Stell dir vor, du wanderst frühmorgens auf einem uralten Pfad durch duftende Pinienwälder, steinige Macchia und vorbei an überwältigenden Steilklippen – und plötzlich öffnet sich vor dir der Blick auf den legendären Leuchtturm am Cap de Formentor. Der Camí Vell del Far Formentor, der alte Leuchtturmweg, ist mehr als nur eine Wanderung auf Mallorca: Er ist ein Stück fast vergessene Inselgeschichte, ein Rückzugsort für Kenner und Naturfreunde, und ein Geheimtipp, den die meisten Urlauber übersehen. Wer auf Mallorca lebt und die Insel wirklich kennt, weiß: Dieser Weg ist ein Muss für alle, die abseits der Massen die wahre Magie der Serra de Tramuntana erleben wollen. Was erwartet dich auf dem Camí Vell del Far Formentor? Welche Fallen lauern, was solltest du keinesfalls verpassen, und warum wird diese Route so selten erwähnt? Ich nehme dich mit auf den authentischsten Leuchtturmweg der Insel – inklusive aller Details, die du für Planung, Timing und das perfekte Erlebnis brauchst.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der Camí Vell del Far Formentor ist der ursprüngliche Wanderweg zum Leuchtturm am Cap Formentor auf Mallorca – heute ein echter Geheimtipp abseits der Straßenmassen.
- Startpunkt ist meist der Mirador Es Colomer (Parkplatz), alternativ Port de Pollença oder das Hotel Formentor – je nach gewünschter Länge und Anspruch.
- Die klassische Strecke bis zum Far de Formentor ist ca. 8 km einfach, ca. 16 km hin und zurück, etwa 650 Höhenmeter – reine Gehzeit 4–6 Stunden.
- Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeiten oder Wasserquellen – Proviant und ausreichend Wasser sind Pflicht.
- Im Sommer (Juni–September) ist die Zufahrtsstraße zum Cap Formentor tagsüber für Privatfahrzeuge gesperrt – Busshuttle oder sehr frühe Startzeit nötig.
- Der Weg ist stellenweise steinig, teils ausgesetzt und nicht immer perfekt markiert – Trittsicherheit, Orientierungssinn und feste Schuhe sind unverzichtbar.
- Kulturell besonders: Der Weg wurde ursprünglich von den mallorquinischen Bauarbeitern genutzt, die den Leuchtturm 1857–1863 errichteten.
- Beste Jahreszeiten: Frühling und Herbst; im Hochsommer nur für Geübte und sehr früh am Morgen empfehlenswert.
- Einzigartige Ausblicke auf die Nordküste, Adler, Wildziegen (Cabres), und manchmal sogar Delfine in der Tiefe.
- Mein Insider-Tipp: Die schönsten Lichtstimmungen erlebst du bei Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang – aber plane den Rückweg immer mit ein!
Was macht den Camí Vell del Far Formentor so besonders?
Der Camí Vell del Far Formentor ist auf Mallorca fast ein Mythos – und das zu Recht. Während sich am Mirador Es Colomer oder am Leuchtturm die Autos stauen, bleibt der alte Leuchtturmweg ein ruhiger, naturbelassener Pfad. Er folgt größtenteils dem historischen Verlauf, den die mallorquinischen Arbeiter einst nutzten, um Material und Lebensmittel zum Leuchtturmbau zu transportieren. Heute findest du hier keine Souvenirstände, keine Picknickplätze, keine Infrastruktur – nur pure Natur, spektakuläre Ausblicke und das Gefühl, Teil einer alten Geschichte zu sein.
