Gibt es einen besseren Ort als Mallorca für eine perfekte Golfrunde? Kaum eine andere Insel vereint so viele exzellente Plätze, spektakuläre Ausblicke, mallorquinisches Flair und überraschend unterschiedliche Golf-Erlebnisse wie die Baleareninsel. Golf auf Mallorca ist weit mehr als nur ein Sport – es ist eine Leidenschaft, ein Statement und manchmal sogar eine kleine Flucht aus dem Alltag. Wer glaubt, hier finde man nur überfüllte Fairways und sauteure Greenfees, wird angenehm überrascht. Zwischen Pinien, Olivenhainen und Meerblick warten Plätze für jeden Anspruch – und mit ein paar lokalen Tricks lässt sich sogar bares Geld sparen. In diesem Guide findest du nicht nur die bekanntesten Golfplätze auf Mallorca, sondern auch echte Insider-Tipps, ehrliche Warnungen vor Touristenfallen und alles, was du wissen musst, damit dein Golfurlaub auf Mallorca garantiert gelingt. Ob du zum ersten Mal den Driver schwingst oder längst dein Handicap auf ein einstelliges Niveau gebracht hast: Nach diesem Artikel bist du bestens vorbereitet – und wirst Mallorca von einer neuen, grünen Seite kennenlernen. Mein persönliches Highlight? Ein Sonnenaufgang auf Son Muntaner, das leere Fairway vor mir, und nur das Zwitschern der Vögel im Ohr. Aber dazu später mehr.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Golf Mallorca: Über 20 Plätze, verteilt von Santa Ponça bis Capdepera – für Anfänger bis Pros.
- Greenfees variieren stark: Nebensaison ab ca. 65 €, Hochsaison Top-Plätze bis 190 € pro Runde.
- Reservierungen sind Pflicht – spontane Abschlagszeiten sind selten, besonders von März bis Juni und im September/Oktober.
- Die schönsten Meerblicke bieten Real Golf de Bendinat, Golf de Andratx und Alcanada.
- In der Mittagszeit (13–15 Uhr) sind viele Plätze fast leer – ideal zum Sparen und für eine entspannte Runde.
- Mehrere Plätze verlangen Handicap-Nachweis (meist bis 36), Clubausweis wird fast immer geprüft.
- Leihschläger und Carts sind auf Mallorca Standard, aber nicht immer im Greenfee enthalten – vorab klären!
- Geheimtipp: Mallorca Residenten bekommen auf vielen Plätzen satte Rabatte (bis zu 50 %).
- Im Hochsommer (Juli/August) früh morgens oder nach 16 Uhr spielen – Mittagshitze auf dem Fairway kann brutal sein.
- Kein Dresscode-Chaos: Polohemd, lange Hose/Shorts, Softspikes – aber keine Badelatschen oder Fußballtrikots.
- Viele Clubs bieten Afterwork-Tarife ab 16/17 Uhr – perfekt für eine kurze, günstigere 9-Loch-Runde.
Golf auf Mallorca: Vielfalt zwischen Pinien, Meer und mallorquinischer Lebensart
Golf auf Mallorca ist ein Spiegelbild der Insel selbst: facettenreich, manchmal unerwartet und geprägt von einer Mischung aus mediterraner Gelassenheit und sportlichem Anspruch. Die Golfplätze sind über die ganze Insel verteilt, von den sanften Hügeln im Westen bis zu den windigen Ebenen im Osten. Dabei hat jeder Platz einen ganz eigenen Charakter – mal spektakulär am Meer, mal eingebettet in uralte Olivenhaine oder umgeben von typisch mallorquinischen Trockenmauern (pedra seca).
Wer Golf auf Mallorca ernsthaft erleben will, sollte sich Zeit nehmen, verschiedene Plätze zu testen. Denn es macht einen Unterschied, ob man im mondänen Südwesten abschlägt, wo Promis und Residenten ein und aus gehen, oder im ländlichen Nordosten, wo sich die Anlage ins ursprüngliche Mallorca einfügt. Viele Clubs pflegen einen familiären Umgangston, und die “Mallorquiner” auf dem Golfplatz sind meist entspannter als ihre Gegenstücke auf dem Festland.
