Wanderung Aumallutx-Stausee: Stauseen

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Kannst du dich noch an diesen einen Moment erinnern, wenn du auf Mallorca einen Ort entdeckst, der so still und zugleich majestätisch ist, dass du für einen Augenblick alles um dich herum vergisst? Genau so erging es mir bei der Wanderung Aumallutx-Stausee – einer Route, die selbst viele Einheimische unterschätzen und die dich weit weg vom Trubel der Touristenströme führt. Zwischen urigen Steineichen, rauschenden Wasserläufen und den geheimnisvoll anmutenden Stauseen liegt ein Stück naturbelassenes Mallorca, das nur entdeckt, wer den Weg kennt. In diesem Guide erfährst du nicht nur, wie du die Wanderung Aumallutx-Stausee richtig planst, sondern auch, welche Abzweigungen sich wirklich lohnen, wann du am wenigsten Wanderer triffst, und welche Fehler du besser vermeidest. Freu dich auf echte Insider-Tipps, lokale Anekdoten und alle Details, die du für ein perfektes Wandererlebnis brauchst – von Parkplätzen über Einkehrmöglichkeiten bis zu kleinen Naturwundern am Wegesrand.

Kurvige Straße in den Bergen auf Mallorca bei sonnigem Wetter, aufgenommen von Andre Blanco.
Eine kurvige Bergstraße auf Mallorca bei Sonnenlicht, fotografiert von Andre Blanco.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die Wanderung Aumallutx-Stausee führt durch einen der eindrucksvollsten Abschnitte der Serra de Tramuntana auf Mallorca.
  • Startpunkt ist meist der Parkplatz am Cúber-Stausee (Embassament de Cúber), Anfahrt am besten früh morgens, da die Plätze begehrt sind.
  • Die Route ist mittelschwer, ca. 12 km lang, etwa 4–5 Stunden reine Gehzeit – festes Schuhwerk und genügend Wasser sind Pflicht.
  • Offiziell wird ein Teil der Strecke als Forststraße geführt, der Zugang ist jedoch für Privatfahrzeuge gesperrt – Fußgänger sind erlaubt.
  • Highlight: Der Blick auf den Embassament d’Aumallutx, den kleineren und fast unbekannten Nachbarsee des berühmten Gorg Blau.
  • Am Wochenende und an Feiertagen ist es voller; wer Ruhe sucht, kommt wochentags oder während der Mandelblüte (Januar–Februar).
  • Die Route führt durch Naturschutzgebiet – Hunde sind nur an der Leine erlaubt, Müll muss wieder mitgenommen werden.
  • Es gibt keine bewirtschafteten Hütten direkt am Weg, Proviant und vor allem Trinkwasser unbedingt selbst mitnehmen.
  • Im Sommer (Juli–August) wegen Hitze und Brandgefahr nicht zu empfehlen – beste Zeit: Frühjahr und Herbst.
  • Geheimtipp: Am Mirador de ses Barques kannst du nach der Wanderung hausgemachten Pa amb Oli mit Aussicht genießen (Reservierung empfohlen).

Wanderung Aumallutx-Stausee: Was macht diese Route so besonders?

Die Wanderung Aumallutx-Stausee ist weit mehr als ein einfacher Spaziergang entlang eines Stausees. Sie ist ein Streifzug durch das Herz der Serra de Tramuntana, vorbei an wildromantischen Wasserreservoirs, duftenden Pinien und jahrhundertealten Steineichenwäldern. Das Besondere: Während der Cúber-Stausee und der Gorg Blau mittlerweile auf vielen Wanderkarten stehen, bleibt der Aumallutx-Stausee (Embassament d’Aumallutx) ein Geheimtipp – eine stille, fast mystische Wasserfläche, umgeben von Felsen und einer überraschend vielfältigen Flora. Was die meisten Besucher nicht wissen: Der See diente ursprünglich als Rückhaltebecken und ist heute ein wichtiger Teil des Trinkwassersystems auf Mallorca. Hier spürst du die Kraft der Natur, fernab von Souvenirläden und Selfiesticks. Besonders im Frühjahr, wenn das Wasser hoch steht und die umliegenden Wiesen in sattem Grün leuchten, entfaltet die Wanderung ihren ganz eigenen Zauber.

