Wer das echte Mallorca sucht, stolpert irgendwann über einen Felsenbogen, der wie aus einer anderen Welt wirkt: Es Pontas Mallorca. Ein Naturwunder, das nicht nur auf Postkarten glänzt, sondern auf einer kleinen Landzunge zwischen Santanyí und Cala Santanyí in aller Ruhe seine magische Aura entfaltet. Ich habe Es Pontas auf Mallorca schon bei Sonnenaufgang, im Wintersturm und an heißen Augusttagen erlebt – und kann dir sagen: Jede Begegnung ist anders, aber keine lässt dich kalt. In diesem Guide erfährst du alles, was du als Besucher, Fotograf, Kletterer oder Ruhesuchender wirklich wissen musst. Du bekommst ehrliche Tipps für die beste Aussicht, Parkmöglichkeiten, Fotospots, die Eigenheiten der Felsformation, aber auch Hinweise, was du besser lassen solltest. Es gibt Ecken, die Touristen kaum kennen, und Regeln, die du unbedingt respektieren solltest – damit aus einem kurzen Ausflug zu Es Pontas auf Mallorca ein echtes Erlebnis wird. Bereit für mehr als nur ein Instagram-Motiv? Dann lies weiter, denn hier bekommst du den kompletten Insider-Überblick.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Es Pontas ist ein spektakulärer Felsenbogen im Meer nahe Cala Santanyí auf Mallorca – leicht erreichbar, aber nie überlaufen.
- Der berühmteste Fotospot liegt oberhalb der Klippen, erreichbar in 5 Minuten zu Fuß von der Straße Carrer de Sa Costa Dets Etics.
- Parken ist kostenfrei am Straßenrand möglich, aber im Hochsommer früh kommen, da die Plätze begrenzt sind.
- Der beste Zeitraum für Fotos: Sonnenaufgang (magisches Licht, kaum Besucher) oder spätnachmittags für dramatische Farben.
- Es Pontas ist ein Hotspot für Deep Water Soloing – Kletterer aus aller Welt kommen wegen der legendären Route von Chris Sharma.
- Schwimmen durch den Torbogen ist möglich, aber wegen Strömungen und Felsen nur erfahrenen Schwimmern zu empfehlen.
- Keine Infrastruktur direkt am Spot: Wasser, Snacks und Müllbeutel unbedingt mitbringen – und alles wieder mitnehmen!
- Die Klippen sind brüchig und ungesichert – Abstand halten, besonders mit Kindern oder bei Wind.
- Direkt neben Es Pontas liegt ein kleiner, oft übersehener Aussichtspunkt mit Sitzbank – ideal für eine ruhige Pause.
- Restaurants und Cafés findest du in Cala Santanyí oder im authentischen Santanyí, wenige Autominuten entfernt.
- Im Frühjahr und Spätherbst ist Es Pontas besonders ruhig; im August kann es kurzzeitig voller werden.
Was ist Es Pontas Mallorca? – Entstehung, Bedeutung und Besonderheiten
Es Pontas Mallorca ist mehr als nur ein Felsenbogen: Es ist ein Naturdenkmal, das sich über Jahrtausende durch Erosion und Wind geformt hat. Der Name stammt aus dem Mallorquín und bedeutet „die Brücke“ – und genau das sieht man: Ein gewaltiger, fast 20 Meter hoher und über 30 Meter langer Kalksteinbogen, der wie ein steinernes Tor aus dem türkisblauen Meer ragt. Die Felsformation liegt etwa 100 Meter vor der Steilküste und wirkt, als hätte sie jemand mit Absicht als Eingang zu einer anderen Welt dort platziert.
Geologisch ist Es Pontas ein Paradebeispiel für die Kraft der Natur auf Mallorca: Regen, Salz, Wind und Wellen haben im Laufe von Jahrtausenden das weiche Gestein ausgehöhlt und geformt. Es gibt dutzende Felsenbögen auf der Insel, aber keiner ist so imposant und fotogen wie Es Pontas. Auch Mallorquiner betrachten das Monument mit Respekt – nicht nur als Instagram-Motiv, sondern als Teil ihrer Küstenkultur. Viele wissen: Es Pontas ist ein Symbol für die wilde, unverfälschte Schönheit des Südostens der Insel.