Was viele nicht wissen: Der Camí Vell del Far Formentor erschließt eine der wildesten und unberührtesten Ecken der Serra de Tramuntana. Die Vegetation ist typisch mallorquinisch: Steineichen, Aleppokiefern, duftender Rosmarin und Wacholder säumen den Weg. Immer wieder öffnen sich atemberaubende Ausblicke auf die steil abfallenden Klippen der Nordküste, das türkisblaue Meer und die vorgelagerten Inseln wie Illa de Formentor oder Illot del Colomer. Wer Glück hat, begegnet unterwegs einer der halbwilden Ziegenherden oder sichtet einen Schlangenadler (Àguila calçada).
Der Weg ist nicht nur physisch eine Herausforderung, sondern auch eine Reise in die Seele Mallorcas. Hier spürst du die Verbindung von Mensch, Natur und Geschichte, die diese Insel so einzigartig macht. Und du hast – abseits der Hotspots – die Chance, Mallorca so zu erleben, wie es wirklich ist: rau, authentisch, manchmal unbequem, aber immer faszinierend.
Streckenverlauf und Varianten: Wie kommst du auf den Camí Vell del Far Formentor?
Der klassische Einstiegspunkt für den Camí Vell del Far Formentor ist der Parkplatz am Mirador Es Colomer (GPS: 39.927056, 3.113829). Hier beginnt der alte Wanderweg, der sich zunächst parallel zur heutigen Straße MA-2210 durch die Berglandschaft schlängelt, später jedoch in weiten Bögen die Hochebene umrundet und auf schmalen, teils steinigen Pfaden Richtung Leuchtturm führt.
Alternativ kannst du bereits am Hotel Formentor oder in Port de Pollença starten. Die Strecke verlängert sich dann deutlich (bis zu 22 km einfach), bietet aber zusätzliche Einblicke in die einsame Küstenlandschaft. Für ambitionierte Wanderer ist die Durchquerung der gesamten Halbinsel Formentor ein echtes Highlight.
Der Camí Vell verläuft meist abseits der asphaltierten Straße, kreuzt sie aber an wenigen Stellen. Die Beschilderung ist lückenhaft, verlasse dich daher nicht auf Wegweiser, sondern nutze eine offline verfügbare Wander-App (z.B. Wikiloc oder Komoot) oder eine gute Wanderkarte. Besonders in der Nebensaison kann es passieren, dass der schmale Pfad von Gras, Ginster oder umgestürzten Bäumen teilweise verdeckt ist.
Wichtiger Hinweis: Im Sommer ist die Zufahrt zum Cap Formentor für Privatfahrzeuge zwischen ca. 10:00 und 22:30 Uhr gesperrt. Wer zu dieser Zeit unterwegs ist, muss die Shuttlebusse (Linie 334) nutzen oder sehr früh starten. Parkplätze am Mirador sind begehrt und werden morgens schnell knapp.
Wanderer mit weniger Zeit oder Kondition können die Strecke auch abkürzen und z.B. nur bis zum Punta de la Nao gehen – einem spektakulären Aussichtspunkt etwa auf halber Strecke mit Blick auf das offene Meer und die Steilküste.
Schwierigkeit, Ausrüstung & Sicherheit: Was solltest du beachten?
Der Camí Vell del Far Formentor ist kein Spaziergang, sondern eine ausgewachsene Wandertour auf Mallorca. Die Distanz von rund 16 km (hin und zurück) und die rund 650 Höhenmeter erfordern eine solide Grundkondition. Der Weg ist überwiegend schmal, steinig und stellenweise ausgesetzt – vor allem bei feuchtem Untergrund oder nach starkem Regen können die Felsen rutschig werden.
Unverzichtbar sind feste Wanderschuhe mit gutem Profil, ein Sonnenschutz (Hut, Sonnencreme), mindestens 2 Liter Wasser pro Person und ausreichend Proviant. Da es unterwegs keinerlei Wasser- oder Verpflegungsmöglichkeiten gibt, ist Selbstversorgung Pflicht. Im Sommer droht auf dem offenen Gelände schnell Dehydrierung – plane deshalb ausreichend Pausen im Schatten ein.