Übrigens: Viele Wanderer drehen am Cúber-See wieder um, ahnen aber nicht, dass der schönste Abschnitt erst danach kommt. Wer den Abzweig Richtung Aumallutx kennt, wird mit Ausblicken belohnt, die selbst eingefleischte Mallorquiner ins Schwärmen bringen.

Startpunkt und Anfahrt: Wie kommst du am besten zum Wandergebiet?

Der klassische Startpunkt für die Wanderung Aumallutx-Stausee ist der Parkplatz am Cúber-Stausee, auf etwa 750 Meter Höhe gelegen. Die Zufahrt erfolgt über die MA-10, die berühmte Panoramastraße durch die Tramuntana. Am besten fährst du von Sóller oder Lluc aus, beide Orte sind gut ausgeschildert. Wichtig zu wissen: Der Parkplatz ist klein und an schönen Tagen bereits ab 9 Uhr voll – Frühaufsteher sind hier klar im Vorteil. Wer keinen Parkplatz ergattert, muss ein gutes Stück entlang der Straße laufen.

Ein echter Insider-Tipp: Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann die Buslinie TIB 231 nutzen, die speziell am Wochenende die Strecke von Palma nach Lluc bedient und direkt am Cúber hält. Perfekt für alle, die stressfrei und umweltfreundlich anreisen wollen. Achtung: Die Busse fahren nicht ganzjährig und sind im Sommer oft überfüllt – vorher unbedingt die Fahrpläne checken.

Was die wenigsten wissen: Wer von der Westküste (z.B. Deià, Valldemossa) aus anreist, sollte die spektakuläre, aber kurvenreiche MA-10 einplanen – landschaftlich ein Traum, aber für Beifahrer mit schwachem Magen eine kleine Herausforderung.

Streckenverlauf & Wegbeschreibung: So findest du den richtigen Pfad

Die Wanderung Aumallutx-Stausee beginnt am Parkplatz Cúber und folgt zunächst der breiten Forststraße entlang des Südufers. Nach etwa 1,5 km erreichst du den Damm des Cúber-Stausees – ein beliebtes Fotomotiv, vor allem bei tief stehender Sonne. Kurz danach zweigt rechts ein kleiner Pfad ab, der durch einen alten Steineichenwald führt. Hier beginnt der versteckte Abschnitt Richtung Aumallutx-Stausee. Der Weg ist nicht immer markiert, aber gut erkennbar; ein gelbes Schild mit der Aufschrift „Aumallutx“ weist den Abzweig.

Nach einem moderaten Anstieg öffnet sich das Tal und gibt den Blick frei auf das stille Wasser des Embassament d’Aumallutx. Dieser Moment ist magisch – besonders, wenn der Morgendunst noch über der Wasserfläche liegt. Der Weg umrundet den See halbseitig, führt dann durch eine ehemalige Finca-Zone (Aumallutx war einst ein bedeutendes Landgut) und schließt nach ca. 4 Stunden wieder an die Cúber-Route an. Wer mag, kann die Runde erweitern und bis zum Gorg Blau weiterwandern – allerdings wird die Strecke dann anspruchsvoller und länger.

Was viele nicht wissen: Kurz vor dem Aumallutx-Stausee gibt es einen kleinen, unscheinbaren Abzweig zu einer winzigen Kapelle („Oratori d’Aumallutx“), die von außen unspektakulär, aber von innen mit alten mallorquinischen Kachelbildern geschmückt ist. Hier lohnt ein kurzer Stopp und ein Blick durch die schlichte Holztür.

Ein Baum steht neben einem Gewässer auf Mallorca, aufgenommen von Lisette Harzing, zeigt die natürliche Schönheit der Insel.
Ein Baum am Ufer eines Gewässers auf Mallorca, fotografiert von Lisette Harzing, zeigt die ruhige Natur der Insel.

