Kann eine Serpentine auf Mallorca wirklich als Geheimtipp durchgehen, wenn sie weder auf Instagram noch auf den Standard-Touristenrouten auftaucht? Ich sage: Ja – und wie! Der Coll de Femenia ist für viele nur ein Name auf der Landkarte, dabei bietet dieser Gebirgspass alles, was man am berühmten Sóller-Pass liebt – nur ohne Blechlawinen, Reisebusse und Parkplatzfrust. Wer auf Mallorca unterwegs ist und echte Bergidylle, spektakuläre Ausblicke und authentisches Inselgefühl sucht, sollte den Coll de Femenia unbedingt kennen. In diesem Artikel zeige ich, warum dieser Pass für Wanderer, Radfahrer und Entdecker mehr ist als eine Alternative: Er ist ein echtes Stück Mallorca, das seinen Charakter bewahrt hat. Ich verrate, wie du den Coll de Femenia am besten erlebst, welche Stopps sich lohnen, und worauf du achten musst, damit der Ausflug nicht zur Nervenprobe wird. Mein Versprechen: Nach dieser Lektüre hast du alles, was du brauchst, um den Coll de Femenia wie ein echter Local zu entdecken – mit allen Insider-Tipps, die du sonst nirgends findest.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der Coll de Femenia ist ein 515 Meter hoher Gebirgspass auf Mallorca, der als ruhige Alternative zum oft überfüllten Pass nach Sóller gilt.
- Er verbindet die Landstraße Ma-10 zwischen Pollença und Lluc und ist besonders bei Radfahrern und Wanderern beliebt.
- Die Strecke bietet spektakuläre Ausblicke auf die Serra de Tramuntana, das Vall d’en March und Richtung Formentor.
- Am Coll de Femenia starten einige der schönsten Wanderwege, etwa zur Finca Binifaldó oder zum Puig Tomir.
- Der Pass ist ganzjährig befahrbar, aber im Frühling und Herbst besonders reizvoll – vermeide die Hauptferienzeiten, wenn du Ruhe suchst.
- Ein kleiner Parkplatz am Pass ist kostenfrei, aber schnell voll – früh am Tag kommen lohnt sich.
- Im Gegensatz zum Sóller-Pass gibt es hier keine Gastronomie direkt vor Ort, aber fantastische Picknickplätze an den Wanderwegen.
- Für Mountainbiker ist der Coll de Femenia ein echter Geheimtipp, weil er wenig Autoverkehr und technisch interessante Anstiege bietet.
- Vermeide es, an Samstagen zwischen 10 und 14 Uhr zu fahren – dann nutzen viele lokale Radgruppen die Strecke.
- Die Straße ist gut asphaltiert, aber schmal und kurvig – fahre defensiv und rechne mit Wildwechsel (besonders Ziegen!)
- Wer tiefer eintauchen will: Der Coll de Femenia ist Ausgangspunkt für die berühmte Pilgerwanderung zum Kloster Lluc.
Warum der Coll de Femenia auf Mallorca mehr als nur ein “Ersatz” für den Sóller-Pass ist
Viele, die das erste Mal vom Coll de Femenia hören, glauben, er sei lediglich eine Umfahrung, falls der klassische Weg nach Sóller wieder im Stau erstickt. Doch diese Sichtweise unterschätzt, was dieser Pass wirklich bietet. Der Coll de Femenia ist ein echtes Original – kein Ersatz, sondern eine Bereicherung für alle, die auf Mallorca das authentische Berggefühl suchen. Wer mit dem Auto, Rad oder zu Fuß unterwegs ist, spürt hier sofort: Die Tramuntana zeigt sich von einer viel ruhigeren, intimeren Seite. Keine Kolonnen von Mietwagen, keine überfüllten Cafés, stattdessen das Rauschen der Pinien und fernes Geläut der Schafsglocken. Was viele nicht wissen: Die Straße wurde ursprünglich als wichtiger Verbindungsweg zwischen den Bauernhöfen des Vall d’en March und Lluc genutzt. Noch heute begegnet man hier mehr Einheimischen als Touristen. Für mich ist das der wahre Luxus auf Mallorca – und der Coll de Femenia ist sein Paradebeispiel.
