Wer auf Mallorca unterwegs ist, begegnet ihnen immer wieder: den faros – Leuchttürmen, die wie stille Zeugen über die Küste wachen. Aber was steckt wirklich hinter diesen oft übersehenen Wahrzeichen? Sind sie nur hübsche Fotomotive oder echte Geheimtipps für Entdecker? Genau darum geht es in diesem Guide zu den faros Mallorca. Aus jahrelanger Erfahrung und etlichen eigenen Besuchen an jedem einzelnen Leuchtturm verrate ich dir, welche faros wirklich einen Abstecher wert sind, wo du die schönsten Aussichten (und Sonnenuntergänge) bekommst, welche lokalen Regeln und Besonderheiten zu beachten sind, und wo du lieber keinen Fuß hinsetzen solltest. Eine kleine Anekdote: Der Faro de Capdepera hat mir einst einen Sturmabend beschert, den ich nie vergessen werde – und genau solche echten Erlebnisse möchte ich hier teilen. Du bekommst alle wichtigen Infos, ehrliche Empfehlungen und praktische Tipps, die in keinem Reiseführer stehen. Ob für Wanderer, Fotografen, Romantiker oder Mallorca-Kenner – nach diesem Artikel weißt du alles, was du über die faros Mallorca wissen musst. Bereit für eine Reise zu den wahren Wächtern der Insel?

Das Wichtigste auf einen Blick
- Auf Mallorca gibt es aktuell zwölf aktive Leuchttürme (faros), viele davon in spektakulärer Küstenlage.
- Die bekanntesten faros Mallorca sind: Faro de Formentor, Faro de Capdepera und Faro de Portopí. Jeder hat seinen eigenen Charakter und Zugangsmöglichkeiten.
- Viele Leuchttürme sind nicht direkt begehbar, aber ihre Standorte bieten oft die besten Aussichten auf Meer und Küste – gratis und ohne Massentourismus.
- Vor allem in der Nebensaison sind die faros Mallorca perfekte Ziele für ruhige Ausflüge und Fototouren ohne Gedränge.
- Einige Zufahrten (z.B. nach Formentor) werden im Sommer für Privat-PKW gesperrt – Bus oder Fahrrad sind dann die Insider-Option.
- Der Faro de Portopí ist einer der ältesten noch aktiven Leuchttürme der Welt – Besichtigung nur nach Anmeldung, aber absolut lohnenswert.
- Viele Leuchttürme liegen in Naturschutzgebieten: Bitte keine Wege verlassen, kein Müll, keine Drohnen – Respekt vor Flora, Fauna und locals ist Pflicht.
- Bei Sturm oder dunkler Witterung sind einige Küstenabschnitte gefährlich – immer aktuelle Wetterwarnungen beachten.
- Wer Sonnenuntergänge liebt, findet am Faro de Formentor und am Faro de Cap Blanc die spektakulärsten Spots – aber rechtzeitig anfahren!
- Einige faros verstecken kleine, kaum bekannte Wanderwege oder einsame Buchten in ihrer Nähe – Details dazu weiter unten!
Was sind die faros Mallorca – und warum sind sie mehr als nur Leuchttürme?
Die faros Mallorca sind weit mehr als maritime Wegweiser für Schiffe. Für viele Mallorquiner sind sie Symbole für Heimat, Orientierung und manchmal sogar Sehnsucht – und für Entdecker echte Schatzkisten voller Geschichten. Jeder Leuchtturm auf Mallorca hat seine eigene Persönlichkeit: Manche stehen auf schroffen Klippen, andere auf vorgelagerten Inselchen oder in stillen Buchten. Viele von ihnen sind über 150 Jahre alt und technisch noch immer relevant, auch wenn die meisten heute automatisiert laufen und nicht mehr von fareros (Leuchtturmwärtern) bewohnt werden.
