Du stehst am Ufer einer abgelegenen Cala, das Wasser glitzert, und überall springen Meeräschen – aber darfst du hier wirklich die Angel auswerfen? Genau diese Frage beschäftigt viele, die auf Mallorca angeln wollen – ob als entspannter Zeitvertreib, ambitionierter Hobbyfischer oder Urlauber auf der Suche nach dem besonderen Inselmoment. Der mallorca angelschein ist dabei ein echtes Thema für Diskussionen, Gerüchte und Überraschungen. Ich habe selbst schon erlebt, wie ein entspannter Angeltag mit einer Kontrolle der Guardia Civil endete – zum Glück wusste ich, was zu tun ist. In diesem Guide klären wir endlich alle Unsicherheiten: Wer braucht den mallorca angelschein wirklich? Wo und wie bekommst du ihn? Was sind die Fallstricke, was die Insidertricks? Und vor allem: Wo lohnt sich das Angeln auf Mallorca wirklich? Lies weiter, und du wirst nie wieder am Wasser stehen und dich fragen, ob du gerade Ärger riskierst oder alles richtig machst. Versprochen!

Das Wichtigste auf einen Blick
- Für das Angeln auf Mallorca ist in fast allen Fällen ein offizieller mallorca angelschein (“Licencia de Pesca”) Pflicht – auch für Urlauber.
- Die Lizenz gibt es als “Pesca Marítima de Recreo” (Freizeitmeerangeln) und kostet ab etwa 15 € für ein Jahr.
- Die Beantragung ist online (spanischer Verwaltungssprache!) oder persönlich in Palma möglich – wichtigste Anlaufstelle: die “Dirección General de Pesca” in Palma.
- Für Kinder unter 14 Jahren ist das Angeln oft auch ohne mallorca angelschein erlaubt, aber nur in Begleitung eines Erwachsenen mit gültiger Lizenz.
- Angeln in Naturschutzgebieten (z. B. Cabrera, Teile der Tramuntana-Küste) ist strikt verboten – Strafen sind empfindlich.
- Fanggrenzen, Mindestmaße und Schonzeiten sind streng geregelt – Kontrolle durch die “Guardia Civil del Mar” ist keine Seltenheit.
- Die besten Angelplätze für Einsteiger: der Hafen von Porto Cristo, die Promenade von Port d’Andratx, oder die Mole von Cala Ratjada.
- Insider-Tipp: Vor Sonnenaufgang oder in der Dämmerung steigen die Chancen auf Wolfsbarsch und Meeräschen deutlich.
- Wer ein Boot nutzt, braucht eine eigene Bootsangellizenz (“Pesca desde Embarcación”) – auch für Mietboote!
- Vorsicht bei Pauschalangelausflügen: Nicht alle Anbieter kümmern sich um die nötigen Lizenzen für Gäste – im Zweifel immer nachfragen!
- Lokale Angelläden (“Tiendas de Pesca”) geben oft praktische Tipps zu Ködern und aktuellen Fangplätzen, sind aber keine offiziellen Ausgabestellen für den mallorca angelschein.
Wer braucht einen mallorca angelschein – und wann ist er Pflicht?
Viele glauben, das Angeln am Mittelmeer sei eine entspannte, regelfreie Angelegenheit – aber auf Mallorca geht ohne gültigen mallorca angelschein nichts. Die Regeln gelten für Residenten und Urlauber gleichermaßen. Es gibt zwei Hauptformen der Lizenz: “Licencia de Pesca Marítima de Recreo” (Freizeitmeerangeln vom Ufer) und “Licencia de Pesca desde Embarcación” (Angeln vom Boot).
Wer vom Ufer, von Stegen, in Häfen (außer ausdrücklich verbotenen Zonen) oder von der Küste aus angelt, benötigt mindestens die erstgenannte Lizenz. Auch das Spinnfischen, Brandungsangeln oder Posenfischen ist damit abgedeckt. Wer hingegen vom eigenen oder gemieteten Boot aus angeln möchte, braucht zwingend die Bootsangellizenz – selbst bei kurzen Ausfahrten.
