Du hast Lust auf eine Wanderung, die dich nicht nur über verwunschene Pfade, sondern direkt in das Herz der mallorquinischen Tramuntana führt? Die Wanderung Cova de s’Ermita ist ein echter Geheimtipp für alle, die Höhlenabenteuer lieben, aber keine Lust auf Menschenmassen oder überlaufene Instagram-Hotspots haben. Kaum ein Ausflug auf Mallorca verbindet so eindrücklich Natur, Geschichte und das besondere Gefühl, einen Ort zu entdecken, den viele Einheimische selbst kaum kennen. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Mal vor der Höhle: Nur das Flattern einer Fledermaus und das ferne Läuten von Ziegenglocken – und plötzlich stehst du in einer anderen Welt. In diesem Guide verrate ich dir alles, was du zur Wanderung Cova de s’Ermita wissen musst: exakte Routen, Insider-Tipps, Fallstricke, Ausrüstung, beste Jahreszeiten, Hintergrundwissen und warum diese Tour für mich zu den unterschätzten Highlights auf Mallorca zählt. Hier findest du nicht das Übliche, sondern die geballte Erfahrung eines Locals – damit du das Abenteuer voll auskosten kannst, ohne eine böse Überraschung zu erleben.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Wanderung Cova de s’Ermita führt dich zu einer versteckten Höhle oberhalb von Valldemossa – abseits der Touristenströme.
- Startpunkt ist der Parkplatz unterhalb des Mirador de Ses Puntes (Koordinaten: 39.7138, 2.6299), keine offiziellen Schilder, Navigation per GPS oder Insider-Wissen.
- Reine Gehzeit: ca. 2,5–3 Stunden Hin- und Zurück, etwa 6,5 Kilometer, rund 350 Höhenmeter.
- Das Gelände ist teils steinig und steil – feste Wanderschuhe sind Pflicht, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit empfohlen.
- Die Cova de s’Ermita ist historisch bedeutsam, einst Rückzugsort von Eremiten, mit spektakulärem Ausblick auf das Tal von Valldemossa.
- Beste Zeit: Frühling (März–Mai) und Herbst (Oktober–November), im Sommer zu heiß, im Winter kann es rutschig sein.
- Unbedingt Stirnlampe oder Taschenlampe mitbringen – die Höhle ist stockdunkel, Handylicht reicht nicht aus.
- Wasser und kleine Snacks einpacken, keine Versorgungsmöglichkeiten entlang der Route, keine Mülleimer.
- Höhle bitte mit Respekt besuchen: Nichts hinterlassen, nichts entnehmen – die Cova de s’Ermita ist ein sensibles Naturdenkmal.
- Für Kinder ab ca. 10 Jahren geeignet, wenn trittsicher – nicht mit Kinderwagen machbar.
- Parken ist kostenlos, aber Plätze sind begrenzt (besonders am Wochenende früh vor Ort sein).
- Vermeide laute Musik, Drohnenflug und offenes Feuer – das Tal ist Teil der Tramuntana-Schutzzone und Lebensraum vieler Tiere.
Wanderung Cova de s’Ermita: Wo beginnt das Abenteuer wirklich?
Die meisten Wanderungen auf Mallorca starten an ausgeschilderten Wegen, doch bei der Wanderung Cova de s’Ermita beginnt das Abenteuer schon mit dem Finden des Einstiegs. Der offizielle Start ist ein kleiner Schotterparkplatz unterhalb des Mirador de Ses Puntes, knapp fünf Fahrminuten oberhalb des Ortskerns von Valldemossa. Von hier führt ein unscheinbarer, oft zugewachsener Pfad in Richtung Westen in die Serra de Tramuntana. Wer keine Ortskenntnis hat, übersieht den Einstieg leicht – ein echter Vorteil für alle, die Ruhe suchen.