Im Gegensatz zum Sóller-Pass (Coll de Sóller), der spätestens seit Social Media zum Hotspot für Influencer und Oldtimer-Paraden mutiert ist, bleibt der Coll de Femenia angenehm entspannt. Hier kannst du anhalten, die Aussicht genießen und hast echte Chancen, mit Locals ins Gespräch zu kommen. Die Landschaft ist dabei nicht minder spektakulär: Schroffe Kalksteinwände, karger Macchia-Bewuchs und immer wieder Blicke bis zum Meer. Wer das ursprüngliche Mallorca sucht und nicht einfach nur einen Haken auf der Bucket-List machen will, ist hier genau richtig.
Wo liegt der Coll de Femenia – und wie findest du ihn ohne Umwege?
Der Coll de Femenia befindet sich im Nordwesten von Mallorca, zwischen Pollença und dem Kloster Lluc. Der Pass ist Teil der Landstraße Ma-10, die als schönste Gebirgsstraße der Insel gilt. Die exakte Position liegt bei Kilometer 6,5 der Ma-10 (von Pollença aus gemessen). Ein unauffälliges Steinschild mit der Aufschrift “Coll de Femenia – 515 m” markiert den höchsten Punkt. Wer mit dem Auto anreist, gibt am besten “Coll de Femenia” oder “Ma-10, km 6,5” ins Navi ein – Google Maps kennt die Stelle, aber viele Mietwagen-Navigationssysteme nicht.
Tipp für alle, die mit dem Fahrrad anreisen: Starte in Pollença, genieße den sanften Anstieg durch das Vall d’en March und halte am Pass für eine kurze Verschnaufpause. Die Straße ist zwar gut ausgebaut, aber schmal – lasse bei Gegenverkehr immer großzügig Platz. Wer zu Fuß kommt, kann sein Auto auf dem kleinen Parkplatz direkt am Pass abstellen (ca. 10 Stellflächen, kostenfrei, keine Schranke). In der Hochsaison oder an Wochenenden empfiehlt es sich, spätestens bis 09:30 Uhr vor Ort zu sein, sonst ist der Parkplatz voll.
Wichtig zu wissen: Es gibt keine Bushaltestelle am Coll de Femenia. Die nächste ÖPNV-Option ist die TIB-Linie 340 bis Pollença – von dort sind es etwa 6,5 Kilometer bis zum Pass, die sich aber als Einstieg für eine Wanderung eignen. Für Taxifahrten gilt: Die meisten Fahrer kennen den Coll de Femenia, aber zur Sicherheit vorher “Ma-10, Passhöhe” sagen – nicht jeder spricht fließend Deutsch oder Englisch.
Was macht die Strecke des Coll de Femenia so besonders?
Der Coll de Femenia hebt sich durch seine Vielseitigkeit von anderen Pässen auf Mallorca ab. Die Anfahrt von Pollença aus ist geprägt von offenen Tälern, Olivenhainen und jahrhundertealten Steinmauern. Nach den ersten 3 Kilometern beginnt die Straße zu klettern, windet sich in mehreren engen Kurven nach oben und öffnet immer wieder spektakuläre Blicke auf das Tal und die Felsen der Tramuntana. Besonders eindrucksvoll ist das Farbenspiel am frühen Morgen, wenn die Sonne die Berge goldgelb leuchten lässt – ein Anblick, den viele Touristen verschlafen, weil sie erst später aus ihren Hotels aufbrechen.