Was die meisten Besucher nicht wissen: Es gab immer wieder Versuche, den Zugang touristisch zu vermarkten – gescheitert am Widerstand der Anwohner und der Naturschutzauflagen. Deshalb findest du hier keine Geländer, keine Souvenirbuden und keine Selfiesticks im Dauereinsatz. Es Pontas bleibt ein Platz für Entdecker, Fotografen und Ruhesuchende. Und genau das macht seinen Zauber aus.
Wie komme ich zu Es Pontas auf Mallorca? – Anfahrt, Parken & Wege
Der Weg zu Es Pontas Mallorca ist unkompliziert, aber unscheinbar: Ab Santanyí fährst du Richtung Cala Santanyí und folgst den Schildern bis zur Straße „Carrer de Sa Costa Dets Etics“. Kurz vor dem Abzweig zur Cala Santanyí zweigt eine kleine Nebenstraße rechts ab – hier findest du (mit etwas Glück) kostenfreie Parkplätze direkt am Straßenrand. Im Sommer empfiehlt sich frühes Kommen, denn die Parkplätze sind rar.
Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß: Folge einfach den kleinen Trampelpfaden in Richtung Klippen. Es gibt keine offiziellen Schilder – ein Zeichen dafür, dass dieser Ort kein klassisches Touristenziel ist. Die Wege sind naturbelassen, teilweise steinig und von niedrigen Büschen gesäumt. Feste Schuhe sind ratsam, besonders wenn du mit Kindern unterwegs bist oder nach Regenwetter.
Wer mit dem Fahrrad kommt, kann sein Rad am Straßenrand anschließen – aber auf die steile Abfahrt zur Cala Santanyí achten! Mit dem Bus (Linie 516) erreichst du Cala Santanyí von Santanyí aus, ein kurzer Fußmarsch führt dann zur Klippe. Wer von der Wasserseite kommt, kann Es Pontas auch vom Kajak oder SUP aus bestaunen. Achtung: Der Seegang ist oft stärker als erwartet, und es gibt keine Rettungsstation direkt vor Ort.
Ein echter Geheimtipp: Der kleine Aussichtspunkt mit Bank direkt neben dem Hauptspot. Er ist leicht zu übersehen, bietet aber einen einzigartigen Blickwinkel – besonders für Fotografen oder alle, die einfach nur in Ruhe sitzen möchten.
Die besten Fotospots und Aussichtspunkte bei Es Pontas Mallorca
Es Pontas Mallorca ist ein Traum für Fotografen – aber nur, wenn du weißt, wann und wo du die Kamera ausrichten solltest. Die berühmteste Perspektive findest du am oberen Rand der Klippen, etwa 30 Meter östlich vom Hauptweg. Von dort hast du freie Sicht auf den Bogen und das offene Meer dahinter. Morgens, wenn die Sonne über dem Wasser aufgeht, liegt ein magisches Licht auf dem Felsen. Abends zaubert das warme Licht der tief stehenden Sonne dramatische Farben – perfekt, um die Struktur des Kalksteins herauszuarbeiten.
Ein weiterer Geheimtipp: Der Blick von der kleinen Bucht „Cala Llombards“. Von hier aus wirkt Es Pontas noch imposanter, allerdings ist der Zugang schwieriger und mit einem längeren Fußmarsch über Felsen verbunden. Wer es wagt, wird mit einer völlig neuen Perspektive belohnt – und steht meistens allein vor dem Naturwunder.
Noch ein Fotospot, den viele Touristen nicht kennen: Der Pfad entlang der Klippen Richtung Südosten führt zu einer kleinen Plattform, die von den Einheimischen „Mirador de Sa Costa“ genannt wird. Hier kannst du nicht nur Es Pontas, sondern auch das gesamte Küstenpanorama genießen – besonders schön bei leichtem Wellengang und tiefblauem Wasser.
