Golf Son Servera: Wer auf Mallorca ernsthaft Golf spielen will, landet früher oder später an der Ostküste. Doch was macht diesen Platz so besonders – und warum ist er für viele Residenten und Kenner der Insel der wahre Geheimtipp abseits der großen Resort-Giganten? Schon nach den ersten Schritten zwischen den uralten Pinien, mit Blick auf das glitzernde Meer von Costa de los Pinos, wird klar: Hier mischt sich klassisches Golf-Flair mit echtem mallorquinischem Lebensgefühl. Ich habe Golf Son Servera in allen Jahreszeiten, bei jeder Wetterlage und zu jeder Tageszeit erlebt – und kann dir aus erster Hand sagen, was du als Golfer, Genießer und Mallorca-Liebhaber wissen musst, um aus deinem Besuch den maximalen Wert herauszuholen. Ob du das erste Mal einen Schläger schwingst oder schon seit Jahren dabei bist: In diesem Guide bekommst du den ungeschminkten Insider-Blick, praktische Spartipps, Warnungen vor teuren Irrtümern und ein paar Details, die im offiziellen Clubmagazin garantiert nicht stehen. Golf Son Servera ist mehr als ein Golfplatz – es ist ein Stück authentische Insel, bei dem selbst Nicht-Golfer ins Schwärmen geraten. Bereit für den Deep Dive?

Das Wichtigste auf einen Blick
- Golf Son Servera ist der einzige Mitgliederclub auf Mallorca, aber Gäste sind herzlich willkommen – Reservierung wird empfohlen.
- Direkte Lage an der Bucht von Costa de los Pinos, viele Bahnen bieten spektakuläre Meerblicke.
- Greenfee (Hauptsaison): 110–120 € für 18 Loch, Ermäßigungen am Nachmittag und in der Nebensaison möglich.
- Flacher, sehr spielbarer Platz – ideal für alle Handicaps, aber die Pinien verlangen Präzision vom Tee.
- Driving Range, Putting Green, Pitching Area und moderne Leihschläger vorhanden.
- Top-Restaurant “La Terraza” mit mallorquinischer Küche, Terrasse mit Meerblick – Reservierung abends ratsam.
- Beste Spielzeiten: Frühmorgens im Frühjahr oder Herbst, im Hochsommer ab 15 Uhr wegen Hitze und günstigerem Twilight-Tarif.
- Insider-Tipp: Wer abseits der Saison kommt, kann oft spontan spielen und erlebt den Platz fast für sich allein.
- Unbedingt beachten: Im Hochsommer sind manche Bahnen sehr trocken, ab Oktober können Wildschweine Spuren hinterlassen – vorher anrufen lohnt sich.
- Dresscode wird kontrolliert, aber das Ambiente ist entspannt – Shorts und Poloshirt sind völlig in Ordnung.
- Eigenes Auto oder Taxi empfohlen – die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist schlecht.
Golf Son Servera – Ein Platz mit Geschichte und Charakter
Golf Son Servera ist nicht irgendein Golfplatz auf Mallorca. Der Club wurde 1967 gegründet und ist damit nach Real Golf de Bendinat einer der traditionsreichsten Plätze der Insel. Was viele nicht wissen: Es ist der einzige Club auf Mallorca, der seinen Mitgliedern gehört (“club de socios”). Doch keine Sorge – Gäste werden hier mit echter Herzlichkeit empfangen, ganz ohne elitäres Gehabe. Die Mitgliederstruktur ist bunt gemischt: Viele Mallorquiner aus Artà und Son Servera, spanische Festlandbewohner mit Zweitwohnsitz, aber auch einige deutsche und britische Residenten. Wer sich als Gast respektvoll verhält, wird hier schnell ins Gespräch verwickelt – die typische mallorquinische Offenheit spürt man besonders nach der Runde auf der Clubterrasse.
Der Platz selbst hat eine bewegte Geschichte: Ursprünglich als 9-Loch-Platz konzipiert, wurde er 2012 auf 18 Loch erweitert. Seitdem zieht Golf Son Servera nicht nur Urlauber an, sondern ist vor allem unter Insidern beliebt, die Wert auf ein gepflegtes, aber entspanntes Golferlebnis legen. Im Gegensatz zu den oftmals überlaufenen Resorts der Südwestküste findest du hier eine authentische Atmosphäre, bei der die Umgebung mindestens so wichtig ist wie das Spiel.
