Stell dir vor, du stehst am frühen Morgen zwischen Pinien, Meeresbrise in der Luft und einem Ausblick, der nur auf Mallorca möglich ist: Willkommen bei Son Servera Golf, wo Golferträume wahr werden – und zwar ganz ohne das Flair von Massenabfertigung oder überteuerten Greenfees. Wer auf Mallorca Golf spielt, hat meist die großen Namen im Ohr, doch die wahren Perlen liegen oft etwas abseits. Genau deshalb nehme ich dich heute mit zu Son Servera Golf – einem Golfplatz, der sich Authentizität, Qualität und mallorquinischen Charme bewahrt hat. Ob du bereits dein Handicap auf der Insel verbessern willst oder einfach nur eine Runde in spektakulärer Natur suchst: Hier erfährst du alles, was du über Golf rund um Son Servera wissen musst. Und damit meine ich wirklich alles – von den Spielbahnen bis zum Clubhaus, von lokalen Eigenheiten bis zu den kleinen Stolpersteinen, über die sonst niemand spricht. Ich verspreche dir: Nach diesem Artikel bist du bestens vorbereitet für eine Golfpartie, die weit mehr ist als nur ein Zeitvertreib auf Mallorca.

Das Wichtigste auf einen Blick
- Son Servera Golf ist der zweitälteste Golfclub auf Mallorca und bekannt für seine entspannte, familiäre Atmosphäre.
- Der 18-Loch-Platz (Par 72) liegt inmitten von Pinienwäldern mit Blick auf die Bucht von Costa de los Pinos – spektakuläre Aussichten sind garantiert.
- Greenfee-Preise variieren je nach Saison: Im Sommer ab ca. 85 €, im Winter oft günstiger.
- Reservieren ist Pflicht, besonders an Wochenenden und in den Monaten März bis Juni sowie September bis Oktober.
- Der Platz ist für alle Spielstärken geeignet, bietet aber auf den Back Nine einige anspruchsvolle, enge Fairways.
- Trainingsmöglichkeiten: Driving Range, Putting- und Chipping-Greens, sowie Einzelstunden mit erfahrenen Pros (auch auf Deutsch und Spanisch).
- Das Clubhaus serviert mallorquinische Küche und ist ein echter Treffpunkt für Einheimische und Residenten – kein typisches Touristenrestaurant.
- Unbedingt beachten: Einheimische Golfer spielen häufig am späten Nachmittag – wer wirklich Ruhe sucht, sollte vormittags buchen.
- Im Hochsommer kann es heiß werden, Schatten gibt es aber auf vielen Bahnen – trotzdem immer ausreichend Wasser einpacken.
- Golfbälle gehen auf Son Servera Golf gerne im Pinienwald verloren: Wer kein Ballpaket dabei hat, muss im Pro Shop tief in die Tasche greifen.
- Parkplätze sind ausreichend vorhanden, der Platz ist auch mit dem Taxi aus Cala Millor oder Artà gut erreichbar.
- Wer erstklassige Golfplätze in der Umgebung sucht: Canyamel Golf und Pula Golf liegen nur wenige Autominuten entfernt.
Son Servera Golf: Geschichte, Lage und Besonderheiten
Son Servera Golf ist eine Institution auf Mallorca – nicht nur unter Residenten, sondern auch bei denjenigen, die fernab vom Jetset-Gedränge authentisches Golf erleben wollen. Der Club wurde 1967 gegründet und ist damit nach Real Golf de Bendinat der zweitälteste Golfplatz auf der Insel. Ursprünglich als 9-Loch-Anlage eröffnet, wurde Son Servera Golf 2012 auf 18 Löcher erweitert. Die Lage ist ein echter Glücksfall: Zwischen der kleinen Ortschaft Son Servera und der exklusiven Urbanisation Costa de los Pinos gelegen, verbindet der Platz das Beste aus zwei Welten – mallorquinische Ursprünglichkeit und mediterrane Eleganz.