Eine verbreitete Fehlinformation ist, dass Urlauber oder Kinder keine Lizenz benötigen. Tatsächlich sind Kinder unter 14 Jahren lediglich in Begleitung eines lizenzierten Erwachsenen von der Pflicht befreit – allein dürfen sie nicht. Für alle anderen gilt: Ohne gültigen mallorca angelschein drohen empfindliche Bußgelder, die zwischen 150 und 2.000 € liegen können.
Was vielen Touristen nicht klar ist: Auch das “Schnorchel-Angeln” mit Harpune (“Pesca submarina”) ist streng reglementiert und erfordert eine eigene, deutlich schwerer zu bekommende Genehmigung. Wer hier ohne Papier erwischt wird, riskiert nicht nur eine Geldstrafe, sondern im Zweifel auch die Beschlagnahmung der Ausrüstung.
Eine Ausnahme gibt es für einige private Gewässer im Inselinneren, etwa bei bestimmten Fincas – aber dort ist das Angeln ohnehin meist nur für Gäste gestattet und unterliegt den Hausregeln.
Wie und wo beantrage ich den mallorca angelschein?
Die Beantragung des mallorca angelschein wirkt auf den ersten Blick wie eine kleine bürokratische Hürde – ist aber mit etwas Vorbereitung gut zu meistern. Es gibt zwei Wege: direkt vor Ort in Palma oder online über das Verwaltungsportal der Balearenregierung (“Govern de les Illes Balears”).
Wer Spanisch spricht (oder jemanden kennt, der hilft), kann den Antrag online unter caib.es/sites/peixos/es/pesca_marina_de_recreo ausfüllen. Benötigt wird ein gültiges Ausweisdokument (Reisepass oder DNI), bei Residenten auch die NIE. Das Formular (“Solicitud de licencia de pesca marítima de recreo”) ist klar, aber komplett auf Spanisch und teilweise auf Katalanisch (Mallorquín). Nach dem Ausfüllen erhält man eine Zahlungsanweisung für die Gebühr (ca. 15 € für ein Jahr, bis 30 € für drei Jahre) – die Überweisung erfolgt meist per Bank.
Wer sich die Onlinebeantragung nicht zutraut, geht am besten direkt zur “Dirección General de Pesca” in Palma (Carrer dels Foners, 10, 07006 Palma). Dort sprechen die meisten Mitarbeitenden zumindest etwas Englisch, manchmal sogar Deutsch. Wichtig: Öffnungszeiten sind spanisch – meist vormittags, mit langer Siesta-Pause. Wartezeiten von 30 bis 60 Minuten sind normal, besonders zu Saisonbeginn.
Nach Bezahlung der Gebühr bekommt man die Lizenz entweder sofort oder per E-Mail. Sie ist ausgedruckt oder digital auf dem Smartphone gültig. Wer auf Nummer sicher gehen will, führt immer eine Kopie mit – gerade bei Kontrollen am Wasser ist das hilfreich.
Touristische Anbieter, Hotels oder Angelläden bieten die Lizenz nicht direkt an. Manche helfen beim Ausfüllen, sind aber keine offiziellen Stellen. Vorsicht bei Vermittlern, die für “Express-Service” hohe Aufpreise fordern – das ist meist unnötig.

Was sind die Regeln, Fanggrenzen und Schonzeiten auf Mallorca?
Der mallorca angelschein verpflichtet dich, die lokalen Fangregeln einzuhalten – und die sind nicht ohne. Es gibt tägliche Fanglimits (meist 5 kg pro Person und Tag, plus ein Exemplar eines schweren Fisches), Mindestmaße für fast alle Arten (z.B. Wolfsbarsch “Lubina” mindestens 36 cm), und strenge Schonzeiten für bedrohte Arten wie Zackenbarsch (“Mero”) oder Zahnbrasse (“Dentón”).
Die Schonzeiten variieren je nach Fischart und Jahr – aktuelle Infos gibt es auf der Website der balearischen Fischereibehörde. Besonders wichtig: In den Monaten Mai und Juni sind viele Fische laichend geschützt, und in dieser Zeit ist das gezielte Angeln auf sie verboten.