Der Charakter des Platzes ist geprägt von Pinienwäldern, leichten Höhenunterschieden und dem ständigen Wechselspiel zwischen Meerblick und Gebirgszug. Der Duft von Pinien und das Zwitschern der Vögel begleiten dich über die gesamte Runde – ein echtes Naturerlebnis, das man auf den künstlich wirkenden Plätzen im Südwesten vergeblich sucht.
Die Lage: Warum Golf Son Servera mehr als “nur” ostküstennah ist
Die Topografie auf Mallorca ist im Osten einzigartig: Sanfte Hügel, weite Ebenen und immer wieder dieses besondere Licht, wenn die Morgensonne über das Meer steigt. Golf Son Servera liegt genau an diesem Übergang – zwischen der mondänen Costa de los Pinos und dem ursprünglichen Dorf Son Servera. Das bedeutet für dich: Nach der Runde bist du in fünf Minuten am Strand, kannst in Cala Bona frischen Fisch essen oder einen Kaffee auf der Plaça Sant Joan nehmen, wo noch echte mallorquinische Lebensfreude herrscht.
Der Platz liegt etwa 70 Kilometer von Palma entfernt – mit dem Auto sind das gut 55 Minuten, wenn es auf der Ma-15 keinen Stau gibt. Busverbindungen gibt es zwar theoretisch, doch in der Praxis sind sie für Golfer mit Bag und Trolley kaum zu empfehlen. Wer in Cala Millor, Sa Coma, Costa de los Pinos oder Son Servera selbst wohnt, erreicht den Club in wenigen Minuten. Ein Taxi von Cala Millor kostet etwa 12–15 €, Parkplätze gibt es am Club genügend und kostenlos.
Was oft übersehen wird: Die Nähe zur Küste sorgt für ein ganz eigenes Mikroklima. Im Winter bleibt es hier milder als im Inselinneren, im Sommer weht meist eine angenehme Brise vom Meer. Das macht Golf Son Servera nicht nur landschaftlich attraktiv, sondern auch ganzjährig bespielbar – ein Vorteil, den viele erst schätzen, wenn sie im Januar oder August auf dem Platz stehen.
Der Platz im Detail: Fair, fordernd und ein Paradies für Pinien-Liebhaber
Golf Son Servera ist ein Par-72-Platz mit knapp 6.000 Metern von den weißen Abschlägen – nicht der längste auf Mallorca, aber definitiv einer der abwechslungsreichsten. Die ersten neun Loch führen durch einen dichten Pinienwald (“Pinar”), sie werden oft liebevoll “The Pine Trap” genannt. Wer hier nicht geradeaus abschlägt, findet sich schnell hinter einem Baum wieder – kleine Korrekturen mit dem Eisen sind Pflicht. Die Back Nine öffnen sich dann zur Küste: Mehr Ausblick, mehr Wind, aber auch mehr Spielraum für mutige Drives.
Was viele unterschätzen: Die Pinien sind nicht nur optisch bestimmend, sondern nehmen auch Einfluss auf dein Spiel. Einige Bahnen verlangen strategische Platzierung, statt einfach nur Länge. Besonders die Löcher 3 und 7 sind echte Prüfungen – hier hilft nur Präzision. Die Grüns sind meist schnell und treu, werden aber im Hochsommer manchmal trocken und schwierig zu lesen. Im Herbst und Winter sind sie dagegen in Top-Zustand, was viele Residenten besonders schätzen.
Wasserhindernisse gibt es wenige – der Platz lebt mehr von seiner natürlichen Herausforderung als von künstlichen Schikanen. Die Bunker sind fair platziert und werden regelmäßig gepflegt. Ein Tipp für Schnellspieler: Wer die Runde am späten Nachmittag startet, schafft 18 Loch in unter vier Stunden – vormittags kann es im Hochsommer bei größeren Gruppen schon mal länger dauern.