Für Drohnenpiloten: Das Fliegen ist möglich, aber es gelten die spanischen Drohnenregeln (maximal 120 Meter, Abstand zu Menschen und Gebäuden, keine Störung von Wildtieren). Im Hochsommer ist Rücksicht Pflicht, da auch viele Kletterer und Schwimmer unterwegs sind.

Es Pontas Mallorca für Abenteurer: Klettern & Deep Water Soloing
Es Pontas ist ein Mythos in der internationalen Kletterszene. Spätestens seit die Kletterlegende Chris Sharma hier 2006 eine der weltweit schwersten Deep Water Soloing-Routen erstbegangen hat („Es Pontas 9a+“), pilgern Sportler aus aller Welt zu diesem Bogen. Deep Water Soloing bedeutet: Klettern ohne Seil, direkt über dem Wasser – ein Sturz endet im besten Fall mit einem erfrischenden Bad.
Für den Normalbesucher ist die Route unerreichbar. Sie beginnt an der Meerseite des Bogens, verlangt absolute Körperspannung, Erfahrung und Mut. Wer zuschauen möchte, sollte im Spätsommer kommen: Dann sind die meisten Profis vor Ort, und du kannst ihren spektakulären Versuchen vom Klippenrand aus zusehen – ein echtes Highlight, das selbst Einheimische immer wieder begeistert.
Auch für weniger erfahrene Kletterer gibt es an den umliegenden Klippen Möglichkeiten zum Bouldern oder zum vorsichtigen Einstieg ins Deep Water Soloing. Wichtig: Das Meer ist oft rau, die Felsen rutschig. Niemals allein klettern, immer vorher die Bedingungen checken und im Zweifel auf einen lokalen Guide zurückgreifen. Es gibt keine offiziellen Sicherungen, keine Rettungsringe, und der nächste Notrufpunkt ist in Cala Santanyí.
Ein oft übersehener Aspekt: Die Kletter-Community nimmt Müll und Umweltschutz sehr ernst. Wer seinen Abfall liegen lässt oder Felsen mit Chalk (Kletterkreide) verschmutzt, wird schnell schief angesehen. Bitte respektiere das – und hilf mit, den Platz zu bewahren.
Schwimmen, Kajak & SUP: Das Meer rund um Es Pontas erleben
Wer Es Pontas Mallorca nicht nur von oben, sondern auch vom Wasser aus erleben möchte, hat mehrere Optionen: Schwimmen, Kajak oder Stand-Up-Paddling (SUP). Schwimmer sollten erfahren sein – die Strömungen sind oft tückisch, der Einstieg über die Felsen nicht ungefährlich. Besonders im Frühjahr und nach Stürmen kann das Wasser rau werden. Wer es wagt, durch den Bogen zu schwimmen oder zu paddeln, erlebt die ganze Dimension des Naturwunders aus nächster Nähe.
Kajaks und SUPs kannst du in Cala Santanyí mieten. Die Tour zur Felsbrücke dauert etwa 20 Minuten pro Strecke, vorausgesetzt das Meer ist ruhig. Lass dir von den Anbietern vor Ort unbedingt die aktuellen Bedingungen erklären (“el estado del mar” auf Spanisch) – sie kennen die Gefahren. Am Bogen gibt es keine Anlegestelle, und das Wasser ist tief. Für Kinder oder Anfänger empfehlen sich ruhige Tage im Spätsommer oder Herbst.
Was viele nicht wissen: Im Winter sind Meer und Wetter oft wilder, aber du hast die Bucht manchmal ganz für dich allein. Wer das Abenteuer sucht, sollte einen Neoprenanzug einpacken – das Wasser bleibt auch im Januar um die 14 Grad.
Bitte beachte: Es gibt keinen Rettungsschwimmer, keine Bojen oder Markierungen. Wer sich überschätzt, riskiert viel. Und: Das Anlanden auf dem Felsbogen ist verboten und wird von den Behörden geahndet – es dient dem Naturschutz und der Sicherheit.