Was viele nicht wissen: Son Servera Golf war lange Zeit ein reiner Mitgliederclub, der erst mit der Erweiterung seine Tore auch für Gäste geöffnet hat. Dadurch ist der Clubgeist erhalten geblieben – freundlich, familiär und ohne Allüren. Wer hier spielt, merkt schnell: Man gehört irgendwie dazu, auch als Gast. Die Atmosphäre ist entspannt, Smalltalk am ersten Tee ist selbstverständlich – auf Spanisch, Deutsch, Englisch und manchmal auch auf Mallorquín („Bon dia, molta sort!“ – Guten Morgen, viel Glück!).
Die Einbettung in den Pinienwald macht Son Servera Golf nicht nur landschaftlich besonders. Sie sorgt auch für ein Mikroklima, das den Platz selbst in den heißen Sommermonaten angenehm spielbar macht. Viele Bahnen verlaufen mit Blick auf das Meer, andere führen durch dichte Vegetation: ein echter Kontrast zu den offenen Plätzen im Inselinneren.
Der Platz im Detail: Spielbahnen, Schwierigkeitsgrad und Signature Holes
Der 18-Loch-Platz von Son Servera Golf ist ein Par 72 mit einer Gesamtlänge von rund 6.050 Metern (von den weißen Abschlägen). Die ersten neun Löcher gelten als vergleichsweise offen und fehlerverzeihend – ideal zum Warmwerden oder für Einsteiger. Die Back Nine hingegen fordern Präzision: Hier ziehen sich die Fairways teils schmal durch die Pinien und belohnen strategisch kluges Spiel. Wer zu aggressiv abschlägt, landet schnell im dichten Unterholz – und das bedeutet oft: Ballverlust, Strafschlag, Frust.
Signature Holes? Definitiv die 6 (ein Par 4 mit Dogleg rechts, das einen mutigen Drive über Bäume und einen zielgenauen zweiten Schlag auf ein erhöhtes Green verlangt) und die 12 (ein Par 3, das direkt auf die Bucht von Costa de los Pinos blickt – an klaren Tagen sieht man bis zum Capdepera-Leuchtturm). Die 18 ist ein Par 5, das mit Wasserhindernis und schmalem Fairway als würdiger Abschluss dient.
Was man als Insider immer wieder beobachtet: Viele unterschätzen das subtile Gefälle der Greens. Sie wirken harmlos, aber wer hier nicht aufmerksam puttet, wird sein Par schnell verspielen. Tipp: Vor dem ersten Abschlag ein paar Extrarunden auf dem Putting Green drehen und das Green Reading ernst nehmen.

Greenfees, Mitgliedschaft und Buchung: Was du wirklich wissen musst
Die Greenfees bei Son Servera Golf liegen im oberen Mittelfeld für Golfplätze auf Mallorca. Im Sommer (Juni–September) zahlst du als Gast meist zwischen 85 und 110 Euro für 18 Löcher. In den ruhigeren Monaten – vor allem November bis Februar – gibt es häufig Sonderpreise ab 65 Euro. Wer als Resident gemeldet ist (empadronamiento), kann im Büro nach speziellen Konditionen fragen. Auch Hotelgäste aus Cala Millor oder Costa de los Pinos erhalten oft Rabatte – einfach an der Rezeption nach dem „Son Servera Golf“-Deal fragen.
Die Startzeiten werden strikt vergeben, und spontane Walk-Ins haben selten Glück. Online-Buchung ist möglich, aber der persönliche Anruf bringt manchmal das bessere Tee Time-Fenster. Pro-Tipp: Wer flexibel ist, fragt nach einer Startzeit gegen Mittag – dann ist es meist leerer, denn viele Einheimische spielen traditionell nach der Siesta. Wer einen Buggy oder Trolley mieten will, sollte dies direkt bei der Buchung angeben, denn in der Hochsaison sind sie schnell vergriffen.