Greenfee, Preise und Spartipps – was kostet Golf Son Servera wirklich?
Golf auf Mallorca kann schnell ins Geld gehen, vor allem auf den bekannten Plätzen rund um Palma oder im Südwesten. Golf Son Servera ist zwar kein Schnäppchen, bietet aber im direkten Vergleich ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Standard-Greenfee liegt in der Hauptsaison bei 110–120 € für 18 Loch, 65–70 € für 9 Loch. Wer flexibel ist, profitiert von den Twilight-Tarifen ab etwa 15 Uhr – dann gibt es 18 Loch oft schon ab 70–75 €, besonders interessant im Sommer, wenn es bis 20:30 Uhr hell bleibt.
Leihschläger (moderne Sets von Callaway oder TaylorMade) kosten rund 40 €, ein E-Trolley etwa 18 €, ein Buggy 40 €. Wer mehrmals spielt, sollte nach Mehrfachkarten oder Wochenpässen fragen – die gibt es zwar nicht offiziell auf der Webseite, werden aber im Sekretariat bei Nachfrage manchmal angeboten. Ein echter Insidertipp für Gruppen: Wer als Resident auf Mallorca gemeldet ist (“empadronado”), erhält mitunter Sonderkonditionen – einfach beim Buchen nach “tarifa residente” fragen, im Zweifel reicht ein Mietvertrag als Nachweis.
Was viele nicht wissen: Im Januar und Februar gibt es regelmäßig “Winterangebote” – dann spielt man teilweise für unter 60 € am Vormittag. Diese Specials stehen selten auf der Website, sondern werden per Newsletter oder direkt am Empfang kommuniziert. Nachfragen lohnt sich!
Trainingsmöglichkeiten & Golfakademie: Mehr als nur Driving Range
Golf Son Servera punktet mit einer der gepflegtesten Trainingsanlagen auf Mallorca. Die Driving Range bietet überdachte und offene Abschlagplätze, hochwertige Matten und eine große Pitching Area mit mehreren Zielgrüns. Das Putting Green liegt direkt vor dem Clubhaus – ideal, um vor der Runde noch die Grüns zu testen.
Die angeschlossene Golfakademie steht unter Leitung von Tony Bennett, einem erfahrenen PGA-Pro, der sowohl Einzelunterricht als auch Gruppenkurse anbietet. Die Kurse sind auf Deutsch, Englisch und Spanisch verfügbar, was besonders für internationale Gäste angenehm ist. Wer an seiner Technik feilen will, findet hier kompetente Unterstützung – und das zu Preisen, die unter dem Inseldurchschnitt liegen (ab 50 € pro Einzelstunde).
Ein echter Geheimtipp: Jeden Mittwoch gibt es einen offenen Schnupperkurs für Anfänger – Anmeldung vorab genügt. Wer schon länger spielt, kann individuelle Platzrunden mit Pro buchen und bekommt wertvolle Strategietipps speziell für die “Pine Trap”-Löcher, bei denen sich viele verzetteln.
Gastronomie, Clubleben und Atmosphäre – wo sich Golfer und Genießer treffen
Golf Son Servera ist mehr als nur ein Sportplatz – es ist ein sozialer Treffpunkt für Einheimische und Residenten. Das Restaurant “La Terraza” gilt als eine der besten Clubgastronomien auf Mallorca. Hier wird mittags und abends mallorquinisch und mediterran gekocht: Frischer Fisch, Lammkoteletts, Pa amb Oli (Brot mit Tomate und Olivenöl) und hausgemachte Desserts stehen auf der Karte. Die Weinauswahl konzentriert sich auf regionale Bodegas, und wer Glück hat, bekommt einen Tisch direkt an der Brüstung mit Blick aufs Meer – besonders bei Sonnenuntergang ein Erlebnis.
Die Preise sind für Golfclubs moderat: Das Tagesmenü gibt es ab 19 €, ein Glas guter mallorquinischer Weißwein ab 4,50 €. Abends empfiehlt sich eine Reservierung, besonders am Wochenende, wenn viele lokale Familien zum Essen kommen. Kleiner Tipp: Der Café con leche nach der Runde auf der Terrasse ist das perfekte Ritual – und der beste Ort, um mit Clubmitgliedern ins Gespräch zu kommen. Wer höflich fragt, bekommt oft Empfehlungen für versteckte Calas oder lokale Feste in Son Servera selbst.
