Wer Mallorca wirklich sehen will, sucht nicht nur Sonne und Strand, sondern diese seltenen Orte, an denen die Insel ihr Herz öffnet. “El Mirador Mallorca” ist viel mehr als ein Aussichtspunkt – es ist der Schlüssel zu Momenten, die selbst viele Einheimische nicht teilen. Schon in meinem ersten Sommer wurde mir klar: Wer die Insel wirklich begreifen will, muss sie von oben betrachten – und das geht nur an ausgewählten Plätzen, die oft abseits der bekannten Pfade liegen. In diesem Guide findest du alles, was du über el mirador mallorca wissen musst: Von den besten Aussichtspunkten und versteckten Cafés über praktische Anreisetipps bis zu den kleinen Do’s & Don’ts, die du sonst nirgends erfährst. Egal ob du ein atemberaubendes Instagram-Motiv suchst, romantische Sonnenuntergänge liebst oder einfach einen magischen Ort ohne Touristentrubel willst – hier wirst du fündig. Und keine Sorge: Ich verrate auch, welche “Miradores” du besser auslässt und wie du das Maximum aus deinem Ausflug herausholst. Auf geht’s – die schönsten Ausblicke auf Mallorca warten schon auf dich.

Das Wichtigste auf einen Blick
- El Mirador Mallorca steht für die spektakulärsten Aussichtspunkte auf Mallorca – viele sind frei zugänglich, einige aber echte Geheimtipps.
- Die drei beeindruckendsten Miradores: Mirador Es Colomer (Formentor), Mirador de Sa Foradada (Deià), Mirador de Ses Ànimes (Banyalbufar).
- Viele Miradores sind am späten Nachmittag oder kurz vor Sonnenuntergang am schönsten – das Licht ist dann magisch und die Insel zeigt ihr wahres Gesicht.
- Frühes Kommen lohnt sich: Parkplätze sind oft limitiert und ab 10 Uhr dominieren Mietwagen-Karawanen die Zufahrten.
- Einige Miradores bieten kleine Cafés oder Chiringuitos – aber nicht alle haben Verpflegung, also Wasser und Snacks mitnehmen.
- Respektiere lokale Sperrungen: Viele Privatgrundstücke mit Aussicht werden von Touristen überrannt – hier drohen hohe Bußgelder.
- Insider-Tipp: Der Mirador de Ses Barques bei Sóller lohnt sich besonders im Winterhalbjahr, wenn die Sicht klar ist und Orangenblüten duften.
- Vorsicht bei Aussichtspunkten an Steilküsten: Die Balustraden sind oft niedrig – festes Schuhwerk und Kinder an die Hand nehmen.
- Viele Miradores lassen sich mit Wanderungen verbinden – so entgehst du den Busgruppen und erlebst Mallorca pur.
- Einige der schönsten Ausblicke liegen abseits der klassischen Routen – etwa bei Sant Elm oder am Cap de ses Salines.
- Das Wort “Mirador” bedeutet auf Spanisch schlicht “Aussichtspunkt”, aber oft steckt dahinter ein Ort mit Geschichte und Seele.
El Mirador Mallorca – Was bedeutet das eigentlich?
Wenn auf Mallorca von einem “Mirador” die Rede ist, meint man nicht einfach irgendeine erhöhte Stelle, sondern einen bewusst angelegten Aussichtspunkt mit besonderer Aussicht und oft auch mit einer Prise Geschichte. “El Mirador Mallorca” steht dabei weniger für einen einzelnen Ort, sondern für ein ganzes Netzwerk spektakulärer Plätze, die auf der Insel verstreut liegen. Viele dieser Miradores wurden bewusst so gebaut, dass sie die Schönheit der Landschaft rahmen: Vom Tramuntana-Gebirge bis zu den Steilküsten der Serra de Llevant – jede Region hat ihre eigenen, unverwechselbaren Aussichtspunkte. Während manche Miradores mit Parkplätzen, Infotafeln und Gastronomie aufwarten, sind andere kaum ausgeschildert und bleiben den meisten Besuchern verborgen.