Was viele nicht wissen: Der Zugang zu den faros Mallorca ist oft nicht selbstverständlich. Einige sind militärisch gesichert, andere liegen in schwer zugänglichen Naturparks. Doch wer sich die Mühe macht, wird mit spektakulären Ausblicken, himmlischer Ruhe und oft einem Stück echter Inselgeschichte belohnt. Die faros sind perfekte Rückzugsorte abseits der Touristenströme – vorausgesetzt, man kennt die kleinen, aber feinen Unterschiede.
Wer Mallorca wirklich verstehen will, sollte mindestens einen faro bewusst erleben. Es ist ein Perspektivwechsel: Statt auf die Insel zu schauen, blickt man hinaus aufs weite Meer – und entdeckt, wie eng Vergangenheit, Gegenwart und Natur hier miteinander verwoben sind.
Die bekanntesten faros Mallorca – Must-Sees und ihre Besonderheiten
Unter den faros Mallorca gibt es drei absolute Klassiker, die jeder einmal besuchen sollte – aber auch hier gilt: Nicht jeder Besuch ist gleich, und kleine Details machen den Unterschied.
Faro de Formentor: Der nördlichste Punkt Mallorcas ist seit Jahrzehnten ein Anziehungspunkt – zurecht, denn die spektakuläre Klippenstraße (Ma-2210) bietet atemberaubende Ausblicke. Der Leuchtturm selbst ist heute automatisiert, das Café daneben ist in der Hochsaison überlaufen und teuer. Insider-Tipp: Im Sommer ist die Zufahrt tagsüber für Privatwagen gesperrt (in der Regel von 10 bis 22 Uhr, Details und aktuelle Zeiten checken). Wer den Sonnenaufgang oder -untergang erleben will, sollte den ersten oder letzten Bus ab Port de Pollença nehmen – oder ein E-Bike mieten. Die Atmosphäre am frühen Morgen ist magisch, oft sind nur Einheimische und ein paar Fotografen dort.
Faro de Capdepera: Hoch über Cala Ratjada thront dieser 1861 erbaute faro auf einer windumtosten Klippe. Das Gelände ist frei zugänglich, das Leuchtturmgebäude selbst aber nicht begehbar. Besonders in der Nebensaison trifft man hier vor allem Einheimische beim Spaziergang. Wer den kleinen, steilen Fußweg links vom Parkplatz nimmt, findet eine geheime Plattform mit Blick bis Menorca – mein persönlicher Lieblingsplatz für ruhige Sonnenuntergänge.
Faro de Portopí: Er gilt als einer der ältesten aktiven Leuchttürme Europas (seit 1617!) und liegt mitten im Hafengelände von Palma. Der Zugang ist limitiert: Führungen gibt es nach Anmeldung über die Hafenbehörde (Puertos del Estado). Das lohnt sich aber, denn man bekommt Einblick in die Technik, Geschichte und maritime Bedeutung Mallorcas. Tipp: Wer die Führung bucht, sollte unbedingt den Original-Linsenkörper besichtigen – echtes maritimes Kulturgut.
Die unbekannten Perlen: Versteckte faros für echte Entdecker
Viele Besucher kennen nur die “großen Drei”, aber die faros Mallorca haben viel mehr zu bieten. Einige dieser Leuchttürme liegen abseits der klassischen Routen und sind selbst in der Hochsaison fast menschenleer – perfekte Ziele für Individualisten und Ruhesuchende.
Faro de Cap Blanc: An der rauen Südküste, rund 6 km von Llucmajor entfernt, steht dieser einsame Leuchtturm auf einer der wildesten Klippen der Insel. Die Zufahrt führt über eine schmale Landstraße bis zu einem kleinen Parkplatz (kostenlos). Das Areal rund um den faro ist offen, das Gebäude selbst nicht zugänglich. Von hier aus führen schmale Pfade zu versteckten Fischerhütten (“escars”) und winzigen, menschenleeren Buchten. Im Winter peitscht hier oft der Mistral – dann erlebt man die Kraft des Meeres hautnah. Achtung: Keine Infrastruktur, keine Schattenplätze und kein Handynetz. Unbedingt Wasser, Hut und festen Schuhwerk mitnehmen!