Das Clubleben ist offen, freundlich und entspannt. Regelmäßige Turniere, offene Spielgruppen (“roll-ups”) und Charity-Events sorgen dafür, dass auch neue Gäste schnell integriert sind. Wer länger auf Mallorca bleibt, kann eine zeitlich begrenzte Mitgliedschaft (“socio temporal”) beantragen – Details dazu gibt es im Sekretariat, und sie lohnen sich für alle, die mehrere Wochen oder Monate auf der Insel verbringen.
Kleidung, Etikette und typische Fehler – was auf Golf Son Servera zählt
Auf Golf Son Servera wird Etikette großgeschrieben, aber ohne steife Förmlichkeit. Der Dresscode verlangt Poloshirt, Golfhose oder Shorts und Golfschuhe – Jeans oder ärmellose Shirts sind nicht erlaubt. Im Vergleich zu manchen anderen Clubs auf Mallorca geht es aber insgesamt entspannter zu. Wer sich unsicher ist: “Smart casual” reicht völlig.
Ein häufiger Anfängerfehler: Das Mitbringen von eigenen Getränken oder Snacks ist nicht gern gesehen. Die Clubgastronomie hat faire Preise, und ein kaltes Wasser für die Runde gibt es günstig an der Bar. Auf dem Platz selbst gibt es keine festen Halfway-Hütten – im Sommer empfiehlt es sich, eine zusätzliche Flasche Wasser einzupacken und vorher auf die Toilette zu gehen, da diese nur am Clubhaus zu finden sind.
Was respektiert wird: Freundliches Grüßen (“Bon dia” auf Mallorquín oder “Buenos días” auf Spanisch) beim Treffen anderer Flights, besonders bei den lokalen Mitgliedern. Wer den Platz pfleglich behandelt, Pitchmarken ausbessert und Bunker harkt, wird schnell zur “Familia” gezählt – ein Unterschied, den Stammgäste besonders schätzen.
Wann ist die beste Zeit für Golf Son Servera? Saisonale Besonderheiten und Wettertricks
Golf Son Servera ist das ganze Jahr über geöffnet, doch jede Jahreszeit hat ihren eigenen Reiz. Im Frühjahr (März bis Mai) steht der Platz in voller Blüte, die Pinien verströmen ihr Aroma und die Temperaturen sind perfekt für lange Runden. Der Herbst (September bis November) ist ebenfalls traumhaft, besonders weil das Licht am späten Nachmittag spektakuläre Schattenspiele erzeugt.
Im Hochsommer (Juli, August) kann es auf Mallorca sehr heiß werden. Die meisten Einheimischen spielen dann entweder frühmorgens oder nutzen die günstigen Twilight-Tarife ab 15 Uhr. Ein echter Spartipp: Im Sommer sind viele Touristen an den Stränden, der Platz ist am Nachmittag oft leer – perfekte Bedingungen für schnelle 18 Loch und ein Bad im Meer direkt danach.
Im Winter (Dezember bis Februar) ist Golf Son Servera der Platz der Wahl für alle, die bei 15–20 Grad spielen wollen, während es im Inselinneren kühl und feucht ist. Allerdings: Nach starken Regenfällen können Wildschweine (“porcs senglars”) den Platz aufwühlen – dann werden einzelne Bahnen kurzfristig gesperrt. Vor der Anreise empfiehlt es sich, kurz im Club anzurufen oder die Website zu checken.
Wind ist auf Son Servera häufiger als anderswo auf Mallorca – besonders auf den Back Nine kann eine Brise vom Meer den Ballflug stark beeinflussen. Wer das weiß, plant besser und hat mehr Spaß beim Spiel.
Alternativen und Ergänzungen: Was liegt noch in der Nähe?