Was viele Touristen nicht wissen: Ab der Hälfte der Strecke gibt es kaum noch Mobilfunkempfang. Notrufnummer auf Mallorca ist die 112. Im Notfall hilft es, einen Screenshot der Karte mit deinem Standort zu haben und vorher jemanden über die geplante Route zu informieren.
Die Route ist technisch nicht übermäßig schwer (keine Kletterstellen), erfordert aber absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, da einzelne Abschnitte direkt an den Klippen verlaufen. Familien mit kleinen Kindern oder Menschen mit Höhenangst sollten die Tour bewusst abkürzen oder meiden.
Ein weiterer Insider-Tipp: Im Winter nach starken Regenfällen können Teile des Weges verschlammt oder durch Steinschlag blockiert sein – informiere dich im Vorfeld bei lokalen Wanderforen oder im Refugi de Son Amer.

Die schönsten Abschnitte & Aussichtspunkte am Camí Vell del Far Formentor
Die Wanderung auf dem Camí Vell del Far Formentor ist reich an spektakulären Aussichtspunkten, die du so von der Straße aus nie erlebst. Besonders empfehlenswert sind:
- Punta de la Nao: Etwa auf halber Strecke öffnet sich ein freier Blick auf die schroffen Felsen und das offene Meer. Hier lohnt sich eine Pause – mit ein bisschen Glück siehst du in der Tiefe sogar Delfine.
- Coll de la Creueta: Ein natürlicher Pass mit weiten Ausblicken nach Westen auf die Bucht von Pollença und die Berge der Tramuntana.
- Cap Formentor (Far de Formentor): Das Ziel der Tour – der majestätische Leuchtturm thront auf 210 Metern Höhe, umgeben von 300-Meter-Klippen. Der Sonnenaufgang hier oben ist legendär, aber: Der Rückweg im Dunkeln ist nur für erfahrene Wanderer zu empfehlen.
Ein Geheimtipp ist der kaum bekannte Pfad, der kurz vor dem Leuchtturm links abzweigt und zu einer alten Beobachtungsplattform führt – hier bist du meistens allein und hast einen noch spektakuläreren Blick auf das offene Meer.
Was viele Besucher nicht wissen: Im Frühling verwandelt sich der gesamte Pfad in ein Meer aus wilden Blumen – besonders Ginster, Lavendel und Zistrosen färben die Landschaft gelb und violett.
Praktische Planung: Anreise, Parken, Timing und Rückweg
Die Anreise zum Camí Vell del Far Formentor ist in der Hochsaison eine kleine Herausforderung. Von Port de Pollença führt eine kurvige Straße (MA-2210) zum Mirador Es Colomer. Im Sommer (meist Juni bis September) ist die Durchfahrt zum Leuchtturm für Privat-Pkw gesperrt, nur Shuttlebusse (Linie 334, ca. 2,50 € pro Fahrt) und Fahrräder sind erlaubt. Wer früh genug kommt (vor 10 Uhr), bekommt meist noch einen Parkplatz am Mirador. Planst du einen Sonnenaufgangs-Trip, kannst du mit dem eigenen Auto hochfahren – aber sei rechtzeitig zum Tagesanbruch da.
Busfahrpläne ändern sich saisonal – informiere dich vorab unter tib.org. Fahrräder sind eine Option, aber die Strecke ist anspruchsvoll und im Sommer wegen Hitze nur für Geübte ratsam.
Für den Rückweg: Es gibt keine Rundtour, du wanderst die gleiche Strecke zurück. Alternativ kannst du mit dem Shuttlebus vom Leuchtturm nach Port de Pollença zurückfahren, musst aber ein Ticket vorab buchen und die Buszeiten genau kennen, sonst droht eine lange Wartezeit. Im Hochsommer fahren die Busse etwa alle 30 Minuten.