Faro de Punta de n’Amer: Zwischen Sa Coma und Cala Millor, mitten im Naturschutzgebiet, liegt dieser kleine, historische Wachturm mit Leuchtfeuer. Der Spaziergang durch das “Parc Natural de la Punta de n’Amer” dauert etwa 30 Minuten (Startpunkt: Parkplatz Sa Coma). Am Turm gibt es eine rustikale Bar mit lokalen Snacks – urig, günstig und fast nur von Einheimischen besucht. Wer mag, kann den Turm gegen eine kleine Spende sogar besteigen und bekommt einen 360-Grad-Blick über die Ostküste.
Faro de Cala Figuera (Santanyí): Dieser versteckte faro an der Südostküste ist ein echter Geheimtipp. Die Zufahrt erfolgt über eine kleine Straße (Carrer del Far), das letzte Stück muss zu Fuß zurückgelegt werden. Der Leuchtturm steht auf einer Felsnase mit Blick auf das offene Meer und die wildromantische Steilküste. Am frühen Morgen kann man hier Delfine beobachten – ein Erlebnis, das selbst viele Einheimische nicht kennen.

Wie besucht man die faros Mallorca am besten? Praktische Tipps für Anreise und Timing
Ein Besuch eines faro auf Mallorca ist kein klassischer Strandtag – und das ist gut so. Die meisten Leuchttürme liegen abseits, umgeben von Natur, oft ohne Infrastruktur. Hier zählen Vorbereitung und Timing mehr als bei anderen Ausflügen.
Im Hochsommer sind vor allem die großen Ziele wie Formentor von 10 bis 22 Uhr für Privatverkehr gesperrt. Wer flexibel ist, nutzt morgens (bis ca. 9 Uhr) oder abends (ab 19 Uhr) die noch offenen Zufahrten. Die Buslinien der TIB fahren in der Saison regelmäßig ab Port de Pollença, Tickets kosten etwa 1,80–3 Euro. Fahrräder oder E-Bikes sind auf den Serpentinen eine sportliche, aber landschaftlich unschlagbare Alternative.
Für die meisten anderen faros Mallorca empfiehlt sich der Mietwagen, besonders in der Nebensaison. Parkplätze sind meist gratis, aber oft nur spärlich vorhanden. Rechtzeitig ankommen lohnt sich – zu Sonnenuntergang können die beliebtesten Spots (Formentor, Capdepera) kurzzeitig voll werden.
Unbedingt beachten: Viele Leuchttürme sind von Nationalparks, Privatland oder militärischem Gelände umgeben. Wege nicht verlassen, keine Zäune oder Warnschilder ignorieren. Wer sich nicht an diese Regeln hält, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch den Unmut der locals – und das ist auf Mallorca keine Kleinigkeit.
Wetter spielt eine große Rolle: Die Küsten sind bei Sturm oder starkem Wind gefährlich. Im Sommer ist Sonnenschutz Pflicht, Wasser mitnehmen nicht vergessen. In der Nebensaison (Oktober bis Mai) sind die faros Mallorca besonders stimmungsvoll und menschenleer – wer Ruhe sucht, kommt jetzt auf seine Kosten.
Faros Mallorca: Geschichte, Technik und lokale Besonderheiten
Die Leuchttürme auf Mallorca sind mehr als nur maritime Infrastruktur – sie sind Zeugnisse einer bewegten Geschichte. Viele der faros gehen auf das 19. Jahrhundert zurück, als der Seehandel boomte und die Insel zu einem wichtigen Knotenpunkt zwischen Barcelona, Algerien und den Balearen wurde. Die faros waren (und sind) für Fischer und Handelsschiffe Lebensversicherung in stürmischen Nächten.