Mitgliedschaften sind für Residenten interessant: Es gibt Jahres- und Halbjahresmodelle, die sich bei regelmäßigem Spiel lohnen. Für Urlauber gibt es Wochenkarten (ab ca. 350 Euro für 7 Tage, inklusive Range-Nutzung) – eine echte Alternative zu teuren Einzel-Greenfees, falls du vorhast, mehrmals zu spielen.
Was viele nicht wissen: Gäste dürfen maximal 36 Handicap spielen. Wer höher liegt, braucht entweder eine Begleitung mit niedrigerem Handicap oder muss sich auf der Driving Range begnügen. Bei Unsicherheiten hilft das Sekretariat freundlich weiter – aber Ehrlichkeit ist Pflicht, denn die Marshalls kontrollieren und greifen bei Regelverstößen auch mal konsequent durch.
Trainingsmöglichkeiten: Driving Range, Pros und Insider-Tipps
Son Servera Golf bietet alles, was das Trainingsherz begehrt: Eine großzügige Driving Range (teils überdacht), mehrere Putting- und Chipping-Greens sowie ein Kurzspielbereich mit Bunkern. Range-Bälle kosten ab 2 Euro für 25 Bälle – günstiger als auf vielen anderen Plätzen auf Mallorca. Tipp: Am Vormittag ist die Range oft leer, während nachmittags viele lokale Golfschüler trainieren. Wer Wert auf Ruhe legt, kommt besser früher.
Die Pros des Clubs sprechen meist Deutsch, Spanisch und Englisch – und sind oft seit Jahren auf Mallorca. Einzelstunden kosten ab 45 Euro (45 Minuten), Gruppenkurse werden auf Anfrage organisiert. Besonders beliebt: Die Kurzspiel-Kurse am Samstagmorgen („clínicas de approach y putt“), bei denen auch Einheimische mittrainieren. Hier lernt man nicht nur Technik, sondern oft auch den einen oder anderen mallorquinischen Golfwitz („No hay bola perdida, solo mal buscada“ – Es gibt keinen verlorenen Ball, nur schlecht gesuchte).
Ein echter Geheimtipp: Frag nach einer Platzbegehung mit einem der erfahrenen Caddies. Sie kennen jede Tücke, jedes Break und geben Tipps, die auf keiner Scorekarte stehen. Gerade auf den schwierigen Back Nine kann das den Unterschied zwischen Frust und Spielfreude machen.
Das Clubhaus: Kulinarik, Atmosphäre und lokale Eigenheiten
Das Clubhaus von Son Servera Golf ist mehr als nur eine Snackbar – es ist ein Treffpunkt für Golfer, Residenten und gelegentlich auch für lokale Prominenz aus Son Servera und Artà. Die Terrasse bietet einen herrlichen Blick auf das 18. Green und die angrenzenden Berge. Die Küche setzt auf mallorquinische Klassiker: Pa amb oli, Tapas, frischer Fisch und wechselnde Tagesgerichte. Besonders empfehlenswert ist das Mittagsmenü, das für ca. 19 Euro drei Gänge und ein Getränk umfasst – ein echter Geheimtipp für ein authentisches Mittagessen auf Mallorca, selbst ohne Golfspiel.
Was Touristen oft übersehen: Nach der Runde ist es üblich, noch auf ein „Café amb gel“ (Kaffee auf Eis) oder ein „Clara“ (Radler) zu bleiben. Viele Einheimische spielen erst nach dem Essen, andere nur vormittags und nehmen dann ein spätes Mittagessen mit Freunden – das Clubleben ist entspannt, herzlich und wenig steif. Dresscode? Gepflegt, aber nicht übertrieben: Polo, Shorts/Rock, Golfschuhe – Flip-Flops oder ärmellose Shirts sind allerdings tabu.