Was viele nicht wissen: Die meisten Plätze sind privat geführt, aber Gäste sind fast überall willkommen. Wer höflich fragt und ein wenig Spanisch oder sogar Mallorquín einstreut (“Bon dia, puc reservar un tee time?”), erntet oft ein Lächeln – und manchmal sogar einen Tipp für die beste Startzeit. Und noch ein kleiner Unterschied zu anderen Golfhochburgen: Auf Mallorca gibt es kaum aggressive Marshalls oder strenge Zeitkontrollen. Hier zählt der Genuss mindestens so sehr wie das Par.
Die Top 3 Plätze für Golf auf Mallorca: Persönlich getestet und empfohlen
Es gibt viele Rankings und Listen, aber nicht jeder Platz hält, was die Fotos versprechen. Hier die drei Plätze, die ich immer wieder gern spiele – und die in puncto Qualität, Atmosphäre und Ausblick für mich ganz vorne liegen:
- Club de Golf Alcanada (Alcúdia)
Für viele der beste Platz auf Mallorca – und ich kann das unterschreiben. 18 abwechslungsreiche Löcher, harmonisch in die Küstenlandschaft eingebettet, mit spektakulärem Blick auf den Leuchtturm von Alcanada. Die Fairways sind top gepflegt, das Design anspruchsvoll, aber fair. Greenfee: ab 130 € in der Nebensaison, bis 190 € im Sommer. Tipp: Wer ab 15 Uhr startet, bekommt oft einen Nachmittagsrabatt. Carts und Leihschläger empfehlenswert, da manche Wege lang sind. - Golf Son Muntaner (Palma)
Mein Lieblingsplatz, wenn es um Kombination aus Natur, Design und Pflegezustand geht. Der Platz gehört zu Arabella Golf (mit Son Vida und Son Quint), bietet breite, moderne Fairways, aber auch trickreiche Wasserhindernisse und altehrwürdige Olivenbäume. Das Clubhaus-Restaurant ist kein Geheimtipp mehr, aber immer noch einen Besuch wert. Greenfee: ab 120 € (Nebensaison), bis 175 €. Wer früh bucht, bekommt Rabatt. Und: Hier steht der älteste Olivenbaum der Insel – “Sa Capitana”. - Golf de Andratx (Camp de Mar)
Berüchtigt für das längste Par-5 Spaniens (Loch 6: “Green Monster” mit 609 Metern), aber auch für die spektakuläre Kulisse zwischen Bergen und Mittelmeer. Technisch herausfordernd, viele Doglegs, teils schmale Fairways – nichts für absolute Anfänger. Greenfee: ab 95 €, in der Hauptsaison bis 160 €. Achtung: Carts sind Pflicht, da die Entfernungen zwischen den Löchern enorm sind. Wer Glück hat, trifft im Clubhaus auf einen deutschen TV-Star, der hier öfter spielt.
Natürlich gibt es viele weitere solide Anlagen – aber wenn du nur drei Runden spielen kannst, leg dich auf diese fest. Alle bieten Leihmaterial (Schläger ca. 30–45 €, Cart ca. 40–55 €), moderne Umkleiden, gepflegte Gastronomie und einen Service, der ehrlich freundlich ist. Reservierung unbedingt online oder telefonisch vorab, spontane Walk-ins sind selten erfolgreich.
Was nur wenige wissen: Insider-Tipps und lokale Besonderheiten beim Golf auf Mallorca
Die meisten Golfer buchen einfach ihren Tee Time, zahlen den Listenpreis – und wundern sich später über hohe Kosten oder volle Flights. Dabei lohnt sich ein tieferer Blick auf die lokalen Gepflogenheiten:
Erstens: Residentenrabatte sind kein Mythos. Wer einen gültigen Mietvertrag, NIE-Nummer oder spanischen Ausweis vorlegt, erhält auf vielen Plätzen satte Preisnachlässe. Manche Clubs akzeptieren sogar Hotelbestätigungen als “Resident Light”. Zweitens: Viele Plätze haben ein dynamisches Preissystem – abhängig von Uhrzeit, Auslastung und Saison. Wer flexibel ist und nicht auf die Primetime besteht, spart schnell 30–40 %.