Ein Spartipp: Wer den ganz großen Besucheransturm vermeiden will, startet an einem Werktag außerhalb der Ferienzeiten oder im Frühjahr/Herbst. Dann ist die Strecke fast menschenleer und das Licht auf den Felsen besonders schön.
Ein Wort zur Sicherheit: Taschenlampe oder Stirnlampe gehören bei Sonnenaufgangstouren unbedingt ins Gepäck – der Pfad ist bei Dunkelheit nicht beleuchtet und kann tückisch sein.
Kultur, Geschichte & lokale Besonderheiten: Der Camí Vell del Far Formentor als Zeitreise
Der Camí Vell del Far Formentor ist tief in der mallorquinischen Geschichte verwurzelt. Bereits im 19. Jahrhundert nutzten die Dorfbewohner aus Pollença und Formentor diesen Pfad, um den Bau des Leuchtturms am Cap zu ermöglichen. Der Far de Formentor wurde zwischen 1857 und 1863 unter extremen Bedingungen errichtet – Baumaterial, Werkzeuge und sogar Wasser mussten mühsam zu Fuß oder mit Maultieren über genau diesen Weg transportiert werden.
Bis heute erzählen die alten Steinmauern, Wasserzisternen und verfallenen Unterstände entlang des Weges von der harten Arbeit und dem Überlebenswillen der mallorquinischen Bauleute. Im Mallorquín wird der Weg oft auch als „Camí dels Obrers“ (Weg der Arbeiter) bezeichnet. Wer genau hinsieht, entdeckt am Wegrand noch alte Steinplatten, die als Untergrund für die Träger dienten – ein kleines, unscheinbares, aber authentisches Stück Inselgeschichte.
Auf dem Camí Vell begegnet man selten anderen Wanderern – und wenn, dann oft Einheimischen, die „su camí“ (ihren Weg) suchen, um der Hektik der Küstenorte zu entfliehen. Der Respekt vor der Natur und den Traditionen ist hier spürbar: Müll wird selbstverständlich wieder mitgenommen, laute Musik oder Drohnen sind tabu. Überlieferte Etikette: Wer einem Mallorquiner begegnet, grüßt mit einem knappen „Bon dia“ oder „Bones“ – das öffnet Türen und manchmal auch Herzen.
Kulturell spannend: Im Juni findet in Pollença das Fest der „Mare de Déu del Roser“ statt – viele Familien nutzen diesen Anlass, um gemeinsam alte Wege wie den Camí Vell zu begehen und die Verbindung zur Insel lebendig zu halten.
Warnungen, Fallen & typische Fehler: Was du besser vermeidest
So schön der Camí Vell del Far Formentor auch ist – es gibt einige Fehler, die du vermeiden solltest, um das Erlebnis nicht zu trüben. Erstens: Unterschätze nie die Länge und Anstrengung der Tour. Viele Wanderer kehren zu spät um und geraten auf dem Rückweg in die Dunkelheit oder in die Mittagshitze.
Zweitens: Der Weg ist nicht durchgängig markiert. Ohne GPS-Track oder detaillierte Karte verlaufen sich selbst erfahrene Wanderer in den Seitenpfaden der Macchia. Mein Tipp: Vorher die Route offline speichern und immer wieder mit dem tatsächlichen Verlauf abgleichen.
Drittens: Im Sommer ist die Hitze gnadenlos. Zwischen 11 und 17 Uhr kann der offene Fels zur echten Gefahr werden – Sonnenstich, Dehydrierung und Kreislaufprobleme sind keine Seltenheit. Starte im Hochsommer unbedingt vor Sonnenaufgang und plane genug Pausen im Schatten ein.
Viertens: Die Versuchung, die Klippen zu besteigen oder abzukürzen, ist groß – aber lebensgefährlich. Der Fels ist brüchig, und im Ernstfall ist schnelle Hilfe weit entfernt. Bleibe immer auf dem Hauptweg und halte dich an die natürlichen Begrenzungen.