Das Angeln in ausgewiesenen Naturschutzgebieten (“Reservas Marinas”) wie Cabrera, rund um Sa Dragonera oder an Teilen der Ostküste (Cala Rajada bis Cala Mesquida) ist strengstens untersagt. Die Gebietsgrenzen sind teils nur mit GPS exakt zu erkennen, Schilder sind oft verblasst oder fehlen. Wer hier erwischt wird, zahlt hohe Strafen – und die Inspektoren sind erstaunlich regelmäßig unterwegs, oft auch in Zivil.
Was viele nicht wissen: Auch in städtischen Häfen wie Palma, Portocolom oder Alcúdia gibt es gesperrte Zonen, etwa nahe den Fähranlegern oder in der Nähe von Tankstellen. Hier gilt: Schilder (“Prohibido pescar”) unbedingt beachten – ansonsten droht Ärger mit dem Hafenpersonal oder der Polizei.
Besondere Vorsicht gilt beim Angeln auf Tintenfisch (“Calamar”) mit künstlichen Ködern (“Poteras”): Hier gelten zeitlich und mengenmäßig spezielle Einschränkungen, die in lokalen Foren und Angelgeschäften regelmäßig aktualisiert werden.
Die besten Angelplätze auf Mallorca: Insider-Tipps und lokale Empfehlungen
Der mallorca angelschein öffnet dir die Tür zu einer beeindruckenden Vielfalt an Angelplätzen – von wilden Felsbuchten bis zu entspannten Molen. Drei persönliche Favoriten, die auch Einsteiger begeistern:
1. Die Hafenmole von Portocolom: Hier treffen sich Einheimische und Gäste, das Wasser ist klar, die Strömung moderat. Morgens fängt man Meeräschen (“Mullet”), nachmittags sind Barsche aktiv. Im Sommer steigen nachts Tintenfisch und kleine Räuber ein – die Stimmung ist entspannt, und freundliche Gespräche mit mallorquinischen Anglern (“Pescadors”) sind fast garantiert.
2. Die Promenade von Port d’Andratx: Besonders in der Nebensaison ein Geheimtipp. Wer früh kommt, ergattert einen Platz in der Nähe des Leuchtturms. Hier sind Wolfsbarsche und Brandungsfische unterwegs, und auch kleinere Rochen (“Raya”) gehen an den Haken. Die Restaurants am Hafen haben nichts dagegen, wenn du deinen Fang zum Mittagessen mitbringst – aber bitte vorher fragen!
3. Die Felsküste bei Cala Llamp: Wer etwas abseits der Touristenströme angeln möchte, findet hier glasklares Wasser und spektakuläre Aussichten. Das Gelände ist anspruchsvoll, aber belohnt mit Brassen und gelegentlich sogar einem Zackenbarsch. Wichtig: Gute Schuhe, ausreichend Wasser und etwas Ortskenntnis sind Pflicht – im Sommer kann es hier sehr heiß werden.
Was viele Touristen nicht wissen: Die Angler-Community auf Mallorca ist sehr hilfsbereit, aber auch stolz. Wer freundlich fragt (“Bon dia, on puc pescar bé avui?” – Guten Tag, wo kann ich heute gut angeln?), bekommt oft echte Geheimtipps – aber nur, wenn man sich respektvoll verhält und keinen Müll hinterlässt.
Ein weiterer Tipp: In der Dämmerung, wenn das Licht weicher wird, schwärmen die größeren Fische aus. Wer dann mit kleinem Naturköder (Garnelen, Sardinenstücke) angelt, hat die besten Chancen auf einen unvergesslichen Fang.
Angeln vom Boot: Was gilt beim mallorca angelschein auf dem Wasser?
Wer ein Boot mietet – ob kleines Motorboot (“Barca de alquiler”) oder größere Jacht – braucht für das Angeln auf Mallorca zwingend die Bootsangellizenz. Diese unterscheidet sich von der Uferlizenz, ist aber ähnlich zu beantragen. Anbieter wie “Marina Mallorca” oder “Boat Charter Cala d’Or” geben meist keine Angelgenehmigung mit – das liegt in deiner Verantwortung.
Die Bootsangellizenz erlaubt das Angeln innerhalb der 12-Meilen-Zone, aber nicht in den schon erwähnten Marine Reserven. Wer mit dem Boot unterwegs ist, sollte immer ein GPS dabeihaben, um die Grenzen nicht versehentlich zu überschreiten. Besonders rund um Cabrera wird streng kontrolliert – die Parkranger sind mit schnellen Schlauchbooten unterwegs.