Einheimische nennen diesen Weg auch den „Camí des Eremita“. Beschilderungen suchst du vergeblich, stattdessen orientierst du dich an alten Steinmännchen (auf Mallorquín: „fites“), die den Weg markieren. Nach etwa 20 Minuten erreichst du eine Lichtung, die von uralten Steineichen gesäumt wird. Hier solltest du einen Moment innehalten: Die Atmosphäre hat etwas Magisches, besonders früh am Morgen, wenn der Nebel noch im Tal hängt.
Was viele nicht wissen: Schon im 14. Jahrhundert diente dieser Pfad als Versorgungsweg für die Eremiten, die sich in den Höhlen der Umgebung zurückgezogen hatten. Noch heute findest du auf dem Weg kleine, in die Felsen gehauene Nischen, in denen Kerzenreste oder alte Gebetszettel liegen – ein Zeichen, dass die spirituelle Bedeutung bis heute nachwirkt.
Mein Tipp: Speichere dir vorab die GPS-Koordinaten der Höhle (39.7207, 2.6247) aufs Handy. Im dichten Wald kann das Handynetz ausfallen, und nicht jede digitale Karte kennt die exakte Lage. Auch Einheimische verirren sich hier gelegentlich, wenn der Nebel aufzieht oder das Gelände nach Regen rutschig wird.
Die Route zur Cova de s’Ermita: Schritt für Schritt durch die Tramuntana
Die eigentliche Wanderung zur Cova de s’Ermita ist ein Paradebeispiel für die wilde, ursprüngliche Schönheit der Tramuntana. Nach dem ersten Waldstück steigt der Weg stetig an. Der Untergrund ist typisch mallorquinisch: Kalksteinplatten, lose Geröllfelder und verwurzelte Passagen machen die Strecke abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll.
Nach etwa 45 Minuten erreichst du einen natürlichen Aussichtsbalkon – ein Felsvorsprung, von dem aus du das gesamte Tal von Valldemossa überblicken kannst. Hier lohnt sich eine erste Pause. Mit etwas Glück siehst du den majestätischen „Voltor negre“ (Schmutzgeier), der über den Hängen kreist – ein seltenes Naturschauspiel, das viele Besucher übersehen.
Ab hier wird der Pfad schmaler und führt in Serpentinen zum Höhleneingang. Besonders nach Regenfällen ist dieser Abschnitt rutschig, da das Laub von den Steineichen feucht bleibt. Mein Tipp: Nutze Wanderstöcke, um die Balance zu halten, und geh langsam – der Aufstieg ist kein Wettlauf.
Was viele Wanderer nicht wissen: Kurz vor der Höhle führt ein kleiner Abzweig zu einem versteckten Wasserbecken („Aljub“). Hier sammelten die Eremiten früher Regenwasser. Im Frühjahr ist das Becken oft noch gefüllt – eine kleine Oase, in der Salamander und Frösche leben. Wer genau hinschaut, entdeckt sogar alte Tonscherben, die auf die lange Nutzungsgeschichte hindeuten.
Insgesamt solltest du für Hin- und Rückweg inkl. Erkundung der Höhle rund 3 Stunden einplanen, mit Kindern oder ausgedehnten Pausen entsprechend länger. Unterschätze die Strecke nicht – sie ist zwar nicht extrem lang, aber durch das Gelände und die Orientierung anspruchsvoller als viele klassische Wanderungen auf Mallorca.

Cova de s’Ermita: Geschichte, Magie und echte Höhlenatmosphäre
Die Cova de s’Ermita ist mehr als nur eine Höhle – sie ist ein Stück lebendige mallorquinische Geschichte. Schon im Mittelalter zogen sich hier Eremiten („ermites“) zurück, um in Stille zu beten und zu meditieren. Die Höhle selbst ist etwa 30 Meter tief, trocken und überraschend geräumig. Am Eingang findest du noch heute kleine Altäre und Überreste von Kerzen – Zeichen, dass der Ort bis heute für spirituelle Zwecke genutzt wird.