Technisch sind die meisten faros Mallorca heute automatisiert. Früher wohnten hier die fareros mit ihren Familien, heute steuert ein Kontrollzentrum in Palma alle Signale. Dennoch sieht man oft noch die alten Wohnhäuser neben dem Turm – ein Hauch Nostalgie, der an vergangene Zeiten erinnert.
Einige Leuchttürme – wie der Faro de Portopí – sind fast 400 Jahre alt und gelten als technische Weltkulturerbe. Wer sich dafür interessiert, sollte unbedingt eine geführte Tour buchen. Viele locals sind stolz auf “ihren” faro: Bei Festen wie der “Nit de Sant Joan” werden die Küsten rund um die Leuchttürme mit Feuern und Musik belebt – ein authentisches, aber wenig bekanntes Erlebnis.
Ein kultureller Tipp: Auf Mallorca ist es üblich, respektvoll und leise an den faros zu sein – laute Partys, Drohnen und Müll sind absolut tabu. Wer sich an die mallorquinischen Gepflogenheiten (“costums mallorquins”) hält, wird oft mit einem freundlichen Nicken oder einem kurzen Plausch belohnt.
Touristenfallen, Fehler und was du besser vermeidest
So schön die faros Mallorca sind – es gibt einige typische Stolperfallen, die man als Besucher leicht übersieht. Das Café am Faro de Formentor ist zum Beispiel ein Paradebeispiel: Die Preise sind hoch, das Angebot durchschnittlich, und die Atmosphäre geht in der Hochsaison zwischen Selfiesticks und Reisegruppen unter. Mein Tipp: Lieber ein Picknick mitnehmen und ein ruhiges Plätzchen abseits des Trubels suchen.
Viele unterschätzen die Entfernungen und den Mangel an Infrastruktur. Nicht jeder faro ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, und Taxifahrer holen dich nicht überall ab. Besonders an abgelegenen Spots (z.B. Cap Blanc) gibt es keine Versorgung – kein Wasser, keine Toiletten, kein Empfang. Wer hier strandet, muss improvisieren können.
Ein weiteres Problem: Viele versuchen, abgesperrte Bereiche zu betreten oder Drohnen für Aufnahmen zu nutzen. Das ist an den meisten faros Mallorca strikt verboten und kann zu hohen Strafen führen. Die locals nehmen das Thema Naturschutz sehr ernst – und das solltest du auch.
Auch die Anfahrt auf gut Glück ist keine gute Idee. Die Zufahrten zu Formentor und Capdepera sind schmal, kurvig und vor allem in der Hochsaison schnell überlastet. Gerade bei Sonnenuntergang kann es passieren, dass Parkplätze voll sind und die Polizei Zufahrten sperrt. Plane lieber etwas mehr Zeit ein – und sei flexibel.
Wandern, Fotografieren & Co. – Die faros Mallorca als Erlebnisziele
Die faros Mallorca sind perfekte Ziele für alle, die mehr als nur “sehen” wollen. Rund um die meisten Leuchttürme gibt es großartige Wanderwege, versteckte Buchten und Fotospots, die kaum jemand kennt.
Am Cap de Formentor lohnt sich der Wanderweg ab Cala Murta: Etwa 90 Minuten, spektakuläre Ausblicke, wenig los. Am Capdepera kannst du über den “Cami de Cala Gat” vom Hafen bis zum faro laufen – besonders im Winter ein echter Geheimtipp, da der Weg dann menschenleer ist und die Brandung tobt.
Für Fotografen sind die frühen Morgenstunden oder der späte Abend ideal. Die Lichtstimmungen sind dann einmalig, und oft sind nur ein paar Möwen und Einheimische unterwegs. Wer Glück hat, erwischt an klaren Tagen von Capdepera aus sogar den Schattenriss Menorcas am Horizont.
Einige faros Mallorca bieten in der Umgebung rustikale Chiringuitos (Strandbars), die von Einheimischen betrieben werden. Hier gibt es Bocadillos, Ensaimadas oder einen café con leche zu lokalen Preisen – kein Vergleich zu den Touristenbars an der Playa.