Ein häufiger Fehler von Urlaubern: Sie verlassen sich auf die Aussage des Verleihers, dass “alles erlaubt” sei – das stimmt in Bezug auf das Angeln fast nie. Im Zweifel drohen Bußgelder, die nicht selten auf den Mieter umgelegt werden.
Wer auf dem Boot angelt, sollte zudem wissen, dass die Fangmengen für das gesamte Boot gelten, nicht pro Person. Wer mit mehreren Anglern unterwegs ist, muss sich also absprechen und die Gesamtmenge beachten.
Für professionelle Ausfahrten (“Charter de pesca deportiva”) ist der mallorca angelschein meist im Preis enthalten – nachfragen lohnt trotzdem, denn bei Kontrollen zählt das Dokument, nicht das Versprechen des Skippers.
Praxis: So läuft eine Kontrolle – und wie vermeidest du Ärger?
Die Kontrollen auf Mallorca sind kein Mythos. Besonders an beliebten Hotspots taucht die “Guardia Civil del Mar” regelmäßig auf, oft in zivil oder auf unauffälligen Booten. Auch lokale Polizisten (“Policía Local”) kontrollieren an Molen und in Häfen. Die Beamten sind meist korrekt, aber bei Lizenz- und Regelverstößen kompromisslos.
Bei einer Kontrolle musst du den mallorca angelschein (digital oder als Ausdruck), einen Ausweis und gegebenenfalls die Bootsangellizenz vorzeigen. Wer Fangmaß, Schonzeit oder Fanglimit verletzt, riskiert nicht nur Bußgelder – im Extremfall wird das Angelgerät einbehalten und der Fang beschlagnahmt.
Wichtiger Insider-Tipp: Freundlichkeit und Respekt (“Buenos días, aquí tiene mi licencia”) zahlen sich immer aus. Die Beamten schätzen es, wenn Urlauber sich bemühen, die Regeln zu befolgen. Wer uneinsichtig oder patzig reagiert, hat schnell das Nachsehen.
Ein häufiges Missverständnis: “Ich wusste das nicht, ich bin Tourist!” schützt vor Strafe nicht. Die Behörden gehen davon aus, dass sich jeder, der auf Mallorca angelt, vorher informiert hat. Deshalb: Lieber einmal mehr nachfragen und die Lizenz stets griffbereit haben.
Welche Ausrüstung ist erlaubt – und was solltest du besser lassen?
Mit dem mallorca angelschein darfst du eine oder zwei Ruten (“Cañas”) gleichzeitig nutzen, je nach Lizenz. Erlaubt sind einfache Naturköder (Wurm, Garnelen, Sardinen, Teig) und künstliche Köder wie kleine Gummifische oder Wobbler. Lebende Köderfische sind – anders als in Deutschland – in den meisten Fällen verboten.
Harpunen, Speerfischen (“Pesca submarina”) und das Fischen mit Netzen (“Redes”) sind für Freizeitangler tabu, es sei denn, du hast eine spezielle Sondergenehmigung (die für Urlauber praktisch unerreichbar ist). Auch Nachtangeln ist nur an ausgewählten Plätzen und unter Einhaltung der Lärmschutzregeln gestattet.
Was viele Touristen nicht wissen: Das Mitführen einer Angel im Mietwagen ist grundsätzlich erlaubt, aber nach dem Angeln sollte das Gerät gut gesäubert werden – Salzwasser hinterlässt schnell Spuren, und manche Autovermieter erheben bei Schäden am Innenraum Extragebühren.
Lokale Angelläden wie “Pescamallorca” (Palma), “Pesca y Náutica” (Inca) oder “La Mar de Pesca” (Manacor) beraten ehrlich und geben oft den entscheidenden Tipp für den perfekten Köder – hier erfährst du auch, welche Fische gerade besonders aktiv sind.
Ein letzter Tipp zur Ausrüstung: Wer im Sommer angelt, sollte an Sonnenschutz, ausreichend Wasser und gegebenenfalls eine kleine Kühlbox denken – der Fang hält sich so deutlich besser frisch.