Praktische Tipps: Ausrüstung, Proviant & Sicherheit auf der Wanderung Aumallutx-Stausee

Die Wanderung Aumallutx-Stausee ist technisch nicht schwierig, verlangt aber etwas Kondition und gutes Schuhwerk. Das Gelände ist steinig, an manchen Stellen rutschig – besonders nach Regenfällen. Sportschuhe reichen oft nicht aus, besser sind Wanderschuhe mit Profilsohle. Unbedingt mitnehmen: ausreichend Wasser (mindestens 1,5 Liter pro Person), Sonnenhut, Sonnencreme und ein kleiner Snack. Die Sonne steht auf dieser Höhe selbst im Frühjahr kräftig – Schattenplätze sind rar.

Wichtiger Hinweis: Auf der gesamten Strecke gibt es keine Einkehrmöglichkeit, keinen Kiosk, keine Toilette. Was du mitnimmst, musst du auch wieder mitnehmen – das gilt auf Mallorca besonders streng, da der gesamte Bereich unter Naturschutz steht. Müll gehört in den Rucksack, nicht in die Landschaft. Wer mit Hund unterwegs ist: Leinenpflicht gilt auch hier, und zwar nicht nur aus Rücksicht auf andere Wanderer, sondern vor allem auf die zahlreichen Schafe und Ziegen, die frei umherlaufen.

Kleine Warnung aus Erfahrung: Im Sommer wird es hier brütend heiß, Schatten gibt es kaum. Viele unterschätzen die Hitze – jedes Jahr müssen Wanderer vom Rettungsdienst geborgen werden, weil sie zu wenig Wasser dabei hatten. Mein Rat: Im Hochsommer lieber auf eine der Küstenwanderungen ausweichen und die Wanderung Aumallutx-Stausee für das Frühjahr oder den goldenen Oktober planen.

Wann ist die beste Zeit für die Wanderung Aumallutx-Stausee?

Der optimale Zeitraum für diese Tour ist das Frühjahr (Februar bis Mai) und der Herbst (Oktober bis Anfang Dezember). Im Frühjahr blühen die Wiesen rund um die Stauseen, und das Wasser steht oft besonders hoch – die Spiegelungen im See sind atemberaubend. Im Herbst färben sich die Steineichenwälder golden, und die Temperaturen sind angenehm.

Im Sommer (Juli–August) rate ich persönlich von der Route ab: Die Hitze ist gnadenlos, das Risiko von Waldbränden (“incendis forestals”) hoch, und die Wasserstände der Stauseen können deutlich sinken. Im Winter (Dezember–Januar) kann es in den Höhenlagen neblig und kühl werden, gelegentlich kommt es sogar zu leichten Schneefällen – dann verwandelt sich die gesamte Region in eine bizarre Winterlandschaft. Wer die Mandelblüte erleben will, kommt am besten Ende Januar: Dann leuchten die Hänge oberhalb von Sóller und Cúber in zartem Rosa – ein Anblick, den selbst viele Mallorquiner jedes Jahr aufs Neue suchen.

Ein echter Geheimtipp: Wer absolute Ruhe sucht, startet die Wanderung Aumallutx-Stausee unter der Woche und möglichst früh (7-8 Uhr). Nicht selten begegnet man dann auf den ersten Kilometern nur ein paar Schafen – und genießt die Stille fast für sich allein.

Die Stauseen von Mallorca: Geschichte, Funktion und lokale Bedeutung

Viele Besucher glauben, die Stauseen von Mallorca seien rein touristische Sehenswürdigkeiten. Tatsächlich sind der Cúber-, Gorg Blau- und Aumallutx-Stausee das Herz der Trinkwasserversorgung für Palma und den Westen der Insel. Erbaut wurden die Stauseen zwischen 1906 und 1972 – ein Mammutprojekt für die damalige Zeit, das bis heute das hydrologische Gleichgewicht der Serra de Tramuntana prägt.

