstags), aber auch abends herrscht in den kleinen Gassen eine entspannte Atmosphäre. Die Tapas-Bar “Es Cantonet” ist ein Geheimtipp für lokale Küche ohne Touristenpreise.

Kultur und Etikette: So verhältst du dich respektvoll am Leuchtturm
Der far de cala figuera ist nicht nur ein schöner Ort, sondern auch Teil des mallorquinischen Alltags. Viele Einheimische kommen am Wochenende zum Spaziergang oder Picknick her. Es gilt: Rücksicht auf andere Besucher und die Natur nehmen. Lautes Musikhören, wildes Campen oder offenes Feuer sind tabu. Auch das Klettern auf den Leuchtturm-Zaun oder das Gelände ist nicht nur verboten, sondern wird von der Guardia Civil streng verfolgt.
Wer Mallorquiner trifft, sollte freundlich grüßen – ein einfaches “Bon dia!” (Guten Morgen) oder “Bona tarda!” (Guten Tag) auf Mallorquín wird immer geschätzt. Wer Fragen hat, wird meist hilfsbereit unterstützt, solange man respektvoll fragt und nicht fordernd auftritt.
Ein schöner Brauch: Viele Einheimische bringen am Sonntag kleine Leckereien (“panades”, mallorquinische Teigtaschen) mit und lassen den Tag mit Blick aufs Meer ausklingen. Wer Glück hat, kommt mit ihnen ins Gespräch – eine Gelegenheit, die echten Geschichten hinter dem Leuchtturm zu hören.
Noch ein Tipp: Es ist üblich, Steine am Wegesrand liegen zu lassen und keine Pflanzen zu pflücken. Das Gebiet ist Lebensraum seltener Arten, und die Natur dankt es dir, wenn du sie in Ruhe lässt.
Fazit: Warum sich der Weg zum far de cala figuera lohnt – und was du mitnehmen solltest
Der far de cala figuera ist kein Ort für schnelle Selfies und To-Do-Listen, sondern für alle, die Mallorca in seiner ursprünglichen, wilden Schönheit erleben wollen. Die Lage abseits der bekannten Pfade, die spektakulären Ausblicke und die fast meditative Ruhe machen den Leuchtturm zu einem echten Geheimtipp – vorausgesetzt, du bist bereit, ein paar Schritte mehr zu gehen und auf touristischen Komfort zu verzichten. Hier zählt das Erlebnis, nicht das Abhaken.
Mit der richtigen Vorbereitung – festes Schuhwerk, Wasser, ein wenig Respekt vor Natur und Eigentum – wird der Besuch am far de cala figuera zu einem Höhepunkt deines Aufenthalts auf Mallorca. Du nimmst nicht nur Bilder, sondern Erinnerungen mit, die dich noch lange begleiten. Und vielleicht, wenn du am Abend auf den Klippen sitzt und das Licht langsam verblasst, verstehst du, warum manche Orte besser sind, wenn man sie nicht mit der Masse teilt.
Mein Tipp: Lass dich auf die Stille ein, schau genauer hin, frag Einheimische nach ihren Geschichten. Am far de cala figuera erfährst du, wie viel mehr Mallorca zu bieten hat, wenn man bereit ist, hinter die Fassade zu schauen. Und wenn du das nächste Mal jemanden von deinem Lieblingsplatz auf Mallorca erzählst, weißt du: Du hast wirklich einen gefunden.