Wichtig zu wissen: Im Sommer finden regelmäßig Grillabende und lokale Feste („verbenas“) statt, bei denen auch Gäste willkommen sind. Wer teilnehmen möchte, sollte sich frühzeitig anmelden – die Plätze sind limitiert und bei Residenten sehr beliebt.
Saisonale Besonderheiten und die beste Zeit für Son Servera Golf
Golf auf Mallorca ist das ganze Jahr über möglich, aber jede Saison hat ihre Eigenheiten. Im Frühling (März bis Mai) ist Son Servera Golf besonders grün, die Temperaturen angenehm, und die Buchungslage entspannt – ideal für Genießer. Im Hochsommer steigen die Temperaturen auf über 35 Grad, aber der Platz bleibt durch den Pinienbestand gut spielbar. Wichtig: In der Mittagszeit unbedingt ausreichend Wasser und Sonnenschutz mitnehmen, denn die Sonne steht selbst im Schatten hoch.
Ab September beginnt die zweite Hochsaison: Die Temperaturen sind perfekt, die Plätze gut gebucht, und die Atmosphäre auf dem Platz ist lebendig. Im Winter ist das Spieltempo deutlich ruhiger, und die Greenfee-Preise sinken – das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Vielspieler. Wer ein winterliches Mallorca kennenlernen will, erlebt auf Son Servera Golf eine ganz eigene Stimmung: Morgens Nebel über den Greens, mittags Sonne, und abends ein leerer Platz ganz für sich allein.
Ein Tipp für ambitionierte Golfer: Im Frühjahr und Herbst finden regelmäßig Turniere statt, bei denen Gäste willkommen sind. Die Startzeiten sind schnell vergeben, aber das Erlebnis – Golf, lokale Spezialitäten, Preisverleihung auf der Terrasse – lohnt sich. Wer teilnehmen will, sollte zeitig auf der Club-Webseite oder direkt im Büro reservieren.
Regeln, Etikette und was du auf Son Servera Golf sonst noch wissen solltest
Golf auf Mallorca folgt eigenen Regeln – aber auch ungeschriebenen Gesetzen, die man kennen sollte. Auf Son Servera Golf gilt: Pünktlichkeit ist Pflicht, auch wenn der Club entspannt wirkt. Wer zu spät am Tee erscheint, verliert seinen Startplatz ohne Diskussion. Spieltempo ist wichtig: Wer zu langsam ist, muss schnellere Flights durchspielen lassen – das ist nicht unhöflich, sondern höflich.
Ein weiterer Punkt: Die Platzpflege wird ernst genommen. Pitchmarken auf den Greens reparieren, Divots zurücklegen, Bunker harken – alles Standard. Wer hier schludert, wird freundlich, aber bestimmt zurechtgewiesen. Caddies und Marshalls helfen gern, erwarten aber auch Respekt.
Kleine, aber wichtige Besonderheit: Auf Son Servera Golf begegnet man regelmäßig einheimischen Tieren – von Schildkröten am Wasserhindernis bis zu seltenen Vögeln in den Pinien. Bitte Rücksicht nehmen, nicht stören, und auf keinen Fall versuchen, den Ball „aus dem Wasser“ zu retten, wenn dort Enten brüten. Wer einen Ball im Wald verliert: Nicht einfach querfeldein suchen – das Gelände ist geschützt und Teil eines lokalen Naturschutzprogramms.
Wichtig: Mobiltelefone sind auf dem Platz erlaubt, aber bitte auf lautlos stellen und nicht beim Spiel benutzen. Wer Fotos machen möchte, sollte Mitspieler vorher fragen – auf Mallorca legt man Wert auf Diskretion und gegenseitigen Respekt.
Alternativen und Geheimtipps rund um Son Servera Golf
Rund um Son Servera gibt es weitere hervorragende Golfplätze, die sich für einen Golfurlaub auf Mallorca perfekt kombinieren lassen. Nur 10 Autominuten entfernt liegt Canyamel Golf – ein anspruchsvoller Platz mit spektakulären Ausblicken bis Menorca und einer legendären 9. Bahn, von der aus man den alten Wachturm „Talaia de Canyamel“ sieht. Die Greenfees sind etwas höher (ab 100 Euro), dafür gibt es oft Paketangebote für mehrere Runden.