Drittens: In der Nebensaison (Dezember bis Februar) sind die Plätze leer und die Greenfees am niedrigsten. Das Wetter ist meist mild (15–20 Grad), die Fairways grün. Ein Geheimtipp für Genießer, die keine Hitzeschlachten mögen. Viertens: Die Driving Ranges sind auf Mallorca nicht immer im Greenfee enthalten – manchmal werden Token für Bälle separat verkauft (ca. 2–4 € pro Korb). Fünftens: Wer mit Freunden oder als Paar unterwegs ist, sollte auf die Zusammensetzung der Flights achten. Auf Mallorca werden Flights gerne aufgefüllt – wer nicht will, dass ein zufälliger Dritter mitspielt, sollte dies bei der Buchung (“preferente jugar solo/dos”) klar angeben.
Und noch ein echter Local-Hack: Einige Plätze (z. B. Son Quint Pitch & Putt oder Golf Pollensa) sind ideal für kurze Feierabend-Runden, Anfänger oder Familien – und deutlich günstiger als die “großen” Plätze.

Wann ist die beste Zeit für Golf auf Mallorca? Saison, Wetter und Startzeiten
Der Golfkalender auf Mallorca ist anders als in Nordeuropa. Die Saison geht praktisch das ganze Jahr, aber die Bedingungen wechseln stark:
Im Frühling (März bis Juni) und Herbst (September/Oktober) sind die Plätze ausgebucht, weil Golfer aus ganz Europa anreisen. Wer jetzt spielen will, sollte mindestens drei Wochen im Voraus reservieren, besonders für die Top-Anlagen. Im Sommer (Juli/August) kommt die Hitze – dann ist vor allem die Frühschicht (ab 7:30 Uhr) beliebt. Ab mittags wird es oft zu heiß (bis 36 Grad), aber nach 16 Uhr locken Afterwork-Tarife und leere Plätze.
Im Winter (November bis Februar) ist es zwar ruhiger, aber auch windiger und feuchter. Die Fairways sind dann besonders grün, die Greenfees sinken auf ein Minimum – ideal für alle, die flexible Urlaubszeiten haben. An Feiertagen, insbesondere um Ostern und Weihnachten, ist ebenfalls Hochbetrieb. Wer flexibel ist, spielt am besten unter der Woche oder außerhalb der Ferien.
Ein Tipp am Rande: Die Lichtverhältnisse sind auf Mallorca anders. Im Sommer ist es bis 21:30 Uhr hell, ab Oktober wird es ab 18:30 Uhr dämmrig. Wer die letzte Startzeit bucht, sollte das im Blick haben – und auf Nebel am Morgen vorbereitet sein, besonders im Landesinneren.
Preise, Greenfees und Sparmöglichkeiten: Was kostet Golf auf Mallorca wirklich?
Golf Mallorca hat seinen Preis – aber mit ein paar Tricks lässt sich viel sparen. Die Bandbreite der Greenfees ist enorm: Von 65 € für weniger bekannte Plätze (z. B. Golf Son Termens außerhalb der Saison), bis zu 190 € für Alcanada oder Son Gual in der Hochsaison. Die meisten Plätze verlangen für Cart und Leihschläger zusätzliche Gebühren (Cart meist 40–55 €, Schläger 30–45 €). Viele Clubs bieten Paketpreise (z. B. 3 Runden auf verschiedenen Plätzen) oder Twilight-Tarife ab 16 Uhr – dann kostet die Runde oft nur noch die Hälfte.