Praktische Tipps für den Besuch bei Es Pontas Mallorca
Ein Besuch bei Es Pontas Mallorca ist kein klassischer Strandausflug. Es gibt keine Liegen, keinen Kiosk, kein WC – und das ist gut so. Bring also alles mit, was du brauchst: Wasser, Snacks, Sonnenschutz, ggf. eine Picknickdecke. Müll bitte immer wieder mitnehmen – gerade im Sommer ist das ein echtes Problem, und die Anwohner achten streng darauf.
Für Familien: Die Klippen sind nicht gesichert, die Felsen können rutschig sein. Kinder sollten nie unbeaufsichtigt am Rand spielen, und bei Wind empfiehlt sich besondere Vorsicht. Hunde sind willkommen, aber bitte anleinen – zu viele freilaufende Vierbeiner haben in der Vergangenheit Wildtiere aufgescheucht.
Beste Besuchszeit: Morgens zum Sonnenaufgang ist die Stimmung einzigartig und das Licht besonders weich. Wer es ruhiger mag, sollte den Hochsommer (Juli/August) meiden oder auf den frühen Vormittag ausweichen. Im Herbst und Frühjahr ist es oft angenehm leer, und die Farben des Meeres leuchten intensiver.
Ein unterschätztes Problem sind Zecken und Dornen im niedrigen Gestrüpp rund um die Klippen – lange Hosen schützen, und ein kurzer Check nach dem Ausflug ist empfehlenswert. Die Wege werden nicht gepflegt, und nach Regen kann es matschig werden.
Für Fotografen: Ein kleines Stativ lohnt sich, und ein Polfilter hilft, das Farbspiel des Wassers herauszuarbeiten. Der beste Winkel ist meist nicht der, den alle wählen – ein paar Meter abseits findest du oft den besonderen Blick.
Restaurants, Einkehr und authentische Orte rund um Es Pontas Mallorca
Direkt am Aussichtspunkt gibt es keine Gastronomie – das gehört zum Charme von Es Pontas Mallorca. Für einen Kaffee, Tapas oder ein ausgiebiges Essen lohnt ein Abstecher ins nahegelegene Santanyí. Besonders empfehlenswert ist das „Sa Botiga“ am Plaça Major: Hier genießt du mallorquinische Snacks und beobachtest das bunte Treiben des kleinen Städtchens.
Eine weitere Empfehlung ist das „Restaurante Hostal Playa“ direkt in Cala Santanyí – unkompliziert, freundlich und mit Blick auf die Bucht. Die Pa amb Oli (Brot mit Olivenöl, Tomate und Serrano-Schinken) sind hier authentisch, frisch und preiswert. Wer Fisch liebt, bestellt „raor“ (Papageienfisch) – eine lokale Spezialität, die es nur in ausgewählten Monaten gibt.
Markttage in Santanyí (mittwochs und samstags) sind ein Erlebnis: Frisches Obst, mallorquinische Käse, Sobrassada (Paprikawurst) und das berühmte Flor de Sal aus den Salinen von Es Trenc bekommst du hier direkt vom Erzeuger. Ein echter Tipp, um den Ausflug zu Es Pontas mit einem authentischen Stück Inselkultur zu verbinden.
Für ein Picknick eignen sich die kleinen Supermärkte in Santanyí oder Cala Santanyí. Bitte keine Einweggrills oder laute Musik – die Umgebung ist ein Rückzugsort, und die lokale Bevölkerung schätzt Rücksichtnahme sehr.

Was du bei Es Pontas Mallorca vermeiden solltest – Ehrliche Warnungen & Fettnäpfchen
So schön Es Pontas Mallorca ist – es gibt einige Dinge, die du zum Wohl von Natur und Gemeinschaft unbedingt vermeiden solltest. Allen voran: Das Betreten des Felsbogens selbst ist strikt verboten. Die Felsen sind brüchig, und schon mehrfach mussten Urlauber von der Küstenwache gerettet werden. Wer es trotzdem versucht, riskiert nicht nur ein saftiges Bußgeld („multa“), sondern auch den Unmut der Einheimischen.