Das Besondere: Im Inneren der Höhle ist es angenehm kühl, auch an heißen Sommertagen. Nach ein paar Metern verschwindet das Tageslicht, und du tauchst in völlige Dunkelheit ein – Gänsehaut garantiert. Ohne gute Lampe solltest du maximal den Eingangsbereich erkunden. Wer sich weiter vorwagt, entdeckt an den Wänden kleine Nischen mit eingeritzten Kreuzen und – bei genauem Hinsehen – sogar Reste von Wandmalereien aus dem 18. Jahrhundert.
Ein echtes Highlight für Abenteuerlustige: Weiter hinten zweigt ein schmaler Tunnel ab, der in eine zweite, noch kleinere Kammer führt. Diese Passage ist eng und nichts für Klaustrophobiker, aber der Nervenkitzel ist einzigartig. Für Familien mit Kindern empfehle ich, den vorderen Bereich zu erkunden – der Boden ist eben, aber es gibt ein paar Stolperkanten.
Was man als Besucher respektieren sollte: Die Cova de s’Ermita ist kein ausgebautes Touristenziel, sondern ein fragiler Natur- und Kulturort. Müllentsorgung gibt es keine, und das Verlassen der gekennzeichneten Pfade schadet der empfindlichen Vegetation. Bitte nimm alles wieder mit, was du mitgebracht hast – und lass die Höhle so zurück, wie du sie vorfinden möchtest.
Ausrüstung, Sicherheit & Verhaltensregeln: Was du wirklich brauchst
Die Wanderung Cova de s’Ermita ist technisch nicht extrem, verlangt aber Respekt vor der Natur und gute Vorbereitung. Unverzichtbar sind feste Wanderschuhe mit Profil – Turnschuhe oder gar Sandalen sind fehl am Platz. Eine Stirnlampe ist Pflicht, denn das Innere der Höhle ist komplett dunkel. Das Handy-Licht reicht höchstens für den Eingangsbereich.
Packe mindestens 1,5 Liter Wasser pro Person ein, gerade im Sommer. Entlang der Route gibt es keine Brunnen oder Quellen, und der Rückweg kann länger dauern, als man denkt. Ein kleiner Snack (z.B. „ensaïmada“ oder „pan amb oli“) macht die Pause vor der Höhle perfekt – aber bitte keine Krümel oder Verpackungen zurücklassen. Ein leichtes Erste-Hilfe-Set und eine dünne Jacke für den kühlen Höhleneingang runden die Ausrüstung ab.
Wichtige Verhaltensregeln: Die Cova de s’Ermita ist Lebensraum für verschiedene Fledermausarten. Vermeide Lärm und benutze keine Blitzlichter. Offenes Feuer ist streng verboten – nicht nur wegen der Brandgefahr, sondern auch, weil der Rauch die Höhlenfauna schädigt. Hunde sind erlaubt, sollten aber an der Leine bleiben – es gibt immer wieder Wildschweine („porc senglar“) und Ziegen, die sich von bellenden Vierbeinern gestört fühlen.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Das Mobilfunknetz ist auf weiten Strecken schwach bis nicht vorhanden. Lade Karten offline herunter und informiere jemanden über deine geplante Route, besonders wenn du alleine unterwegs bist. Im Notfall erreichst du die Zivilisation am schnellsten, indem du dem Pfad zurück Richtung Valldemossa folgst – Abkürzungen quer durch den Wald sind riskant und führen oft in Sackgassen.
Wann ist die beste Zeit für die Wanderung Cova de s’Ermita?
Die Wanderung Cova de s’Ermita ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich, aber nicht jede Saison ist gleich empfehlenswert. Die ideale Zeit ist der Frühling (März bis Mai), wenn die Serra de Tramuntana in sattem Grün leuchtet, die Luft klar ist und die Temperaturen angenehm zum Wandern sind. Im Herbst (Oktober/November) sorgt das goldene Licht und die milden Temperaturen für eine fast mystische Stimmung.