Was viele nicht wissen: Oft sind die schönsten Miradores eng mit der mallorquinischen Geschichte verbunden. Einige dienten früher als Wachtürme gegen Piraten (wie der berühmte Torre de Ses Ànimes), andere entstanden als romantische Kulisse für die Aristokratie oder Künstler. Im Alltag der Mallorquiner sind Miradores beliebte Ziele für spontane Ausflüge, Picknicks oder den “paseo” am Wochenende. Wer hier einen Sonnenuntergang erlebt, versteht schnell, warum diese Orte in kaum einem Reiseführer fehlen dürfen – aber auch, warum sie Respekt und Rücksicht erfordern.
Die Top 3: Diese Miradores auf Mallorca darfst du nicht verpassen
Natürlich hat fast jedes Dorf auf Mallorca seinen Lieblingsblick – aber drei Miradores sind so spektakulär, dass sie auch bei Einheimischen hoch im Kurs stehen. Hier die Details, die du wirklich brauchst:
1. Mirador Es Colomer (Formentor)
Der Klassiker im Norden, direkt an der Straße zum Cap de Formentor gelegen. Die Aussicht auf die zerklüftete Steilküste und das tiefblaue Meer ist selbst für Vielgereiste ein Wow-Erlebnis. Im Sommer ab 10 Uhr oft überfüllt, aber frühmorgens oder im Winterhalbjahr einzigartig still. Parkplätze sind knapp (ca. 2 EUR/Stunde), der Weg zum Aussichtspunkt ist kurz, aber steil. Achtung: Im Hochsommer ist die Straße für Privat-PKW zeitweise gesperrt – dann fahren Shuttlebusse ab Port de Pollença. Mein Tipp: Unbedingt Wasser und Sonnencreme mitnehmen, Schatten gibt es kaum.
2. Mirador de Sa Foradada (Deià)
Ein Lieblingsort vieler Locals. Der Blick auf den berühmten Felsen “Sa Foradada” (mit dem Loch) und das schimmernde Meer ist besonders zum Sonnenuntergang spektakulär. Der Mirador liegt auf dem Gelände der Finca Son Marroig, Eintritt ca. 4 EUR (Kaffeehaus inklusive, sehr charmant). Die kleine Bar “Sa Foradada” ist legendär für ihre Cocktails, aber teuer – lieber ein Picknick mitbringen. Parken kann tricky sein, am besten auf dem offiziellen Parkplatz an der Ma-10. Tipp: Im Hochsommer unbedingt frühzeitig kommen, da abends viele Ausflügler den Sonnenuntergang genießen wollen.
3. Mirador de Ses Ànimes (Banyalbufar)
Hier trifft Geschichte auf Panorama: Der alte Wachturm aus dem 17. Jahrhundert (im Volksmund “Torre des Verger” genannt) thront dramatisch über der wilden Westküste. Der Aufstieg über enge Treppen lohnt sich – die Aussicht auf das Meer und die Terrassenfelder ist einmalig. Eintritt frei, aber nur wenige Parkplätze direkt an der Ma-10. Wer mag, kann von hier aus weiterwandern Richtung Banyalbufar oder Estellencs. Achtung: Der Turm ist nicht kindersicher, Geländer sind niedrig!
Weniger bekannte Miradores für echte Entdecker
Jenseits der bekannten Spots gibt es auf Mallorca zahlreiche Miradores, die selbst viele Einheimische nur flüchtig kennen – und hier liegt das wahre Gold für Individualisten. Einige davon möchte ich dir nicht vorenthalten:
Mirador de ses Barques (bei Sóller): Ein Geheimtipp mit Blick aufs gesamte Sóller-Tal und den Hafen. Das kleine Café am Mirador serviert einfache, aber ehrliche mallorquinische Snacks – “pa amb oli” (Brot mit Olivenöl, Tomate & Schinken) und frisch gepressten Orangensaft. Im Winter und Frühjahr, wenn die Luft klar ist und die Orangenbäume blühen, atemberaubend ruhig. Die kurvige Anfahrt lohnt sich – aber Vorsicht: Am Wochenende kommen viele Radfahrer und Wanderer, also defensiv fahren.