Ein echtes Highlight sind die natürlichen Aussichtspunkte entlang der Strecke. Bei Kilometer 4,5 gibt es eine kleine Einbuchtung, die nicht ausgeschildert ist – von hier sieht man bei klarer Sicht bis zur Bucht von Alcúdia. Ein weiterer Geheimtipp: Etwa 400 Meter unterhalb des Passschildes zweigt ein unscheinbarer Karrenweg nach rechts ab. Wer diesem für 5 Minuten zu Fuß folgt, erreicht einen Felsvorsprung mit Postkartenblick in Richtung Formentor und auf das darunterliegende Tal. Diese Spots sind kaum bekannt und werden selbst von Einheimischen gerne für Picknicks genutzt (bitte Müll wieder mitnehmen – “No deixis rastre”, wie die Mallorquiner sagen: “Hinterlasse keine Spuren”).
Die Straße selbst ist technisch nicht schwierig, aber wegen der engen Kurven und gelegentlichen Steinschläge ist Aufmerksamkeit gefragt. Besonders nach Regenfällen können kleinere Geröllmengen auf der Straße liegen. Wer sich Zeit lässt und regelmäßig anhält, erlebt die Strecke als echtes Naturkino – ohne Hektik und Stress.

Die besten Wanderungen und Radtouren am Coll de Femenia
Wanderfreunde kommen am Coll de Femenia voll auf ihre Kosten. Einer der beliebtesten Einstiege ist die Route zur Finca Binifaldó, ein Naturschutzgebiet mit uralten Steineichen, das zum Wandern, Picknicken und Durchatmen einlädt. Die Strecke ist gut ausgeschildert (“Binifaldó” auf braunen Holzschildern) und führt in etwa 40 Minuten vom Pass bis zur Finca. Wer weitergehen möchte, kann von hier aus den Aufstieg zum Puig Tomir (1.104 m) wagen – ein anspruchsvoller, aber lohnender Gipfel, der auch im Sommer schattig bleibt.
Für Radfahrer ist der Coll de Femenia ein Klassiker. Die Nordrampe von Pollença aus misst knapp 8 Kilometer bei durchschnittlich 5 % Steigung – ideal für ambitionierte Hobbyradler, aber auch für Profis, die auf Mallorca trainieren. Ein echter Vorteil gegenüber dem Sóller-Pass: Hier begegnet man selten Autos und kann das Bergfeeling ungestört genießen. Wer weiterfahren will, kann nach der Passhöhe Richtung Kloster Lluc rollen und dort (im Gegensatz zum Coll de Femenia) eine kleine Einkehrpause einlegen. Tipp: Von Lluc aus lohnt sich ein Abstecher zur Sa Calobra, dem legendären “Schlangenpass” – aber nur für wirklich Geübte.
Mountainbiker finden abseits der Asphaltstraße mehrere anspruchsvolle Forstwege, die offiziell genutzt werden dürfen – etwa den Camí Vell de Lluc. Wichtig: Einige Abschnitte führen über Privatland; respektiere die Schilder “Finca privada” und bleibe auf den markierten Wegen. Im Zweifel fragt man am besten bei den Rangern der Finca Binifaldó nach. Hier zahlt sich lokale Höflichkeit aus: Ein freundliches “Bon dia, puc passar?” (“Guten Tag, darf ich durch?”) öffnet oft mehr Wege als jede Wander-App.
Praktische Tipps für Planung, Timing und Verpflegung am Coll de Femenia
Ein Ausflug zum Coll de Femenia will gut geplant sein – nicht, weil es kompliziert wäre, sondern weil ein paar lokale Kniffe den Unterschied machen. Erster Tipp: Starte früh. Zwischen 07:00 und 09:00 Uhr ist die Strecke nahezu menschenleer, das Licht fantastisch und die Temperaturen auch im Sommer angenehm. Wer später kommt, teilt sich die Straße mit Radgruppen und vereinzelt Autos. Besonders an Wochenenden setzt gegen 10 Uhr ein regelrechter “Radler-Express” ein – dann wird es auf den Serpentinen eng.