Der Embassament d’Aumallutx war ursprünglich ein Rückhaltebecken und wird heute meist nur bei starkem Niederschlag vollständig gefüllt. Die Gegend rund um den See ist noch immer geprägt von alten Trockenmauern (“marges”) und verlassenen Fincas, Relikte einer Zeit, als hier Oliven, Mandeln und Johannisbrot angebaut wurden. Die Wanderung Aumallutx-Stausee bietet damit auch einen kleinen Einblick in die mallorquinische Agrargeschichte – und erklärt, warum Wasser auf Mallorca bis heute als echtes Gut gilt.

Was viele nicht wissen: Der Zugang zu den Stauseen ist streng reguliert. Baden, Zelten oder Angeln ist verboten, das Wasser ist für die Insel überlebenswichtig. Wer sich nicht an die Regeln hält, riskiert empfindliche Strafen – und das zu Recht. Auf Mallorca haben die Menschen eine besondere Beziehung zum “aigua” (Wasser) – es wird respektiert, nicht verschwendet.

Geheimtipps & Abstecher entlang der Wanderung Aumallutx-Stausee

Wer etwas mehr Zeit hat, sollte unbedingt einen kurzen Abstecher zum “Mirador de ses Barques” einplanen. Dieser Aussichtspunkt liegt etwa 15 Autominuten von Cúber entfernt auf dem Weg Richtung Sóller. Hier serviert die gleichnamige Bar traditionelle mallorquinische Gerichte mit Blick über das Tal von Sóller bis hin zum Meer – ein echter Genuss nach einer langen Wanderung. Mein Lieblingsgericht: Pa amb Oli mit Sobrasada und ein Glas frisch gepresster Orangensaft aus Sóller.

Ein weiterer Insider-Tipp: Kurz hinter dem Damm des Cúber-Stausees führt ein kleiner Pfad zu einer alten “Font” (Quelle), der “Font des Noguer”. Hier kannst du (je nach Jahreszeit) frisches Quellwasser zapfen – das Wasser ist klar, eiskalt und schmeckt nach purer Tramuntana. Die meisten Wanderer übersehen diesen Abstecher, dabei ist er nur 200 Meter entfernt und ein echtes Highlight für Puristen.

Für Kulturinteressierte lohnt sich ein Abstecher nach Lluc: Das Kloster “Santuari de Lluc” ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte auf Mallorca und liegt nur wenige Kilometer entfernt. Wer mag, verbindet die Wanderung mit einem Besuch – am besten werktags, wenn es dort ruhiger ist.

Was sollte man vermeiden? Ehrliche Warnungen & häufige Fehler

Die Wanderung Aumallutx-Stausee ist landschaftlich wunderschön, aber nicht zu unterschätzen. Immer wieder sehe ich Ausflügler, die mit Flipflops oder Sandalen aufbrechen – das endet meist mit schmerzhaften Blasen oder im schlimmsten Fall mit Verletzungen. Auch unterschätzen viele die Länge der Strecke und den Wasserbedarf: Es gibt weder Brunnen noch Läden am Wegesrand, und die Sonne brennt gnadenlos.

Ein Fehler, der häufig gemacht wird: Der Versuch, die Seen komplett zu umrunden, ohne auf die Beschilderung zu achten. Teile der Uferbereiche sind gesperrt oder schwer zugänglich, da sie in der Wasserschutzzone liegen. Wer die Absperrungen ignoriert, riskiert Bußgelder – und verpasst zudem die schönsten Aussichtspunkte, die oft etwas abseits der “klassischen” Route liegen.

Noch ein Hinweis: Am Wochenende sind die Parkplätze am Cúber und Gorg Blau häufig überfüllt, besonders ab 10 Uhr. Wer dann erst kommt, muss lange suchen oder riskiert ein teures Knöllchen – die Polizei kontrolliert hier regelmäßig. Mein Tipp: Früh anreisen oder auf die ruhigeren Wochentage ausweichen.