Müll liegen lassen ist ein absolutes No-Go. Auch Zigarettenstummel gehören wieder mitgenommen – der Wind trägt sie direkt ins Meer. Drohnenflüge zur Mittagszeit, wenn viele Besucher oder Kletterer vor Ort sind, werden nicht gern gesehen. Bitte halte Abstand und respektiere die Privatsphäre anderer.
Viele unterschätzen die Sonne und den fehlenden Schatten: Sonnenstich ist hier keine Seltenheit. Unbedingt Kopfbedeckung und Wasser mitbringen, auch wenn der Ausflug nur kurz geplant ist. Wer schwimmen möchte, sollte sich vorher über die Gezeiten und Strömungen informieren („corrientes peligrosas“ bedeutet gefährliche Strömungen auf Spanisch).
Noch ein Kulturtipp: Einheimische grüßen sich auf dem Weg oft mit einem knappen „Bon dia“ (Guten Tag auf Mallorquín). Wer freundlich zurückgrüßt, kommt schneller ins Gespräch – und erfährt manchmal noch einen Extratipp, der in keinem Reiseführer steht.
Alternativen und Kombi-Tipps: Was du rund um Es Pontas Mallorca noch entdecken kannst
Wer nach dem Abstecher zu Es Pontas noch mehr vom Südosten Mallorcas erleben will, hat Glück: In unmittelbarer Nähe warten weitere Naturjuwelen. Die Cala Llombards ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt – eine kleine Bucht mit türkisfarbenem Wasser, Felsen zum Schnorcheln und einem (im Sommer) bewirtschafteten Kiosk. Früh da sein lohnt sich, denn ab 11 Uhr wird es voller.
Ein echter Geheimtipp ist die winzige Cala des Macs: Nur zu Fuß erreichbar, kaum bekannt, und oft menschenleer. Hier baden die Einheimischen – Respekt vor Privatgrundstücken ist Pflicht, denn der Zugang führt teils durch schmale Wege am Rand der Fincas entlang.
Naturliebhaber sollten einen Abstecher ins Naturschutzgebiet Mondragó einplanen. Es liegt zehn Minuten mit dem Auto entfernt und bietet Wanderwege durch Pinienwälder, spektakuläre Aussichtspunkte und kleine Buchten wie die Cala Mondragó und die S’Amarador. Perfekt für einen Tagesausflug – besonders im Frühjahr, wenn die Wildblumen blühen.
Wer es kulinarisch mag, verbindet den Ausflug mit einem Marktbesuch in Santanyí oder einer Weinprobe auf einer der lokalen Bodegas (z.B. „Son Alegre“). Hier erfährst du, wie sich die Region im Wandel der Jahreszeiten verändert und warum der Süden Mallorcas so besonders ist.
Fazit: Es Pontas Mallorca – Ein Naturwunder, das Respekt und Zeit verdient
Es Pontas Mallorca ist mehr als nur ein Fotomotiv: Es ist ein Stück unverfälschtes Mallorca, das seine Faszination erst dann voll entfaltet, wenn man sich Zeit nimmt und mit offenen Augen (und offenem Herzen) kommt. Egal, ob du zum ersten Mal auf der Insel bist oder schon viele Ecken kennst – der Felsenbogen überrascht immer wieder aufs Neue. Die Kombination aus wilder Natur, spektakulärem Licht und der Ruhe abseits des Trubels macht Es Pontas einzigartig.
Mit den richtigen Tipps, etwas Rücksicht und Respekt vor der Umgebung wird dein Besuch zu einem echten Erlebnis – und vielleicht nimmst du mehr mit nach Hause als nur ein Foto. Wer Mallorca wirklich verstehen will, sollte sich solche Orte nicht entgehen lassen. Und wer noch Fragen hat: Die schönsten Entdeckungen entstehen oft abseits des Weges, wenn man einfach mal stehen bleibt und zuhört, was das Meer erzählt. Viel Freude beim Erkunden – und vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja eines Tages an den Klippen von Es Pontas Mallorca.