Verpflegung ist ein wichtiges Thema: Direkt am Coll de Femenia gibt es keine Bars, Cafés oder Supermärkte. Die letzten Einkaufsmöglichkeiten findest du in Pollença (z.B. “Supermercat Eroski”, C/ Cecili Metel 60, täglich 08:00-21:00 Uhr). Packe ausreichend Wasser, Snacks und eventuell ein Picknick ein. Mein Tipp: Die Picknickplätze bei Binifaldó haben Tische, Bänke und Schatten – perfekt für eine Pause mit Panoramablick. Wer nach der Tour Hunger hat, findet im Kloster Lluc eine einfache, aber ehrliche Kantine (“Restaurante Sa Fonda”) mit mallorquinischer Hausmannskost zu fairen Preisen (Menü ab ca. 15 €).
Ein echter Money-Saver: Der Parkplatz am Pass ist kostenfrei und ohne Zeitbegrenzung. Wer weiterwandert, kann das Auto dort problemlos stehen lassen. Für größere Gruppen lohnt sich aber eher das Parken am Kloster Lluc (ca. 6 € Tagespauschale, Stand 2024) – von dort ist der Coll de Femenia in 30 Minuten zu Fuß erreichbar.
Timing-Tipp: Die beste Jahreszeit für den Coll de Femenia ist März bis Juni und September bis November. Im Hochsommer wird es auf dem Pass schnell heiß, und Schatten gibt es auf der Straße kaum. Im Winter kann es in den frühen Morgenstunden neblig oder sogar frostig werden – für Radfahrer und Wanderer dann unbedingt winddichte Kleidung einpacken.
Was du am Coll de Femenia unbedingt beachten solltest – und was du besser vermeidest
So schön der Coll de Femenia ist, ein paar Fallstricke gibt es dennoch. Erster Warnhinweis: Die Straße ist schmal, und an einigen Kurven gibt es keinen Randstreifen. Gerade in der Hochsaison kommen immer wieder Mietwagenfahrer in Schwierigkeiten, weil sie die engen Kurven unterschätzen. Mein Rat: Fahre defensiv, rechne jederzeit mit Gegenverkehr und halte dich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Besonders gefährlich wird es nach Regen – dann liegen oft Steine oder rutschiges Laub auf der Straße.
Ein weiterer Punkt: Am Coll de Femenia gibt es keine offizielle Müllentsorgung. Bitte nimm alles, was du mitbringst, auch wieder mit. Die Einheimischen sind zu Recht stolz auf ihre Berge – wer Müll hinterlässt, macht sich schnell unbeliebt. Ein echtes No-Go ist das wilde Campen am Pass oder entlang der Wanderwege – das ist nicht nur verboten, sondern wird von den Rangern kontrolliert und mit empfindlichen Bußgeldern geahndet.
Was viele nicht wissen: Ziegen sind auf der Strecke keine Seltenheit. Sie tauchen gerne hinter Kurven auf oder grasen am Straßenrand. Wer mit dem Rad unterwegs ist, sollte besonders aufmerksam fahren. Für Wanderer gilt: Die Ziegen sind zwar neugierig, aber nicht zahm – bitte nicht füttern oder versuchen, sie zu streicheln.
Letzter Tipp zum Thema Etikette: Ein freundliches “Bon dia” oder “Hola” beim Vorbeigehen an Einheimischen oder anderen Ausflüglern wird auf Mallorca immer geschätzt. Wer sich respektvoll und rücksichtsvoll verhält, erlebt die Insel von ihrer herzlichsten Seite.
Die schönsten Stopps und Geheimtipps rund um den Coll de Femenia
Ein Ausflug zum Coll de Femenia lohnt sich nicht nur wegen des Passes selbst, sondern auch wegen der besonderen Orte in der Umgebung. Mein erster Tipp: Die “Font de la Reina”, eine historische Quelle etwa 1 Kilometer westlich des Passes (kleines Schild, schmaler Pfad links der Straße). Hier findest du eine uralte Steintafel und frisches Quellwasser – perfekt für eine kurze Pause.