Online-Buchungsplattformen locken mit angeblichen Rabatten, aber nicht immer sind die Angebote besser als direkt beim Club. Wer Stammgast ist oder im Hotel bucht, sollte immer nach einem “oferta especial” fragen, besonders bei Gruppen ab vier Personen. Wichtig: Vorab klären, ob Rangebälle, Cart oder Wasserflasche inklusive sind – das ist auf Mallorca nicht selbstverständlich.
Wenig bekannt: Manche Plätze haben für Junioren (<18 Jahre) und Senioren (>60 Jahre) spezielle Tarife, die nicht immer auf der Webseite stehen. Einfach freundlich nachfragen (“¿Hay tarifa para senior/junior?”) – das spart oft 20–30 %.
Golf-Etikette und lokale Besonderheiten: Was auf Mallorca zählt
Die Golf-Etikette auf Mallorca ist entspannt, aber gepflegt. Shorts und Polos sind Standard, Caps und Sonnenbrille fast Pflicht. Wer in Badelatschen, Fußballtrikot oder ärmellosem Shirt kommt, wird freundlich, aber bestimmt gebeten, sich umzuziehen. Im Clubhaus herrscht lockere Atmosphäre, aber lautstarkes Telefonieren oder Zigarrenrauch direkt auf der Terrasse sind verpönt.
Ein wichtiger Unterschied zu Deutschland: Carts fahren auf Mallorca fast überall auf den Wegen, nicht auf die Fairways – besonders im Sommer, wenn das Gras geschont werden muss. Auch Pitchgabeln sind obligatorisch, aber leider nicht überall im Einsatz. Wer einheimische Spieler (oft ältere Herren mit “peña” – informeller Golfgruppe) trifft, sollte grüßen (“Bon dia” oder “Buenos días”) und sich dem entspannten Rhythmus anpassen. Hetze ist verpönt – es geht um den Genuss. Trinkgeld für Caddymaster oder Servicepersonal (1–2 €) ist gern gesehen, aber keine Pflicht.
Eine kleine Eigenheit: Viele Plätze haben spezielle “Local Rules”, etwa Dropzonen bei Wasserhindernissen oder ungewöhnliche Ausgrenzen. Die Scorekarten sind meist zweisprachig, aber bei Unsicherheit hilft ein kurzer Blick ins Clubhaus oder ein Nachfragen bei Mitspielern.
Die schönsten Plätze abseits der bekannten Routen: Geheimtipps für Golf auf Mallorca
Wer die Insel abseits des Mainstreams erleben will, sollte einen der weniger bekannten Plätze ausprobieren:
- Capdepera Golf (bei Artà):
Wunderschönes Layout zwischen Olivenhainen und Felsen, ruhig, familiengeführt, mit einem legendären 15. Loch (Panoramablick bis ans Meer). Greenfee ab 75 €, im Sommer oft Sonderaktionen. Clubrestaurant “Roca Viva” zählt zu den besten Golfrestaurants der Insel – unbedingt Pa amb Oli probieren! - Golf Son Termens (Bunyola):
Technisch fordernd, spektakulär in die Tramuntana-Berge gebaut, viele Höhenunterschiede. Wenig touristischer Betrieb, meist lokale Spieler. Greenfee in der Nebensaison ab 65 €, Cart empfohlen (es sei denn, du bist sehr fit). - Golf Pollensa (Pollensa):
Nur 9-Loch, aber ein echtes Erlebnis – malerisch, mit Blick auf die Bucht von Alcúdia und das Tramuntana-Gebirge. Perfekt für Einsteiger oder eine schnelle Runde, Greenfee ab 45 €. Im Sommer und Winter fast leer.
Diese Plätze sind nicht “perfekt” im Sinne von Glanz und Gloria, aber sie zeigen die authentische Seite von Golf Mallorca – mit viel Herz, persönlicher Ansprache und einem Hauch Nostalgie. Wer es noch uriger mag: In Son Servera (Ostküste) spielen viele Einheimische, und im Clubhaus gibt es regelmäßig Paella-Tage für Mitglieder und Gäste.