Kulturelles & Lokales: Was du über die Region wissen solltest

Die Serra de Tramuntana ist nicht nur ein Wanderparadies, sondern auch ein Kulturerbe – seit 2011 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. Die alten Trockenmauern, Wasserspeicher und Mühlen zeugen von jahrhundertelanger Anpassung an die raue Landschaft. Wer auf der Wanderung Aumallutx-Stausee unterwegs ist, begegnet immer wieder kleinen “sitges” (Kohlemeiler-Plätze) und “cases de neu” (Schneegruben), Relikten aus der Zeit, als hier Holzkohle produziert und im Winter Schnee für Speiseeis gesammelt wurde.

Ein höflicher Gruß (“Bon dia!”) gehört auf Mallorca zum guten Ton, besonders wenn du anderen Wanderern, Forstarbeitern oder Schafhirten begegnest. Wer Mallorquín sprechen mag, kann mit einem einfachen “Bon dia, com anam?” (Guten Tag, wie geht’s?) sofort ein Lächeln gewinnen. Respekt vor der Natur (“Respectau la natura”) steht hier an erster Stelle – Lärm, Müll und Respektlosigkeit werden nicht gerne gesehen.

Ein schönes Ritual: Viele Mallorquiner lassen nach der Wanderung den Tag in einer der kleinen Bars von Sóller, Fornalutx oder Biniaraix ausklingen – mit einem Café amb gel (Kaffee mit Eiswürfeln) oder einem kühlen Cerveza. Wer es traditionell mag, probiert eine Ensaimada oder ein Stück Gató d’ametlla (Mandelkuchen).

Alternative Routen und Varianten für erfahrene Wanderer

Wer schon öfter auf Mallorca wandern war, kann die Wanderung Aumallutx-Stausee beliebig erweitern. Besonders beliebt ist die anspruchsvolle Variante über den Pass “Coll de l’Ofre”, die spektakuläre Ausblicke bis zur Bucht von Palma ermöglicht. Die Route ist deutlich steiler, aber landschaftlich ein Traum – Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt.

Eine andere Option ist der Abstieg nach Biniaraix über die legendären Pilgerstufen (“Barranc de Biniaraix”). Diese Route führt in endlosen Serpentinen durch eine der beeindruckendsten Schluchten der Insel und endet in einem der charmantesten Dörfer auf Mallorca. Wer diese Variante wählt, sollte sich vorher über die Busverbindungen zurück zum Ausgangspunkt informieren – oder das Abenteuer nutzen, um bei einem der lokalen Taxis einen fairen Preis auszuhandeln.

Grünes Gras in den Bergen auf Mallorca bei Tageslicht, aufgenommen von Reinhard Schulze
Grünes Gras in den Bergen auf Mallorca bei Tageslicht, fotografiert von Reinhard Schulze.

Was viele nicht wissen: In der Umgebung von Aumallutx leben noch echte Wildziegen (“cabres salvatges”) – mit etwas Glück kannst du sie in den frühen Morgenstunden beobachten. Die Tiere sind scheu, aber nicht gefährlich – bitte nicht füttern!

Fazit: Lohnt sich die Wanderung Aumallutx-Stausee wirklich?

Die Wanderung Aumallutx-Stausee ist eine der vielseitigsten und zugleich authentischsten Routen auf Mallorca. Sie verbindet spektakuläre Natur, stille Rückzugsorte und einen Hauch von Geschichte zu einem Erlebnis, das weit über das hinausgeht, was klassische Reiseführer bieten. Wer bereit ist, früh aufzustehen, sich gut vorzubereiten und die Natur zu respektieren, wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt – und entdeckt eine Seite der Insel, die selbst viele Einheimische kaum kennen.

Mein persönliches Fazit: Diese Tour ist nichts für Eilige oder Selfie-Jäger, sondern für alle, die Mallorca in seiner Ursprünglichkeit erleben und verstehen wollen. Ob als Tagesausflug, sportliche Herausforderung oder einfach als kleine Auszeit vom Alltag – die Wanderung Aumallutx-Stausee zeigt, warum Mallorca viel mehr ist als Sonne, Strand und Sangría.

Vielleicht begegnen wir uns ja mal auf dem Pfad, irgendwo zwischen Steineichenwald und Stausee. Bis dahin: Schuhe schnüren, Wasser einpacken und losziehen – das echte Mallorca wartet.

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