Saisonale Besonderheiten, Etikette und lokale Angelkultur
Das Angeln auf Mallorca hat seine eigenen Rituale und Regeln, die oft nicht auf Schildern oder in Broschüren stehen. Die Saison beginnt meist im März, wenn das Wasser langsam wärmer wird, und reicht bis in den späten Oktober. Im Hochsommer (Juli/August) sind die Fische oft träger, dafür fängt man nachts am besten.
Ein echter Geheimtipp: Im September, wenn viele Urlauber abreisen und das Meer noch warm ist, sind die Bedingungen für Wolfsbarsch und Goldbrasse (“Dorada”) ideal. Auch Tintenfisch lässt sich dann gut überlisten.
Die mallorquinische Angel-Community ist offen, aber erwartet Respekt vor Natur und Mitanglern. Müll wird selbstverständlich mitgenommen, laute Musik oder wildes Grillen am Ufer ist verpönt. Wer einen Fang nicht verwerten möchte, setzt ihn schonend zurück (“Captura y suelta”).
Wer mit Einheimischen ins Gespräch kommt, sollte ein paar Begriffe kennen: “Bon peix!” bedeutet “Guten Fang!”, und “On pesques avui?” fragt freundlich nach dem heutigen Angelplatz. Viele Einheimische schätzen es, wenn Urlauber ein paar Worte Mallorquín versuchen – ein kleiner Versuch wird gern gesehen.
Ein letzter Etikette-Tipp: Wer an belebten Stränden angeln möchte, sollte dies möglichst früh oder spät tun, um Badegäste nicht zu stören. Manche Strände verbieten das Angeln tagsüber komplett – darauf wird manchmal nur am Parkplatz hingewiesen.

Häufige Fehler, Fallen und wie du sie vermeidest
Der größte Fehler? Ohne gültigen mallorca angelschein loszuziehen. Die Versuchung ist groß, “nur mal kurz” zu angeln – aber gerade an beliebten Küstenabschnitten wird oft kontrolliert. Ein weiterer Klassiker: Die Regeln für Mindestmaße zu ignorieren. Wer zu kleine Fische entnimmt, riskiert sofort ein Bußgeld.
Vorsicht bei organisierten Angeltouren: Nicht jeder Anbieter schließt die Lizenz für Gäste ein – das Kleingedruckte lesen und im Zweifel vorab nachfragen. Wer sich auf die Aussage “Bei uns ist alles geregelt” verlässt, trägt im Ernstfall die Verantwortung selbst.
Viele glauben, dass sie mit einer Lizenz auf den Balearen auch auf Ibiza oder Menorca angeln dürfen. Das stimmt zwar – aber die lokalen Fangregeln können sich unterscheiden. Immer aktuelle Infos einholen, bevor du auf eine andere Insel fährst.
Ein häufiger Trick unseriöser Vermittler: “Express-Lizenzen” für horrende Gebühren. Die offizielle Lizenz ist günstig – wer 50 € oder mehr verlangt, will meist nur abkassieren.
Zu guter Letzt: Immer ausreichend Wasser, Sonnencreme und einen Hut dabei haben. Die Sonne auf Mallorca ist tückisch, und ein Sonnenstich kann den schönsten Angeltag abrupt beenden.
Fazit: Mallorca angelschein – dein Schlüssel zum legalen Angelglück
Der mallorca angelschein ist kein lästiger Bürokratieakt, sondern dein Ticket zu unvergesslichen Stunden am Wasser – und der beste Schutz vor bösen Überraschungen. Wer sich an die Regeln hält, entdeckt auf Mallorca eine faszinierende Angelwelt abseits der bekannten Touristenpfade, voller Vielfalt, Gastfreundschaft und überraschender Momente. Die Lizenz ist schnell beantragt, kostet wenig und öffnet die Tür zu echten Insiderplätzen, die oft nur Eingeweihten bekannt sind. Mein Tipp: Nimm dir die Zeit für die Formalitäten, respektiere Natur und Mitangler, und genieße das besondere Flair, das das Angeln auf Mallorca ausmacht. Vielleicht sehen wir uns ja mal früh morgens an der Mole – mit einem freundlichen “Bon dia” und der Angelausrüstung griffbereit. Viel Petri Heil und bis bald am Wasser!