Wenige Kilometer westlich liegt Pula Golf, bekannt für seine breiten Fairways, schnellen Greens und als früherer Austragungsort der European Tour. Hier spielen auch viele Profis, das Training mit dem Head Pro ist auf Champions-Niveau – allerdings ist der Platz weniger schattig und im Hochsommer eher eine Herausforderung.
Ein echter Insider-Tipp für preisbewusste Golfer: Capdepera Golf, eine halbe Stunde nördlich, bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, abwechslungsreiche Bahnen und als Highlight das Clubrestaurant „Roca Viva“ mit Panoramablick auf das Tramuntana-Gebirge. Hier trifft man viele Residenten, und das Spieltempo ist angenehm entspannt.
Wer abseits des klassischen Golfplatzes trainieren will: In Cala Millor gibt es einen öffentlichen Kurzplatz (Pitch & Putt), der ideal für Familien und Anfänger ist – keine Platzreife nötig, Schläger können gemietet werden.

Häufige Fehler vermeiden: Was dich auf Son Servera Golf wirklich erwartet
Viele Besucher unterschätzen die technischen Anforderungen auf den zweiten neun Löchern – ein Fehler, der im Pinienwald schnell teuer wird. Mein Tipp: Lieber konservativ spielen, Bälle vorausschauend platzieren und sich nicht vom Meerblick ablenken lassen. Ein häufiger Anfängerfehler: Zu wenig Bälle dabei. Im Pro Shop kosten Markenbälle bis zu 5 Euro pro Stück – ein teures Vergnügen, wenn man zehn im Wald verliert.
Ein weiteres Thema ist die Hitze im Hochsommer. Viele unterschätzen die Kraft der Sonne auf Mallorca – auch im Schatten ist es schweißtreibend. Immer ausreichend Wasser mitnehmen, Sonnencreme nicht vergessen, und idealerweise eine Runde vor 11 Uhr starten. Wer bei Wind spielt: Die Meeresbrise unterschätzt man leicht. Gerade an der 12 und 13 wird der Ball schnell verweht – besser einen Schläger mehr nehmen.
Und ein ehrlicher Hinweis: Auch wenn Son Servera Golf entspannt wirkt, ist der Platz nicht für Anfänger ohne Platzreife oder Regelkenntnisse geeignet. Wer unsicher ist, sollte vorher eine Pro-Stunde nehmen – das spart nicht nur Nerven, sondern auch böse Blicke von Mitspielern.
Fazit: Son Servera Golf – Golfgenuss mit Charakter auf Mallorca
Son Servera Golf ist weit mehr als nur ein Golfplatz auf Mallorca – es ist ein Ort, an dem Golf, mallorquinische Lebensart und Naturschönheit zusammenkommen. Wer hier spielt, bekommt nicht nur herausfordernde Bahnen, sondern auch authentische Gastfreundschaft, spektakuläre Ausblicke und einen Hauch von Inseltradition. Egal ob du als Urlauber, Resident oder ambitionierter Golfer kommst: Son Servera Golf bietet dir eine Erfahrung, die du so schnell nicht vergisst – ehrlich, entspannt und mit dem gewissen Etwas, das du auf den großen Resortplätzen oft vermisst.
Mein Rat: Lass dich auf das Clubleben ein, genieße die lokalen Spezialitäten nach der Runde, und nimm dir Zeit für das kleine Gespräch mit den Einheimischen. So lernst du nicht nur den Platz, sondern auch Mallorca von seiner besten Seite kennen. Und wenn du das nächste Mal auf der Insel bist, weißt du: Son Servera Golf ist immer einen Abschlag wert. Hasta pronto auf dem Grün!