Mirador de Ricardo Roca (bei Estellencs): Direkt an der Serpentinenstraße Ma-10 gelegen, mit Parkplatz und kleiner Steinplattform. Perfekt für einen Zwischenstopp auf dem Weg durch die Serra de Tramuntana. Hier triffst du mehr Mallorquiner als Touristen, und der Sonnenuntergang ist spektakulär. Im Sommer abends beliebt, aber nie überlaufen.
Mirador de Sant Elm / La Trapa: Für alle, die Abenteuer mögen: Vom Örtchen Sant Elm führt ein Wanderweg hinauf zum alten Kloster La Trapa. Der Mirador dort bietet einen seltenen Blick auf die Insel Sa Dragonera und die wilde Südwestküste. Der Aufstieg dauert ca. 1,5 Stunden, ist aber gut machbar. Unbedingt Wasser mitnehmen und festes Schuhwerk tragen. Belohnt wirst du mit einer Aussicht, die du mit maximal einer Handvoll Wanderern teilst.

Was du bei einem Mirador-Besuch auf Mallorca beachten solltest
Die Aussicht genießen ist einfach – aber es gibt ein paar ungeschriebene Regeln, die dir viel Ärger ersparen können. Viele Miradores liegen in empfindlichen Naturschutzgebieten oder auf Privatgrundstücken. Das heißt: Sperrungen und Zugangsbeschränkungen sind keine Schikane, sondern notwendig, um die Landschaft zu schützen. Wer Absperrungen ignoriert oder abseits der Wege läuft, riskiert hohe Bußgelder – und dass solche Orte künftig komplett für Besucher geschlossen werden. Also bitte immer auf Schilder achten (“Prohibido el paso” = Durchgang verboten) und keine Zäune überklettern.
Außerdem gilt: Mallorca ist in Sachen Müllentsorgung sensibel. Bitte keine Abfälle hinterlassen – gerade an abgelegenen Miradores gibt es oft keine Mülleimer. Einheimische nehmen ihren Müll selbstverständlich wieder mit (“emportar-se les deixalles” auf Mallorquín). Picknicks sind willkommen, aber offenes Feuer ist streng verboten, besonders im Sommer! Wer sich daran hält, trägt dazu bei, dass diese Orte offen und sauber bleiben.
Ein weiteres Thema: Respektiere die Privatsphäre der Einheimischen. Manche Miradores führen direkt an Fincas vorbei oder liegen in kleinen Dörfern. Hier ist es höflich, leise zu sein, keine Drohnen zu starten (oft ausdrücklich verboten) und keine Gärten zu betreten. Und noch ein Tipp: Gerade bei Sonnenuntergang sind viele Aussichtspunkte bei verliebten Paaren beliebt – ein bisschen Rücksicht auf andere Besucher schafft eine entspannte Atmosphäre für alle.
Wann lohnt sich ein Besuch bei el mirador mallorca besonders?
Die beste Zeit für einen Besuch bei el mirador mallorca hängt stark vom Standort und deiner Erwartung ab. Generell gilt: Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sind die magischsten Momente, da das Licht die Landschaft weicher und die Farben satter macht. Wer Fotos machen will, sollte unbedingt die “goldene Stunde” (ca. 1 Stunde nach Sonnenaufgang/bis 1 Stunde vor Sonnenuntergang) nutzen – dann ist das Licht am stimmungsvollsten und die Schatten sind lang.
Im Sommer kann es an den beliebtesten Miradores sehr voll werden – gerade am Es Colomer oder Sa Foradada sammeln sich dann Busgruppen und Reisegruppen. Deshalb empfehle ich, entweder sehr früh zu kommen (vor 9 Uhr) oder die Nebensaison zu nutzen. Im Winter und Frühjahr ist die Luft oft klarer, und du hast die Aussicht manchmal ganz für dich alleine. Auch das Wetter spielt mit: Nach einem Regentag ist die Sicht besonders weit und die Farben leuchten kräftiger.