Im Hochsommer (Juli/August) wird es auf dem Anstieg schnell brütend heiß, Schatten gibt es nur im dichten Waldstück am Anfang. Die Steine speichern die Hitze, und die Höhle ist dann zwar angenehm kühl, aber der Rückweg kann zur Tortur werden. Wer trotzdem im Sommer unterwegs ist, sollte sehr früh starten (am besten vor 8 Uhr) und ausreichend Wasser mitnehmen.
Der Winter hat seinen eigenen Reiz: Morgendlicher Nebel, absolute Stille und das Gefühl, die Tramuntana für sich allein zu haben. Allerdings ist dann Vorsicht geboten: Nach Regenfällen sind die Felsen extrem rutschig, und gelegentlich liegt sogar etwas Schnee in den höheren Lagen. Mein Tipp: Prüfe das Wetter vorher genau und vermeide die Strecke bei Dauerregen oder Sturm.
Ein Insider-Hinweis: In der Karwoche um Ostern („Semana Santa“) kommen manchmal kleine Gruppen von Mallorquinern zu Fuß zur Höhle, um dort zu beten. Wer diese besondere Atmosphäre erleben möchte, sollte dann unterwegs sein – aber auch Rücksicht auf die Pilger nehmen und die Stille respektieren.
Kulinarische Tipps und lohnende Stopps rund um Valldemossa
Nach der Wanderung Cova de s’Ermita gibt es kaum etwas Besseres, als sich in Valldemossa mit einer lokalen Spezialität zu belohnen. Mein absoluter Favorit ist das „Café Ca’n Molinas“ in der Carrer de la Rosa 5. Hier gibt es die besten „Coca de patata“ (süße Kartoffelbrötchen) auf ganz Mallorca – am besten frisch aus dem Ofen und mit heißer Schokolade oder Café con leche genießen.
Wer es herzhafter mag, sollte das „Es Roquissar“ am Plaça Cartoixa ausprobieren. Die Terrasse bietet einen fantastischen Blick auf das Tal, und die Karte ist angenehm mallorquinisch ohne Touristenaufschlag. Die „Tumbet“ (mallorquinisches Gemüseauflauf) und der „Frito mallorquín“ sind echte Klassiker – ehrlich zubereitet und fair bepreist.
Für ein Picknick unterwegs empfiehlt sich der kleine Laden „Forn i Pastisseria Ca’n Molinas“ (direkt neben dem Café): Hier findest du frisches Brot, Empanadas und lokale Käsesorten – alles, was du für eine Brotzeit auf dem Felsvorsprung brauchst.
Was du vermeiden solltest: Die Restaurants direkt gegenüber der Kartause von Valldemossa sind oft teuer und wenig authentisch. Hier zahlst du vor allem für die Lage. Mein Rat als Local: Lieber zwei Straßen weitergehen – dort wirst du freundlicher bedient und bekommst ehrliches, mallorquinisches Essen.
Insider-Tipps, typische Fehler und häufige Fragen zur Wanderung Cova de s’Ermita
Viele Besucher unterschätzen die Orientierung beim Aufstieg. Der Pfad ist nicht markiert, und nach Regenfällen können die Steinmännchen umgestürzt sein. Mein Tipp: Lade dir die Route als GPX-Track auf dein Handy oder nutze Offline-Karten wie „Maps.me“ – sie zeigen die Cova de s’Ermita meist korrekt an. Wer ganz sichergehen will, fragt am besten in Valldemossa nach dem „camí de s’Ermita“ – die Einheimischen kennen die Richtung.
Ein häufiger Fehler: Zu spät starten, besonders im Sommer. Die Sonne steht schnell hoch, und der Aufstieg wird zur Hitzeschlacht. Optimal ist ein Start zwischen 8 und 9 Uhr morgens, dann hast du auf dem Rückweg noch genug Zeit für einen Café-Stopp und findest leichter einen Parkplatz.
Viele fragen: Ist die Wanderung Cova de s’Ermita für Kinder geeignet? Ja, aber nur für trittsichere Kids ab etwa 10 Jahren, die schon Erfahrung mit felsigem Gelände haben. Für Kleinkinder, Kinderwagen oder Hunde mit empfindlichen Pfoten ist die Route zu anspruchsvoll.