Wer länger auf Mallorca bleibt oder Abwechslung sucht, findet im Osten der Insel weitere interessante Golfplätze. Besonders empfehlenswert:
- Pula Golf (nur 5 Minuten entfernt): Moderner Championship-Platz, recht sportlich und Austragungsort der Mallorca Classic. Anspruchsvoller, aber weniger Meerblick als Son Servera. Greenfee ca. 110–130 €.
- Canyamel Golf (ca. 15 Minuten): Malerischer Kurs mit spektakulärer Aussicht auf Menorca an klaren Tagen. Sehr ruhig, technisch anspruchsvoll, viele Höhenunterschiede. Greenfee um die 110–125 €.
- Capdepera Golf (ca. 20 Minuten): Im Landesinneren, sehr gepflegt, bekannt für das spektakuläre Loch 15 (“Espectacular”). Auch für Anfänger geeignet, sehr freundliches Personal. Greenfee ca. 95–115 €.
Mein Tipp: Wer mehrere Plätze spielen möchte, fragt in den Sekretariaten nach Kombi-Angeboten (“bono combinado”) – oft gibt es Rabatte, die offiziell nicht beworben werden, aber Stammgästen auf Nachfrage gewährt werden.
Warnungen, Fallstricke und echte Insider-Tipps
Auch wenn Golf Son Servera viele Stärken hat, gibt es ein paar Dinge, die du wissen solltest, um Enttäuschungen zu vermeiden. Erstens: Im Hochsommer können die Fairways auf den Front Nine sehr trocken und hart werden, was den Ball weit rollen lässt – aber auch schwieriger zu kontrollieren macht. Wer präzise spielt, hat hier einen Vorteil, alle anderen sollten lieber ein Eisen mehr nehmen.
Zweitens: Direkt neben dem Platz verläuft eine kleine Straße zur Costa de los Pinos. Am Wochenende kann es hier zu erhöhtem Verkehrsaufkommen kommen, was für etwas Lärm an den Bahnen 10–12 sorgt. Wer absolute Ruhe sucht, wählt am besten einen Wochentag oder startet früh.
Drittens: Obwohl der Platz im Allgemeinen sehr gepflegt ist, können nach starken Regenfällen oder im Herbst Wildschweine Schäden anrichten. Der Club informiert aber meist transparent auf der Homepage oder telefonisch über aktuelle Einschränkungen.
Ein echter Insider-Tipp: Wer nach der Runde noch ein Stück authentischer Insel erleben will, fährt ins Dorf Son Servera selbst und gönnt sich einen Kaffee im Ca’n Lamina – ein winziges Café mit hausgemachtem Ensaimada und echter mallorquinischer Gemütlichkeit, fernab vom Massentourismus.
Und noch ein Spartipp: Wer in Cala Millor oder Costa de los Pinos in einem Hotel wohnt, kann sich an der Rezeption nach Kooperationen oder Gutscheinen für Golf Son Servera erkundigen – viele Hotels haben vergünstigte Greenfees für ihre Gäste, die nicht beworben werden.

Fazit: Golf Son Servera – Authentizität, Meerblick und mallorquinisches Lebensgefühl
Golf Son Servera steht für das, was Golf auf Mallorca im besten Sinne bedeutet: Ein Platz mit Charakter, Geschichte und echter lokaler Seele. Hier trifft gepflegtes Green auf entspanntes Clubleben, spektakuläre Natur auf freundliche Menschen. Wer einen fairen, aber fordernden Platz sucht, der das ganze Jahr über Spaß macht und dabei fernab der typischen Touristenströme liegt, ist hier genau richtig. Die Preise sind fair, der Service herzlich, und die Atmosphäre lässt dich Mallorca von seiner authentischsten Seite erleben – ob auf dem Platz, im Clubhaus oder bei einem Glas Wein mit Blick aufs Meer.
Mein persönlicher Tipp: Gönn dir eine frühe Runde im Frühjahr, genieße das Frühstück auf der Terrasse und lass dich danach mit einem Sprung ins Meer belohnen. So fühlt sich Golf auf Mallorca an, wenn man es richtig macht. Und wer weiß – vielleicht gehörst du nach ein paar Besuchen schon ganz selbstverständlich zur “Familia” von Golf Son Servera. Hasta pronto auf dem Grün!








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