Ein Geheimtipp: Im Februar und März, wenn die Mandelblüte die Insel in ein weiß-rosa Meer verwandelt, bieten viele Miradores einen ganz neuen Blickwinkel auf Mallorca. Und wer Glück hat, erwischt im Herbst einen der seltenen Tage mit “calima” – dann liegt Saharastaub in der Luft und die Insel wirkt wie in goldenes Licht getaucht. Ein unvergessliches Fotomotiv!
Praktische Tipps: Anfahrt, Parken, Ausrüstung
Die meisten Miradores auf Mallorca erreichst du bequem mit dem Mietwagen oder Roller – öffentliche Busse fahren zwar viele Orte an, aber selten direkt zu den Aussichtspunkten. Gerade in der Tramuntana solltest du dich auf enge, kurvige Straßen einstellen. Wer nicht schwindelfrei ist, fährt lieber langsam und macht öfter Pausen. Parkplätze sind oft rar und direkt am Mirador meist schnell belegt – besonders im Hochsommer. Mein Tipp: Parke ein Stück entfernt im nächstgelegenen Ort und gehe die letzten paar hundert Meter zu Fuß. Das spart Nerven und du entgehst dem Parkplatzstress.
Was solltest du mitnehmen? Mindestens: Wasser, Sonnencreme, Kopfbedeckung, festes Schuhwerk und eventuell eine leichte Jacke (selbst im Sommer kann es auf den Klippen windig werden). Wer länger bleiben will, hat ein kleines Picknick oder Snacks dabei – viele Miradores bieten keine Gastronomie. Für Fotofans lohnt sich ein kleines Stativ, für Wanderfreunde eine Karte oder GPS-App, da Handynetz in den Bergen nicht garantiert ist.
Ein Geldspartipp: Die meisten Miradores sind kostenlos zugänglich, aber einige (wie Sa Foradada/Son Marroig) verlangen Eintritt. Wer flexibel ist und nicht auf den “Instagram-Spot” aus ist, findet abseits der bekannten Wege oft schönere und ruhigere Alternativen – ganz ohne Eintritt und Warteschlangen.
Mirador-Kultur: Wie die Einheimischen ihre Aussichtspunkte erleben
Für Mallorquiner sind Miradores mehr als nur schöne Fotomotive. Sie sind Teil der Inselkultur – zum “paseo” am Wochenende, für Familienpicknicks oder als Treffpunkt bei besonderen Anlässen. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, entdeckt an vielen Miradores kleine Altäre, Kerzen oder Steintürmchen (“fitas”), die Glück bringen sollen. Auch Hochzeiten, Taufen oder romantische Dates finden hier statt – immer im Einklang mit der Natur.
Ein wichtiges Detail: Viele Miradores sind in der Hand von Familien oder Gemeinden und werden liebevoll gepflegt. Die Instandhaltung kostet Zeit und Geld, und Spendenboxen (“donatiu” auf Mallorquín) helfen dabei, die Orte sauber und zugänglich zu halten. Ein kleiner Beitrag zeigt Wertschätzung und wird gerne gesehen.
Und noch etwas: Es ist auf Mallorca üblich, an Aussichtspunkten den Moment zu genießen – ohne große Lautstärke, Musikboxen oder Selfie-Sticks. Wer die Stille sucht, kommt hier auf seine Kosten. Wer lautstark feiert, fällt auf – und nicht unbedingt angenehm.
Warnung: Diese Miradores auf Mallorca sind überlaufen oder enttäuschend
Ehrlich gesagt: Nicht jeder als “el mirador mallorca” beworbene Ort hält, was er verspricht. Gerade die “Instagram-Hotspots” sind oft zu Stoßzeiten komplett überlaufen, die Atmosphäre leidet und du stehst im schlimmsten Fall hinter einer Busladung Selfie-Jäger. Besonders kritisch: Der Mirador Es Colomer im August (Parkplatz-Chaos und Gedränge), der Mirador Sa Foradada am Wochenende (kaum Parkplätze, Restaurant überteuert) und der Mirador de na Foradada bei Valldemossa (kaum noch zugänglich, da Privatbesitz).