Was die wenigsten wissen: Die Höhle ist auch ein beliebter Ort für kleine Konzerte oder Lesungen lokaler Künstler, meist im Spätsommer oder Herbst. Diese Events werden selten öffentlich angekündigt, aber wer Glück hat, erlebt einen magischen Abend mit Musik im Schein von Kerzen und Laternen. Frag in Valldemossa ruhig nach, ob etwas geplant ist – die Dorfbewohner geben gern Auskunft.
Abschließend noch ein Spartipp: Die Wanderung Cova de s’Ermita kostet keinen Eintritt, Parken ist ebenfalls gratis. Wer ein Taxi von Valldemossa zum Startpunkt nehmen möchte, zahlt derzeit rund 7–10 Euro – praktisch, wenn du ohne Mietwagen unterwegs bist oder den Rückweg zu Fuß meiden willst.
Alternativen, Kombis & was tun bei schlechtem Wetter?
Du hast den Aufstieg geschafft, aber das Wetter schlägt um – oder willst die Gegend noch weiter erkunden? Kein Problem, die Tramuntana rund um Valldemossa bietet zahlreiche Alternativen. Besonders empfehlenswert: Die kurze Wanderung zum „Mirador de Ses Basses“, einem Aussichtspunkt mit grandiosem Blick aufs Meer – ideal als Ergänzung oder für den Rückweg.
Eine weitere Kombi-Tour ist der Abstecher zur „Ermita de la Trinitat“, einem alten Kloster, das idyllisch in den Bergen liegt. Der Weg dorthin ist gut ausgeschildert, dauert etwa 45 Minuten zusätzlich und führt durch schattige Steineichenwälder – perfekt bei heißen Temperaturen.
Bei schlechtem Wetter lohnt sich ein Besuch des „Museu de la Cartoixa“ in Valldemossa, wo du mehr über die Geschichte der Eremiten und die spirituelle Tradition der Region erfährst. Wer es gemütlich mag, findet in den Cafés des Ortes Schutz vor dem Regen und kann bei einem „Pa amb oli“ das nächste Wanderabenteuer planen.
Was du vermeiden solltest: Die „klassische“ Touristenrunde zur Kartause und durch die Souvenirshops lohnt sich höchstens für einen kurzen Abstecher. Authentische Eindrücke und echte Ruhe findest du auf den versteckten Pfaden rund um die Cova de s’Ermita – das ist das wahre Mallorca, das viele nie erleben.

Fazit: Warum die Wanderung Cova de s’Ermita zu den unterschätzten Highlights auf Mallorca zählt
Die Wanderung Cova de s’Ermita ist weit mehr als ein gewöhnlicher Ausflug – sie vereint Abenteuer, Naturerlebnis und Kulturgeschichte auf eine Weise, wie sie nur auf Mallorca zu finden ist. Wer sich auf den teils anspruchsvollen Pfad wagt, wird mit spektakulären Ausblicken, echter Stille und dem Gefühl belohnt, etwas Ursprüngliches entdeckt zu haben. Die Höhle selbst ist ein Ort, der zum Nachdenken und Staunen einlädt – fernab vom Trubel der typischen Touristenpfade.
Mit der richtigen Vorbereitung, Respekt für die Natur und einem offenen Blick für die kleinen Details wird die Wanderung Cova de s’Ermita zu einem Erlebnis, das lange nachwirkt. Ich kann nur empfehlen, diesen besonderen Ort selbst zu entdecken – am besten früh am Morgen, mit Zeit im Gepäck und vielleicht einer kleinen „Coca de patata“ als Proviant. Wer Mallorca abseits der Klischees erleben will, findet hier einen echten Schatz. Und wer Fragen hat, darf mich gern nach weiteren Tipps fragen – denn die schönsten Ecken sind oft die, über die kaum jemand spricht.








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