Warnungen und häufige Fehler: Was du beim Golf auf Mallorca vermeiden solltest
So schön Golf auf Mallorca ist – es gibt ein paar klassische Fehler, die du dir sparen kannst:
Erstens: Niemals ohne Reservierung losfahren. Selbst außerhalb der Saison sind viele Plätze für Turniere, Firmen-Events oder Wartungsarbeiten blockiert. Zweitens: Die Greenfee-Preise schwanken stark, je nach Uhrzeit, Saison und Auslastung. Wer spontan am Samstagmittag auftaucht, zahlt fast immer den Höchstpreis – und steht oft trotzdem im Stau auf dem Fairway.
Drittens: “Billig-Golf” gibt es auf Mallorca kaum – und wo doch, sind Pflegezustand und Service entsprechend. Finger weg von Angeboten, die weit unter Marktniveau liegen. Stattdessen lieber einen weniger bekannten, aber ehrlichen Platz wählen. Viertens: Nicht von der Kulisse blenden lassen – Meerblick ersetzt kein gutes Layout. Einige Plätze (z. B. Santa Ponsa II & III) sind nur für Mitglieder oder Gruppen buchbar – also vorab informieren.
Und: Wer zu spät startet, riskiert, dass die Runde nicht beendet werden kann – viele Plätze schließen spätestens um 20 Uhr die Tore, auch wenn es noch hell ist. Auf Nachfragen im Clubhaus wird freundlich, aber bestimmt verwiesen: “Normas de la casa”.

Praktische Tipps für die perfekte Golfreise auf Mallorca
Eine Golfreise auf Mallorca gelingt mit ein paar einfachen Tricks:
Flüge und Hotels rechtzeitig buchen – besonders rund um Ostern und im Herbst sind die Golfhotels schnell ausgebucht. Wer flexibel bleibt, kann in der Nebensaison echte Schnäppchen machen. Viele Hotels bieten Greenfee-Pakete, die sich lohnen – vorher aber prüfen, ob die Wunschplätze dabei sind.
Leihschläger sind meist hochwertig (neue Modelle von Callaway, TaylorMade, Ping), aber nicht auf jedem Platz gleich gut gepflegt. Wer Wert auf sein eigenes Material legt, kann problemlos mit dem Flugzeug Schläger mitbringen – viele Airlines haben spezielle Golfgepäck-Tarife (zwischen 40–70 €, vorher anmelden). Mietwagen sind auf Mallorca praktisch Pflicht, da die schönsten Plätze oft abseits liegen. Wer nicht selbst fahren will, kann auf viele Plätze auch per Taxi oder mit privaten Transfers gelangen – vorher Preise checken!
Und: Wer nach dem Spiel noch die Insel erkunden will, sollte ein Clubhaus wählen, das regionale Küche anbietet. Nichts geht über ein “arroz brut” nach 18 Löchern – und ein Glas mallorquinischen Wein. Unbedingt probieren: “Ensaimada” als süßer Abschluss.
Fazit: Golf auf Mallorca – mehr als nur ein Spiel auf der Sonneninsel
Golf Mallorca ist eine Welt für sich – abwechslungsreich, genussvoll und voller kleiner Überraschungen, die abseits der Prospekte liegen. Wer sich auf die Eigenheiten der Plätze einlässt, lokale Tipps beherzigt und die richtige Zeit wählt, erlebt Golfsport auf höchstem Niveau – und entdeckt dabei das echte Mallorca jenseits der Klischees. Die besten Plätze überzeugen durch Qualität, Service und Ausblicke, die lange im Gedächtnis bleiben. Aber gerade die kleinen, familiären Anlagen zeigen, dass es beim Golfen auf Mallorca nicht nur um das Handicap geht, sondern auch um Lebensfreude, Gemeinschaft und den einzigartigen mallorquinischen Rhythmus. Wer einmal mit dem Cart durch einen Olivenhain rollt und dabei das Meer in der Ferne glitzern sieht, wird verstehen, warum Golf auf Mallorca süchtig machen kann. Viel Spaß auf der Runde – und vielleicht sieht man sich ja beim nächsten Abschlag. Hasta pronto auf dem Fairway!