Mein Rat: Lass dich nicht von Hochglanzfotos blenden. Die schönsten Miradores liegen oft ein paar Meter abseits der Straße, sind dafür aber menschenleer und authentisch. Wer Geduld und Lust auf kleine Spaziergänge mitbringt, wird mit Momenten belohnt, die kein Reiseführer verspricht.
Vorsicht auch bei Aussichtspunkten an Straßenrändern: Manche sind nicht abgesichert oder werden von vorbeirauschenden Autos gefährlich eng passiert. Hier solltest du besonders auf Kinder achten und nie zu nah an die Kante gehen. Und noch ein Tipp: Viele “Miradores” in Tourismuszentren sind schlicht künstlich angelegte Plattformen ohne echten Weitblick – lieber eine kleine Wanderung investieren und das echte Mallorca entdecken.
Miradores und Wandern: Die perfekte Kombination
Wer Mallorca zu Fuß erkundet, wird mit Ausblicken belohnt, die Autofahrern verborgen bleiben. Viele der schönsten Miradores erreichst du nur per Wanderung – etwa den Mirador de la Trapa bei Sant Elm oder den Mirador des Pi bei Cala Tuent. Oft führen alte Pilgerwege (“camí de s’Arxiduc” bei Valldemossa) oder Schmugglerpfade an Aussichtspunkten vorbei, die auf keiner Karte stehen. Hier bist du fast immer allein unterwegs und kannst die Stille der Natur genießen.
Viele Wanderwege sind gut ausgeschildert, aber nicht alle: Eine Wanderkarte oder eine App wie “Wikiloc” ist Gold wert, vor allem auf abgelegenen Strecken. Im Sommer solltest du früh starten, um der Hitze zu entgehen. Und wie immer gilt: Müll wieder mitnehmen, keine Pflanzen pflücken und auf die Natur Rücksicht nehmen. Wer mag, verbindet den Mirador-Besuch mit einer Einkehr in einer urigen Dorfbar – so lernst du die echte mallorquinische Gastfreundschaft kennen.

FAQ: Häufige Fragen rund um el mirador mallorca
- Was kostet der Besuch eines Miradors? – Die meisten Miradores sind kostenlos. Einige private Aussichtspunkte (z.B. Sa Foradada/Son Marroig) verlangen Eintritt (ca. 4 EUR).
- Kann man an allen Miradores parken? – Nein, Parkplätze sind oft knapp und nicht immer direkt am Aussichtspunkt. Besser etwas entfernt parken und laufen.
- Sind Miradores für Kinder geeignet? – Mit Vorsicht: Viele Balustraden sind niedrig, Abgründe nicht gesichert. Kinder immer im Auge behalten!
- Gibt es Toiletten oder Cafés? – Selten. Einige Miradores haben kleine Bars oder Chiringuitos, viele aber gar keine Infrastruktur.
- Darf man an Miradores grillen oder Feuer machen? – Streng verboten! Besonders im Sommer herrscht höchste Waldbrandgefahr.
- Wann sind die Miradores am schönsten? – Sonnenauf- und Sonnenuntergang bieten das spektakulärste Licht. In der Nebensaison ist es ruhiger und die Sicht oft klarer.
Fazit: El Mirador Mallorca – Ausblicke, die bleiben
Wer el mirador mallorca wirklich erlebt, nimmt mehr mit als nur schöne Fotos – es ist das Gefühl, für einen Moment Teil dieser einzigartigen Insel zu sein. Die besten Ausblicke findest du nicht im Reiseführer, sondern mit offenen Augen, etwas Geduld und Respekt für Land und Leute. Lass dich nicht von überfüllten Instagram-Spots täuschen: Das echte Mallorca zeigt sich dort, wo du Stille findest, die Sonne langsam im Meer versinkt und das Leben ganz einfach wird. Genieße die Mirador-Kultur, halte inne und lass die Insel auf dich wirken – so wird jeder Ausflug zu einem kleinen Stück Zuhause. Und wenn du wiederkommst, wirst du merken: Ein guter Mirador ist nie zweimal gleich. Auf bald – und genieße die Aussicht!