Fünftens: Der Leuchtturm selbst ist kein Café und keine Aussichtsplattform. Es gibt eine kleine Snackbar (oft nur im Sommer geöffnet, Preise gehoben, Angebot wechselhaft) und keine regulären Toiletten. Wer Wert auf Gemütlichkeit legt, bringt sein eigenes Picknick mit – aber achte darauf, keinen Müll zu hinterlassen.
Ein Letztes: Auch wenn Social Media spektakuläre Sonnenuntergangsbilder vom Cap Formentor zeigt – der Rückweg im Dunkeln ist nur für sehr erfahrene Wanderer ratsam. Lieber den Sonnenuntergang am Mirador Es Colomer genießen und mit sicherem Gefühl zurückwandern.
Alternative Erlebnisse rund um den Camí Vell del Far Formentor
Nicht jeder möchte die gesamte Strecke zum Leuchtturm laufen. Es gibt einige Alternativen, die mindestens genauso lohnend und weniger anstrengend sind. Besonders beliebt ist der kurze Spaziergang vom Mirador Es Colomer zur Talaia d’Albercutx: Der alte Wachturm (erbaut im 16. Jahrhundert) ist in etwa 30 Minuten zu Fuß erreichbar und bietet einen der besten 360-Grad-Blicke auf die Halbinsel Formentor, die Bucht von Pollença und sogar bis zur Halbinsel Alcúdia.
Ein echter Geheimtipp: Die kleine Bucht Cala Figuera auf halbem Weg Richtung Cap Formentor. Hierher gelangst du über einen steilen Abzweig, der allerdings Trittsicherheit und Klettergeschick erfordert. Das kristallklare Wasser, die Ruhe und der Blick auf die umliegenden Felsen sind die Mühe wert – aber vermeide diese Route bei Regen oder nassem Untergrund.
Wer sich für Botanik interessiert, findet entlang des Camí Vell seltene endemische Pflanzenarten wie das „Pa de Rei“ (eine wilde Zwiebelart) oder den „Dragonera-Besen“ (eine Ginsterart, die nur auf Mallorca wächst).
Für Radfahrer ist die asphaltierte Straße zum Cap Formentor eine legendäre Herausforderung – aber der Camí Vell selbst ist für Mountainbikes ungeeignet und aus Naturschutzgründen auch nicht gestattet.

Besonders stimmungsvoll: Im Herbst, wenn sich die Wälder verfärben und die Hitze nachlässt, liegt eine fast mystische Ruhe über dem Camí Vell. Dann treffen sich hier Einheimische zum „berenar“ (mallorquinisches Picknick) – und wer fragt, bekommt vielleicht sogar ein Stück „coca de trempó“ angeboten.
Fazit: Der Camí Vell del Far Formentor – Mallorcas Leuchtturmweg für Entdecker
Der Camí Vell del Far Formentor ist weit mehr als eine Wanderroute – er ist eine Zeitreise, ein Naturerlebnis und ein stiller Gegenpol zur touristischen Betriebsamkeit auf Mallorca. Wer diesen Weg wählt, bekommt das Beste, was die Insel zu bieten hat: spektakuläre Landschaften, authentische Geschichte und magische Ausblicke – ohne Gedränge und Lärm. Es ist ein Weg für alle, die Mallorca wirklich erleben wollen, sich auf Unvorhergesehenes einlassen und die kleinen, versteckten Geschichten am Wegesrand schätzen.
Ob du die volle Strecke zum Leuchtturm gehst oder nur einzelne Abschnitte erkundest – der Camí Vell del Far Formentor bleibt unvergesslich. Gute Planung, Respekt vor Natur und Kultur, sowie ein bisschen Abenteuerlust sind die besten Begleiter. Vielleicht treffen wir uns ja einmal auf dem alten Leuchtturmweg – „Bon camí“ und viel Freude beim Entdecken der echten Seele Mallorcas!