Zweiter Geheimtipp: Die Finca Binifaldó (Eingang ausgeschildert, ca. 2 km südwestlich vom Pass) ist ein Zentrum für Umweltbildung und Naturbeobachtung. Wer Glück hat, trifft hier auf einen der Ranger, die gerne spannende Geschichten über Flora und Fauna erzählen. Vor allem Familien mit Kindern kommen hier auf ihre Kosten – es gibt Naturlehrpfade, einen kleinen Botanischen Garten und Picknickplätze im Schatten mächtiger Eichen.
Dritter Ort, den fast niemand kennt: Das “Mirador de s’Entreforc”, ein versteckter Aussichtspunkt etwa 700 Meter südlich des Passes. Der Zugang ist nicht beschildert, aber auf OpenStreetMap eingezeichnet. Von hier blickst du auf eine der wildesten Schluchten der Tramuntana – gerade im Frühling, wenn alles blüht, ein echtes Erlebnis.
Wer nach dem Ausflug noch einen Abstecher machen möchte: Das Kloster Lluc ist nur 5 Autominuten entfernt und lohnt sich nicht nur wegen des berühmten Kinderchors “Els Blauets”. Auch der botanische Garten “Jardí Botànic de Lluc” ist sehenswert – und ein echter Ruhepol abseits der Touristenströme.

Coll de Femenia: Für wen ist der Pass die perfekte Wahl?
Der Coll de Femenia ist ideal für alle, die auf Mallorca die Berge abseits der ausgetretenen Pfade erleben möchten. Wanderer finden hier abwechslungsreiche Routen für jedes Fitnesslevel – von der gemütlichen Familientour bis zum anspruchsvollen Gipfelsturm. Radfahrer schätzen die ausgewogene Steigung und die geringe Verkehrsdichte. Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten, weil die Umgebung voller seltener Pflanzen, Vögel und Schmetterlinge ist. Und wer einfach nur einen Tag raus aus dem Trubel will, findet hier die perfekte Mischung aus Erreichbarkeit und Abgeschiedenheit.
Weniger geeignet ist der Coll de Femenia für alle, die auf der Suche nach Gastronomie, Souvenirläden oder großem Entertainment sind – dafür ist der Sóller-Pass die bessere Wahl. Auch für Busreisende ist der Pass uninteressant, weil die Straße für größere Fahrzeuge ungeeignet ist. Wer jedoch Wert auf echte Natur, Ruhe und das besondere Mallorca-Gefühl legt, wird hier fündig.
Ein kleiner Zusatz für Kulturinteressierte: Im Sommer finden gelegentlich geführte Wanderungen mit lokalen Historikern statt, die viel über die Geschichte der Tramuntana, alte Schmugglerpfade (“camins de carro”) und die Bedeutung des Passes für die Landwirtschaft erzählen. Achte auf Aushänge in Pollença oder frage bei der Touristeninfo nach aktuellen Terminen.
Fazit: Coll de Femenia als authentische Sóller-Alternative auf Mallorca erleben
Wer auf Mallorca die Berge sucht, aber den Trubel rund um den Sóller-Pass meiden will, findet im Coll de Femenia eine ehrliche, stille und wunderschöne Alternative. Der Pass ist nicht nur landschaftlich ein Highlight, sondern auch ein Ort, an dem das echte Inselgefühl noch lebt – fernab von Massen, Selfiesticks und Souvenirläden. Ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto: Der Coll de Femenia ist für Entdecker gemacht, die das Besondere lieben und bereit sind, ein wenig abseits der bekannten Wege zu gehen. Wenn du die Tipps aus diesem Artikel beherzigst, wirst du den Coll de Femenia nicht als Ersatz, sondern als echten Lieblingsplatz erleben. Vielleicht sehen wir uns ja morgens beim Sonnenaufgang auf dem Pass – das ist Mallorca, wie es sein soll.