Tipp für alle, die es besonders ruhig mögen: Der Faro de Cap Blanc ist im Winter ein Paradies für Vogelbeobachter. Mit etwas Geduld sieht man seltene Seevögel und manchmal sogar Raubvögel, die an den Klippen kreisen.
Faros Mallorca mit Kindern, Hunden oder als Rollstuhlfahrer – Was ist machbar?
Leuchttürme üben auf Kinder eine magische Anziehungskraft aus – das gilt auch auf Mallorca. Allerdings sind nicht alle Standorte kindgerecht. Formentor und Capdepera sind mit älteren Kindern gut machbar, aber an steilen Klippen und bei Wind ist Vorsicht geboten. Für Familien empfehle ich besonders den Faro de Punta de n’Amer: Der Weg ist sicher, flach und auch für Kinderwagen geeignet. Die kleine Bar am Turm hat sogar einen Spielplatz.
Mit Hunden sind die meisten faros Mallorca problemlos erreichbar, solange sie angeleint bleiben – viele Wege führen durch Naturschutzgebiete. Wasser für Hund und Mensch ist Pflicht, da es unterwegs keine Versorgungsmöglichkeiten gibt.
Für Rollstuhlfahrer oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind die Möglichkeiten leider begrenzt. Der Faro de Portopí ist im Rahmen der Führung barrierearm zugänglich, ebenso Teile des Areals am Faro de Formentor (Parkplatz bis Café). Die meisten anderen faros liegen an unbefestigten Wegen oder auf Felsen.
Wann ist die beste Zeit für faros Mallorca? Saisonale Besonderheiten
Die faros Mallorca sind das ganze Jahr über sehenswert, aber jede Jahreszeit hat ihren eigenen Reiz. Im Sommer sind die Zugänge oft reguliert, dafür sind die Lichtstimmungen morgens und abends spektakulär. Wer Ruhe sucht, kommt in der Nebensaison (Oktober bis Mai): Dann sind die Wege leer, das Meer tobt, und die Natur zeigt sich von ihrer rauesten Seite.
Im Winter kann es an den faros stürmisch werden – für Naturfreunde und Fotografen ein echtes Erlebnis. Besonders eindrucksvoll sind die “bufadors”, natürliche Geysire, die bei Sturm an manchen Klippen Wasserfontänen in die Luft schleudern (z.B. am Cap Blanc). Im Frühling blüht rund um die Leuchttürme die wilde Macchia – ideal für botanisch Interessierte.

Die Sonnenuntergänge an den westlichen faros – etwa Formentor oder Cap Blanc – sind legendär. Im Sommer sind die besten Plätze früh belegt, im Winter hast du die Klippen oft für dich allein. Ein echtes Mallorca-Erlebnis, das so in keinem Reiseführer steht.
Fazit: Faros Mallorca – Magische Orte, wenn man sie richtig erlebt
Die faros Mallorca sind echte Schätze für alle, die mehr als nur die gängigen Postkartenmotive suchen. Sie verbinden Natur, Geschichte, Technik und authentisches Inselflair auf einzigartige Weise. Wer sich auf die kleinen Eigenheiten, Regeln und Besonderheiten einlässt, erlebt Mallorca von einer ganz anderen Seite – stiller, wilder, echter. Meine Empfehlung: Sieh die faros nicht als “Abhak-Spot”, sondern nimm dir Zeit für den Wind, das Licht und die Geschichten, die diese Orte erzählen. Mit Respekt, Aufmerksamkeit und etwas Neugier wirst du die faros Mallorca als das erleben, was sie sind: die wahren Wächter einer Insel, die noch viel mehr Geheimnisse birgt als ihre Strände und Märkte. Vielleicht sehen wir uns ja mal an einer windigen Klippe – immer mit Blick aufs Meer und einem offenen Herzen für das echte Mallorca.







